Organisiert im Home-Office

Heute habe ich Katharina Vollus im Interview. Sie spricht mit mir über ein Thema, das alle Online-Unternehmer immer wieder beschäftigt und das wir oft nur sehr schwer in den Griff bekommen: Die Ordnung und die Selbstorganisation im Home-Office.

Katharina Vollus:

Katharina Vollus ist Ordnungsmentorin, Bloggerin und Mompreneur. Die studierte Sozialökonomin und Kulturmanagerin hat nach einem Jahrzehnt als Senior-Projektmanagerin in der Kreativbranche erkannt, dass sie noch mehr Sinn stiften kann, wenn sie mit ihrer Erfahrung und Leidenschaft Menschen hilft, durch mehr Fokus ihre eigenen Talente besser ausleben zu können. Hierfür hat sie ein eigenes Fokus-Booster-Programm entwickelt, in dem sie ihre Kunden in 7 Schritten vom Chaos-Schreibtisch zur effektiven Kommandozentrale führt.

Hier kannst du direkt in das Interview reinhören oder direkt auf iTunes abonnieren:

Dein Pitch:

Mit meiner Arbeit als Ordnungsmentorin unterstütze ich Menschen dabei, sich eine motivierende Arbeitsumgebung zu erschaffen, was viel mit geeigneten Strukturen zu tun hat. Außerdem verhelfe ich ihnen zu Lösungen für eine gelungene Selbstorganisation, die mehr Fokus ermöglicht. Ich inspiriere und motiviere liebend gern in den Bereichen Ordnung, Struktur, Produktivität, Zeitmanagement, Aufgabenmanagement, Erholung und Ziele. Darüber hinaus gebe ich Tipps für hilfreiche Tools und Techniken. Selbstverständlich gehören dabei auch aktive Pausen mit dazu.

Dein schwierigster Moment als Unternehmer-(in):

Ein schwieriger Moment war mein Business überhaupt zu starten. Dafür musste ich meine Komfortzone des unbefristeten Vertrages verlassen und mir bewusst werden, dass ich mein Leben so gut es geht auskosten und selbst gestalten möchte. Zum Erreichen meiner Ziele muss ich dann auch den mutigen Schritt gehen. Ich habe es keinen Tag bereut. Mein Leben ist viel reichhaltiger und bewusster geworden. Besonders dankbar bin ich für die vielen großartigen neuen Menschen, die ich bisher auf dem Weg kennen lernen durfte.

Was war die beste und wichtigste Entscheidung in deinem Business:

Unglaublich hilfreich und erfolgsentscheidend ist der Blick von außen auf mein Business. Deswegen bin ich sehr dankbar über den Austausch in meinem Mastermind-Team und lasse mich auch regelmäßig coachen. So kann ich mich selbst viel schneller weiterentwickeln und und werde meine Ziele auch auf direkterem Weg erreichen.

Nenne 2-3 Online-Tools, die du für dein Online-Business gerne verwendest:

Ich glaube, viele kennen die Zettelwirtschaft mit vielen bunten Postings im gesamten Schreibtischumfeld… Von Post-its halte ich ehrlich gesagt gar nichts. Höchstens wenn sie auf einer Art Board strukturiert sind und somit fürs Auge sofort sichtbar die notwendigen Aufgaben visualisieren.

Ich nutze als Board das kostenlose Onlinetool:

https://trello.com

Ansonsten rate ich bei Berufen, die viel mit Inspiration und Referenzen zu tun haben, sich eine Ablage für Referenzen aufzubauen. Dazu nutzt man am besten Einstellmappen oder Hängemappen, weil dort das zeitraubende Lochen, Einsortieren, Einheften wegfällt.

2. Für mehr Kontrolle im unüberschaubaren Passwortdschungel. Die Autofill-Funktion ist besonders praktisch, denn ihr müsst euch nie wieder auf die Suche nach Login-Daten machen.

Lastpass: https://lastpass.com/

Hast du Buchtipps? 

David Allen „Getting things done – the art of stress-free productivity“

Deine Webseite:

http://www.ordnungsmentor.de/

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Unternehmer denken anders

und was das für dich bedeutet, zeige ich dir in diesem Artikel.
In meinem letzten Artikel ging bereits darum, dass du als Berater, Coach, Trainer eben als Solounternehmer wirklich Unternehmer bist. Genau dieser Gedanke hat sich in den Köpfen vieler kleiner Selbstständiger jedoch noch längst nicht verfestigt.

