Deine erste Autoresponder-Serie erstellen

Podcastfolge 67 – Deine erste Autoresponder-Serie erstellen, um aus deinen kalten Kontakten die ersten Interessenten zu gewinnen. Also von kalten zu warmen Kontakten hin.

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Deine erste Autoresponder-Serie erstellen

Wenn sich ein Interessent in deine E-Mail Liste eingetragen hat, um sich zum Beispiel dein Freebie (Leadmagnet) abzuholen, dann ist es sehr wichtig, dass du mit ihm sofort in einen weiteren Kontakt kommst.  Dadurch generierst du weiteres Interesse und Vertrauen bei deinen Lesern und damit auch möglichen Kunden.

WICHTIGES UPDATE: Ab dem 25.Mai 2018 greift die neue Datenschutzgrundverordnung. Ich empfehle dir, dich damit gründlichst auseinanderzusetzen.

So könnten die einzelnen Schritte dazu aussehen:

  1. Auslieferung des Freebies
  2. 24 Stunden später die Nachfrage, ob alles geklappt hat mit dem Download. (Ergänzung: Diese Anzahl der E-Mails solltest du auch besser vor Eintrag ankündigen)
  3. 48 Stunden später könntest du die zwei meist gelesenen Blogartikel mit einem Link dazu in einer weiteren E-Mail verschicken
  4. 48 oder 72 Stunden später könntest du ihm eine kleine Umfrage zukommen lassen, damit du daraus ersehen kannst, wo deine Interessenten im Moment stehen und was ihre größten Hürden und Probleme sind.
  5. Vielleicht magst du dich auch in einer Mail ein wenig vorstellen, damit dein User dich besser kennenlernt.

Eine Autoresponder-Serie erstellen

gehört zu den Basics im E-Mail Marketing und damit zum gesamten Marketing-Konzept eines Online-Unternehmers. Und ehrlich: Wir Frauen sind dabei oft viel zu bescheiden und wollen uns nicht in den Vordergrund rücken. Zu gerne wird dieser Baustein vernachlässigt. „Habe ich die Interessenten erst mal in der Liste, dann ist ja alles gut“, denken viele.

Nein, ist es nicht, denn überlege dir mal, wie viele Mails die Meisten am Tag erhalten. Also, musst du dich ins Gedächtnis einbrennen können.

Übrigens, wer sich nach dem Eintrag für das Freebie wieder austrägt, nur weil du weitere Mails schickst, der hat ohnehin kein Interesse an dir. Was nützt er dir in deiner E-Mail Liste, wenn er deine Mails dann ohnehin nicht öffnet.

Autoresponder-Serie erstellen

Solltest du noch keine Autoresponder-Serie eingerichtet habe, wäre es jetzt der beste Zeitpunkt dazu.

Hier findest du noch einen passenden Artikel zu Thema: 5 typische Anfänger-Fehler im E-Mail Marketing

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike

Fünf typische Anfängerfehler beim E-Mail Marketing

Podcastfolge 62 – Fünf typische Anfängerfehler beim E-Mail Marketing, die du unbedingt vermeiden solltest, damit deine E-Mails auch wirklich beim Empfänger ankommen und nicht als Spam eingestuft werden.

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Fünf typische Anfängerfehler beim E-Mail Marketing

auf die mich mein E-Mail Marketing Anbieter Klick-Tipp bereits am Anfang hinweist.

