Manchmal muss man einfach einen Schritt zurück gehen

Oft wollen wir viel zu schnell vorankommen. Was natürlich auf der einen Seite gut ist, aber auf der anderen Seite das Resultat hat, dass wir wichtige Schritte auslassen. Wir orientieren uns dabei gerne zu schnell an den Anderen und meinen, dass es bei uns auch so funktionieren müsste. Doch die Schritte, die die Andere gegangen ist, können wir nicht sehen.

Hier kannst du direkt in die Podcastfolge 103 reinhören:

Manchmal muss man einfach einen Schritt zurück gehen

Überlege dir wie deine geplanten Schritte aussehen und überprüfe sie. Gibt es kleine Zwischenschritte, die du ausgelassen haben könntest?

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike

Meine 3 Learnings aus dem letzten Jahr

Am Jahreanfang ist es gut, sich auch mal die Learnings vor Augen zu führen. Das was richtig gutgelaufen ist und, wovon du wirklich profitiert hast. Natürlich kann das auch die Punkte beinhalten, die weniger gut waren und die du besser verändern solltest.

Meine 3 Learnings aus dem letzten Jahr

sind 3 Dinge, die ich in meinem alltäglichen Busines verändert habe und, die meinem Business direkt einen großen Push gegeben haben. Das war aber auch gleichzeitig ein Learning aus den Jahren davor, weil ich diesen Abläufe weniger Beachtung geschenkt habe.

Learning Nr. 1: Der Aufbau der eigenen E-Mail Liste

Auch, wenn du diesen Satz sehr wahrscheinlich nicht mehr hören kannst, vor allem in der erweiterten Variante: „In der Liste liegt das Geld“.  Dem kann ich zwar zustimmen, aber nicht so, wie er meist gemeint ist, denn er zielt oft lediglich auf die Größe der Liste ab und nicht auf die Qualität.

Mein Learning war an dieser Stelle ganz klar, der kontinuierliche Aufbau der Liste mit ständig wechselnden und beworbenen Freebies mit dem anschließenden Vetrauensaufbau. Genau das hat für mich sehr gut funktioniert und hat letztendlich die Spreu vom Weizen getrennt. Die, die wirklich an mir interessiert waren, sind auch in meiner Liste geblieben und viele davon sind zu Käufern meiner Angebote geworden.

Hier macht es der kontinuierliche Aufbau und das Dranbleiben.

Übrigens, möchtest du die Folge 98 lieber hören?

Learning Nr. 2: Jeden Monat verkaufen

Genau hier liegt der Hase im Pfeffer – wie man so schön sagt. Viele Unternehmerinnen beklagen sich darüber, dass sie ihre monatlichen Kosten nicht beglichen bekommen, weil sie nichts verkaufen. Und ehrlich am Anfang habe ich diesen Fehler auch gemacht.

Stelle dir ein Geschäft vor, dass einen Monat geöffnet hat und dann für einen Monat schließt. Die laufenden Kosten gehen weiter. Genauso ist es auch im Online-Business, auch wenn die Kosten dort zwar nicht so hoch sind. Sie sind trotzdem da und verdienen willst du schließlich auch etwas. Nicht nur das: Dein Ziel muss es sein, so viel zu verdienen, dass du wirklich auch von deinem Business leben kannst. Es sei denn, du willst es nur als kleinen Nebenerwerb haben. Dann ist das auch in Ordnung so.

Ich hatte mir Anfang des letzten Jahres das Ziel gesetzt wirklich konsequent jeden Monat meine Angebote zu verkaufen. Nicht alle, sondern immer nur gezielte, ausgewählte. Das hatte ich zwar auch schon 2015 gemacht, doch im letzten Jahr noch mal forciert.

Das Ergebnis: Ich konnte jeden Monat mein mir gesetztes und im Vergleich zu 2015 wesentlich höher gesetztes Umsatzziel wirklich erreichen und sogar noch mehr.  Die Ausnahme von 2 Sommermonaten glichen dann aber 3 andere Monate, die extrem gut liefen, wieder aus.

Online-Unternehmerin zu sein bedeutet das Ziel, jeden Monat mit deinem Online-Geschäft Geld zu verdienen.

Learning Nr. 3: Facebook nutzen aber nicht nur

Ich habe schon vor Facebook meine Online-Kurse auch an Offline-Kontakte verkauft. Aber mit Facebook habe ich mir in den letzten 1 1/2 Jahren mein Business nochmal so richtig nach vorne gepusht. Trotzdem mag ich die Abhängigkeit von nur einem Portal überhaupt nicht und habe auch weiterhin Offline Kontakte gesucht und für mein Business genutzt.

Mein Learning daraus: Nutzen, was dich unterstützt. Aber dich nicht nur auf eine Plattform verlassen.