Deshalb ist es jetzt an der Zeit, dass du für dich beginnst, als Unternehmer/In zu denken.

Im heutigen Artikel gebe ich dir zwölf Strategien mit, die dich in der Umsetzung unterstützen und dich Klarheit gewinnen lassen. Ich kann auch sagen, es sind meine eigenen Erfahrungen, die ich mit dir teilen möchte.

Die halbe Woche schon wieder rum?

Es ist bereits Mittwoch und du hast immer noch nicht alles geschafft. Du hattest dir für die Woche eine Liste gemacht und viele Aufgaben von einem Tag auf den anderen verschoben? Du bist nicht wirklich weitergekommen? Fühlt es sich frustrierend an?
Ja, das kommt mir bekannt vor.
Ich habe im Laufe meiner selbstständigen Tätigkeit erst lernen müssen, mir meine Zeit zwischen Trainingstagen, Coachings, Office Tagen und Familie aufteilen zu müssen. Ich habe gelernt, dass Unternehmerin sein bedeutet, mit einem klaren Plan und einer genauen Struktur vorzugehen.

Du möchtest lieber spontaner arbeiten?

Dieses Gefühl kenne ich nur zu gut. Schließlich bin ich doch selbstständig. Weshalb sollte ich mich also einem strengen Tagesplan unterwerfen? Auch wenn dieser Plan nur ein grober ist, so wirst du feststellen, dass damit alles wesentlich besser läuft.
Du kannst leichter den Überblick behalten, kannst dich besser fokussieren und damit wirklich messbare Ergebnisse erzielen.

1. Dein Jahresplan

Optimal ist es, wenn du dir zu Beginn des Jahres oder noch besser im Monat davor einen Kalender zur Hand nimmst und anfängst für das Jahr zu planen. Auch wenn das Jahr zwölf Monate hat, so wirst du einige Zeit mit Urlaub, privaten Terminen oder Ausfallzeit verbringen. Ich teile mir deshalb das Jahr immer in zehn Monate auf.

Plane die freien Zeiten vor,
wenn du zum Beispiel bereits weißt, wann dein Ferienmonat ist und wie lange Auszeit du dir über Weihnachten, Ostern oder die Sommerferien gönnst, dann streiche dir diese Zeiten bereits weitgehend in deinem Kalender durch.
Damit bleiben dir jetzt zehn Monate zur freien Verfügung, in denen du dich in dein Unternehmen produktiv einbringen kannst.

2. Wie sieht dein Umsatzziel aus?

Schau dir an, welchen Umsatz du im Jahr vorher mit deinem Unternehmen erzielt hast. Überlege dir, ob du damit dein ursprünglich gesetztes Ziel erreicht hast, oder es vielleicht sogar übertroffen hast.

Jetzt darfst du dir das Ziel für das neue Jahr setzen. Übrigens, sei damit nicht zu bescheiden. Es geht nicht allein darum, dass du dieses Ziel erreichen wirst, sondern auch darum, dass du für dich einen Ansporn entwickelst.
Nebenbei gesagt, auch wenn wir bereits jetzt im laufenden Jahr sind, und du bisher noch keine Umsatzplanung für dieses Jahr gemacht hast, kannst du es zumindest für das kommende halbe Jahr noch nachholen.

3. Deine Highlight Termine

Ich plane mir zu Beginn des Jahres grundsätzlich verschiedene Veranstaltungen oder auch Weiterbildungen für das Jahr ein. Halte diese Termine in deinem Kalender fest und sehe sie als einen wichtigen Meilenstein in deinem Business.

4. Was ist dein Ziel für das Jahr?

Wenn wir uns eben mit dem geplanten Jahresumsatz beschäftigt haben, dann geht es jetzt darum, welches große Ziel du innerhalb eines Jahres erreicht haben möchtest.
Ich gehe grundsätzlich so vor, dass ich mir dieses Ziel ganz oben auf einen großen Zettel schreibe. Dann notierte ich mir die einzelnen Zwischenschritte, die sich im Laufe des Jahres dazu ergeben, um mein mir gestecktes Ziel zu erreichen.
Dazu entwickele ich einzelne kleine Monatsziele.

