Wie wichtig ist Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung auch genannt: Search Engine Optimization steht für Traffic-Generierung und ist ein wichtiger Bestandteil deines Business-Aufbaus, denn deine Besucher müssen dich Online finden können.

Eine Website zu haben ist das Eine. Doch zuerst einmal ist sie wie eine Nadel im Heuhaufen. Du musst also deine Interessenten und potentiellen Kunden erst mal erreichen und ihnen die Möglichkeit geben, dass sie dich finden können. Deine Website dafür zu nutzen ist eine der wesentlichen Strategien neben natürlich noch weiteren, die du nutzen kannst.

Wir sprechen hier auch von organischem Suchmaschinenranking, dass durch gute und unbezahlte Inhalte entsteht. Also, in diesem Fall nicht über Werbeanzeigen.

Suchmaschinenoptimierung als Online-Marketing Strategie

Was bedeutet das für dich?

Hier kannst du dir die Podcastfolge dazu anhören und weiter unten findest du auch ein Anleitungsvideo  und die Einladung zur Masterclass: 

Zum Einen kommt es darauf an, dass deine Website nach bestimmten Kriterien gestaltet wird, damit Google als die größte Suchmaschine deine Seite als relevant und interessant ansieht. Mittlerweile geht es nämlich nicht mehr nur allein darum, dass du möglichst viele Backlinks auf deiner Website hast, also Seiten, die auf dich verweisen. Nein, die Google Suchmaschine kann durchaus erkennen, ob deine Seite interessante und relevante Inhalte für deine Besucher bereithält.

Damit erhältst du die Chance, dass deine Seite bei den Suchergebnissen an der oberen Position angezeigt wird. Doch wie kannst du das überhaupt erreichen und worauf solltest du achten? Die wichtigsten Kriterien dazu habe ich dir in einer Checkliste zusammengefasst.

Zuvor jedoch noch ein wichtiger Punkt: Während es noch vor einiger Zeit darauf ankam die Website speziell für Google zu optimieren, ist es heutzutage wichtig, dass die Optimierung auch für den Besucher geeignet ist und ihn anspricht.

Tipp 1: SSL-Verschlüsselung

Du benötigst ein sogenanntes SSL-Zertifikat für deine Webseite, das du über den Hoster deiner Webseite erhältst. Deine Website startet dann nicht mehr mit http://…, sondern mit https://…. Webseiten, die keine Umstellung gemacht haben, entsprechen zum einen nicht mehr den Anforderungen der neuen Datenschutzgrundverordnung und werden zudem von Google auch im Ranking abgestraft. Gut zu wissen also.

Tipp 2: Optimiere die mobile Darstellung

Auch Google geht mittlerweile in der Beurteilung von Webseiten den Weg, auf eine gute mobile Darstellung zu achten. Mit einem modernen Theme für die Website, wie z.B. Divi  oder auch Landingpage-Tools wie z.B. *Thrive-Architect  ist das einfach umzusetzen. Oft kommen Kundinnen zu mir, die noch eine alte Website haben, die nicht Responsive ist. Dann ist unser erster Schritt, die Website mit einem anderen Theme zu versehen.

Wenn du dir nicht sicher bist, ob du eine Responsive Website hast, dann schaue sie dir auf den verschiedenen Endgeräten wie Handy und Tablet an. Wenn sich die Darstellung so optmiert, dass alles gut leserlich ist, ohne dass du die Inhalte hin und herschieben musst, dann ist die Seite Responsive.

Tipp 3: Optimiere die Geschwindigkeit

Nicht nur deine Besucher erwarten eine Website, die schnell ihre Inhalte preisgibt. Auch Google steht darin nicht nach. Eine Auswertung und auch Analyse kannst du mit dem Google „Mobile Website Speed Testing Tool“ machen. Das Gute ist, dass du auch Verbesserungshinweise erhältst.

Tipp 4: Kriterien zum Einsatz des Keywords

Verwende pro Blogartikel oder auch Seite nur 1 Keyword. Das Keyword ist der Schlüsselbegriff, unter dem der Artikel bzw. die Seite gefunden wird.

Tool-Tipp zur Suchmaschinenoptimierung: 

Eine gute Hilfe für die Suchmaschinenoptimierung ist übrigens das Plugin Seo von Yoast für dich. Das Plugin arbeitet nach dem sogenannten Ampelprinzip.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.videolyser.de zu laden.

Inhalt laden

Das Keyword sollte: 

  • im Titel (Headline) also (der H1 Überschrift)
  • am Textanfang
  • in der Zwischenüberschrift (H2) und
  • natürlich auch in der URL der Seite
  • im „meta-Title“ (Titel der Seite)
  • und in der Beschreibung der Bilder vorkommen

Das Keyword selbst sollte im Text mehrfach vorkommen. Aber nicht zu oft.  Da gibt dir das Plugin SEO von Yoast eine sehr gute Hilfestellung zu.

Tipp 5: Kriterien zur Optimierung deiner Webtexte

  • Fordere mit der Überschrift die Aufmerksamkeit deiner Leser zum Beispiel durch Zahlen oder eine Frage.
  • Wähle Zwischenüberschriften, die deine Inhalte strukturieren und übersichtlicher machen.
  • Halte deine Sätze kurz, gut verständlich und vermeide verschachtelte Satzkonstruktionen.

Wie du als Offline-Unternehmerin dein Business Online bringst

In heutigen Alltag geht bekanntlich nichts mehr ohne das Internet. Es ist zur Selbstverständlichkeit geworden, sich mal eben ein Buch oder ein schnelles Geschenk über ein Online-Portal zu bestellen. Selbst die persönliche oder berufliche Weiterbildung erfolgt heutzutage Online. Hinzu kommt die Recherche für den neuen Autokauf, den Hausbau, steuerliche oder rechtliche Themen.

