oder wie du als Coach zum Online-Business kommst.

Bist du Coach, Berater, Trainer oder Solounternehmer und verdienst dein Geld, in dem du dein Wissen und deine Fähigkeiten als Dienstleister in Form von Coachings oder Beratungen gegen einen Stunden- bzw. Tagessatz verkaufst?
Dann ist dieser Artikel genau für dich geignet, denn hier sage dir, wie du dein eigenes Geschäftsmodell weiter zu einem skalierbaren Geschäftsmodell entwickeln kannst.

Wer nichts wird wird Coach

Das Traumziel Coach, egal für welche Branche, ist für viele längst ein ausgeträumtes Karriereziel. Tausende stürzen sich jedes Jahr in diesen Ausbildungsbereich. Der Markt ist längst übersättigt und vom Coaching alleine kann keiner leben. Nicht anders sieht es auch im Beratungs – und Trainingsbereich aus.

Willst du Coach sein oder ein Business führen?

Besonders Coaches trifft es hart, denn Coaching wird zu gerne gleichgesetzt mit illusionistischen Vorstellungen, weichgespülten Ansichten und der klaren Meinung, dass man als Coach sowieso nichts verdient. Dabei möchte ich gar nicht mal so sehr in die Unterscheidung zwischen Coach und Berater gehen. Für die meisten in meinem Umfeld steht Coaching für eine nicht wirklich ernst zu nehmende Tätigkeit, während Beratungen wiederum mehr nach Business aussehen.

Willst du Trainer sein oder ein Business führen?

Auch Trainern geht es nicht besser mit der immer wieder aufgeführten Aussage. „Trainings machen kann doch jeder! Dazu gehört nicht viel.“

Du musst Coach sein, um ein Onlinebusiness zu führen

Jetzt beißt sich die Katze in den Schwanz, wo ich doch eben erst gesagt habe, dass Coaches nicht wirklich gut angesehen sind. Deshalb nochmal die Frage: „Willst du Coach sein oder ein Business führen?“ Definieren wir doch mal den Begriff des Coaches etwas genauer. Mal abgesehen von seiner Tätigkeit ist ein Coach genauso ein selbstständiger Dienstleister wie es Rechtsanwälte, Notare oder z.B. Ärzte sind. Aufgrund ihres ohnehin geschützten Begriffs genießen sie einfach mehr Ansehen, verbunden mit dem Gedanken, dass sie auch mehr verdienen.

Du musst als Unternehmer denken

Höre also auf, dich einfach nur als Coach, Berater oder Trainer zu sehen. Du bist Unternehmer. Auch wenn du „nur“ ein Solounternehmer/ eine Solounternehmerin bist, aber du bist Unternehmer.

Was zeichnet den Unternehmer aus?

Du darfst dich an dieser Stelle absolut angesprochen fühlen, auch wenn du kein Coach bist. Denn es geht mir darum dich dahin zu führen, dass du als Solounternehmer wirklich dein Business wie ein Unternehmer führst. Und genau diese Unterschiede sind vielen nicht wirklich bewusst.

1. Der Selbstständige arbeitet für sich und der Unternehmer spricht von einem Business

Als Selbstständiger bist du auf dich und deine persönlichen Ressourcen angewiesen. Du gehst in deiner Tätigkeit mit vollem Einsatz auf. Das Telefon wirst du immer persönlich annehmen, um z.B. die nächsten Termine auszumachen. Du investierst in Vor – und Nachbereitung für deine Termine (egal ob Coaching, Beratung oder Trainingstag). Mitarbeiter sind dabei verständlicherweise aus Kostengründen nicht vorgesehen.

2. Als Unternehmer ist umdenken angesagt

Du hast die Möglichkeit mit einem Online-Terminkalender für kostenlose Erstgespräche zu arbeiten (z.B. youcanbookme). Du kannst nützliche Tools für deine Rechnungsstellungen nutzen, Gespräche kannst du an ein externes Büro weiterleiten lassen, wenn du nicht da bist. Vieles kannst du abgeben und outsourcen. Das ist nur eine kleine Auswahl der Möglichkeiten, die du hast.

Doch genau das ist es, was den Unternehmer ausmacht. Wenn du lernst wie ein Unternehmer zu denken und zu handeln, wird dir dein Business leichter von der Hand gehen und leichter und schneller wachsen können.

3. Unternehmer entwickeln für ihre Kunden

Im klassischen Coaching – Beratungs – und Trainingsbusiness ist es eher so, dass du empfohlen wirst. Du bist also in der Situaiton, dass du warten musst, bis die Kunden auf dich zukommen.

Willst du Coach sein oder Unternehmer

Jetzt stelle dir vor, du wärst ein Produzent feinster Schokolade. Du möchtest für den Sommer eine neue Schokolade kreieren. Welche Frage würdest du dir jetzt stellen? Genau, ich würde mir überlegen, welche Schokolade meine Kunden im Sommer bevorzugen würden. Ich würde mich fragen, was das Besondere an der Sommerschokolade sein sollte, damit meine Kunden sie kaufen.

Unternehmer sind wie Schokoladenproduzenten. Sie warten nicht, bis die Kunden sie empfehlen. Sie kreieren für die Kunden.

Jetzt kommst du ins Spiel. Du kannst dir überlegen, was deine Kunden brauchen. Was sind ihre Sorgen? Wo brauchen sie Unterstützung? Und damit hast du die Möglichkeit Produkte für deine Kunden zu entwickeln, in Form von Videokursen, E-Learning Projekten, Gruppen-Onlinecoachings etc.

4. Als Unternehmer kannst du dich zu einer Marke positionieren

Als Selbstständiger verhandelst du stetig um deine Preise. Als Unternehmer kannst du deine eigenen Angebote entwickeln, ohne ständig den Blick auf die Konkurrenz zu haben. Du wirst einzigartig mit dem, was du anbietest. Damit kreierst du als Unternehmer deine eigene Marke und kannst deine Preise eindeutig selbst bestimmen. Gute Qualität und eine clevere Produkt – aber auch Preisgestaltung machen es dir möglich, die Kunden zu finden, die bereit sind, deinen Preis zu bezahlen.

5. Selbstständige leben in der Zeit gegen Geld Falle, während Unternehmer vorsorgen

Als Selbstständiger lebst du schwerpunktmäßig im 1 : 1 Business-Modell. Als Unternehmer jedoch baust du dir Strukturen und Prozesse auf, die dir im Laufe der Zeit mehr Kunden und Umsatz, aber auch mehr Freiheit bieten. Und das alles, ohne in der Zeit gegen Geld Falle gefangen zu sein.

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