Wie du in Google besser gefunden wirst

Podcastfolge 34 – Wie du in Google besser gefunden wirst und welche Plugins du für deinen WordPress Blog dafür benötigst.

Hier kannst du direkt in die Folge reinhören oder den Podcast auf iTunes abonnieren:

 

Wie du in Google besser gefunden wirst

Folgendes Plugin solltest du dir dazu in WordPress installieren:

  • Das Yoast Seo Plugin (einfach bei den Plugins in die Suche eingeben)

Dieses Plugin ermöglicht dir:

  • Jede Seite bzw auch jeden Artikel suchmaschinenoptimiert zu veröffentlichen. dabei verfährt das Plugin nach dem Ampel-Prinzip, das dir genau zeigt, was du noch optimieren musst, z.B. in Bezug auf:
    • Keyword-Optimierung sowohl in Text als auch im Bild
    • Die Lesbarkeit des Textes
    • den optimalen Permalink und
    • die Snippeteinstellungen, außerdem
    • kannst du damit Seiten aus der Google Suche ausschließen
  • Zudem erstellst dir das Plugin eine sogenannte Sitemap, die den Google Crawler bei der Lesbarkeit deiner Seite bzw. Texte unterstützt.

Alles in allem also ein sehr wertvolles und unterstützendes Plugin, das dir in der kostenlosen Version schon ausreichend viele Möglichkeiten bietet.

Schon installiert? Wenn nicht, dann mache es am besten gleich jetzt.

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike

 

Wie du in 3 Schritten den perfekten Blogartikel aufbaust

Stehst du oft vor dem Problem, dass du nicht weißt wie du deinen Blogartikel aufbauen sollst? Bereitet dir die nächste Planung mal wieder Kopfschmerzen? Bist du langsam genervt von dem ständigen Druck des „Schreiben Müssens“.

Dann habe ich hier eine einfache 3- Schritte-Methode, mit der du jedem Blogartikel eine klare Struktur geben kannst.

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Was ist das Problem deiner Leser?

Bringe es sofort und direkt klar auf den Punkt. Dein Leser soll sich unverzüglich damit identifizieren können. „Ja, das kenne ich auch“, soll er denken.

Oder weshalb hast du jetzt angefangen diesen Artikel zu lesen? Neugierde – okay, aber vielleicht ergeht es dir genauso.

Male ein „worst case scenario“

Verschlimmere das Problem deines Lesers. Das könnte so aussehen:

„Was passiert, wenn du deinen Lesern für nächste Woche Montag einen Blogartikel versprichst, und du hast keine Ahnung wie du ihn schreiben sollst?“ Oder:

„Willst du dir diesen Stress jede Woche zumuten, solange bis du frustriert alles hinschmeißt?“

Und dann kannst du nachfragen:

„Was würde mit deinem Business passieren? Ja, es würde den Bach runter gehen, weil du kaum noch Besucher auf deinen Blog bekommst.“

Wenn du es jetzt noch schaffst das ganze bildlich darzustellen, umso besser. Versetze dich in das Problem deines Lesers und male ihm ein Bild seiner Situation, in das er mit allen Sinnen mitgehen kann.

Präsentiere ihm die Lösung

Wenn du ihn dazu gebracht hast, dass ihm seine derzeitigen Umstände so richtig bewusst geworden sind und er gedanklich zu deinen Worten nicken kann, dann hast du ihn erreicht.

Jetzt ist es an der Zeit ihm die Lösung zu präsentieren. Die kann sehr unterschiedlich sein, entweder in Form eines Tipps, einer Strategie-Abfolge, ein neuer Denkansatz oder ein Tool, das ihn unterstützt.

Die Lösung muss ein BANG sein – es soll ihm wie Schuppen von den Augen fallen, dass er seine Situation auch anders in den Griff bekommt.

Fassen wir noch mal zusammen wie du in 3 Schritten den perfekten Blogartikel aufbaust.

Du nennst:

  • das Problem
  • malst ein „worst case scenario“ und
  • präsentierst die Lösung.