Wichtig: Bedenke dabei, dass es sehr wahrscheinlich nur etwa zehn Monate im Jahr sind, die du mit einbeziehen solltest.

5. Willst Du auch immer zu viel auf einmal?

Mir geht es häufig so, dass meine To-Do Liste endlos lange ist. Die Ideen schwirren durch meinen Kopf, finden ihren Platz auf dem Papier und wollen am liebsten alle gleichzeitig umgesetzt werden. Geht es dir auch manchmal so?
Jetzt geht es wieder um das Ziele setzen. Gehe die einzelnen kleinen Projekte- egal ob groß oder klein- wirklich der Reihe nach an. Ein Ziel nach dem anderen. Damit verirrst du dich nicht im Dschungel deiner Kreativität.

6. Verschätzt du dich immer mit der notwendigen Zeit?

Mir ist es sehr oft so ergangen, dass ich für eine Tätigkeit eine bestimmte Zeit eingeplant habe und später feststellen musste, dass die Zeit viel zu kurz berechnet war. Ich habe sehr häufig den Fehler gemacht, dass ich 100 % meines Arbeitstages verplanen wollte. Eben genau das war völlig unrealistisch.

Mittlerweile habe ich es mir angewöhnt, nur ca. 60 % des Tages zu verplanen und den einzelnen Aufgaben mehr Zeit zukommen zu lassen. Diese Pufferzeiten helfen mir, dass ich meine Tagesziele erreichen kann. Kein frustriertes Gefühl mehr: “ Weshalb habe ich heute wieder alles nicht geschafft?“

7. Office Zeit- das notwendige Übel

Wenn es darum geht die Buchhaltung zu machen, Rechnungen zu schreiben oder auch andere Bürotätigkeiten, habe ich selbst die Erfahrung gemacht, wie wichtig es ist, sich dafür einen festen Tag in der Woche zu nehmen. Je nachdem, wie konsequent du alles abarbeitest, kann dafür durchaus auch ein halber Tag ausreichend sein. Also, alles halb so schlimm.

8. Termine mit deinem Kunden

sind fixe Termine, zu denen du mit deinen Kunden vor Ort oder auch online arbeitest. Dafür brauchst du Vorbereitungszeit und die nötige Konzentration. Wie wäre es, wenn du dir möglichst feste Tage nimmst, um mit deinen Kunden aktiv eins zu eins zu arbeiten.
Damit läufst du nicht Gefahr, den Tag mit zu vielen unterschiedlichen Tätigkeiten zu vermischen. Das unterstützt dich dabei, einen klaren Fokus zu behalten.

9. Produktionszeit

Da ich sehr häufig neue Lernkonzepte, Video Kurse oder auch Webinare erstelle, habe ich mir angewöhnt, feste Tage für die Konzeption und Produktion von Inhalten freizuhalten.
Das können zwei Tage am Stück sein, aber genauso gut auch mal vier Tage in einer Woche. Aber ich vermeide es, die unterschiedlichen Tätigkeiten zu vermischen, denn dann würde ich Gefahr laufen, meinen Fokus zu verlieren.

10. Ideen sind deine Zukunft

Dein Business lebt von neuen Ideen, die du bekommst. Ideen wirst du zu unterschiedlicher Tages- und Nachtzeit, aber auch an den unterschiedlichsten Orten bekommen. Deshalb nutze ich eine mobile Variante, um mir jederzeit meine Ideen notieren zu können.

Ich nutze dazu das Tool Evernote, und kann mir somit von unterwegs meine Ideen im Handy notieren und habe gleichzeitig die Notizen automatisch synchronisiert mit meinem Notebook.
Ideen beleben und inspirieren dein Business. Ideen, die dir kommen, solltest du niemals sofort bewerten. Du kannst sie dir später ansehen und überlegen, was du daraus entwickeln kannst. Manchmal kann es Jahre dauern, bis die Idee in ein passendes Konzept bzw. Projekt verwandelt werden kann.