Diese Möglichkeiten machen es für dich als Offline Unternehmerinnen leicht, dein Angebot auch Online anzubieten. Und nein, ich möchte hier nicht vom Hype des „Schnell Geld Verdienen“ im Internet sprechen, sondern von einem seriösen Aufbau des Business.

In diesem Beitrag werde ich mit dir darüber sprechen, welche Möglichkeiten du hast, dein Business auch Online an die Kunden zu bringen.

Hier kannst du direkt in die Podcastfolge hören: 

Dienst Leistung vs Online-Angebote

Es gibt dabei verschiedene Möglichkeiten deinem Offline-Business eine Online-Komponente hinzuzufügen.

Das kann die Möglichkeit sein, einen Onlineshop mit Produkten einzurichten, Selbstlernkurse oder auch Coaching Programme anzubieten. Je nachdem, ob du eine zusätzliche Betreuung des Kunden wünscht bzw. natürlich der Kunde oder, ob du dich für eine Selbstlernvariante entscheidest. Dir stehen alle Möglichkeiten offen, deinem Kunden das Beste zu bieten.

Welche Vorteile gibt es für dich, wenn du dein Offline Business auch Online stellst?

Die Gründe dazu können ganz unterschiedlicher Natur sein. Zudem kommt es darauf an, welches Ziel du für dich verfolgst.

Wenn du in beratender Funktion tätig bist, wie zum Beispiel als Steuerberaterin oder Rechtsanwältin, vielleicht aber auch als Heilpraktikerin oder Maklerin, dann kann das deine beratende Tätigkeit unterstützen, wenn du Online Angebote zur Verfügung stellst.

Zusätzlich kannst du mit diesen Angeboten auch auf dich aufmerksam machen, damit später deine 1 zu 1 Beratungen oder Trainings in Anspruch genommen werden.

Genauso gut kann es aber auch sein, dass du weniger 1 zu 1 arbeiten möchtest und lieber mit einem Online Kurs oder auf einem Coaching Programm gleichzeitig mehr Menschen erreichen willst.

Vielleicht ist es aber auch ein zusätzliches passives Einkommen, dass du auf diese Weise generieren möchtest. Ein Online Kurs, der jederzeit von deinem Kunden gekauft werden kann.

Der Vorteil ist, dass dieser Kurs unabhängig von deinem eigenen Zeiteinsatz von Kunden genutzt werden kann. Wenn du 1 zu 1 arbeitest, also deine Zeit verkaufst, bist du durch die Zeit begrenzt, die du hast.

Du kannst also mehr Geld verdienen, ohne weiteren zusätzlichen Zeiteinsatz.

Eine weitere Komponente ist, dass du einen Online Kurs zu einem weitaus günstigeren Preis anbieten kannst, als es zum Beispiel bei einem 1 zu 1 Coaching der Fall wäre.

Dir ist der persönliche Bezug zu deinem Kunden wichtig?

Das ist ein durchaus nachvollziehbares Argument, denn nicht immer ist ein Selbstlernkurs für jedes Thema geeignet. Dem kannst du jedoch entgegenwirken, indem du zusätzliche Gruppen Coaching Termine oder auch 1 zu 1 Online-Stunden anbietest.

Das hat den Vorteil, dass die Teilnehmer noch persönlicher betreut werden können, du aber gleichzeitig auch mehr Menschen durch die Online Komponente erreichen kannst.

Das ist eine elegante Lösung, die dir die Möglichkeiten bietet, immer noch intensiv mit deinen Kunden zusammenzuarbeiten.

Zusätzliche Inhalte kannst du in einem Mitgliederbereich für deine Kunden bereitstellen. Auf diese Weise, kannst du dir eine eigene Online Akademie aufbauen. Die Inhalte des Kurses kannst du durch Audios, Videos und schriftlichen Unterlagen präsentieren.

Dieses System einmal eingerichtet, ermöglicht dir einen automatisierten Workflow, der deinem Kunden mit dem Start des Kurses zugutekommt.

Ein wesentlicher Teil ist die Automatisierung

Auch, wenn ich oben über die persönliche Betreuung deiner Teilnehmer gesprochen habe, sind die Prozesse dahinter ein automatisiertes System, dass du dir von Anfang an einrichten solltest.

Das beginnt bereits, wenn der Besucher deine Webseite betritt. Dort kannst du ihm die Möglichkeit bieten, sich für deinen Newsletter und ein attraktives Dankeschön Geschenk einzutragen. Genau damit beginnt der erste Prozess der Automatisierung, nämlich durch regelmäßiges Newsletter Marketing. Damit hast du die Möglichkeit, deinen Interessenten dein Online Angebot zu präsentieren.

Mit dem Kauf des Kurses kannst du deinen Teilnehmern das Gefühl der persönlichen Betreuung geben, indem du zusätzlich mit automatisierten E-Mails arbeitest, die zu jeder freigeschalteten Lektion ergänzend ausgeschickt werden.

Damit hast du dir einen Prozess geschaffen, der völlig automatisiert im Hintergrund abläuft und für dich nach der Einrichtung keine weitere zusätzliche Arbeitszeit benötigt.

Wenn du dein Einkommen steigern willst, dann ist die Ergänzung deines Offline Business durch Online Komponenten der beste Weg.

Du bist mit deinem Angebot örtlich begrenzt?

Du bietest Trainings oder Coaching oder auch Dienstleistungen in deiner Stadt oder deinem Ort an? Dann kann es sein, dass diese örtliche Begrenzung das Finden neuer Kunden schwer macht.

Das Internet bietet dir hier die Möglichkeit Menschen weit über deinen Umkreis hinaus zu erreichen. Und dies sogar Länder übergreifend. Du wirst also leichter die Menschen erreichen können, die dein Angebot benötigen.