Magst du deine Strategien verraten? Wären diese Schritte eine Lösung für dich? Schreibe doch einfach unten ins Kommentarfeld deine Nachricht.

Online-Erfog ist greifbar – auch für dich, Ulrike

Weshalb du eine eigene Community brauchst

Im Offline-Business sind zwischenmenschliche Kontakte und Begegnungen für uns eigentlich selbstverständlich, auch wenn wir sie manchmal nicht wirklich so gründlich pflegen, wie wir sollten.

Das Online-Business fordert anders

Wir müssen uns auf Menschen einlassen, die wir nur vom Foto aus Social Media oder vielleicht der Webseite kennen. Doch wir Menschen sind Herdentiere und die Vernetzung untereinander in Social Media geht rasend schnell.

Deine Community ist dein Markt

Was nützt es dir, wenn du dich tagtäglich an deinem Computer einigelst und keinen um dich herum heranlässt.

„Ich kann mich doch nicht in Facebook zeigen“ und „Was soll ich denn da bloß schreiben?“ bis hin zu „Ich will aber nicht privates preisgeben“, sind die häufigen Aussagen, die ich von Kunden zu hören bekomme.

In der digitalen Welt sind Austausch und Vernetzung gefragt

Erst als ich selbst angefangen habe mich in den sozialen Netzwerken zu präsentieren, mich in Gruppen zu beteiligen und mich sichtbarer gemacht habe, sind die Menschen und damit auch Kunden auf mich zu gekommen.

Sei so offen wie nötig

Du musst nicht das Privateste vom Privatesten preisgeben. Poste mal eine Spruch, eine provokante Aussage, mal ein Foto von dir und, wenn du ein Haustier hast, umso besser. Damit zeigst du dich und doch nicht alles. Aber immerhin so viel, wie deine Community braucht.

Wo findest du deine Community

Übrigens, sind wir schon vernetzt? Klicke einfach auf das Bild.

Ulrike_Giller_Unternehmensseite

 

Besonders Facebook bietet dir die Möglichkeit dich in Gruppen zu vernetzen. Dort findest du schnell Anschluss.

Du kannst Gruppen wählen, in denen sich deine Kollegen befinden aber auch Gruppen, in den sich deine Kundenzielgruppe tummelt.

Was hast du in der Community zu bieten

Nun, du kannst dich einbringen mit deinem Expertenwissen und Fragen beantworten. Allerdings solltest du Eigenwerbung nur begrenzt betreiben. Deinen Expertenstatus sichtbar zu machen, indem du weiterhilfst, ist bereits die beste Werbung für dich.

Gründe deine eigene Community

Dort kannst du die Menschen um dich herum versammeln, die an dir und deiner Erfahrung interessiert sind. Du kannst damit eine wunderbare Basis aufbauen, dich vernetzen, Empfehlungen erhalten und deiner Community regelmäßige Mehrwerte bieten.

Bringe dich ein

Je mehr du dich einbringst, desto mehr kannst du auch von deiner Community erwarten. Es ist wie in jeder zwischenmenschlichen Beziehung ein Geben und Nehmen. Deine eigene Community ist dein bestes Netzwerk.

Online-Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike

 

7 Gründe gegen deine Angst vor kostenlosem Blog-Content

Eine Frage, die mir oft gestellt wird ist: „Wenn ich auf meinem Blog schon Lösungsansätze anbiete, wer wird mich dann später noch buchen oder mein Produkt kaufen?“

Diese Thematik ist in der heutigen Online Business Welt nicht mehr wegzudenken. Ich werde dir in diesem Blogartikel 7 Gründe gegen deine Angst vor kostenlosem Blog-Content zeigen.

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1. Kleine Häppchen als Momentaufnahme

Kleine Häppchen als Momentaufnahme

Du hast auf deinem Blog die Möglichkeit dein Wissen und deine Expertise zu präsentieren. Wenn du gut recherchiert hast und eine klare Zielgruppe definiert hast, wirst du wissen, welche Fragen und Probleme deine Leser haben könnten. Dabei reicht es völlig aus, wenn du zu einem bestimmten Thema erste Informationen gibst.

