Im ersten Teil der Artikel und Podcastserie haben wir bereits darüber gesprochen, was eigentlich eine Landingpage überhaupt ist. Heute geht es um die Landingpage für dein Freebie, das du bewerben möchtest. Hier kannst du den 1. Teil nachlesen.

Hier kannst du auch gerne direkt in die Folge 106 reinhören:

Zum Anhören gebe bitte die jeweilige Postcastfolgen-Nummer ein: 

Was macht eine gute Landingpage für dein Freebie aus

1. Keine Ablenkungen

sollten vorhanden sein. Es geht einzig und allein darum, auf dieser Seite nur eine Handlung durchzuführen: nämlich sich für das Freebie einzutragen oder eben die Seite zu verlassen. Daher darf auch hier keine Menüleiste vorhanden sein. Die einzige Ausnahme stellen Impressum und Datenschutz im Footer dar.

Außerdem darf es auch hier wieder keine Sidebar geben.

2. Das Cover von deinem Freebie

sollte ansprechend sein, neugierig machen und zum Eintrag verleiten. Es muss auf jeden Fall einen Bezug zum Thema haben und wird noch durch einen knackigen Titel des Freebies im Coverbild ergänzt.

Sollet du zum Beispiel ein Video ausliefern oder ein Audio kannst du das entsprechend darstellen.

3. Ein knackiger Titel für dein Freebie

Je interessanter der Titel, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Besucher sich auch einträgt. Dabei darf die Titelzeile nicht zu lang sein. Sie sollte direkt auf einen Blick zu erfassen sein.

4. Mit Stichpunkten ergänzen

Deinen Titel kannst du auf der Landingpage – nicht auf dem Freebiecover – noch mit 3-4 Stichpunkten ergänzen, die die wichtigsten Punkte und damit das größte Problem deines Lesers aufgreifen. Damit untermauerst du sozusagen für den Besucher: Ja, das ist genau richtig, denn meine Frage zu diesem Thema bekomme ich hier beantwortet.

5. Der Call-t-Action Button

sollte sich immer Above-The-Folder befinden, was in der Marketing Sprache bedeutet: Er muss so gesetzt sein, dass der User nicht mehr weiter runter scrollen muss. Das solltest du natürlich auch auf den verschiedenen Geräten wie PC, Pad, Smartphone kontrollieren.

Es gibt professionelle Tools, die du einsetzen kannst wie z.B. Leadpages, wo die Seiten direkt als Template passend vorbereitet sind.

Das Geheimnis lautet jetzt:

Du musst testen wie dein Freebie funktioniert. Mehr dazu erfährst du in der weiteren Artikelserie.

Online Erfolg st greifbar – auch für dich, Ulrike

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