Die Online Bewerbung deines Unternehmens kann bedeuten, dass du dein Angebot auf jeden erweitern kannst, der es benötigt, unabhängig davon, wo er sich befindet.

Wenn du dir einen Beruf als Expertin aufbauen willst,

wird es dir heutzutage leichter fallen, diese Schritte über die Online Komponente zu gehen. Offline kannst du dich positionieren durch einen Artikel in der örtlichen Tageszeitung, Flyer, Werbeaktionen und die gute alte Mund zu Mund Propaganda. Doch das ist alles sehr begrenzt.

Wenn du jetzt zusätzliche Marketing Wege nutzt, mit denen du Online viele Menschen erreichen kannst, dann kannst du dich sowohl für dein Offline Business als auch für dein Online Business als die Expertin positionieren.

Aktive Präsenz in den sozialen Medien, einen YouTube Kanal mit Videos oder auch einen Podcast, ergänzend zu deinem Blog und kostenlosen wie kostenpflichtigen Möglichkeiten, ermöglichen dir einen Weg, dich sichtbar zu machen und mit deinem Angebot auch Online zu gehen. Damit kannst du dir schnell deinen Ruf als Expertin in deiner Nische aufbauen.

Eine Experten Positionierung

bedeutet gleichzeitig auf Dauer, dass du deine Online Angebote auch zu Premium Preisen verkaufen darfst und solltest. Wobei hier der Begriff der Premiumpreise immer auch relativ zu deinem Thema und deinen Angeboten zu sehen ist. Nicht immer wirst du ein Premium Angebot zu 1000 € oder mehr platzieren können.

Trotz Allem, hast du auch hier die Möglichkeit mit sogenannten Downgrade Angeboten,  wie zum Beispiel Selbstlernkursen auch die Menschen zu erreichen, die sich deine Premium Angebote nicht leisten könnten.

online gehen

Wie können dein Offline Business und dein Online Business in der Zukunft zusammenpassen?

An dieser Stelle möchte ich zuerst auf einen wichtigen Faktor hinweisen:

Ein Online Business aufzubauen dauert ebenso lange wie der Aufbau eines Offline-Business. Es ist also nichts, das sich mal eben so realisieren lässt.

Zeit und auch Geld Investitionen sind absolut notwendig.

Was du dir im Vorfeld überlegen solltest:

Wonach suchen Menschen, bevor sie zu dir kommen? Beispiel: Du bist Architektin und deine Kunden möchten mit dir zusammen ihr Traumhaus realisieren. Dann geht es doch für die Kunden im Wesentlichen darum, wie sie einen guten Architekten finden können. Dazu könntest du ein kleines Angebot erstellen.

Wodurch könntest du dein derzeitiges Offline Angebot mit einer Online Komponente ergänzen?

Es geht an dieser Stelle grundsätzlich nicht darum, dass du dein Offline Geschäft aufgibst sondern, dass du es durch Online Angebote ergänzt.

Das sehe ich als in perfekten Start in die Online Welt. Wenn du später an dem Punkt bist, oder es auch planst, dich stärker aus deinem Offline-Business herauszuziehen, dann hast du jede Möglichkeit den Schwerpunkt zu verlagern.

Wie sieht deine aktuelle Online Präsenz aus?

Hast du eine Webseite, mit der du bereits E-Mail Marketing betreibst? Bist du bereits in den sozialen Netzwerken mit deinem Offline Unternehmen vertreten? Gibt es etwas, dass du bereits jetzt schon Online anbieten könntest?

Frage dich, was müsstest du tun, um für dein zukünftiges Online Business sichtbar zu werden.

Wer soll dein Ziel Kunde werden?

Wenn du durch dein Offline Business bereits einen guten Kundenstamm hast, dann wird es dir sicherlich leichter fallen, die Menschen zu identifizieren, die auch Online dein Angebot in Anspruch nehmen würden.

Wenn du das Online-Geschäft um dein Zielpublikum herum aufbaust, musst du dir eine gesunde Liste von Personen erstellen, die an deinem Online Angebot interessiert sind.

Die andere Option ist, dass du nicht auf Masse gehst, sondern gezielt wenige Kunden ansprichst, die bereit sind auch hochpreisige Angebote in Anspruch zu nehmen.

Eine Methode, die am besten für Berater und Coaches funktioniert, die eine sehr spezialisierte Beratung und Dienstleistung in einer kleinen Nische anbieten und damit auch einen sehr hohen Preis verlangen können.

Und so kann es funktionieren:

Du bietest einen Service an, den du ab sofort in einem hochwertigen und hochpreisigen Online Kurs beziehungsweise in ein Coachingprogramm umwandelst.

In den Online Kurs kannst du alle Inhalte einbringen, die du deinem Kunden ohnehin im Einzelcoaching erklärender Weise beibringen würdest. Das, was du also jedes Mal 1 zu 1 deinen Kunden erklärst, ist jetzt in einen hochwertigen Online Kurs verpackt. Zusätzlich kannst du die Komponenten der Online Betreuung über zum Beispiel Skype Meetings hinzufügen. Damit ist die Individualität gewährleistet.

Wie du als erfolgreiche Offline-Unternehmerin dein Business Online bringst

hängt im Wesentlichen davon ab, wie du bereit bist, dich mit den Möglichkeiten der Digitalen Welt auseinander zusetzen. Fast alle Berufe und Themen lassen sich mit einer zusätzlichen Online-Komponente erweitern.

Hierzu habe ich dir noch einige Beispiele zusammengestellt: 

Trainerin: Du kannst verschiedene Angebote aus deinem Trainingsportfolio in ein Online-Angebot verwandeln. Lese auch dazu: Wie du auch Online deiner Trainertätigkeit nachgehen kannst.