  1. Vermeide eine zu hohe E-Mail Frequenz. Das bedeutet, dass du nicht mehr als eine E-Mail pro Tag an ein und denselben Empfänger schicken solltest.  Das hast du nicht vor? Dann pass mal auf, wie schnell das passiert ist: Du schickst einen Newsletter raus und ebenfalls die Bestätigung für eine Webinaranmeldung. Zu beidem haben sich ein Empfänger oder natürlich auch mehrere eingetragen und schon ist es passiert. Sie erhalten 2 E-Mails am selben Tag. Das kann mal vorkommen, sollte aber nicht zu oft geschehen, da die meisten eh schon viele Newsletter erhalten.  Also, bewusst planen, wann du was verschickst.
  2. Verwende keine noreply@E-Mail Adresse, wo dann auch obendrein noch dabei steht: Antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail. Die Internet Service Provider registrieren genau, ob zwischen dir und dem Empfänger eine Kommunikation stattfinden kann. Verwende daher eine E-Mail Adresse mit deinem Namen oder auch in Verbindung mit deiner Domain.
  3. Verwende keine Tricks in der Betreffzeile wie z.B das Schreiben von Großbuchstaben um Aufmerksamkeit zu erregen oder auch Kürzel wie: „RE oder AW“. Auch hier können die Internet Service Provider (ISP) genau feststellen,  ob du mit deinem Empfänger wirklich in der Kommunikation stehst, wenn du diese Kürzel einsetzt.
  4. Vermeide unrealistische Versprechungen, wie: Schnell reich werden, schnell Geld verdienen. Es gibt Worte wie diese, auf die die Spamfilter der Provider sofort anspringen.
  5. Verstecke nicht deinen Austragungslink, der übrigens unbedingt in jeder über deinen E-Mail Marketing Anbieter versendeten Mail enthalten sein muss, indem du sie weiter nach unten setzt oder gar entfernst.

Übrigens, hier gibt es noch einen interessanten Artikel zum Thema: Deine erste Autoresponder-Serie erstellen

Online Erfolg ist greifbar – auch für dich, Ulrike

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Was solltest du im E-Mail Formular abfragen

Podcastfolge 58 und Blogartikel: Was solltest du im E-Mail Formular abfragen, damit sich auch möglichst viele Nutzer bei dir eintragen? Diese Frage beantworte ich dir in der Podcastfolge und in diesem Artikel.

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Was solltest du im E-Mail Formular abfragen

Der Wunsch nach vielen Informationen über deinen Leser mag sicherlich groß sein und die Versuchung gleich den Nachnamen, seine volle Adresse und vielleicht auch noch die Telefonnummer abzufragen. Doch das wäre der größte Fehler, den du machen kannst.

Beschränke dich auf die Abfrage des Vornamens und natürlich der E-Mail Adresse. Das ist völlig ausreichend. Selbst, wenn du mit deinen Lesern per Sie auf dem Blog unterwegs sein solltest, kannst du getrost den Vornamen abfragen. Das macht es sogar noch persönlicher.

Das E-Mail Formular für die E-Mails anpassen

Passe zuerst dein E-Mail Formular an, wenn du zuviel abfragst. Am Besten zuerst den Vornamen und dann die E-Mail Adresse.

Wenn du dann einen Newsletter herausschickst, kannst du einen Platzhalter einsetzen, bei dem dann automatisch der vom Leser eingetragene Vorname eingesetzt wird. Damit wird die E-Mail persönlich und du hast im Vorfeld keinen Interessenten abgeschreckt, weil du zu viel abfragst.

Noch mehr zum Thema E-Mail Marketing findest du in den folgenden Folgen:

5 typische Anfängerfehler beim E-Mail Marketing

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Weshalb du Popups nutzen solltest

Podcastfolge 51 und Blogbeitrag: Weshalb du Popups nutzen solltest. Bist du genervt, wenn du auf eine Webseite kommst, die mit Popups arbeitet? Sagst du dir selber, dass du darauf lieber verzichten möchtest? Dann höre dir meine Argumente für Popups an und, welche Möglichkeiten du dir dadurch entgehen lässt.

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Weshalb du Popups nutzen solltest

Popups geben dir die Möglichkeit, deine Leser darauf aufmerksam zu machen, dass du ihnen noch etwas anzubieten hast. Bei der Fülle von Informationen auf einer Webseite, gehen auch der Hinweis für Eintrag für das Freebie und den Newsletter schnell mal unter.

Mit Popups kannst du deinen Leser während des Lesens auf deiner Seite auf etwas Besonderes aufmerksam machen, aber auch dezent beim Verlassen der Seite. Nicht alle Popups gehen gleich über die ganze Seite, sondern sie können auch fast unauffällig – eben nur fast –  im unteren oder oberen Bereich der Webseite erscheinen.

