Zur Kundengewinnung im Internet ist Dein Email Marketing mit entscheidend. Der Versand von Email-Newslettern ist für jedes Unternehmen das optimale Instrument zur Neukundengewinnung und um Bestandskunden mehr an die Angebote und Dienstleistungen des Unternehmens zu binden. Für Dich als Einzelkämpfer ein absolutes „Muss“, mit dem Du Dich auf jeden Fall näher beschäftigen solltest.

Du brauchst Erfolg

Damit Deine Newsletterkampagnen auch ein voller Erfolg werden, sind jedoch beim Erstellen und Versenden des Newsletters einige wichtige Aspekte zu beachten.

Im Marketing spielt die kontinuierliche Gewinnung neuer Kunden eine wesentliche Rolle – denn nur dann stehen Du und Dein kleines Unternehmen auf einer soliden Basis. Ein bedeutendes Element im Marketing-Mix ist der eigene Internetauftritt in Verbindung mit der Generierung neuer Leads, die – idealerweise – zu Neukunden werden. Damit eine Webseite diese neuen Leads schafft, sind einige Hinweise zu beachten, die hier mal kurz zusammenfasse.

Kundengewinnung im Internet – Dein Auftritt

Damit potentielle Kunden Interesse am Angebot der Webseite bzw. des dahinter stehenden Anbieters entwickeln, muss Deine Webseite sehr kunden- und nutzerfreundlich gestaltet sein. Der Inhalt und die Navigation sollten äußerst zielgruppenorientiert, zugewandt und einladend designed werden, damit der Nutzer sich wohl fühlt und bei der Stange bleibt. Um dies zu erreichen, sollte die Seite einerseits einfach zu lesen sein und andererseits einen echten, informativen Mehrwert bieten. Aber darüber habe ich ja an anderen Stellen bereits ausführlich geschrieben.

Kundengewinnung im Internet mit E-Mail Marketing

Der Leser muss beim Aufenthalt auf Deiner Seite schnell das Gefühl entwickeln, dass ihm hier viel geboten wird. Kurze, prägnante Texte, anschauliche Fotos und interessante, ansprechende Angebote und vielleicht ein Freebie in Form eines kleinen Reports oder Ebooks sind die Grundvoraussetzung dafür, dass der Leser zu einer Registrierung bereit ist. Hierbei empfiehlt es sich nach dem ersten attraktiven Anreiz eine kleine Lücke zu lassen, die – wie bei einer TV-Serie ein spannendes Ende einer Folge – neugierig macht auf mehr. Und dieses Mehr ist dann Bestandteil des Newsletters.

Im günstigsten Fall nimmt Dein Webseitenbesucher das Angebot an – oder zumindest Kontakt zu Dir auf- was jedoch eher selten der Fall ist, und wenn dann meist eher über Social Media.  Doch der erste Weg geht häufig über den Eintrag in den Newsletter in Kombination mit einem angebotenenen gratis E-Book oder auch kostenlosen Kurs.

Der Registrierungsprozess

Für den Registrierungsprozess gilt dasselbe wie für die Webseite bzw. Deinen Blog selbst: Er sollte so einfach wie möglich gestaltet werden, damit die Anmeldung schnell und unkompliziert verläuft. Eine klare Gestaltung und eine nur geringe Zahl an Eingabefeldern sind wichtig, damit der Nutzer recht wenig Zeit aufzuwenden braucht und nicht das Gefühl bekommt, es werde viel zu viel abgefragt.

Denn wer will schon unnötige persönliche Daten für ein Newsletterabonnement angeben müssen. Und wie wäre es, denn er dann statt des Namens mal eben „007“ einträgt und Du Deine Empfänger namentlich anschreiben willst. Sähe doch komisch aus: „Hallo 007!“ Also bleibe bei der Abfrage der Email Adresse und nicht mehr.

Unbedingt solltest Du unter dem Eintragefeld des Newsletters den Vermerk stehen haben, dass Du Dich an den Datenschutz hältst. Die meisten E-Mail Marketinganbieter haben einen solchen Zusatz bereits intergriert.