Coach: Selbstlernkurse und betreute Angebote können hier wunderbar ergänzen oder auch vorbereiten

Medizinische Berufe: Alles rund um die eigene Gesundheit. Hier geht es nicht um Heilen oder Diagnosen stellen, sondern um das, was der Kunde vorsorglich tun kann.

Steuerberater, Notare, Rechtsanwälte: Hier können einzelne Themen aufgegriffen und in einen Kurs verwandelt werden. Perfekt auch ergänzt mit Online-Meetings.

Handwerkliche Berufe: Kosmetikerin, Schneiderin – perfekt für kleine Kurse, die das Angebotsportfolio erweitern

Überleg dir also,

welche Themen du aus deinem Offline-Angebot auch Online anbieten könntest und in welcher Form.

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike 

3 Wege wie Geldblockaden dein Business stagnieren lassen

Geldblockaden sind ein wichtiges Thema, wenn es um den erfolgreichen Aufbau deines Online-Business geht.  Manchmal hilft es einfach, wenn du dir selber darüber Gedanken machst und einen Blick in dein Money-Mindest wirfst.

Auch, wenn das eigentlich nicht mein Business-Thema ist, weiß ich nur zu gut aus den Gesprächen mit meinen Kundinnen, wo der Schuh drückt.

3 Wege wie Geldblockaden dein Business stagnieren lassen

Geldblockade Nr.1: Ausbrennen und nicht weiterkommen

Eine ganz typische Situation ergibt sich sehr häufig in den ersten beiden Jahren des Business-Aufbaus. Du willst loslegen, gleich alles auf einmal umsetzen und dann ist da deine 100% Perfektion, die dich nicht vorankommen lässt.

Trotzdem entdeckst du immer wieder neue Wege, fällst auf irgendwelche „Du willst schnell Geld verdienen“ Versprechen rein (obwohl du auf sowas eigentlich überhaupt nicht stehst) und merkst am Ende des Jahres: Viel probiert, total verzettelt und nichts erreicht.

Dein Fazit: Online Geld verdienen funktioniert nicht. Viel investiert an Zeit und Geld. Schluss aus Feierabend.

Genau an diesem Punkt sind viele Frauen, die zu mir ins Coaching kommen. Sie sind oft völlig ausgebrannt und wissen nicht weiter.

Genau das ist schon der Knackpunkt:

Wenn du es zulässt, dass dein Business dich ausbrennt, dann wird es Zeit, dass du dir genauer ansiehst, welche Weg du eingeschlagen hast.

Wer ausgebrannt ist, kann auch nichts weitergeben.

Schauen wir uns dazu 1 Beispiel an:

Ich habe eine Kundin, nennen wir sie Anna, die Familien mit Kindern helfen möchte. Ihre Coaching-Angebote hat sie anfangs zu einem Dumping-Preis angeboten und das natürlich noch inklusive der Mehrwertsteuer. Ihr Online-Kurs konnte fast zum Taschengeld Preis erworben werden.

Das Ende vom Lied: Sie kam auf keinen grünen Zweig. Ein Nebenjob musste her und damit war die Überforderung perfekt.

Ihr Argument im Coaching war: Die Eltern sind nicht bereit so viel zu bezahlen. Was sie aber gleichzeitig wurmte war, dass für die Sprösslinge Geld zum Fenster hinaus geworfen wurde, für die Handy-Anschaffung und diverses mehr.

Was hat sich nach dem Coaching verändert:

Sie hat ihre Preise im Einzelcoaching erhöht, Pakete angeboten und ihren Online-Kurs in unterschiedlichen Preisstrukturen mit Zusatzleistungen angeboten.

Nicht sofort – aber nach und nach – konnte sie die Kunden gewinnen, die bereit waren ihre Preise zu bezahlen und es entwickelte sich eine ganz andere Form der intensiven und erfolgreichen Zusammenarbeit.

Das Resultat für sie selbst:

  • Sie fühlte sich nicht mehr ausgebrannt.
  • Sie sah ihre Erfolge
  • Sie konnte sich besser fokussieren mit ihren Angeboten
  • Sie hatte mehr Freiraum

 

Geldblockade Nr. 2. Du ziehst die falschen Kunden an

Ist es doch so frauentypisch: Wir wollen am liebsten allen Menschen, vor allem natürlich uns Frauen, helfen. Geht es dir auch so – sei ehrlich.

Das ist auch okay so, aber nur bis zu einem gewissen Grad.

Du willst dir ein Business aufbauen, das heißt auch, dass du für deine Leistung ein adäquates Honorar verlangen darfst. Was nützt es dir, wenn du im selben Atemzug den Gedanken mit dir herumträgst: Diese Summe x kann ich doch nicht verlangen. Das können die Frauen mir nicht bezahlen.

Okay, dann ist das halt so und ich garantiere dir: es wird andere Dienstleisterinnen da draußen geben, die eben für diesen lauen Betrag arbeiten.

Und du, willst du das auch?

Hier an dieser Stelle werfe ich dir mal eben kurz den Hinweis ein, dass du dich mal an die Berechnung dessen machen solltest, was du wirklich im Monat verdienen musst, damit du davon leben kannst.

Günstige Anbieterinnen wird es in deinem Business-Thema genug geben. Willst du dazu gehören?

Willst du nicht lieber die Kundinnen, die wirklich deine Hilfe benötigen aber auch gleichzeitig bereit sind, dafür gutes Geld zu bezahlen.

Und eines kann ich dir an dieser Stelle verraten: Diejenigen, die eine Leistung zum Peanuts-Preis in Anspruch nehmen, sind auch meist diejenigen, die am wenigsten im Coaching umsetzen.

Ist leider so. Natürlich gibt es auch da die Ausnahmen – was auch sonst.

Ganz gleich also, ob es sich um Einzel-Coaching Stunden oder auch um Gruppen-Angebote oder Selbstlernkurse handelt: Dein Kunde darf es für sich nicht als das günstige Schnäppchen ansehen, das er unbedingt mitnehmen muss.

