7 Fehler, die du beim Start in dein Online-Kurs Business besser vermeidest

7 Fehler, die du beim Start in dein Online-Kurs Business besser vermeidest

7 Fehler, die du beim Start in dein Online-Kurs Business besser vermeidest

Du möchtest die typischen Fehler vermeiden, die beim Start in ein Online-Kurs Business häufig gemacht werden?

Dann kannst du hier direkt in die Podcastfolge reinhören: 

7 Fehler, die du beim Start in dein Online-Kurs Business besser vermeidest

Hier findest du eine Aufzählung der einzelnen Punkte, auf die ich in der Podcastfolge näher eingehe.

#Fehler 1 – Die unklare Positionierung

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Mit dem Eintrag erhältst du mein kostenloses Starterkit und erklärst dich bereit im Nachgang meinen wöchentlichen Business-Letter mit weiteren Tipps, Angeboten und Einladungen für dein profitables Online-Busines zu erhalten. Du kannst dich jederzeit mit einem Klick wieder austragen. Der Versand erfolgt gemäß meiner Datenschutzerklärung.


Eine klare Positionierung in Bezug auf deine Zielgruppe und dein Thema helfen dir von Anfang an, dein Business klar zu positionieren und die richtigen Kunden anzuziehen. Natürlich ist dies ein Prozess, der sich im Laufe des Business-Aufbaus durchaus auch nochmal verändern kann.

#Fehler 2 – Keine Produktstrategie

Es ist gut, wenn du dir direkt von Anfang an klar machst, welche Produkte sprich Angebote in Form von Coachings, Selbstlernkursen oder betreuten Programmen du anbieten möchtest.

Dabei geht es um die Preisvariationen aber auch die Strategie für deinen Produktaufbau. Willst du eine Pyramiden-Strategie, bei der die Produkte preislich ansteigen oder willst du eine horizontale Produktstrategie fahren?

Diese Strategie wird eher weniger genannt, obwohl sie durchaus interessant ist. Dabei hast du Angebote, die sich preislich nicht stark unterscheiden. Interessant zum Beispiel im Business 2 Customer Bereich.

#Fehler 3 – Die richtige Leadmagnet-Strategie

Der Leadmagnet sollte so gewählt werden, dass er direkt zum 1. Angebot passt. Hierbei ist weniger mehr. Du gehst auf ein konkretes Problem ein und gibst eine erste Hilfestellung. Dein Angebot ist später der Aufbau.

#Fehler 4 – Typische Fehler beim E-Mail Marketing

Ich nenne es gerne das „lauwarme“ E-Mail Marketing. Du sammelst sporadisch neue Newsletter-Abonnenten und verschickst ganz selten oder fast gar keine Newsletter.

Das Argument ist häufig: „Ich weiß nicht, was ich schreiben soll“ – oder “ Ich habe ja noch kein Angebot“.

Das ist jedoch ein großer Fehler, denn deine Interessenten wollen dich erst Mal kennenlernen ehe sie bereit sind, bei dir zu kaufen. Wenn du sie über einen längeren Zeitraum nicht anschreibst, dann hast du kalte Kontakte, die dich nicht mehr zuordnen können. Häufig wird sich dann auch direkt wieder aus deiner Liste ausgetragen.

#Fehler 5 – Die Angebotsfalle

Das 1. Angebot muss einfach perfekt sein – denkst du. In der Folge beschäftigst du dich monatelang mit der Erstellung deines ersten Online-Kurses anstatt möglichst zügig ein kleines Angebot zu vermarkten.

Auch hier ist weniger mehr. Lieber ein kleines Angebot entwickeln und darauf später aufbauen. Es ist einfacher für dich, weil du dich damit auch in der Erstellung eines Kurses üben kannst ohne monatelang in der Versenkung zu verschwinden.

Mehr dazu findest du auch in meinem Beitrag: Coole Tipps für deinen Online-Kurs

Denke daran: Du musst nicht gleich dein ganzes Wissen in einen Online-Kurs packen, sondern darfst dir anhand der Produkt-Strategie überlegen, wie du deine Produkt-Palette aufbauen möchtest.

#Fehler 6 – Auf allen Hochzeiten tanzen

Dir wird immer wieder gesagt, wo du überall in Social Media präsent sein sollst und, welche Aktivitäten unbedingt wichtig sind?

Dann beschränke es für dich auf wesentliche Sichtbarkeits – und Vermarktungswege – und zwar genau auf die, wo sich auch deine Zielgruppe bewegt.

