Im ersten Teil habe ich bereits beschrieben, wie ihr euch eine Domain registrieren könnt. Wenn du diesen Teil verpasst hast, kannst du den Artikel hier nachlesen.

WIR BRAUCHEN EINEN WEBHOSTER

Jetzt braucht ihr noch den Speicherplatz, genannt Webspace, auf dem die Daten für euren Blog bzw. eure Webseite gespeichert werden sollen. Ergänzend dazu spricht man von Webhosting, wenn es um die Bereitstellung des Online-Speicherplatzes geht.

Es gibt mittlerweile sehr viele Webhoster und du hast wirklich die Qual der Wahl. Daher möchte ich dir an dieser Stelle noch einige Hinweise geben, worauf du besonders achten musst.

KRITERIEN FÜR DEINE WEBHOSTER-AUSWAHL

• Es sollte unbedingt ausreichender Speicherplatz vorhanden sein. Die Frage stellt sich jetzt natürlich: Was ist ausreichend? Weiter unten werde ich diese Frage mit zwei Beispielen noch beantworten.
• Wichtig wäre noch ein unbegrenzter Datentransfer, womit im Endeffekt die Menge der Besucher pro Monat gemeint sind. Ist dieser Datentransfer begrenzt, müsste bei mehr Besuchern nachgezahlt werden und das kann teuer werden. Also muss eine Datentransfer-Flat her.
• Das Hostingpaket sollte außerdem über eine ausreichende Anzahl von MySQL Datenbanken verfügen. Also, einfach gesagt: Pro Website eine Datenbank.
• Testet außerdem den Support. Ist er telefonisch günstig erreichbar oder nur mit einer teuren Servicenummer bzw. hat er einen schnellen Email Support.

ZWEI WEBHOSTER ALS BEISPIELE

Ich will dich an dieser Stelle nicht mit komplizierten Zahlen verwirren, sondern stelle dir einfach mal zwei Hoster mit ihren Angeboten ein, die von vielen Kollegen als sehr gut bewertet werden. Diese Angaben sind natürlich ohne Gewähr und können sich jederzeit mit dem Stand des Artikels wieder verändern:

  • WebhostingCow – mit viel Mehrwert und allem, was man braucht: 9,99€ im Monat. Aber die lohnen sich wirklich.
    All-Inkl., 3 Domains incl. 50GB Webspace, Traffic Flat, 5 MySQL Datenbanken, 4,95€ monatlich.
    Beide sind gut im Preis-Leistungsverhältnis, wobei All-Inkl noch den größeren Speicherplatz für 1 € mehr bietet sowie 3 Domains inclusive, was bedeutet, dass diese Domains nicht monatlich zusätzlich bezahlt werden müssen. Upgraden könnt ihr euer Paket selbstverständlich jederzeit.
    Ich habe euch bewusst nur deutsche Hoster vorgestellt, weil das für viele doch einfacher in der Umsetzung ist.

DU HAST DEN PASSENDEN WEBHOSTER GEFUNDEN?

Dann geht es nach der Registrierung weiter, denn jetzt werden Speicherplatz und Domain miteinander verbunden. An dieser Stelle möchte ich noch den Hinweis geben, dass es durchaus Sinn macht, sich zuerst den Hoster auszusuchen und dann an die passende Domainsuche zu gehen. Denn wie in den oben aufgeführten Beispielen, sind dort Domains bereits enthalten und ihr könntet die Domain über euren Hoster reservieren und würdet dazu keine Reservierung bei Namecheap benötigen. Erst wenn die Anzahl der Inklusiv-Domains abgelaufen ist, könntet ihr wieder über Namecheap auf die Suche gehen. Die Reservierung kann dann aber auch wieder über den eigenen Hoster erfolgen, was jetzt kostenpflichtig wäre.

WIE STELLE ICH MEINE WEBSEITE INS NETZ?

Beide Hoster bieten eine sogenannte One-Klick Installationsmöglichkeit direkt über das Panel des Hosters. Sehr einfach und völlig unkompliziert wirst du durch die einzelnen Schritte geführt, bei denen du deine Webseite mit WordPress verbinden kannst. WordPress ist übrigens das meistgenutzte Content-Management-System mit dem du Blogbeiträge erstellen und verwalten kannst. Blogs, die mit WordPress betrieben werden, erfreuen sich bei Google großer Beliebtheit.

ZUSÄTZLICH BRAUCHST DU NOCH FILEZILLA

Für jede Domain, die ihr nutzt, braucht ihr eine Datenbank, welche mit Filezilla verbunden werden muss. Unter www.filezilla.de oder auf der Projektseite: https://filezilla-project.org/ könnt ihr euch dieses Programm kostenlos downloaden. Normalerweise würdet ihr Filezilla benötigen, um WordPress installieren zu können. Wenn ihr das jedoch bereits über die One-Klick Installation erledigt habt, entfällt dieser Punkt.
Ansonsten könnt ihr die kostenlose WordPress-Software unter www.wpde.org kostenlos herunterladen.  Auf jeden Fall müsst ihr euch Fillezilla herunterladen, um später zum Beispiel auch in der Lage zu sein, umfangreiche Plugins oder Themes in euer WordPress Backend hochzuladen.

So sieht es aus, wenn ihr Filezilla heruntergeladen habt. Ihr müßt nur die entsprechenden Daten eingeben, die euch euer Hoster mitgeteilt hat, auf verbinden klicken und wenn alles funktioniert hat, erscheint der Hinweis: Anzeigen des Verzeichnisinhalts abgeschlossen.

 

Filezilla

So sieht eure aufgerufene Filezilla Seite dann anschließend aus:

Filezilla_2

Mit diesen Schritten hast du bereits deine erste Installation einer WordPress Seite vollzogen. Im nächsten Artikel werde ich dir noch die Vorteile von WordPress etwas näher bringen. Hier geht es zum Artikel über die Vorteile von WordPress.

Ulrike

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