Jetzt schau dir mal deine Kundinnen genauer an: Zu welcher Kategorie gehören sie? Wenn du jetzt nicht die Kundinnen erkennen kannst, die auch wirklich bereit sind, für deine Leistungen gutes Geld zu bezahlen, dann frage dich:

  • Wer sind meine idealen Kundinnen?
  • Was habe ich bisher falsch gemacht?
  • Womit habe ich mir die falschen Kundinnen angezogen?
  • Was kann ich tun, um die richtigen Kundinnen anzuziehen?

Frage dich auch mal: Wie oft warst du in der Situation, dass dein Bankkonto leer war und du dringend neue Kunden gebraucht hast? Du kannst davon ausgehen, dass du auf diese Weise genau eben diese Kunden angezogen hast.

Du warst unsicher, brauchtest Geld und hast mal eben einen Dumpingpreis gemacht. Das spürt auch dein Kunde – da bin ich mir sicher.

Mache dir deinen Preis ganz bewusst, egal um welches Angebot es sich handelt. Damit ziehst du dir leichter die Menschen an, die deine Zeit und Energie, aber auch deinen Preis, wirklich zu schätzen wissen.

Zusatztipp: Wenn du dringend wieder etwas für deine Kasse tun musst, dann überlege dir, was du in dem Monat zusätzliches anbieten kannst. Sei kreativ.

  • Ein Workshop
  • Eine Webinarreihe (kostenpflichtig natürlich)
  • Intensiv-Gruppen Coaching in der Kleingruppe

 

Geldblockade Nr. 3: Deine Glaubenssätze

Du hast den Traum von einem unabhängigen Leben? Du willst mehr Freiraum, mehr Freizeit……., sei es für dich oder auch für deine Familie.

Doch gleichzeitig sind da auch die Gedanken wie:

  • Das schaffe ich nie
  • Das kann ich mir nicht zutrauen
  • Das steht mir nicht zu
  • Ich bin nicht die Frau, um viel Geld zu verdienen
  • Als Frau viel Geld zu verdienen macht keinen guten Eindruck
  • ………

Bullshit – es geht nicht darum, dass du dir alles leisten kannst. Es geht darum, dass du das bekommst, was deine Arbeit wirklich wert ist, damit du das Leben leben kannst, das dir die Freiheit gewährt, die du dir wirklich wünschst.

Geld ist nicht schlecht. Geld zu verdienen auch nicht.

Du darfst es dir selbst gönnen.

Jetzt geht und such mal deine Glaubenssätze, die dich abhalten.

Vielleicht interessiert dich auch mein Interview mit Andrea Hiltbrunner zum Thema: Geldblockaden auflösen

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike 

In 5 Schritten die Marke für dein Online-Business entwickeln

Coco Chanel oder Madonna: Sie sind es bereits – eine MARKE. Doch wie sieht es mit dir aus? Wenn es darum geht, mit dem eigenen Business nach Außen aufzutreten, ist es für viele angehende Online-Unternehmerinnen noch ganz fern, darüber nachzudenken, dass sie selbst auch eine Marke sind. Wie du das jedoch mit einfachen Mitteln erreichen kannst und worauf du achte solltest, erfährst du in diesem Artikel:

In 5 Schritten die Marke für dein Online-Business entwickeln

Dabei ist es für mich an dieser Stelle erst mal völlig unwichtig, ob es sich um die Markenpositionierung mit dem eigenen Namen handelt oder, um die Marke ihres Unternehmensnamens.

Bei Einzelunternehmerinnen geht übrigens mittlerweile der Trend dahin, sich mit dem eigenen Namen zu branden.

Doch, was ist Branding überhaupt?

Branding ist der Aufbau und die Entwicklung einer Marke, also auch der Personenmarke wie du sie sein wirst.

Dazu braucht es eine konsequente Markenstrategie im Außenauftritt, mit der du in der Zukunft auch immer wieder in Verbindung gebracht wirst.

Es ist also nicht nur mal eben die Entwicklung eines Logos, sondern es gehören viele verschiedene Bausteine dazu.

Mein Weg zur eigenen Marke

Als ich angefangen habe mir mein Online-Business aufzubauen, habe ich mir ganz im Gegensatz zu meinem damaligen Offline Seminar-Business noch wenig Gedanken darum gemacht, wie mein Außenauftritt aussehen sollte.

Doch als immer mehr das Gefühl und der Wunsch nach mehr Klarheit aufkam, habe ich angefangen, mir intensiver darüber Gedanken zu machen.

  • Ich wollte einen professionellen Außenauftritt, der meine Professionalität und Kompetenz widerspiegelt.
  • Ich wollte einen Wiedererkennungswert schaffen.
  • Ich wollte die Frauen anziehen, die zu mir passen und, die diese Art des Außenauftritts mögen.

Eine Marke muss professionell auch nach außen hin wirken.

Sie muss fern sein, von jeglicher amateurhafter Darstellung – ohne gleich ins Perfektionistische zu verfallen. Wenn ich von vorneherein weiß, was ich will, dann ist die Umsetzung schon wesentlich einfacher. Die klare Vorstellung ermöglicht die zügige Umsetzung. Nur dann, wenn du nicht weißt, wo es hingehen soll, verlierst du dich schnell im Perfektionismus.

Sie muss klar erkennbar zeigen, wofür sie steht.

In 5 Schritten die Marke für dein Online-Business entwickeln

und damit eine klare Markenpositionierung erreichen.

Positioniere dich mit deinem Thema und zeige deutlich, wofür du stehst

Deine Werte und deine Vision

Damit zeigst du dich selbst und sprichst viel mehr die Kundinnen an, die zu dir und deinem Business passen.