#Fehler 7 – Das Labyrinth der Fallen

Dir fehlt oft ein klarer Plan und ein konkreter Fokus? Dann ist das ein Zeichen dafür, dass du dir einfach zu viel vornimmst.

Frage dich bei der Aufgabe: Führt sie mich zu meinem aktuellen Ziel? Auch der Drang ständig Neues produzieren zu müssen, wie z.B. schon wieder ein neuer Leadmagnet, wird dich nicht weiterführen.

Im Gegenteil: Es hindert dich daran, zügig voran zu kommen.

Mein Tipp:

Höre in die Podcastfolge:7 Fehler, die du beim Start in dein Online-Kurs Business besser vermeidest. Dort enthältst du noch mehr Tipps und Strategien.

Einfach.Smart.Online.Erfolgreich.

Besser einen Online-Workshop oder Online-Kurs erstellen

Besser einen Online-Workshop oder Online-Kurs erstellen

Besser einen Online-Workshop oder Online-Kurs erstellen

Lieber erst mal einen Online-Workshop erstellen als gleich einen kompletten Online-Kurs? Wenn du dir diese Frage stellst und dir überlegst wie du zügig ein Online-Angebot für deine Kunden bereithalten kannst, dann ist dieser Artikel bzw. die Podcastfolge der OnlineBusinessLadies genau richtig für dich.

Besser einen Online-Workshop oder Online-Kurs erstellen

Der Online-Workshop bietet dir die Möglichkeit schnell und unkompliziert mit einer Gruppe von Teilnehmern zu arbeiten. Das ist gerade dann besonders interessant, wenn es um direkten inhaltlichen Input, Feedback und Umsetzung geht. Und das in einem kurzen festgesteckten Zeitrahmen.

Der Online-Kurs hingegen ist eher ein Selbstlernkurs mit auf einer geschützten Mitgliederplattform hinterlegten Lerninhalten. Der Teilnehmer arbeitet selbstständig daran – eventuell noch unterstützt durch regelmäßige Online-Meetings während eines bestimmten Zeitraumes.

Was ist der Vorteil eines Online-Workshops?

Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Du hast die Möglichkeit einfach und unkompliziert deine Teilnehmer zu erreichen.

Du benötigst keine großen technischen Vorkenntnisse, sondern den Online-Workshop zügig und mit einfachen Mitteln aufsetzen. Für Anfänger im Thema Online-Business durchaus eine interessante Variante.

Aus der Erfahrung mit meinen vielen Kunden aus Einzelcoaching – und Gruppenprogrammen weiß ich, dass besonders das eigene Perfektionsdenken und die Angst vor der Technik ein großer Hinderungsgrund sind, einen Online-Kurs zu erstellen.

Da könnte durchaus ein Online-Workshop der erste einfach umsetzbare Schritt in die Online-Welt sein.

Für wen könnte ein Online-Workshop interessant sein?

Du entscheidest dich für ein bestimmtes Thema, von dem du möglichst weißt, dass es für deine Kunden im Moment ein großes Problem darstellt. Sie brauchen schnell eine Lösung und Hilfestellung. Die Kunden wären aber auch nicht unbedingt bereit, sich in einen Online-Kurs zu stürzen. Im Gegenteil, sie wünschen den persönlichen Kontakt zu dir und deinen unterstützenden Gedanken und Anregungen.

Diese Kunden wünschen oft auch eine schnell Möglichkeit für die Umsetzung oft gepaart mit dem Wunsch nach Austausch in einer Gruppe und dem direkten Feedback von Gruppe und Veranstalter.

Dabei kann es sich bei einem Online-Workshop um Kunden aus dem Hobbybereich, dem Persönlichkeitsbereich aber auch dem Business-Umfeld handeln.

Wie läuft ein Online-Workshop ab?

Dazu könntest du einen einmaligen Termin von etwa 120 Minuten anbieten oder noch einen weiteren ergänzenden in einem Abstand von 1 – 2 Wochen.

Der Online-Workshop kann dabei aus unterschiedlichen Komponenten bestehen: 

  • dem inhaltlichen Teil, in dem du Informationen gibst
  • dem FAQ Bereich, in dem deine Teilnehmer Fragen stellen können und
  • dem Teil, in dem die Teilnehmer von ihrer persönlichen Situation sprechen können und sich Feedback holen

Was ist die größte Schwierigkeit bei der Umsetzung?

Wer als Trainer bereits Seminare durchgeführt hat, wird wissen, dass es auf ein

  • gut geplantes Konzept
  • dem Fokus auf das Teilnehmerziel und
  • den Blick auf die Zeitplanung ankommt

Besser einen Online-Workshop oder Online-Kurs erstellen

kann nicht generell beantwortet werden. Es kommt immer darauf an, wie du mit deinen Kunden arbeiten möchtest und wie du bereits fit in der Umsetzung der technischen Aspekte bist.