11. Die Umsetzung ist alles

Du kannst nur dann mit deinem Unternehmen wachsen, wenn du bereit bist neue Wege zu gehen und neue Ideen umzusetzen. Die besten Ideen nützen dir auf Dauer nichts, wenn du sie nur in deinen Notizen behältst und niemals in die Umsetzung kommst.
Der große Vorteil eines Online-Business ist, dass sich Konzepte und Projekte online relativ einfach und ohne nennbare Kosten umsetzen lassen. Das Risiko ist praktisch gleich Null.
Doch häufig scheitert es an der Umsetzung. Wir fühlen uns mit den täglichen Alltagspflichten überfordert. Wenn du es lernst, wie eine Unternehmerin zu denken, deine Tage, Wochen und Monate zu planen -wirklich gezielt-, dann hast du schon den ersten Schritt für eine erfolgreiche Umsetzung getan.

12. Freie Tage sind ein Muss

Das eigene Unternehmen zu führen bringt Vor – und Nachteile mit sich. Wobei ich ganz klar sage, dass die Vorteile überwiegen. Doch häufig befinden wir uns in einem durchgehenden Work-Flow, eben weil wir manchmal einfach nur schlecht geplant haben, und das Abschalten fällt uns schwer.
Mal abgesehen vom wohlverdienten Wochenende kann es durchaus hilfreich sein, dir einen weiteren zusätzlichen freien Tag zu gönnen. Nicht nur, dass du an diesem Tag den ein oder anderen Termin zu erledigen hast, nein, ein solcher Tag hilft dir auch, den eigenen Blick von außen auf dein Business zu legen.

Unternehmer denken anders und ab jetzt gilt das auch für dich.

Online-Erfolg ist greifbar – auch für dich Ulrike

Wie du als Solopreneur auch ohne Mitarbeiter auskommst

Wenn du dich dazu entschieden hast, dir ein eigenes Online Business aufzubauen hat, wird ab sofort jede Menge Arbeit auf dich zukommen. Du wirst teilweise nicht wissen, wo dir eigentlich der Kopf steht, und wo du anfangen sollst. Es gibt viele Aufgaben, die getan werden müssen, jede Menge Arbeitsstunden, die du investieren wirst, denn nichts wird sich so ganz von alleine entwickeln.
Es geht um die Erstellung deines Blogs, Content sammeln und aufbereiten, Social Media Präsenz aufbauen, Seo-Optimierung, Newsletter-marketing – und das ist noch längst nicht alles. Wer sich für den Weg als Solopreneur entschieden hat, will nach Möglichkeit wenig Geld investieren, keine Verpflichtungen eingehen und möglichst alles selber machen.
Doch was, wenn man keinen 12 Stunden Tag an der Backe haben will? Dann gibt es eigentlich nur eine Option, die effektiv, zeitsparend und günstig ist: Outsourcing.

Wie du als Solopreneur auch ohne Mitarbeiter auskommst 2.

Was ist Outsourcing überhaupt?

Mit Outsourcing ist das Abgeben von Arbeiten an einen anderen Dienstleister gemeint. Das kannst du für ganz unterschiedliche Tätigkeiten nutzen. Dazu direkt einige Beispiele:

– Logo erstellen lassen
– Banner erstellen
– Webseiten-Design
– Blog einrichten
– Seo-Optimierung

Die Vor- und Nachteile von Outsourcing

Es ist nicht unbedingt einfach, Dienstleister zu finden, die die Aufgabe so übernehmen und bearbeiten wie wir es uns wünschen. Jeder hat andere Vorstellungen und er Wunsch, die Aufgabe doch selbst zu übernehmen wächst unter Umständen. Hinzu kommt das Problem, das Agenturen in preislichen Höhen schwingen, die wir uns als Solopreneure nicht leisten können.

Die Vorteile des Outsourcens sind ganz klar die Zeit- und Kostenersparnis. Wir hätten selbst sehr viel Zeit in die jeweilige Aufgabe zu investieren, weil wir uns zuerst über einen längeren Zeitraum einarbeiten müssten. Die Kosten sind Fixkosten und überschaubar. Auf Dauer hast du damit die Möglichkeit, dir ein grundlegendes und funktionierendes Outsourcing-System aufzubauen.

