Wie du deine Webseite rechtssicher machst

Wie du deine Webseite rechtssicher machst

Podcastfolge 28

Häufig vergessen Webseitenbetreiber sich wirklich mit dem Thema der Rechtssicherheit zu beschäftigen. Der Gedanke an die schön gestaltete Webseite steht erst mal im Vordergrund.

Doch bevor deine Webseite auch nur online geht, gibt es viele Punkte diesbezüglich, mit denen du dich beschäftgen solltest.*

Wie du deine Webseite rechtssicher machst

Hier kannst du dir die Podcastfolge anhören bzw. auch direkt auf iTunes abonnieren:

Das sind die Links aus der Podcastfolge: **Nicht alles ist mehr up to date

Mein Tipp für dich:

Halte dich regelmäßig auf dem Laufenden und abonniere die Newsletter der entsprechenden Fachanwälte, um auf dem Laufenden zu bleiben.

*Hinweis: Das ist an dieser Stelle natürlich keine Rechtsberatung und liegt in deiner Verantwortung.

**Update: Mit der neuen Datenschutzverordnung ab 25.Mai 2018 ändert sich Vieles und das sollte in deiner Recherche und Inanspruchnahme entsprechend geschulter Personen für Datenschutz und rechtlicher Aspekte unbedingt berücksichtigt werden.

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Webhosting und Domain Facts

Webhosting und Domain Facts

Heute geht es um einige wichtige Fakten in Bezug auf die Auswahl deines Webhostings und deiner Domain. Fragen, die ich immer wieder von meinen Kundinnen gestellt bekomme und, die ich hier und natürlich im Podcast gerne für dich genauer erläutere.

Webhosting und Domain

Hier kannst du in die ganze Folge reinhören.

Beides sind die Basics, wenn es um den Aufbau des Online-Business geht. Eine falsche oder auch ungünstige Entscheidung sind später immer nur mit großem Aufwand zu korrigieren und können sich sehr schnell als nachteilig auswirken.  Es kann zu Leistungsausfällen kommen, die deine Webseite vorübergehend nicht erreichbar machen oder deine Seite hat eine lange Ladezeit. Schon 1 Sekunde mehr oder weniger kann im Internet sehr entscheidend sein.

In sogenannten Peakzeiten, wenn viele Besucher auf deine Seite kommen, kann die Seite ebenfalls „down“ gehen und nicht erreichbar sein, weil sie überlastet ist. An dieser Stelle solltest du jetzt nicht sagen, dass du ja vielleicht noch nicht viele Besucher hast. Das kann sich z.B. sehr schnell ändern, wenn du eine Landingpage hast, auf die du Besucher für ein Angebot schickst.

Die Kriterien für einen guten Webhoster

  • Ein guter Kundensupport durch Telefon – oder E-Mail Support. Würde ich vor der Entscheidung einfach mal testen.
  • Das Leistungspaket des Webhosters

Es sollte auf jeden Fall folgendes enthalten:

  • 30-50 Gb Speicherplatz
  • 2-3 Domains mit unterschiedlichen Endungsmöglichkeiten wie .de, .at, .ch, .com etc.
  • Die dazu entsprechende Anzahl oder noch besser gleich 5 MY SQL Datenbanken, die du auf jeden Fall für WordPress benötigst. Auf der Datenbank wird dann deine Domain mit den Inhalten gelegt. Eine Datenbank für 2 Webseiten wäre dabei sehr ungünstig. Übrigens, höre mal in die iTunes Folge rein, da erkläre ich dir das an einem Alltagsbeispiel.
  • E-Mail Viren – und Spamfilter und ganz wichtig
  • Eine 1 Klick Installations Möglichkeit, mit der du WordPress ganz einfach installieren kannst.

Welcher Webhoster soll es sein?

Frage ruhig mal in Facebook-Gruppen, wer mit welchen und seit wann arbeitet und er/sie zufrieden ist. Ich gebe dir hier mal 3 Beispiele.