Für den kleinen Einstieg kann ich den Online-Kurs jedoch absolut empfehlen.

Einfach.Smart.Online.Erfolgreich.

Wie du Links cloaken und verschönern kannst

Wie du Links cloaken und verschönern kannst

und natürlich wozu du das überhaupt brauchen kannst. Podcastfolge 170 mit Anleitungsvideo.

Zum Anhören gebe bitte die Postcastfolgen-Nummer in die Suche ein: 

Eine Anleitung zum Abonnieren findest du hier.

 

Wie du Links cloaken und verschönern kannst

Dazu nutze ich das Plugin Pretty Link, das du ganz einfach in deinem WordPress Blog einrichten kannst.

Hier die Kursfassung für dich:

Du kannst Links schützen, was im Fachbegriff als Cloaken bezeichnet wird. Dieser Vorgang wird vor allem im Affiliate Marketing genutzt, damit Affiliate ID´s nicht von anderen „gestohlen“ und durch die eigene ersetzt werden. Kommt leider immer mal wieder vor. Dazu kann man aber auch die Dienst von Bitly oder den Google Shortener nutzen. Dazu erhält man auch eine Statistik. Allerdings musst du dir dazu einen kostenlosen Account zulegen und dich dann einloggen.

Wenn jedoch eine lange URL oder auch ein Affiliate-Link optisch mit der eigenen Webseiten-URL sichtbar sein soll, dann ist es sinnvoll das Plugin „Pretty Link“ zu nutzen, das ich dir auch vom Einsatz und der Umsetzung her im Video vorstelle.

Übrigens, noch ein Hinweis: Informiere dich, welches der Dienste nach den jeweils aktuellen Anforderungen Datenschutzkonform eingesetzt werden kann!

Noch mehr Technik-Anleitungen aus anderen Folgen mit Video-Anleitung ansehen?

z.B. Landingpage mit Thrive-Content Builder (Thrive-Themes) erstellen

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike

Der Hype um das 6-stellige Online-Business

Der Hype um das 6-stellige Online-Business

und was das für dich bedeutet. Podcastfolge 169 – In dieser Folge sprechen wir darüber, für wen ein 6-stelliges Online-Business überhaupt machbar sein kann. 

Hier kannst du dir die ganze Podcastfolge anhören. Eine Anleitung zum Abonnieren findest du hier.

Der Hype um das 6-stellige Online-Business

Du liest an den verschiedensten Stellen in Social Media, dass man sich online unbedingt ein 6-stelliges Business aufbauen kann. Aber ist das wirklich möglich?

Wenn du glaubst, dass du das auch erreichen musst,

Wenn du für dich deine Prioritäten anders siehst, dich aber unter Druck gesetzt fühlst.

3 Aspekte, die ich mit dir in dieser Podcastfolge betrachten möchte:

  1. Deine Kunden kommen aus dem Business-to-Business-Bereich
  2. Deine Kunden kommen aus dem Business-to-Customer-Bereich
  3. Der Unterschied zwischen Hobby-Angeboten und den Must-Haves zur dringlichen Lösung.

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Die 100 Euro Lüge zum Starten deines Online-Business

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike

Was ist ein Tripwire

Was ist ein Tripwire

Was ist ein Tripwire: Podcastfolge 168 – In dieser Folge erkläre ich dir, was ein Tripwire ist und wozu du es nutzen kannst.

Hier kannst du dir die ganze Podcastfolge anhören. Eine Anleitung zum Abonnieren findest du hier.

Was ist ein Tripwire?

Hier eine kurze Zusammenfassung des ausführlicheren Inhaltes:

Wozu dient das Tripwire?

Das Tripwire kannst du als kleines Einstiegsprodukt für deinen Kunden nutzen. Damit hast du die Möglichkeit deinem Interessenten ein erstes Kaufprodukt anzubieten, das keine hohe Kaufpreisschwelle hat und dessen Kauf aufgrunddessen auch leichter fällt.

So führst du deinen Kunden in deinen Salesfunnel.

Mehr dazu kannst du auch im Artikel: 3 Gründe, weshalb du dir einen Salesfunnel aufbauen solltest, nachlesen.

Die Inhaltsform

Dabei kann es sich um einen in schriftlicher Form ausgelieferten Inhalt handeln. Also, kein aufwendig produzierter Online-Kurs mit Audios und Videos.

