Kennst Du das auch, dass Dein Arbeitstag auch 48 Stunden haben könnte und Du Dich in vielen Aufgaben und Projekten verläufst? Doch die Frage ist: „Würden wir mit mehr am Tag zur Verfügung stehenden Stunden unsere Produktivität wirklich steigern? Was brauchst Du also zuerst für ein besseres Zeitmanagment?

Zeitmanagement für (Online)-Unternehmer: Ziele definieren

Die Zeiten sind längst vorbei, dass der Arbeitstag eines Unternehmers um 8:00 Uhr beginnt und um 17 oder 18:00 Uhr endet. Den klassischen „9 to 5“ Unternehmer gibt es nicht mehr. Termine und Meetings müssen auch außerhalb dieser Zeiten koordiniert und wahrgenommen werden, das Skype Telefonat auch mal um 22:00 Uhr geführt und das Wochenende für das Lesen von relevanten Informationen genutzt werden. Hinzu kommt noch die Kommunikation mit Geschäftspartnern aus anderen Zeitzonen per Telefonat, Google Hangout oder Skype. Zwischendurch vielleicht noch der Business-Lunch, der wieder sämtliche Termine durcheinander würfelt. Die Grenzen zwischen Privat – und Geschäftsleben sind längst fließend geworden. Umso wichtiger ist es, dass wir es schaffen, der Chef oder die Chefin über unsere Zeit und unser Leben zu werden und zu bleiben.

Du brauchst Ziele, die Dich motivieren

Was nützt Dir das perfekte Zeitmanagement, wenn Du Dir über Deine Ziele in den verschiedenen Bereichen Deines Lebens nicht wirklich im Klaren bist. Wie willst Du sonst wissen, ob Du Deine Zeit überhaupt zielorientiert einsetzt. Erst wenn Du Dir wirklich darüber im Klaren bist, was Deine persönlichen Ziele in den Bereichen: Persönlichkeit, Privatleben und Beruf sind, wird Dein Zeitmanagement auch zielgerichteter sein können. Selbstverständlich gehört dazu auch die Frage: “ Wann willst Du Deine Ziele erreicht haben?“ Wenn Du die Antworten für die jeweiligen Lebensbereiche gefunden hast, wirst Du merken wie sich Deine Motivation, Deine Produktivität und Deine Ergebnisse positiv verändern werden. Doch eines möchte ich noch hinzufügen: „Alles braucht seine Zeit – doch je länger Du wartest, desto mehr Zeit benötigst Du, um vielleicht mal irgendwann ans Ziel zu kommen.“ 

Mein Praxis Tipp: Setze Dich an einen ruhigen Platz, nimm Dir ein Blattpapier zur Hand und schreibe Dir für die unterschiedlichen Lebensbereiche Deine Ziele auf. Wenn Du für einen Bereich gleich mehrere Ziele findest, dann überlege Dir, welches Ziel zur Zeit Priorität hat. Manchmal kann es auch etwas länger dauern, bis Du das eigentliche Ziel gefunden hast. Schlafe darüber und Dein Unterbewusstsein wird sich damit beschäftigen und Dir dabei helfen. Doch meistens sind die spontanen Antworten auch die passenden.

Die Wege zum Ziel

Es gibt Ziele, die sind in relativ kurzer Zeit erreichbar, während andere wiederum einen längeren Zeitraum benötigen. Dazu kommt, dass es auch in Deinen unterschiedlichen Lebensbereichen Ziele gibt, deren erreichen unter Umständen Priorität hat, während andere Ziele noch etwas warten müssen. Trotzdem ist es wichtig, dass Du Dir über Deine Ziele und Wünsche im Klaren bist, auch wenn der Start der Umsetzung vielleicht noch etwas dauern kann. Du hast damit bereits einen wichtigen und geichzeitg auch den ersten Schritt getan.

„Nur wer sein Ziel kennt, wird auch den Weg dahin finden können.“

Wann willst Du Dein Ziel erreicht haben?

Plane Deine Ziele unbedingt mit einem realistischen Zeitansatz, denn nichts ist frustrierender, als wenn Du Dein Ziel nicht erreichen kannst aufgrunddessen, dass es zu kurz geplant war. Wenn Du längere Zeit für die Zielerreichung benötigst, dann unterteile Dein Vorhaben in kleinere Etappen. Das können zum Beispiel kleine 21 Tageziele sein. So hast Du immer wieder zwischendrin die Möglichkeit kleine Zwischenziele zu erreichen und damit Erfolge zu feiern. Das motiviert Dich schließlich weiter zu machen, um letztendlich Deinen großen Wunsch erreichen zu können. Mein Praxistipp: Schreiben Dir also auf, wann Du Dein Ziel erreicht haben willst und wie Deine Etappenschritte aussehen.

Was musst Du unternehmen, um Dein Ziel zu erreichen?

Jetzt kommen wir mit diesem Punkt bereits zur konkreten Planung. Wieso das denn? Ganz einfach: Je gezielter Du bereits im Vorfeld planst, desto mehr beschäftigt sich Dein Unterbewusstsein mit diesem Thema. Es plant und organisiert bereits für Dich und das ist pure Motivtion. 😉 Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Den Rest musst Du schon selbst dazu tun. Was ich Dir jedoch damit sagen möchte ist, dass die Planung bis ins möglichst kleinste Detail, Dich bei der Umsetzung motivieren und Dir kleine „Energiekicks“ geben wird.

  • Du weisst endlich, dass Du Dein Ziel in Angriff nehmen willst
  • Du fängst an zu spüren, wie sich das umgesetzte Ziel anfühlen kann
  • Du sprudelst über vor Ideen
  • Du kannst leichter Deine Zwischenziele mit Erfolgen krönen

Mein PraxisTipp: Schreibe Dir auf, welche Aktivitäten notwendig sind, welche Ressourcen Du benötigst, und ob es Menschen in Deinem Umfeld gibt, die Dich dabei unterstützen können und auch wirklich werden.

Und dann:

Visualisiere Dir immer wieder Dein Ziel. Spüre wie es sich anfühlt, wenn Du es erreicht hast. Sieh Dir Deine Umgebung an, schaue Dich an wie Du lachst, glücklich und befreit bist. Träume ruhig mal zwischendurch während des Tages.

Trickse es aus – Dein Gehirn

mit diesen Visualisierungsgedanken, denn 😉 unser Gehirn kann nicht unterscheiden, ob diese Gefühle, Gedanken und innerlich gesprochenen Worte Realität sind oder nur in Deiner Fanatsie ablaufen. Mache Dir das zunutze!  ;-). Ein Ebook dazu wird es demnächst ebenfalls geben.

Schreibe mal unten ins Kommentarfeld wie es Dir so mit Deinen Zielen geht.

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