Das können zum Beispiel Lösungsansätze sein, die in die Richtung gehen, dass dein Leser erkennt, weshalb eine bestimmte Maßnahme unbedingt erforderlich ist. Die eigentliche Umsetzung dazu kann später dein Coaching oder auch ein digitales Produkt oder noch besser ein betreuter Online-Kurs sein.

2. Den Lösungsweg sofort präsentieren

kann eine weitere Strategie sein, um die Leser von deiner Expertise zu überzeugen. Hierbei zeigst du direkt, wie die Lösung zu einer Frage aussehen kann. Wenn du weißt, dass sich deine Leser für die Einrichtung eines Blogs interessieren, kannst du ein Video online stellen, in dem du die Einrichtung erklärst.

Wissen vermitteln und Resultate erzielen

Wenn du das obige Beispiel nimmst, bezüglich der Einrichtung eines WordPress Blogs, dann hättest du mit dem Video dazu das notwendige, technische Wissen vermittelt.

Trotzdem weiß der Leser an dieser Stelle aber noch nicht, auf welche Besonderheiten er beim Betreiben eines Blogs achten sollte. Hinzu können auch Themen wie das eigentliche Bloggen und die Trafficgenerierung hinzukommen.

Und genau das ist der Unterschied zwischen dem kostenlosen Content, den du auf deinem Blog anbietest und einem bezahlten Onlinekurs. Bei meinem Blogmarketing-Kurs zum Beispiel erhältst du einen Videokurs, der zusätzlich mit Gruppen-Live-Calls für Fragen unterstützt wird und selbstverständlich auch schriftliche Informationen und Worksheets beinhaltet. Diese ausführlichen Inhalte sind natürlich nur meinen Kursteilnehmern vorbehalten.

Make it very special

7 Gründe gegen deine Angst vor kostenlosem Blog-Content

oder auch anders ausgedrückt: deine Inhalte sollten etwas Besonderes sein. Mittlerweile gibt es zu fast jedem Thema Videos auf YouTube oder du kannst in der Google Suche nach Antworten Ausschau halten. Doch es gibt auch Inhalte, Strategien und Lösungsansätze, die dein Leser so auf die Schnelle nicht finden würde, weil er darüber kein Wissen hat.

Genau das ist deine Chance, die eine oder andere Lösung als kostenlosen Content herauszugeben, um dann alles weitere in ein Bezahlprodukt zu verpacken. Das ist bereits ein immenser Mehrwert, den du deinen Kunden im geschlossenen Kurs bieten kannst.

Dein Leser will wissen, wer du bist

in der Online Businesswelt ist es wichtiger denn je, sich nach außen hin klar und deutlich zu präsentieren. D.h. nichts anderes als sichtbar zu werden.

Eine Möglichkeit dieser Sichtbarkeit ist, deinen potentiellen Kunden dich und deine eigene Arbeitsweise zu präsentieren.

Am Beispiel meiner zuletzt durchgeführten 10-Tage Freebie-Challenge hatten viele Teilnehmer die Möglichkeit mich und meine Arbeitsweise kennen zu lernen. Wer sich in der geschlossenen Facebook Gruppe angemeldet hatte, bekam Zugriff auf die wertvollen Inhalte in Form von Audio, Videos und Worksheets.

Die Resonanz dazu war überwältigend. Heute brauche ich diesen Teilnehmern meine persönliche Arbeitsweise nicht mehr zu erklären. Sie haben mich persönlich damit kennen gelernt. Und um eines bin ich mir sicher: das wird sich herumsprechen. Obendrein konnte ich damit auch Vetrauen für den Kauf meiner weiteren Online-Kurse aufbauen.

Du siehst also, dass es manchmal sehr sinnvoll sein kann auch viele Inhalte preiszugeben.