Bedenke allerdings, dass du trotzdem über einige Basiskenntnisse verfügen solltest. Denn nur so, hast du später die Möglichkeit, das Ergebnis entsprechend zu kontrollieren und zu bewerten,

Darauf solltest du beim Outsourcing unbedingt achten

Bei der Wahl des Anbieters gilt es auf eine ausgezeichnete Reputation in Form von guten Bewertungen aber auch auf die Erfahrung zu achten. Gute Plattformen, auf denen du dir Anbieter aussuchen kannst, bieten dir die Möglichkeit, dich im Vorfeld ausreichend darüber zu informieren.
Denn, was nützt es dir, wenn du im Nachhinein mit dem Ergebnis unzufrieden bist und einen weiteren Freelancer suchen und beauftragen müsstest. Schließlich geht es darum, Zeit zu sparen, die du bereits in andere Aufgaben investieren kannst.
Überlege dir auch, wie die Kommunikation miteinander abkaufen soll. Wünschst du dir den Kontakt über das Telefon oder reicht dir die Auftragsbeschreibung und Kommunikation über E-Mail aus? Mit Korrekturen und Nachfragen von beiden Seiten kannst du auf jeden Fall rechnen. Bei bestimmten Plattformen kommen die Anbieter aus dem Ausland, sodass du die Zeitverschiebung mit einbeziehen musst. Antworten kommen dann vielleicht zu deiner Nachtzeit und wenn du schreibst, schläft dein Freelancer vielleicht gerade.

Wie du als Solopreneur auch ohne Mitarbeiter auskommst 2.
Das bringt mich zum nächsten Punkt: Der Sprache
Es gibt deutsche und ausländische Plattformen für Freelancer. Ein großer Teil kommt aus dem englischsprachigen Raum, die häufig erheblich günstiger sind, als die deutschen. Wenn du also ausreichend Englisch beherrscht und notfalls den Google-Übersetzer zu Hilfe nehmen kannst, ist das völlig ausreichend. Und keine Sorge, wenn du auf die Bewertungen und die Häufigkeit der erbrachten Aufträge achtest, wirst du schnell die Top-Freelancer gefunden haben.

Und dann natürlich die wichtige Frage: Wie lange darf der Auftrag dauern?
Du kannst dir ohne weiteres auch gegen Aufpreis einen 24 Stunden Service bestellen. Aber davon würde ich dir abraten, denn gute Arbeit braucht schon ein wenig Zeit. Besonders die wirklichen Top-Anbieter haben viele Aufträge in der Pipeline und häufig eine Wartezeit von einigen Tagen. Deshalb ist es wichtig, dass du rechtzeitig mit der Auftragsvergabe beginnst.

Kontrolliere anschließend das Ergebnis ausführlich, denn es ist nichts ärgerlicher, als wenn du plötzlich im Logo noch einen Rechtschreibfehler entdeckst, und du den ganzen Auftrag auf den letzten Drücker nochmal korrigieren lassen müsstest.

Hier findest du einen Freelancer
Du hast unterschiedliche Möglichkeiten einen Freelancer zu finden. Du kannst Plattformen wie Xing oder auch Facebook-Gruppen nutzen, um einen Auftrag einzustellen. Allerdings wirst du Angebote mit großer Preisspanne erhalten und hier gilt es, die richtige Entscheidung zu treffen, die dich und dein Portemonnaie zufrieden stellen werden.

Auf fogenden Plattformen hast du die Möglichkeit für wenig Geld und trotzdem guter Qualität unterschiedliche Aufgabe abzugeben.
www.fiverr.com
www.freelancer.com
www.odesk.com
www.machdudas.de

Jetzt brauchst du nur noch nach den Bewertungen und Top-Anbietern zu schauen und du wirst garantiert fündig werden.
Denke nur an eine möglichst genaue Beschreibung der zu übernehmenden Aufgabe. Manche Freelancer schicken dir auch direkt 2 manchmal auch 3 fertige Ergebnisse zur Auswahl. Das findest du aber in den Beschreibungen,

Übrigens, sind diese Plattformen teilweise so günstig, dass du dir auch vergleichsweise 2 oder 3 Anbieter aussuchen könntest. Auf fiverr.com bekommst du alles für 5 Dollar.