Gib deinem Business und deiner Marke ein Design

Entwickele eine klare Linie in Bezug auf deine Außendarstellung.

Finde deine persönliche Sprache

Ob in Du oder in Sie-Form. Finde die Sprache, die dich ausmacht aber auch deine Kunden ansprechen wird. Zeige darin dich und deine Persönlichkeit. Schreibe so, wie du auch sprichst.

Zeige dich

Zur klaren Außendarstellung gehörst natürlich auch du, als die Marke deines Unternehmens und die muss sichtbar werden. Dazu kannst du die unterschiedlichsten Kanäle nutzen. Allen voran natürlich deine Webseite, aber auch Social Media wie Facebook, Youtube und Instagram.

 

Kannst du das alles selber entwickeln?

Wenn du an dieser Stelle jetzt denkst, dass dich das unendlich viel Budget kosten wird, dann kann ich dich beruhigen. Auch mit einem kleinen Budget kannst du eine professionelle Marke und damit dein eigenes Branding entstehen lassen.

DIY – do it yourself – ist die Art und Weise, wie viele neue Online-Unternehmerinnen ihr Business starten. Doch dabei entstehen schnell Fehler, die bei richtiger Planung von Anfang an vermieden werden könnten.

Natürlich kannst du das bei entsprechendem Geldbeutel auch in professionelle Hände legen. Aber, wenn das eben nicht möglich ist, dann geh es selbst professionell an.

Wie du deine Marke professionell entwickelst

Es gibt ein paar Dinge, die dazu beitragen, dass deine Marke sehr schnell amateurhaft oder „hausgemacht“ aussieht. Diese Dinge kannst du jedoch leicht  vermeiden, wenn du weißt, worauf du achten musst.

1. Die Farbe deiner Webseite

Du hast eine Lieblingsfarbe und würdest sie gerne für deine Webseite nehmen? Wunderbar – aber hast du dich auch schon gefragt, ob sie wirklich für dein Business-Thema passen würde?

Welches Business würdest du automatisch mit der Farbe Lila oder grün verbinden?

Steht nicht lila eher für Spiritualität aber auch Weiblichkeit? Grün für Gesundheit?

Würdest du zu einem dieser Themen als dominierende Farbe Rot nehmen oder auch nur gedanklich damit in Verbindung bringen?

Wahrscheinlich eher nicht. Hier kannst du übrigens mehr zur Psychologie der Farben im Web nachlesen.

Überlege dir, ob deine Business-Farben wirklich zu deinem Thema passen. Schaue dir andere Webseiten mit deinem Thema an und lasse deren Farben auf dich wirken.

Hole dir auch den Blick und das Feedback von außen dazu.

Übrigens, ändern kannst du am Anfang deines Business auch die Farben deiner Webseite noch problemlos. Allerdings solltest du dir rechtzeitig darüber Gedanken machen.

Denn du wirst vieles in deinem Außenauftritt an deine Farben anpassen: Nicht nur deine Webseite, deine Social Media Postings, deine Freebies, deinen Online-Kurs und so vieles mehr.

2. Vermeide zu viele Farben

Farbe ist eines der Elemente, die dazu beitragen, deine Marke miteinander zu verbinden und alles zusammenhängend wirken zu lassen. Der Schlüssel dabei ist, nicht zu viele auszuwählen. Wähle nicht mehr als drei oder maximal vier Komplementärfarben. Mehr als das fühlt sich überladen an.

Farbe hat eine starke psychologische Anziehungskraft, deshalb solltest du deine Farben sehr bewusst wählen

Der andere wichtige Faktor hier ist, den exakten Hex-Code deiner Farben zu notieren. Das ist übrigens ein digitaler Code.

3. Vermeide zu viele Schriften

Wie bei den Farben werden zu viele Schriften deinen Außenauftritt schnell amateurhaft werden lassen.  Maximal 2 Schriften reichen dabei völlig aus.

Die von dir gewählten Schriften vermitteln auch psychologische Botschaften über deine Marke.

Ist die Schrift eher einfach gehalten, exklusiv oder flippig, macht einen beträchtlichen Unterschied auf den Leser deiner Webseite.

4. Vermeide zu verschiedene Fotografiestile

Du hast heute viele Möglichkeiten an Fotos für deine Webseite zu kommen. Sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Fotoportale bieten dir jede Menge Auswahl.

Und genau darin liegt die Schwierigkeit: Du denkst, das ausgesuchte Foto passt perfekt zum jeweiligen Thema deines Angebotes oder auch deines Blogartikels?

Dann wirst du feststellen, dass du irgendwann eine kunterbunte Sammlung von Bildern hast, die jedoch ganz unterschiedliche Stile haben.

Wie wäre es, wenn du dich auf einen Stil festlegen könntest, und damit ein einheitliches Layout schaffst? Es sieht sozusagen alles wie aus einem Guss aus.

Quick-Tipps dazu:

Suche nach Vintage-Fotos

Lege ein Overlay über das Foto

Setze einen Rahmen um das Bild

5. Tools unterstützen aber verleiten auch

Wenn du mit Tools wie Canva oder PicMonkey arbeitest, werden dir jede Menge Möglichkeiten angeboten. Verschiedene Schriftarten, die verschiedensten Farben, die du dir im Color-Picker aussuchen kannst und jede Menge Vorlagen natürlich.

Genau da ist es wichtig, dass du dich auf dein eigenes Branding für deine Marke festlegst. Im Canva- Business Account kannst du zum Beispiel deine eigenen Schriften, die du auch auf der Webseite verwendest, speichern bzw. hochladen. Genauso wie die Farben.

Das erleichtert dir die Arbeit, denn du musst dir nicht jedes Mal alles heraussuchen.

Wichtig ist hierbei jedoch, dass du nicht in die Versuchung kommst, dich bei den Vorlagen zu anderen Schriften und Vorlagen verleiten zu lassen.