Motivation und Austausch

Die meisten meiner digitalen Produkte biete ich als Onlinekurse an. D.h. du erhältst einen Videokurs, der gleichzeitig von mir betreut wird. Dazu gibt es eine geschlossene Facebookgruppe und regelmäßige Live-Calls, in denen die Teilnehmer ihre Fragen stellen können.

Das schafft einen engen Bezug zu mir und gleichzeitig auch den Austausch untereinander in der Gruppe. Das kann eine normale Community nicht ersetzen.

Denn in dieser geschlossenen Gruppe befinden sich Menschen, die alle das gleiche Ziel haben und meist einen ebenso gleichen Wissensstand. Zudem haben sie alle ein Ziel vor Augen und sind froh und dankbar für jede Unterstützung, die sie erhalten. Diese Gruppe ist ein Geben und Nehmen und fördert und fordert gleichzeitig die Umsetzung und Motivation jeden einzelnen Teilnehmers. Genau das ist ein sehr großer Mehrwert.

Hinarbeiten auf das Ziel

Du kennst es sicherlich, du hast dir einen Videokurs gekauft, und möchtest die Inhalte eigentlich regelmäßig konsumieren und umsetzen. Doch irgendetwas kommt immer wieder dazwischen und hält dich davon ab.

Diese Beobachtung habe ich nicht nur bei mir selbst gemacht, sondern auch bei vielen meiner Kunden, als ich am Anfang meine Kurse noch nicht begleitet habe.

Durch die Gruppengemeinschaft und die Begleitung durch mich als Trainer aber letztendlich auch durch die Teilnehmer, entsteht ein größerer Umsetzungs-Kick, als wenn jeder für sich alleine geblieben wäre.

Natürlich wird nicht jeder bei dir ein Coaching buchen oder einen Kurs kaufen.

Und das ist auch gut so, denn es geht auch darum, dass du mit Menschen zusammenarbeiten kannst, die dich und deine Arbeitsweise schätzen.

Ich hoffe, ich habe dir mit diesem Artikel die Bedenken vor kostenlosen Inhalten nehmen können.  Du weißt ja:

Online-Erfolg ist greifbar, deine Ulrike

Wie du ein Freebie erstellen kannst

Teil 1: Wenn du mit einem Online-Business starten möchtest, ist der wichtigste Weg um an regelmäßige Leser und Kunden zu kommen, dir eine E-Mail Letzte aufzubauen. Online-Marketer sagen an dieser Stelle:“ Das Geld liegt in der Liste.“ Wohl wahr, denn es sind die Leser deines Blogs, die sich für dich und später auch deine Angebote interessieren werden.

Freebie erstellen-diese Chance darfst du nicht vergeben

Mir begegnen im Zuge meiner Coachings immer wieder Blogs bzw. auch rein statische Webseiten, die dieses Prinzip noch nicht verstanden zu haben scheinen. Außer einer Kontaktmöglichkeit in Form eines Eintragungsfeldes bei Fragen gibt es dort nichts, womit der Anbieter Kontakt mit seinen Lesern aufnehmen könnte.

Mein Lieblings-Käseladen hat das Prinzip verstanden

auch wenn dieses Geschäft ein reines Offlinegeschäft ist, liegt an der Kasse eine Liste aus, in der man sich für den Newsletter eintragen kann. Beim Bezahlen an der Kasse wird jeder Kunde explizit darauf hingewiesen mit dem Hinweis, dass er Informationen über aktuelle Angebote und Veranstaltungen erhält. Und das wird reichlich genutzt.

Deshalb nützt es nichts, wenn du an dieser Stelle zu zurückhaltend bist. Was professionelle Online-Marketer bestens verstehen, treibt manchem Solo-Unternehmer erstmal den Schweiß auf die Stirn. Doch nur dann, wenn du es verstehst, wirklich als Unternehmer zu denken, wirst du auch den Mut haben, zu solchen Möglichkeiten zu greifen.