  • AllInkl – einfache 1 Klick-Installation
  • Domainfactory – 1 Klick-Installation
  • Webhostingcow – ist mein Anbieter, mit dem ich sehr zufrieden bin. Er bietet mir sehr guten persönlichen Service und auch ein regelmäßiges Backup meiner Dateien. Die 1 Klick-Installation ist dort (noch) nicht möglich. Die Einrichtung kann aber gegen Gebühr übernommen werden.

Die Auswahl der Domain

Wenn es dir um dein Namensbranding geht, kann ich dir nur empfehlen, dass deine Webseite auch deinen Namen trägt. Bei AllInkl. zum Beispiel kannst du dir die Domain direkt reservieren. Ansonsten ist das auch günstig über Namecheap möglich.

Dabei kann dein Name in der zusammengeschriebenen Version aber auch mit einem Bindestrich dazwischen ausgewählt werden. Wenn du nicht nur in deinem Land tätig werden möchtest, dann kann es immer vorteilhaft sein, sich für eine .com Domain zu entscheiden und zusätzlich die Landesdomain zu nehmen, die du dann auf die .com Domain umleitest.

Das waren die wichtigsten Facts zum Thema Webhosting und Domain, die du auf jeden Fall wissen solltest. Ein nachträglicher Umzug ist immer mit Umständen verbunden und die falsche Auswahl der Domain im Nachhinein ärgerlich.

Hast du Fragen, dann schreibe sie gerne unten in das Kommentarfeld.

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike

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WordPress.org oder WordPress.com-was ist der Unterschied

WordPress.org oder WordPress.com-was ist der Unterschied

In diesem Artikel zeige ich dir die zwei unterschiedlichen Möglichkeiten wie du deine WordPress Webseite einrichten kannst und vor allem, was die genauen Unterschiede sind. Teil 2 der Artikelserie zum Thema Bloggen.

Die Einrichtung bei wordpress.com

Diese Möglichkeit deine WordPress-Seite einzurichten, hätte für dich den Vorteil, dass du keinen eigenen Webspace und keine eigene Domäne kaufen müsstest. Du könntest dich kostenlos bei WordPress.com anmelden und würdest eine so genannte Subdomain erhalten, um deinen eigenen Blog einzurichten.

Dies sähe dann so aus: dein blogname.wordpress.com. Nicht wirklich prickelnd – oder? Du erhältst 3 GB Webspace, um Dateien hoch zu laden und könntest sofort mit der Einrichtung deiner Webseite loslegen.

Auch wenn du hier einige Schritte weniger zu erledigen hättest, kann ich dir diese Form der Webseiteneinrichtung auf keinen Fall empfehlen. Sie ist absolut nur für den Hobby Blogger geeignet.

Wenn du dich mit deinem Blog und damit mit deinem Unternehmen positionieren möchtest, dann brauchst du einen eigenen Domänennamen und diese Möglichkeit bietet dir WordPress.com nämlich nicht. Wie dir ein eigener Blog beim Aufbau deines Business behilflich sein kann, habe ich dir ja bereits in Teil 1 der Blogartikel-Serie beschreiben.

Greife unbedingt zu WordPress. Org

Diese WordPress Version ist ebenfalls kostenlos, doch du hast damit die Möglichkeit dir einen eigenen Domänennamen zuzulegen und deine Webseite so zu gestalten wie du es möchtest.
Ein weiterer großer Unterschied zwischen WordPress.com und WordPress.org ist, dass du dir bei WordPress.com kein eigenes Theme aussuchen kannst und auch keine Plugins – das sind kleine Helferlein- installieren kannst.

Lieber WordPress.org oder WordPress.com-was ist der Unterschied

Deine ersten Schritte

1. Suche dir einen zuverlässigen Hostinganbieter, bei dem du mit einer ein Klick Installation direkt WordPress installieren kannst. Meine Empfehlung dazu ist All-Inkl.com. Damit hast du einen sehr günstigen Anbieter mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis.

2. Suche dir ein passendes Theme aus, das für deine Zwecke am besten geeignet ist. WordPress bietet dir dazu jede Menge kostenlose Themes. Allerdings empfehle ich dir, eher auf ein kostenpflichtiges zurückzugreifen, damit du dir sicher sein kannst, dass dieses auch einem regelmäßigen Update unterzogen wird.