Mein TIPP: Einfach ausprobieren und nicht immer den Drang haben, alles selber mchen zu müssen.

Meine Frage an dichSchreibe doch mal, mit welchen Plattformen du gute Erfahrungen gemacht hast.

 

Online-Erfolg ist greifbar- auch für dich, Ulrike

TURBO-ORGANIZER ALS GANZHEITLICHES KONZEPT

Wenn ich einen Online-Kurs plane, möchte ich fast sagen, dass ich ihn so entstehen lasse, wie ich ihn Teilnehmern in einem Präsenz-Seminar präsentieren würde. Natürlich kann ich da andere Interaktionselemente einbringen, was in einem Videokurs nicht möglich ist. Doch mir geht es darum, dass die Nutzer des Kurses den größtmöglichen Nutzen erhalten. Für Neugierige: Hier geht es zum Turbo-Organizer.

Da ich nicht nur als Managementtrainerin in der Erwachsenenbildung tätig, sondern auch ausgebildeter Coach bin, ist es für mich schon selbstverständlich, bei der Entstehung eines neuen Seminarkonzepts auch den ganzheitlichen Aspekt zu berücksichtigen.

Genauso bringe ich diese Aspekte auch gerne in einen Videokurs ein. Ich muss zugeben, manchmal schon selbstverständlich und fast irgendwie unbewusst, weil diese Aspekte für mich einfach dazugehören.

Meine Kollegin Sandra Messer brachte es mit ihrem Artikel zur Verlosung des Turbo-Organizers auf den Punkt und mir diesen Aspekt nochmal deutlich, da ich merke, dass ich ihn nach außen einfach zu wenig kommuniziere, so selbstverständlich ist er für mich. 

Hier erstmal ein Screenshot von Sandra Messers Kurz-Review:

Turbo-Organizer_Review

 

Turbo-Organizer_Review

WESHALB DER TURBO-ORGANIZER ALS GANZHEITLICHES KONZEPT GILT

Wikipedia beleuchtet den Aspekt der Ganzheitlichkeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Kurz zusammengefasst heißt das: „Ganzheitlichkeit basiert auf der Annahme, dass Körper, Geist und Seele nicht trennbar wären. Alle geistigen, seelischen und körperlichen Prozesse des menschlichen Organismus unterstünden der Ganzheit des Selbst und seien untrennbar miteinander verbunden.“

Wenn ich Veränderungen durchführen will, heißt das für mich in der Folge auch, dass sich das durchaus auf die verschiedenen Bereiche meines Lebens auswirkt.

  • Wenn ich selbstständig bin, dann gehört für mich auch der Blick auf mein näheres Umfeld. Wie wirkt sich meine Tätigkeit z.B. auf meine Familie oder meine Partnerschaft aus.
  • Wie habe ich bisher gearbeitet?
  • Was gibt es aufzuarbeiten?
  • Was kann ich loslassen?
  • Was für ein Arbeitstyp bin ich überhaupt? Thema Selbstreflektion

DER TURBO-ORGANIZER ALS GANZHEITLICHES KONZEPT

Klingt auf den ersten Blick nach „quick and easy“. Okay, ich gebe zu, dass ich einen auffallenden Titel wählen musste. Doch der Turbo-Organizer ist alles andere, wonach er klingt. Er geht in die Tiefe der Persönlichkeit und gibt jedem die Chance seine eigene Arbeitsweise zu überdenken und nach und nach zu optimieren.

Was nach mal eben schnell aussieht, bedeutet auch für den Nutzer des Kurses harte Arbeit. Denn wie heißt es so schön: Von nix kommt nix. 12 Stunden, jede Menge Worksheets und Audiodateien haben für mich zugegeben viel Arbeit bedeutet.
Doch für den Nutzer bedeutet es das auch.

Selbstreflexion, aufarbeiten und verändern der eigenen Arbeitsgewohnheiten geht nicht mal eben von heute auf morgen.

LIEBER COACHING ODER VIDEOKURS?

Diese Frage wird sich für manch einen stellen. Selbstverständlich kann sich in einem Coaching der persönlichen Situation gezielt angenommen werden. Doch ein Coaching zu buchen ist für viele eine große Hürde. Der möchte ich mit dem Turbo-Organizer begegnen, denn die Absolvierung eines Videokurses lässt eine persönliche Zeitplanung zu und ermöglicht jedem in seinem eigenen Rhythmus die Inhalte abzuarbeiten.