Gibst du mir – so geb ich dir

Doch damit die Leser deines Blogs sich eintragen, reicht nicht der Hinweis auf einen Newsletter. Damit lockst du heute keinen mehr hinter dem Ofen hervor. Du musst ihnen dazu schon etwas mehr anbieten.

damit lockst du keinen hund mehr hinter dem Ofen hervor

Die beste Möglichkeit um Interessenten dazu zu bringen, sich in deinen Newsletter einzutragen ist, ihnen ein so genanntes Freebie anzubieten. Dabei handelt es sich um ein kleines Geschenk, das der Interessent erhält, nachdem er sich in deiner E-Mail-Liste eingetragen hat.

Grundsätzlich stellt sich dabei die Überlegung, was für deine Zielgruppe am besten geeignet ist. Davon ausgehend, dass die meisten Menschen sich heute keine Zeit nehmen, um ein längeres E-Book zu lesen, solltest du dir genau überlegen, was auch wirklich konsumiert würde.

Hier mal einige grundsätzliche Tipps, die du vor der Auswahl deines Freebies bedenken solltest:
– Wie sieht es mit der Länge aus?
– Ist es leicht und schnell zu lesen?
– Ist es übersichtlich in der Gestaltung?
– Wäre es schnell zu konsumieren – z.B. kurze Audios und Videosequenzen

Mögliche Varianten könnten zum Beispiel sein, dass du auf der Startseite deines Blogs ein kleines E-Book anbietest und zusätzlich in der Sidebar eine kleine Video-oder Audioserie.

Ich würde dir an dieser Stelle auch empfehlen, gezielt auszuprobieren, was von deiner Zielgruppe am besten angenommen wird. Das kannst du zum Beispiel damit kontrollieren, dass du in deinem E-Mail-Marketing Anbieter Dashboard nachsehen kannst, wie viele derer, die sich eingetragen haben, auch wirklich den Link dazu geöffnet haben. D.h. zwar noch lange nicht, dass sie die Inhalte auch wirklich konsumiert haben, aber es gibt immerhin einen gewissen Überblick.

Ich biete zum Beispiel an einer Stelle meines Blogs ein kleines Mini-Coaching an, bei dem ich festgestellt habe, dass es von denen, die sich dort eingetragen haben, auch wirklich gut angenommen wird.

Bloß nicht auffallen ist die Devise

vieler Webseitenbetreiber. Das so genannte Opt-In Feld entfällt oder wird irgendwo bescheiden und möglichst unsichtbar an einer kaum sichtbaren Stelle platziert. Genau das ist ein großer Fehler.

Es gibt feste Plätze, an denen das Opt-In Feld platziert werden sollte. Dazu gehören:
– Die Startseite deines Blogs, und zwar oben
– Unter jedem Artikel
– In der Sidebar

Wenn du an dieser Stelle jetzt denkst, dass das zu aufdringlich sein könnte, dann bedenke einmal, wie viel Eindrücke der Leser auf deinem Blog erhält. Vieles wird einfach nur überflogen und sein Blick wird von einer Stelle zur anderen schweifen. Wie schnell wird also ein solches Eintrage-Feld übersehen werden?

Pop-Up als lästige Verfolger oder notwendig?

Über so genannte Pop-Up Fenster, die plötzlich nach dem Aufruf einer Seite erscheinen, scheiden sich die Geister. Die einen sagen: „Sie sind nervig“ und die anderen sagen: „Sie sind notwendig.“

Ich kann an dieser Stelle nur sagen, dass auch hier zu viel Bescheidenheit fehl am Platze ist. Es gibt heute gute Plugins, die einem die genaue Einstellung dieses Pop-Up Fensters ermöglichen. Dort kannst du genau entscheiden, wann es erscheinen soll.

Also zum Beispiel direkt beim Aufruf der Seite, oder wie viel Sekunden später bzw. auch beim Verlassen der Seite. Zusätzlich kannst du eine Cookie-Einstellung vornehmen. D.h. solange der User seine Cookies nicht gelöscht hat, wird dieses Pop-Up Fenster dann auch kein zweites Mal erscheinen. Wenn du diese Einstellungsmöglichkeiten mit Bedacht wählst, dann sind Pop-Up Fenster ein gutes Mittel um zusätzliche Leser einzusammeln.

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