Fazit: Wenn du dich mit diesen Learnings vertraut machst, wirst du merken, wie es dein Business nach vorne bringen wird. Bedenke, es geht nicht immer alles sofort und gleich und braucht Geduld und Kontinuität.

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Keine Zeit – viel vor – meine 5 Schritte Strategie

Podcastfolge 55 – Keine Zeit – viel vor – meine 5 Schritte Strategie: Heute beantworte ich eine Hörerfrage, die davon handelt, wie du dir deine Zeitplanung für den Aufbau deines Online-Business gestalten kannst, besonders dann, wenn du noch in einem Offline-Business tätig bist.

Hier kannst du direkt in die Folge reinhören oder auch gleich bei iTunes abonnieren:

Keine Zeit – viel vor – meine 5 Schritte Strategie

Strategie 1: Plane feste Zeiten ein

Am besten legst du dir einen Zeitplan für die nächsten 3 Monate fest, Falls dir das zu weit weg ist, dann wenigstens für die nächsten 4 Wochen.

Lege dir dazu:

  • feste Zeit in deinem Zeitplan fest und
  • eventuelle Zeiten

Die festen Zeiten sollten wirklich eingehalten werden, also Zeiten sein, zu denen du auch tatsächlich in die Umsetzung kommen kannst. Die eventuellen Zeiten sind eher unsicherere Daten, die du als Lückenfüller nutzen kannst.

Strategie 2: Zähle deine festgelegten Termine

Dazu hältst du genau fest, wie viele feste und wie viele eventuelle Termine du hast.

Strategie 3: Lege deine Aufgaben fest

Jetzt geht es darum, dass du dir genau überlegst, was du in diesen Zeiten machen möchtest. Gibt es noch gekaufte Kurse, die du abarbeiten musst, damit du weiterkommst? Welche nächsten Schritte für dein Business solltest du angehen?

Straetgie 4: Verteile deine Dodies (deine to do´s)

Jetzt machst du nichts anderes, als deine Aufgaben auf die einzelnen Termine zu verteilen. Aber bitte sehr großzügig und nicht zu eng gefasst. Es ist wichtig, dass du am Ende der Session-Zeit etwas erreicht hast und mit einer umgesetzten Aufgabe rausgehen kannst. Das gibt dir ein gewisses Erfolgsgefühl. Also, die Zeit niemals zu 100% verplanen.

Strategie 5: Kontrolliere deine Planung

Passt alles? Oder hast du dir zu viel in die einzelen Umsetzungs-Sessions gepackt? Dann bitte entzerren, damit es keinen Frust gibt.

Mit diesen 5 Strategien schaffst du es auch mit wenig Zeit, in die konsequente Umsetzung zu kommen.

Schreibe hier gerne mal, wie du deine Zeit und Aufgaben planst.

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Ich bin anders als andere und das ist gut so

Podcastfolge 44 – „Ich bin anders als andere und das ist gut so“. Kannst du das von dir selbst sagen? Geht es dir eher so, dass dein Blick auf deine Schwächen gerichtet ist und du oft den Fokus für deine Fähigkeit verloren hast?

Hier kannst du direkt in die Folge reinhören oder auf iTunes abonnieren:

Dich Selbst und deine Potentiale kennenlernen

Wenn ich dich jetzt bitten würde, dir mal auf ein Blatt Papier in der Mitte von oben nach unten einen Strich zu ziehen, und links deine negativen und rechts deine positiven Eigenschaften aufzuzählen, welche Spalte würdest du zuerst bearbeiten? Und welche der beiden Spalten wäre mehr gefüllt? Ich kann aus der Erfahrung meiner Seminare sagen, dass bei den meisten erstmal die linke überwiegt und nach intensiver Aufforderung weiter zu forschen, sich die rechte Spalte erst so langsam nach und nach füllt. 

Das eigene Bild ist ein Spagat zwischen Anpassung und Individualität

Auf der einen Seite wollen wir gerne so sein wie unser Vorbild. Doch auf der anderen Seite ist der Wunsch nach Individualität groß. Du kämpfst also mit zwei Fronten in dir, die sich selten wirklich vertragen. Doch das Wesentliche dabei ist, dass du für dich selber lernen musst, dich und deine Fähigkeiten als etwas Besonderes zu sehen und anzuerkennen, ohne dich dabei klein zu fühlen.

Ich bin anders als andere und das ist gut so

• mache nichts auf eine Weise, nur weil andere es so machen
• hinterfrage aufgestellte Regeln und Konventionen
• lerne deine Stärken und Potentiale zu lieben
• horche in dich hinein: „Was will ich eigentlich“
• halte dich aus,  so wie du bist und das ganz entspannt
• lerne stolz auf dich zu sein

Verrate mir, wo bist du anders als andere? Ich bin gespannt auf deine Antworten.