Du willst mehr Informationen bei der Registrierung

Empfehlen kann ich es Dir nicht. Diese Kennzeichnung kannst Du dann am besten mit einem Zusatzwort, zum Beispiel „freiwillig“ durchführen, denn das häufig verwendete Sternchen wird leicht übersehen und der Leser hält zu viele Fragefelder für obligatorisch – was ihn abschrecken könnte.

Achte auf die rechtliche Komponente

Für die Registrierung zu Deinem Newsletter musst Du unbedingt auf das vorgeschriebene Double-Opt-In Verfahren achten, dass bei den deutschen Anbietern bereits automatisch enthalten ist. Kein möglicher Kunde schätzt es, wenn ohne seine Zustimmung seine Daten weitergegeben werden oder er beispielsweise ohne Einwilligung in einen Newsletter-Verteiler aufgenommen wird. Unerwünschte Emails, die ohne das rechtsichere Double-Opt-In Verfahren zustande gekommen sind, bringen grundsätzlich die Gefahr der Abmahnung mit sich.

Egal, ob es sich auch um Deine Kontakte in diversen Gruppen wie z.B. Xing, Linkedin, Facebook etc. handelt, halte Dich immer an das geforderte Double-Opt-In Verfahren und schreiben Sie Ihre Kontakte niemals ohne Genehmigung via E-Mail Newsletter an. Beschränke Dich erstmal auf die jeweiligen Netzwerke und hole Dir innerhalb des Netzwerks die Erlaubnis zum Anschreiben per Newsletter. Nutze  auch hier das Dopple-Opt-Inn Verfahren, damit Du wirklich auf der rechtssicheren Seite bist.

Ein absolues No-go

Neulich habe ich erst in einer Facebook Gruppe die Frage gelesen, ob man denn die, die sich in den Newsletter eingtragen aber noch nicht bestätigt haben, per Email daran erinnern dürfte. Da kann ich nur sagen: Finger weg – das kann richitg Ärger geben. Also immer schön brav abwarten bis auch bestätigt wird.

Integriere Social Media

Eine immer größere Rolle spielt auch die Integration von Social Media in die eigene Webseite und in die Angebote. Du könntest also zum Beispiel einen Social-Proof Zähler einbauen. Hä – einen „Social what“? Das ist nicht anderes als ein Zähler, der genau registriert und anzeigt, wie viele Leser sich in den Newsletter eingetragen haben. Klick-Tipp zum Beispiel bietet diese Möglichkeit.

Newsletter mit Mehrwerten

Biete Deinen Lesern eine hohe Qualität der Informationen. Langeweile, Wiederholungen und Phrasen solltest Du Dir sparen, denn dann erlischt das Interesse der Leser und sie tragen sich aus dem Verteiler aus. Ohnehin ist die große Newsletterflut ein großes Problem, denn manche scheinen zu denken: „Viel hilft viel“ und tragen sich überall ein und das häufig mit Email Adressen, die sie selten verwenden oder eben zu diesem Zweck. In der Folge werden die Mails nur selten gelesen oder es werden gar „Wegwerfadressen“ verwendet, die nur ein paar Stunden gültig sind. Häufig wird zu solchen Adressen gegriffen, wenn es darum geht sich ein kostenloses Ebook abzuholen. Also, es gibt solche und solche.

Eine stetige Leserschaft aufbauen

Die, die wirklich Interesse an Deinen Newslettern haben, werden sie auch regelmäßig lesen. Das werden Deine Follower. Und noch ein Tipp: „Weine“ denen nicht hinterher, die sich austragen und zerbreche Dir nicht unnötig den Kopf darübe. Die hatten auch nicht wirklich Interesse an Dir, Deinem Blog und Deinen Angeboten.

© Beitragsbild: Image courtesy of stockimages at FreeDigitalPhotos.net, Image courtesy of adamr at FreeDigitalPhotos.net

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