Meine Tool-Tipp Liste für dich

  • Farbpaletten entdecken bei Colourlovers
  • Farben auslesen, die du gerne für deine Seite nützen würdest. Entdecken mit dem Colourpicker – als Addon für deinen Browser
  • Grafiken einfach erstellen mit Canva
  • Grafiken einfach erstellen mit Picmonkey
  • Logo günstig erstellen lassen. Dazu brauchst du diese Keywords nur in Google einzugeben und du erhältst zahlreiche Seitenvorschläge.

Ein weiterer Artikel dazu: 4 Tipps für dein Personal Branding

Wie wäre es, wenn du die Sommerzeit nutzt, um an deinem Außenauftritt zu arbeiten?

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike 

Testimonials erfolgreich für dein Online-Business nutzen

Was ist der Zweck von Testimonials im Marketing und weshalb ist es so wichtig, dass du dich gleich zum Start deines Business sehr schnell darum kümmerst?

3 wichtige Gründe für Testimonials: 

  1. Testimonials können dir helfen, deine Abschlüsse bei Coaching-Angeboten oder auch deine Verkäufe bei Online-Angeboten zu steigern. Gute Kritiken werden dir helfen, mehr Leute anzuziehen, die dir vertrauen werden.
  2. Testimonials zeigen, dass bereits andere begeistert und mit Erfolg mit dir zusammengearbeitet haben. Das überzeugt potentielle Kunden schneller und schafft Vertrauen in dich und dein Angebot.
  3. Testimonials sind sozusagen ein sozialer Beweis, dass eine Zusammenarbeit mit dir auf jeden Fall lohnenswert und ohne Risiko ist.

Doch häufig warten die meisten Online-Unternehmerinnen viel zu lange damit, sich erste Testimonials einzuholen. Es ist ihnen unangenehm, darum zu bitten. Doch das sollte es auf keinen Fall sein!

Wenn dein Kunde mit dir zufrieden war, dann wird er dir gerne und bereitwillig ein Feedback zu Veröffentlichung geben.

Was bewirken Testimonials im Marketing?

Ob deine Kunden nun davon schwärmen, was dein Angebot für sie getan hat oder was sie mit deiner Zusammenarbeit erreicht haben, sie werden auf jeden Fall anderen in ihrem Netzwerk davon erzählen.  Damit zeigen sie deutlich die positive Erfahrung, die sie mit dir und deinem Unternehmen gemacht haben.

  • Testimonials haben keinen werbenden Charakter.
  • Testimonials geben die Kundensicht wieder.
  • Testimonials nehmen Zweifel und Skepsis

Ein gutes Testimonial kann auch deine skeptischen Besucher davon überzeugen, dass dein Produkt oder deine Dienstleistung das Leben deiner Kunden verändert hat und auch ihnen helfen kann.

Mehr dazu findest du auch im Artikel: Wie sollte eine gute Verkaufs-Landingpage aussehen. Natürlich wird nicht jeder Kunde bereit sein, dir ein Testimonial zur Veröffentlichung zu überlassen. Je nach Thema möchte nicht jeder mit einem Namen öffentlich sichtbar sein.

Wenn das der Fall ist, dann lasse dir trotzdem auf jeden Fall ein Feedback geben, das du natürlich dann nur für dich nimmst.

Testimonials erfolgreich für dein Online-Business nutzen

Wo kannst kannst du Testimonials sammeln?

1. Testimonials für deine Webseite und die Salespages

Das Wichtigste ist das Sammeln der Testimonials für deine Webseite bzw. natürlich auch für die entsprechende Salespage (Okay mal in Deutsch gesagt: Verkaufsseite).

Denn an dieser Stelle überlegt sich dein potentieller Kunde, ob dein Angebot für ihn in Frage kommt und es ihn unterstützen wird. Bereits vorhandene Testimonials werden ihm die Entscheidung zu einem Kauf wesentlich leichter machen.

Natürlich solltest du zusätzlich auch andere Plattformen für die Bewertungen verwenden.

2.YouTube Video Rezensionen

Ein Video, in dem dein Kunde darüber spricht, wie deine Produkte oder Dienstleistungen ihm geholfen haben, ist noch viel stärker in der Wirkung als ein Text-Testimonial. Du kannst diese Videos also zusätzlich noch in deinen YouTube Kanal stellen.

Eine weitere Möglichkeit ist es, deinen Kunden zu bitten, das Testimonial auch in seinen YouTube Kanal zu übernehmen, sofern er über einen eigenen verfügt. Damit erreichst du eine zusätzliche Reichweite.

3.Facebook Rezensionen

Wenn du eine Facebook-Seite hast, kannst du dort um Bewertungen bitten.

4.Xing und LinkedIn Empfehlungen

Auch, wenn du vielleicht schwerpunktmäßig in Facebook mit deinem Business unterwegs bist, können auch Bewertungen, die über Xing und Linkeding eingestellt werden, für dich sehr nützlich sein.

Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten, wie z.B. Bezahlplattformen. Hier soll es jedoch nur um kostenlose Möglichkeiten für dich und dein Marketing gehen.

Wie bekommst du nun wertvolle Testimonials?

Schritt 1: Spreche die Kunden an, mit denen du intensiv zusammengearbeitet hast und, deren Erfolg du miterleben konntest.

      Alternativ: 

  • Hast du noch keine Kunden, kannst du auch erst einmal kostenlose Beratungsstunden gegen ein freiwilliges Testimonial anbieten.
  • Du kannst deinen Online-Kurs einigen Beta-Testern zur Verfügung stellen, die dir dann das Testimonial geben.

Schritt 2: Bitte sie um ein Testimonial für das angenommene Angebot

Schritt 3: Mache es ihnen einfach

Frage sie, ob sie dir ein Testimonial via Video-Interview geben würden oder lieber schriftlich?