Du kannst die Inhalte als PDF auf deine Webseite mit einem Passwort versehen einstellen oder einfach als E-Mail ausliefern.

Die Auslieferungsform

kann auf einfachem Weg über automatisierte E-Mails erfolgen. Natürlich kannst du auch einen geschützten Mitgliederbereich anlegen. Aber das ist gar nicht mal notwendig.

Mit dem Tripwire erleichterst du deinem Kunden auf jeden Fall den Einstieg in deine Online Produktewelt.

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike

3 Gründe weshalb du dir einen Salesfunnel aufbauen solltest

3 Gründe weshalb du dir einen Salesfunnel aufbauen solltest

3 Gründe weshalb du dir einen Salesfunnel aufbauen solltest: Podcastfolge 167 – Das Vertrauen der Interessenten zu gewinnen ist auch im Online-Business ein ganz wichtiger Faktor. Wie du dieses Vertrauen aufbauen kannst und weshalb ein Salesfunnel auch für dich selbst unterstützend ist, wirst du in dieser Folge erfahren.

Hier kannst du dir die ganze Podcastfolge anhören.

Eine Anleitung zum Abonnieren findest du hier.

3 Gründe weshalb du dir einen Salesfunnel aufbauen solltest

Hier eine kurze Zusammenfassung des ausführlicheren Inhaltes:

Grund Nr. 1:

Du wirst für dich selbst leichter in die Umsetzung zu kommen, wenn du bereits ein kleines Produkt erschaffen hast.

Grund 2:

Du wirst leichter Vertrauen zu deiner Zielgruppe aufbauen.

Grund Nr. 3

Du kannst dich auf diese Weise leichtern steigern, denn der erste Anfang ist gemacht.

Einfach.Smart.Online.Erfolgreich. – Ulrike

Weshalb du im Sommer deinen Online-Kurs erstellen solltest

Weshalb du im Sommer deinen Online-Kurs erstellen solltest

Podcastfolge 166. In dieser Folge sprechen wir darüber wie und weshalb du die Sommerzeit für die Erstellung eines Online-Kurses nutzen kannst.

Hier kannst du dir die ganze Podcastfolge anhören. Eine Anleitung zum Abonnieren findest du hier.
Zum Anhören gebe bitte die jeweilige Postcastfolgen-Nummer ein: 

Weshalb du im Sommer deinen Online-Kurs erstellen solltest

Wir sprechen über:

  • Die Art des Kurses
  • Deine Zielgruppe
  • Dein Thema
  • Dein Ziel und
  • Deine Möglichkeiten

Ergänzende Folgen dazu findest du hier:

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike

Wie du in 7 Schritten einen Online-Kurs entwickelst

Wie du in 7 Schritten einen Online-Kurs entwickelst

Wie du in 7 Schritten einen Online-Kurs entwickelst: Podcastfolge 163. Wenn du die ersten Schritte ins Online-Business geschafft hast, dann wird der Zeitpunkt kommen, dass du an die Erstellung eines ersten Online-Kurses denkst.

Vielleicht hast du bereits ein Offline-Business, in dem du als Coach, Trainerin oder Beraterin unterwegs bist, dann wird es dir vielleicht etwas leichter fallen, da du deine Kunden und ihre Bedürfnisse bereits gut kennen wirst.

Aber auch, wenn du mit deinem Thema nur Online unterwegs bist, wird der Online-Kurs die beste Möglichkeit für dich sein, dein Wissen komprimiert gleichzeitig an viele Menschen weiterzugeben.

Im Online-Business wird auch oft vom Verlassen der Zeit gegen Geld Falle geschrieben. Aber von dieser Seite aus, möchte ich das nicht unbedingt betrachten. Es geht nicht darum, dass du jetzt nur noch automatisiert deine Inhalte über das Internet verkaufst, sondern es geht auch darum, wie du dein Wissen zwar an viele Menschen gleichzeitig zeitsparend für dich weitergeben kannst, aber trotzdem noch deine Teilnehmer während der Teilnahme betreuen kannst.

So gesehen, ist ein Online-Kurs für mich eine sehr hochwertige Form das eigene Wissen an die Kunden weiterzugeben.

Hier kannst du dir die  ganze Podcastfolge anhören:

Wie du in 7 Schritten einen Online-Kurs entwickelst

Schritt 1: Frage deine Leser

Es ist immer schade, wenn Kursentwickler ihren Kurs am Bedürfnis des Kunden vorbei geplant haben. Wenn du deine Zielgruppe bereits aus deiner Offline-Tätigkeit gut kennst, wird es dir vielleicht etwas leichter fallen, ihre Bedürfnisse und Probleme zu identifizieren.