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Weshalb ziehen die Anderen immer an dir vorbei

Podcastfolge 38 und Blogartikel dazu:  Weshalb ziehen die Anderen immer an dir vorbei … oder zumindest glaubst du das?  Du hast eine richtig gute Idee – vielleicht für ein Freebie, eine Challenge, ein Produkt oder einen Kurs. Du überlegst dir im stillen Kämmerlein wie du das alles umsetzen könntest. Und währenddessen du in der Planungsphase bist,  kommt eine andere Unternehmerin um die Ecke und setzt deine Idee um. Aus und vorbei – oder?

Hier kannst du die Folge direkt hören oder auch in iTunes abonnieren:

Weshalb ziehen die Anderen immer an dir vorbei

Glaubst du, dass sie wirklich an dir vorbeiziehen oder ist es eher die Enttäuschung über dich selbst, dass du es nicht umgesetzt hast? Die Idee ist in dir geschlummert, du hast sie wachsen lassen, aber bist eben nicht in die Umsetzung gekommen. Was könnte die Ursache dazu sein? Schauen wir uns drei Punkte an, die dich beim nächsten Mal unterstützen werden, damit du nicht wieder in diese Falle läufst.

1.Nimm dir die Anderen nicht zum Vorbild.

Natürlich ist es nicht verkehrt ein persönliches Vorbild zu haben. Das Vorbild, das du bewunderst und dessen Weg du gerne gehen würdest. Aber es ist eben der Weg der Anderen und nicht deiner. Und genau das ist die Krux an der Geschichte: Ein Vorbild zu haben ist gut. Aber der Weg, den du gehst, muss dein eigener sein. Du darfst dich nicht in den Fußstapfen der Anderen bewegen.

Kennst du noch die Situation aus Kinder – und Jugendtagen, wo dir die Eltern immer andere als Vorbild vorgehalten haben? „Schau mal, wie die …….. das so toll gemacht hat. Daran kannst du dir mal ein Vorbild nehmen!“

Nimm dir die Anderen nicht zum Vorbild.

Was passiert? Du hast deinen Fokus nur auf der anderen Person und nicht auf dich. Du willst die Dinge so machen, wie die so von dir bewunderte andere Unternehmerin. Wenn die das kann, dann kann ich das auch. Na klar, kannst du das ebenfalls. Aber du wirst es anders machen und das ist auch gut so.

Deshalb ist es keine Schande, wenn die Andere an dir vorbeigezogen ist. Das, was du geplant hast, wird sowieso völlig anders ausfallen. Eben in deinem Stil und zu dir passend.

2. Du weißt nicht, weshalb die Andere an dir vorbeigezogen ist.

Das hat überhaupt nichts mit dir zu tun. Doch du beziehst es sofort auf dich selbst. Typisch Frau – ja oft (leider).  Vielleicht ist sie einfach nur weiter in ihrem Business als du oder sie verfügt über mehr Know-How. Vielleicht kann sie mehr Zeit in die Umsetzung investieren.

Weshalb solltest du dir also den Kopf darüber zerbrechen, denn genau damit würdest du wieder deinen Fokus verlieren. Konzentriere dich lieber auf das, was du vorhast und setze es in deinem Tempo und mit deinem Know-How um. Du wirst ohnehin andere Menschen anziehen, als deine Mitbewerberin.

3. Dein Ideenbüchlein als sprudelnde Quelle

Manchmal kann es auch sein, dass du dir Aufgaben vornimmst, die noch eine Spur zu groß für dich sind. Du hast dich einfach selbst überfordert, weil du gleichzeitig auch zu viel von dir selbst erwartest. Du willst mithalten können und dich nicht ständig fragen müssen: Weshalb ziehen die Anderen immer an dir vorbei.

Magst du das für dich selbst überprüfen. Werfe einen kurzen Blick auf die Situation und frage dich, was der Grund dafür ist, dass du noch nicht in die Umsetzung gekommen bist. Lag es am mangelnden Wissen, der Motivation, der Zeit oder war das Ziel einfach nur zu groß?

Dagegen kann dir ein kleines Ideenbüchlein helfen, in dem du alles aufschreibst, was du gerne machen würdest. Und dann gibst du den Ideen Prioritäten im Hinblick auf eine einfache und schnelle Umsetzbarkeit. Das bewahrt dich davor, dich beim nächsten Mal wieder frustriert fragen zu müssen: Weshalb ziehen die Anderen immer an dir vorbei.

Keiner wird in Zukunft mehr an dir vorbeiziehen, denn du wirst deinen ganz eigenen Weg gehen

Du weißt ja: Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike

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