In beiden Fällen schickst du ihnen vorher eine kleine Fragensammlung.

Der Vorteil des Videointerviews:

  • Du schaffst Vertrauen, weil dein Kunde aber auch du selbst zu sehen und hören bist
  • Durch das Interview und die vorher versendeten Fragen, fällt es deinem Kunden leichter vor der Kamera zu agieren, als wenn er selbstständig ein Video aufnehmen sollte.

Deine Fragen könnten sein:

  • Die Bitte kurz etwas über sich zu erzählen
  • Wie war deine Situation vorher? Weshalb hast du dich für meine Unterstützung entschieden?
  • Was hat sich für dich verändert?
  • Weshalb würdest du die Zusammenarbeit mit mir empfehlen?

Schritt 4: Bitte ihn für das schriftliche Interview um ein Foto, das du dazu verwenden darfst.

Schritt 5: Lasse dir schriftlich bestätigen, dass er mit der Veröffentlichung zu Werbezwecken einverstanden ist.

Deine Tools für die Umsetzung 

  • Für das Video-Interview kannst du Zoom verwenden. (denke bitte an den AV-Vertrag zur Datenverarbeitung)
  • Für die Fragen kannst du dein normales E-Mail Programm nehmen oder
  • Typeform (bitte auch hier an den AV-Vertrag) zur Datenverarbeitung denken)

Was ist, wenn dein Kunde zwar bereit ist, dir ein Testimonial zur Veröffentlichung zu geben, aber kein Foto und den Namen nur gekürzt haben will?

Dann hast du an dieser Stelle nur die Möglichkeit zuzustimmen oder abzulehnen. Bedenke, dass es bei sehr persönlichen Themen vielen schwer fällt, ihren Namen auf einer Webseite veröffentlicht zu sehen. Das ist auch durchaus verständlich. Sollte das bei deinem Thema der Fall sein, dann weise doch in einer Überschrift zu den Testimonials daraufhin. Da wird jeder Leser sicherlich Verständnis zu haben.

Testimonials erfolgreich für dein Online-Business nutzen, sollte ein wesentlicher Bestandteil deiner Marketing – und Verkaufsstrategie sein.

Online Erfolg ist greifbar – auch für dich, Ulrike 

 

Online-Umfragen mit Google Formularen erstellen

Wenn es darum geht, dass du schnell und unkompliziert eine Umfrage erstellen willst, dann sind die Google Formulare (auch genannt Google Forms) perfekt dafür geeignet. Doch Achtung: Wir sind jetzt nach der Deadline des 25.Mai 2018 und damit ist die neue Datenschutzgrundverordnung in Kraft getreten.

Das heißt für dich, wenn du die Google Tools nutzen möchtest, dann benötigst du bei Google den Business-Account, genannt GSuite und dazu einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung der Daten. Der Account selbst fängt preislich bei monatlich 4 Euro an. Und schon kannst du loslegen.

Übrigens, kannst du die E-Mail Adresse deiner Webseite auch mit GSuite verbinden – aber das ist ein anderes Thema und selbstverständlich auch deine Business-Dokumente in der Cloud speichern. Da du mit Google natürlich auch Geräte übergreifend arbeiten kannst, durchaus eine kleine Investition , die sich absolut lohnt.

Online-Umfragen mit Google Formularen erstellen

Es gibt viele verschiedene Tools, mit denen du das umsetzen kannst. Die Google Formulare sind eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit.

Hier ein paar Ideen, wozu du eine Umfrage erstellen könntest:

  1. Feedback nach einem Online-Angebot
  2. Feedback nach einem Seminar oder Event
  3. Eine Bedarfsanalyse bei deinen Kunden oder Newsletter-Abonnenten erstellen
  4. Bestellanfrage
  5. Auftragsanfrage Bewerbung
  6. Eine Abfrage des aktuellen Umsetzungsstandes bei deinen Kursteilnehmern

Das Gute ist, dass dir Google bereits einige Vorlagen zur Verfügung stellt. Natürlich kannst du auch deine ganz eigene Gestaltung vornehmen, die du auch als Vorlage abspeichern kannst.

online-Umfragen mit Google erstellen

So sehen die Schritte für die Umsetzung aus:

  • Du legst dir einen Google Account über die Business-Variante GSuite zu. Bitte nicht den privaten und kostenlosen Account dazu nutzen!
  • dann gehst du zu folgender URL:https://docs.google.com/forms/
  • und suchst dir eine passende Vorlage aus oder erstellst dir selbst ein Formular

google formular für online-umfragen nutzen

 

Vorlagen nehmen oder besser selbst erstellen?

Wenn du noch keine Übung im Umgang mit den Google Formularen hast, kann es einfacher sein, wenn du eine der Vorlagen nimmst, die du unkompliziert ändern kannst. Später, mit etwas mehr Übung, kannst du auch deine eigenen Formulare erstellen. Der Vorteil der Vorlagen ist, dass du direkt auf einen Blick siehst, welche Möglichkeiten der Gestaltung du hast. Das spart dir auch viel Zeit.

Welche Fragen solltest du verwenden?

  • Du kannst Multiple -Choice Fragen stellen. Damit grenzt du die Antworten auf bestimmte Themen ein.
  • Du kannst um Ja/Nein-Antworten bitten (also sogenannte geschlossene Fragen stellen)
  • Oder du gibst die Möglichkeit der selbstständigen Kurzantwort (also die sogenannte offene Frage)

Noch ein Hinweis: Wenn du diese Umfrage an deine Kunden schickst, die sich z.B. gerade in einem laufenden Online-Kurs befinden, dann ist es unkomplizierter den Namen mit abzufragen. Ansonsten würde ich eher eine anonyme Umfrage erstellen.

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