3. Installiere dir die ersten wichtigen Plugins wie Antispam-Bee und Antivirus.

Damit hast du bereits die ersten wichtigen Schritte getan, um dir deinen Blog zu installieren. Jetzt geht es nur noch darum, dass du ihn mit Inhalten füllst. Du kannst deine ersten Seiten anlegen, Artikel einstellen, Bilder einfügen und hast damit den ersten Schritt getan, um nach außen mit deinem Blog sichtbar zu werden.

Die Qual der Wahl

ist die Auswahl und Gestaltung des ausgewählten Themes. Wenn ich von einem Theme spreche, dann meine ich sozusagen die äußere Schale deines Blogs, also das Haus . Ich werde oft gefragt, welches Theme ich denn verwende.

Ich habe im Laufe der Jahre viele verschiedene Webseiten und auch Blogs betrieben, bzw. für Kunden eingerichtet. Damit habe ich natürlich auch verschiedene Themes ausprobieren können.

Das Theme, dass mich als Bloggerin wirklich begeistert und mit dem ich rundum zufrieden bin, ist das *Bloggo-Theme, das ich selbst hier nutze, denn du kannst es sehr individuell anpassen und es ist für Blogger wirklich perfekt geeignet.

Im 3. Artikel der Blog-Serie zeige ich dir, wie Domainregistrierung und Hosting funktionieren.

Du hast eine Frage zum Thema Blog? Dann kannst du sie mir hier stellen:

Online-Erfolg ist greifbar – auch für dich, Ulrike

Dein Blog als Start ins Online-Business

Dein Blog als Start ins Online-Business

Mit dem eigenen Blog den Weg zum Expertenstatus erreichen, das ist der Wunsch vieler angehender Online-Unternehmer.
Viele meiner Leser, und vielleicht bist auch du darunter, haben mich angeschrieben, und wollten wissen, wie sie sich einen eigenen Blog einrichten können. Mit dieser neuen Artikelserie möchte ich dir den Weg zum eigenen Blog erleichtern.

Dein Blog als Start ins Online-Business 

Teil 1 deine Ziele und die eigene Bereitschaft

Bevor du dir einen Blog einrichtest oder auch eine bestehende Webseite verändern möchtest, solltest du dir überlegen, was du mit deinem Blog erreichen willst. Dazu gibt es einige Überlegungen, die du im Vorfeld am besten etwas näher betrachtest.

– Was sind deine Ziele?
– Was willst du mit dem Blog erreichen?
– Wie intensiv willst du bloggen?
– Wie viel Zeit kannst du investieren?
– Wie willst du deine Leser erreichen?
– Willst du mit deinem Blog auch Geld verdienen?

Erst wenn du dir diese grundlegenden Fragen selbst beantwortet hast, ist die Zeit gekommen, dass du an die konkrete Blogplanung gehen kannst.

Deine Zielgruppe bestimmt deine Themen

Die größte Schwierigkeit beim Betreiben eines Blogs wird für dich die Frage sein, zu welchen Themen du deine Artikel veröffentlichen kannst. Du wirst dein ganzes Expertenwissen unterbringen wollen, und doch am Anfang nie genau wissen, ob du deine Zielgruppe wirklich damit erreichen kannst.

Umso wichtiger ist es, dass du dir wirklich ganz genau überlegst, wer die Kunden sind, die du als Leser mit deinen Blog erreichen willst, und mit denen du später arbeiten möchtest.

Experte mit Themenmix?

Selbstverständlich ist es einfacher, wenn du deinen Blog lediglich zu einem einzigen Thema betreibst. Wenn es um eine klar definierte Nische geht, kann das sicherlich ein profitabler Weg sein.

Wenn du jedoch ein Experte bist, der verschiedene Themen unter seinem Expertenschirm bereithält, dann kann ein guter Mix aus verschiedenen Themen durchaus angebracht sein. Wichtig ist, dass du dazu ein „Überthema“ als dein Expertenthema hast.