Meine Eintragunsgrate hat sich verdoppelt, als ich angefangen habe mit Popups zu arbeiten.

Popups sind Marketingtools

auf die du auf keinen Fall verzichten solltest. Und ehrlich: Wer davon schon genervt ist, würde sehr wahrscheinlich auch später wieder genervt aus deinem Newsletter austragen, sobald das erste Angebot von dir verschickt wir.

Du kannst übrigens bei den meisten Tools einstellen, wann beim nächsten Besuch das Popup wieder erscheinen soll. Falls der Leser in der Zwischenzeit seine Cookies nicht gelöscht hat, bleiben diese Einstellungen für ihn aktiv. Eine sehr nützliche und unterstützende Lösung, damit dein Popup nicht zu aufdringlich wird.

Welche Tools kannst du nutzen?

Diese Softwaretools kann ich dir empfehlen. Sie bewegen sich in unterschiedlichen Preisklassen und sind entweder monatlich bzw. jährlich oder sogar einmalig  zu zahlen.

  • Thrive-Themes mit Einmalzahlung
  • SumoMe (fängt kostenlos an – Upgrade möglich)
  • Leadpages (monatlich oder jährlich) – recht teuer. Ich nutze es selbst auch gerne für meine Landingpages
  • PopupAlley (kostenlose und kostenpflichtige Variante)

Es gibt noch jede Menge weitere.  Begeistert bin ich selbst von Thrive-Leads, weil es dir viele Möglichkeiten bietet.

Übrigens, die meisten Tools bieten dir auch eine meist 30 Tage Geld-zurück Garantie an. Also, einfach mal mutig ausprobieren und testen.

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Was macht ein gutes Freebie aus

Podcastfolge 47 und Blogartikel für alle, die sich Gedanken darüber machen, was sie für ein Freebie erstellen können und sich die Frage stellen: Was macht ein gutes Freebie aus.

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Was macht ein gutes Freebie aus – für deinen Leser?

Von einem guten Freebie sollen beide Parteien profitieren können: Dein Leser und auch du.

Deshalb habe ich dir hier die wichtigsten Merkmale zusammengefasst, auf die du bei der Erstellung achten solltest:

  • Beantworte eine typische Frage deiner Leser/ Zielgruppe
  • Drücke dich klar, einfach und verständlich aus
  • Beschränke dich auf ein Thema oder eine Frage
  • Halte die Inhalte knackig kurz auf das Wesentlichste komprimiert
  • Schreibe übersichtlich mit Absätzen und Überschriften
  • Integriere Bilder

Was macht ein gutes Freebie aus – für dich

  • Es ist schnell und einfach in der Erstellung für dich
  • Es generiert dir regelmäßig neue Newsletterabonnenten
  • Dir macht die Erstellung Spaß und sie motiviert dich

Typische Freebies können sein:

  • Checkliste
  • Report
  • Mini-Ebook
  • Lösungen
  • Anregungen
  • Entscheidungshilfen
  • Praktische Umsetzungsstrategien
  • Übersicht
  • Vergleich von z.B. Produkten
  • Kreative Impulse
  • Neuigkeiten
  • u.v.m. – einfach kreativ sein

Perfektion ist Stagnation

Es geht beim Thema Freebie auch um die schnelle Umsetzung. Schnell natürlich nicht auf Kosten der Qualität. Aber es bezieht sich auf die zügige Umsetzung, die dir Resultate und Erfolge bringt. Was nützt es dir, wenn du Monate an der Erstellung deines Freebies bastelst und keine Leadgenerierung (Einsammeln von E-Mail Adressen) betreiben kannst.

Experimentiere lieber mit unterschiedlichen, einfach erstellten und in die zügige Umsetzung gebrachten Freebies. Du kannst auch mit verschiedenen Titeln und unterschiedlichen Covern zu einem Leadmagenten arbeiten, um zu testen, was besser ankommt.

Kreativität und Umsetzung sind dabei das Wesentliche.

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