Zugegeben, selbstständig einen Kurs zu absolvieren, erfordert eine gewisse Disziplin, über die besonders Menschen, die sich nur schlecht organisieren können, selten verfügen.

DER TURBO-ORGANIZER

wäre kein ganzheitliches Konzept, wenn ich die Teilnehmer nicht mitnehmen und motivieren würde. Dazu erhält jeder mit einem neuen Modul auch den Hinweis darauf, sich doch wieder in den Turbo-Organizer einzuloggen und weiterzumachen.Um an dieser Stelle nur mal ein Beispiel zu bringen.

ONLINE-LERNEN ALS KONZEPT

ist heutzutage eine großartige Möglichkeit sich weiterzubilden und weiterzuentwickeln. Für einen Präsenz-Trainer ist es ungewohnt Webinare zu veranstalten oder Videokurse zu konzipieren, weil kein persönlicher Kontakt zu den Teilnehmern da ist. Der Wunsch nach Interaktion muss auf eine andere Weise gelöst werden und geht nur einseitig von Seiten des Referenten aus.

Doch genau dieser Aspekt ist der Grund, weshalb Videokurse und Webinare mittlerweile so beliebt geworden sind. Der Teilnehmer kann anonym bleiben, es entsteht ihm kein Druck und er muss in keine Interaktion treten.

DER TURBO-ORGANIZER

zeigt, dass Selbstorganisation und Zeitmanagement auch selbstständig und mit Hinblick auf das persönliche Wohlbefinden, wunderbar in einem Videokurs zu verändern sind.

ÜBRIGENS,
ich hätte noch viele Ideen, was ich in den Turbo-Organizer einbringen könnte. Aber 12 Stunden Video-Inhalt reichen jetzt und ich habe mir überlegt ab und zu für die User des Kurses ein ergänzendes Webinar anzubieten.

Ich gebe zu: Tief in meinem Herzen bin ich halt Trainerin und Coach. Dazu habe ich es einfach zu lange und mit viel Spaß und Freude gemacht. Hier geht es zum Turbo-Organizer.

 

Meine Frage an dichSchreibe doch mal, wie du das so mit der Ganzheitlichkeit siehst. Ich freue mich auf deine Ergänzungen.

Online-Erfolg ist greifbar- auch für dich, Ulrike

TURBO-ORGANIZER-endlich organisiert

Mit diesem Artikel möchte ich euch die Entstehung des Turbo-Organizer erzählen. Endlich organisiert durch den Online-Arbeitsalltag zu gehen, ist ein großes Ziel für jeden Unternehmer. Besonders betroffen sind jedoch diejenigen, die selbstständig als Onlineunternehmer, Trainer, Berater oder Coach ihr Business organisieren müssen.

Ich bin oft gefragt worden, wie ich diesen Weg gegangen bin und mich selbst organisiert habe. Passend zu den vielleicht neuen Vorsätzen für 2015, möchte ich euch ein wenig Einblick geben.

DER 2. SCHRITT KOMMT HÄUFIG VOR DEM ERSTEN

Wer ein selbstständiges Business startet, beschäftigt sich in erster Linie natürlich mit seinem Thema, der Kundengewinnung und den erforderlichen Maßnahmen. Genauso ist es mir auch in meinem Dozentenbusiness ergangen. Seminare planen, Konzepte und Präsentationen erstellen, Werbung betreiben, Teilnehmer-Materialien erstellen, die Post organisieren, Budget erstellen…..

ROUTINE VS WIRKLICH ORGANISIERT SEIN

Natürlich stellt sich im Laufe der Zeit eine gewisse Routine ein und die einzelnen Abläufe werden verfeinert. Doch ich gebe zu, dass ich so manches Mal wesentlich entspannter hätte arbeiten und obendrein noch Zeit sparen können, wenn ich eine bessere Organisation gehabt und mehr nützliche Tools gekannt hätte. Das trifft vor allem die Anfänge in meinem Dozenten-Dasein. Na ja, irgendwann wird man ja älter und weiser , denkt man zumindest.