Bei mir ist es die „erfolgreiche Online-Selbstständigkeit für Solounternehmer, Coaches, Trainer und Berater“. Dazu gehören auch die Themenbereiche wie Online-Marketing, digitale Produkte und der Aufbau eines Online-Business. Das sind genau die Themen, die mein Ziel-Klientel für sich benötigt.

Video zum besseren Verständnis, was ich meine.

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Der eigene Blog als Marketinginstrument

Wenn wir noch vor Jahren von statischen Webseiten gesprochen haben, die in der Regel für viel Geld von einem Webdesigner erstellt wurden, so kann heute der eigene Blog problemlos und kostengünstig selbst erstellt werden. Der Vorteil eines Blogs gegenüber der statischen Webseite ist, dass durch die regelmäßig eingestellten Artikel immer neue Besucher auf den Blog kommen.

Das beinhaltet jedoch zwei Voraussetzungen:

1. Blogartikel sollten regelmäßig ein bis zweimal die Woche veröffentlicht werden, was für dich als Blogbetreiber einen doch immerhin immensen Aufwand bedeuten wird. Allerdings kannst du dem mit einer guten Planung im Vorfeld entgegenwirken.

2. Deine Besucher kommen nicht von selbst auf deine Seite. Ein Blog bzw. eine Webseite ist, wenn sie einmal eingerichtet ist, anfangs wie eine Nadel im Heuhaufen. Du brauchst also einen starken Magneten, um diese Nadel zu finden. Genauso ist es auch mit deinem Blog. Es wird deine Aufgabe sein, deine frisch veröffentlichen Artikel in den verschiedenen sozialen Netzwerken bekanntzumachen.

Dein Blog als Start ins online Business

[Tweet „Starte mit einem Blog dein Online-Business“]

ist die beste Voraussetzung, um damit kontinuierlich neue Leser und potentielle Kunden zu erreichen. Wenn du bereits ein Offline- Business hast, das du mit einem Online-Business ergänzen möchtest, ist der Blog die optimale Voraussetzung für diese Erweiterung.

Der Zeitaufwand ist sicherlich nicht zu verachten, denn für einen gut recherchierten und geschriebenen Artikel wirst du je nach Erfahrung eine gewisse Zeit benötigen. Aber wenn du kontinuierlich am Ball bleibst, wirst du nach einigen Monaten die ersten positiven Resonanzen erhalten.

Schreiben und Technik vertragen sich nicht?

Von wegen – Wenn du das an dieser Stelle denkst, dann kann ich dir vergewissern, dass die Einrichtung eines Blogs, zum Beispiel mit dem Content Managementsystem WordPress, eine kinderleichte Sache ist.

Auch wenn ich mich mittlerweile selbst zu einem regelrechten Technikfreak entwickelt habe, so habe ich mich doch auch erst nach und nach darin einarbeiten müssen, und kann im Nachhinein sagen: Das war gar nicht so schwierig.

Wenn du jetzt darüber nachdenkst, deinen Blog als Start ins Online-Business endlich zu beginnen oder auch deinen bereits bestehenden neu zu gestalten, dann kann ich dir an dieser Stelle nur Mut zusprechen, den ersten Schritt zu machen.

Deshalb macht es an dieser Stelle Sinn, wenn du die Punkte, die ich oben aufgeführt habe, nach und nach abarbeitest und dir beantwortest.

Im nächsten Artikel werde ich dir noch ein bisschen mehr über das Content Managementsystem WordPress erzählen.
Schreibe mir doch mal unter dem Artikel, ob du bereits einen Blog besitzt, deinen vielleicht verändern möchtest oder noch in der Überlegung bist.

Online-Erfolg ist greifbar – auch für dich, Ulrike

Wie Du als Blogger das Vertrauen Deiner Leser gewinnst

Wie Du als Blogger das Vertrauen Deiner Leser gewinnst

Deine Leser wollen erobert werden

Du fragst Dich, wie Du es schaffst ein erfolgreicher Blogger zu werden? Wie erhältst Du viele, neue Leser? Was ist also die Erfolgsformel für erfolgreiche Blogger. Mit diesen Fragen habe ich mich im nachfolgenden Artikel näher beschäftigt, damit Du als Blogger das Vertrauen Deiner Leser gewinnen kannst.

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