Wie du ein Freebie erstellen kannst

Wie du ein Freebie erstellen kannst

Teil 1: Wenn du mit einem Online-Business starten möchtest, ist der wichtigste Weg um an regelmäßige Leser und Kunden zu kommen, dir eine E-Mail Letzte aufzubauen. Online-Marketer sagen an dieser Stelle:“ Das Geld liegt in der Liste.“ Wohl wahr, denn es sind die Leser deines Blogs, die sich für dich und später auch deine Angebote interessieren werden.

Lieber hören?

Freebie erstellen-diese Chance darfst du nicht vergeben

Mir begegnen im Zuge meiner Coachings immer wieder Blogs bzw. auch rein statische Webseiten, die dieses Prinzip noch nicht verstanden zu haben scheinen. Außer einer Kontaktmöglichkeit in Form eines Eintragungsfeldes bei Fragen gibt es dort nichts, womit der Anbieter Kontakt mit seinen Lesern aufnehmen könnte.

Mein Lieblings-Käseladen hat das Prinzip verstanden

auch wenn dieses Geschäft ein reines Offlinegeschäft ist, liegt an der Kasse eine Liste aus, in der man sich für den Newsletter eintragen kann. Beim Bezahlen an der Kasse wird jeder Kunde explizit darauf hingewiesen mit dem Hinweis, dass er Informationen über aktuelle Angebote und Veranstaltungen erhält. Und das wird reichlich genutzt.

Deshalb nützt es nichts, wenn du an dieser Stelle zu zurückhaltend bist. Was professionelle Online-Marketer bestens verstehen, treibt manchem Solo-Unternehmer erstmal den Schweiß auf die Stirn. Doch nur dann, wenn du es verstehst, wirklich als Unternehmer zu denken, wirst du auch den Mut haben, zu solchen Möglichkeiten zu greifen.

Gibst du mir – so geb ich dir

Doch damit die Leser deines Blogs sich eintragen, reicht nicht der Hinweis auf einen Newsletter. Damit lockst du heute keinen mehr hinter dem Ofen hervor. Du musst ihnen dazu schon etwas mehr anbieten.

damit lockst du keinen hund mehr hinter dem Ofen hervor

Die beste Möglichkeit um Interessenten dazu zu bringen, sich in deinen Newsletter einzutragen ist, ihnen ein so genanntes Freebie anzubieten. Dabei handelt es sich um ein kleines Geschenk, das der Interessent erhält, nachdem er sich in deiner E-Mail-Liste eingetragen hat.

Grundsätzlich stellt sich dabei die Überlegung, was für deine Zielgruppe am besten geeignet ist. Davon ausgehend, dass die meisten Menschen sich heute keine Zeit nehmen, um ein längeres E-Book zu lesen, solltest du dir genau überlegen, was auch wirklich konsumiert würde.

Hier mal einige grundsätzliche Tipps, die du vor der Auswahl deines Freebies bedenken solltest:
– Wie sieht es mit der Länge aus?
– Ist es leicht und schnell zu lesen?
– Ist es übersichtlich in der Gestaltung?
– Wäre es schnell zu konsumieren – z.B. kurze Audios und Videosequenzen

Mögliche Varianten könnten zum Beispiel sein, dass du auf der Startseite deines Blogs ein kleines E-Book anbietest und zusätzlich in der Sidebar eine kleine Video-oder Audioserie.

Ich würde dir an dieser Stelle auch empfehlen, gezielt auszuprobieren, was von deiner Zielgruppe am besten angenommen wird. Das kannst du zum Beispiel damit kontrollieren, dass du in deinem E-Mail-Marketing Anbieter Dashboard nachsehen kannst, wie viele derer, die sich eingetragen haben, auch wirklich den Link dazu geöffnet haben. D.h. zwar noch lange nicht, dass sie die Inhalte auch wirklich konsumiert haben, aber es gibt immerhin einen gewissen Überblick.

Ich biete zum Beispiel an einer Stelle meines Blogs ein kleines Mini-Coaching an, bei dem ich festgestellt habe, dass es von denen, die sich dort eingetragen haben, auch wirklich gut angenommen wird.

Bloß nicht auffallen ist die Devise

vieler Webseitenbetreiber. Das so genannte Opt-In Feld entfällt oder wird irgendwo bescheiden und möglichst unsichtbar an einer kaum sichtbaren Stelle platziert. Genau das ist ein großer Fehler.

Es gibt feste Plätze, an denen das Opt-In Feld platziert werden sollte. Dazu gehören:
– Die Startseite deines Blogs, und zwar oben
– Unter jedem Artikel
– In der Sidebar

Wenn du an dieser Stelle jetzt denkst, dass das zu aufdringlich sein könnte, dann bedenke einmal, wie viel Eindrücke der Leser auf deinem Blog erhält. Vieles wird einfach nur überflogen und sein Blick wird von einer Stelle zur anderen schweifen. Wie schnell wird also ein solches Eintrage-Feld übersehen werden?

Pop-Up als lästige Verfolger oder notwendig?

Über so genannte Pop-Up Fenster, die plötzlich nach dem Aufruf einer Seite erscheinen, scheiden sich die Geister. Die einen sagen: „Sie sind nervig“ und die anderen sagen: „Sie sind notwendig.“

Ich kann an dieser Stelle nur sagen, dass auch hier zu viel Bescheidenheit fehl am Platze ist. Es gibt heute gute Plugins, die einem die genaue Einstellung dieses Pop-Up Fensters ermöglichen. Dort kannst du genau entscheiden, wann es erscheinen soll.

Also zum Beispiel direkt beim Aufruf der Seite, oder wie viel Sekunden später bzw. auch beim Verlassen der Seite. Zusätzlich kannst du eine Cookie-Einstellung vornehmen. D.h. solange der User seine Cookies nicht gelöscht hat, wird dieses Pop-Up Fenster dann auch kein zweites Mal erscheinen. Wenn du diese Einstellungsmöglichkeiten mit Bedacht wählst, dann sind Pop-Up Fenster ein gutes Mittel um zusätzliche Leser einzusammeln.

Online-Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike

Teile diesen Beitrag.

FREE: 5-teiliger Videokurs

5 Tage für dein umsatzstarkes Online-Business

Ja,ich möchte die Videoserie per E-Mail erhalten und ich akzeptiere die Datenschutzerklärung.

Im Nachgang zu diesem Video-Kurs erhältst du weitere Tipps, Angebote und Einladungen für dein profitables Online-Business mit meinem kostenfreien Newsletter. Du kannst dich jederzeit mit einem Klick wieder abmelden. Auf Anfrage erstelle ich dir gerne ein kostenpflichtiges Angebot für die Videoserie ohne Newsletter-Anmeldung.

Kommentare geschlossen.