Im Grunde genommen habe ich mir oft zu wenig Gedanken darüber gemacht, wie ich mich hätte besser organisieren können. Ich arbeite perfekt unter Zeitdruck und so habe ich manch ein Kurskonzept auf den letzten Drücker erstellt und so manche Kursplanung auch schon mal einen Tag vor dem eigentlichen Seminar fertiggestellt. Hat immer perfekt geklappt und die Seminare waren erfolgreich.

Doch das war schließlich auf Dauer keine Lösung. So nach und nach, habe ich dann im Laufe der Jahre meine eigene Organisationsplanung entwickelt, die mich entspannter in die einzelnen Aufgaben geschickt hat.

Dazu einige meiner Strategien in Kurzfassung:

  • Jedes Jahr stecke ich mir neue Ziele
  • Zwischenziele setzen
  • Regelmäßige Überprüfung des Zwischenstands
  • Monats – Wochen – und Tagesplanung
  • Prioritäten herausfinden und setzen, immer im Hinblick auch auf meine Ziele
  • Tools nutzen, die mir Zeit sparen und vieles vereinfachen
  • Weg von Ablenkungen

DER TURBO-ORGANIZER

ist fast wie ein „Baby“ für mich, denn er hat sich im Laufe der Monate entwickelt. Ich habe ihn im Frühjahr begonnen und zum Sommer fertiggestellt. Doch Perfektionismus lässt auch bei mir grüßen und so kamen nach und nach noch weitere Inhalte dazu – mehr als eigentlich geplant war. Gut für die Nutzer, denn die kriegen megamäßig viel Inhalte.
Darin habe ich meine eigenen Erfahrungen und mein Wissen zur täglichen Online-Organisation eingebracht.

DIE BESONDEREN MERKMALE DES TURBO-ORGANIZER

Mir ging es bei der Konzeption und Planung des Turbo-Organizer Kurses vornehmlich darum, all diejenigen abzuholen, die besonders in ihrem haupt-und nebenberuflichen Online-Business lernen müssen, sich besser zu organisieren. Eine Problematik, die ich immer wieder auf diversen Foren lese und, die für Viele ein großes Hindernis im täglichen Weiterkommen sind.

KLASSISCHE MARKETERIN ODER DOZENTIN?

Diese Frage werden sich sicherlich einige stellen. Ich sehe mich immer noch als Dozentin bzw. Trainerin und Coach und so werden auch meine Kurse konzipiert. Doch das eine schließt das andere nicht aus. Viele Dozenten für unterschiedliche Seminarthemen sind auch Marketer im nicht klassischen Sinne.

Denn der große Trend geht dahin, seine Inhalte auch online in Form von E-Learning Kursen, Webinaren und Videokursen zu verkaufen und damit nicht mehr Zeit gegen Geld zu tauschen, sondern ein automatisiertes Business zu führen, wie wir es aus der klassischen Marketer-Szene her kennen.

DER TURBO-ORGANIZER

umfasst 12 Stunden Videomaterial und jede Menge Checklisten, Selbstreflektion und Audiodateien. Die Inhalte enthalten persönliche Anleitungen für den Nutzer und zusätzliche jede Menge Software-Tools, die ich vorstelle und die uns die tägliche Online-Organisation erleichtern.

DER TURBO-ORGANIZER – FÜR WEN GEEIGNET?

Eigentlich wollte ich meine Zielgruppe gar nicht so groß fassen, doch im Laufe der Entwicklung habe ich festgestellt, dass er nicht nur für Onlinemarketer, sondern auch für Trainer, Berater, Coaches aber auch für alle die geeignet ist, die täglich im Home-Office arbeiten. Besonders auch natürlich ist der Turbo-Organizer für alle Anfänger geeignet, aber auch alle die, die lernen wollen, sich besser zu organisieren und besonders sich auch mit den vielen nützlichen Hilfstools nicht auskennen. 

Und eins lass dir gesagt sein: „Ergoogeln“ kann man viel…, dauert Zeit…, kostet Zeit…, kostet Energie…., und all das hält dich wieder vom Eigentlichen ab.

Erfahre im nächsten Artikel, weshalb der Turbo-Organizer durchaus auch ganzheitliche Ansätze enthält. Hier geht es weiter.

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