Doch es ist ein Unterschied, ob ich in einem Präsenzseminar oder Coaching mit dem Kunden arbeite. In einem Online-Kurs geht es darum, dass die Inhalte zielgerichtet und in selbstständiger Inhaltsaufnahme vom Kunden zu konsumieren sind.

Je genauer du also weißt, was dein potentieller Kunde wirklich braucht, desto leichter wird dir die Kurskonzeption fallen.

Was liegt also näher als deine Blogleser, Newsletter-Abonnenten oder Social Media Community zu fragen, was ihr größtes Problem ist – natürlich immer bezogen auf dein Business-Thema.

Dazu kannst du z.B. über Google-Docs machen.

Eine Umfrage erstellen

Achte darauf, dass du einen guten Wechsel zwischen offenen und geschlossenen Fragen hast. Also nicht nur –Ja oder -Nein Antworten ermöglichst, sondern auch die Option der eigenen Ergänzungen gibst.

Damit schaffst du dir Klarheit und Sicherheit und reduzierst die „Gefahr“ deinen Kurs am Kunden vorbei zu produzieren.

Schritt 2: Entscheide dich für ein Thema

Dein Wissen ist groß und du möchtest verständlicherweise deinem Kunden viel Mehrwerte mitgeben. Doch das Entscheidende dabei ist, dass dein Kunde in den wenigsten Fällen viel Zeit haben wird, sich mit zusätzlichen gut gemeinten, weiteren Informationen zu beschäftigen, die über sein eigentliches Problem hinausgehen.

Das heißt in der Konsequenz: Dein Kunde möchte eine zügige und direkte Lösung für sein Problem haben. So weit so gut. Was heißt das nun für dich?

Du musst dir 3 entscheidende Fragen stellen:

  1. Wer ist meine Zielgruppe?
  2. Was sind die 2- 3 größten Probleme meiner Zielgruppe?
  3. Welches Problem möchtest du in einen Online-Kurs verpacken?

Manchmal kann es sein, dass du die Probleme in einen Kurs zusammenfassen kannst, weil sie einfach zueinanderpassen.

Beispiel:

Bei meinem Kurs: Lead Power Secrets sind meine Zielgruppe Online-Unternehmerinnen, die sich eine E-Mail Liste aufbauen möchten, aber nicht wissen wie sie sich:

  • am besten ein Freebie erstellen und
  • es mit einer Landingpage, den entsprechenden Grafiken und einem E-Mail Marketing System ausliefern können.

Es geht also um das Freebie/ den Leadmagneten und die Technik dahinter. Das passt perfekt zusammen und gibt dem Käufer alles mit, was er braucht.

Ein Mehr an Inhalt hätte den Rahmen des Kurses gesprengt und den Kunden überfordert. Somit bleibt auch dir als Kurserstellerin der Raum für weitere Online-Kurse.

Schritt 3: Entwickele eine Struktur

Dazu nutze ich sehr gerne eine Mindmap oder alternativ auch andere Boardtoole. Siehe meine Tool-Liste zum Download.

Jetzt geht es nämlich darum, das Thema in einzelne Unterthemen herunter zubrechen und daraus Module bzw. Lektionen entstehen zu lassen.

Dein Kunde hat zwar ein Problem. Doch dieses Problem gliedert sich in mehrere Unterthemen. Nehmen wir noch einmal das Beispiel aus meinem Lead Power Secrets Kurs:

  • Welche Art von Freebie soll ich erstellen?
  • Wie viel Inhalt muss es sein?
  • Wie erstelle ich schöne Grafiken dafür?
  • Was brauche ich für ein Landingpage-Tool?
  • Wie erstelle ich eine Landingpage?
  • Welchen E-Mail Marketing Anbieter benötige ich?
  • Wie richte ich den E-Mail Marketing Anbieter dann überhaupt ein?
  • Wie sollte meine Follow-U Mails aussehen?

Du wirst darin schon ein gewisses System entdecken. Es sind nämlich all die Fragen, die sich meine Kunden, Blogleser oder auch meine Community immer wieder gestellt haben.

Es sind genau die Fragen, die du aus der Umfrage heraushören wirst und die dir helfen werden, deine Inhalte zu identifizieren. Was nicht heißen soll, dass du nicht eigene dazu ergänzende Inhalte einbringen darfst. Du weißt schließlich am besten, was dein Kunde dazu noch benötigen wird.

Aber schon alleine durch die Umfrage kannst du fast sicher gehen, dass du kein Unterthema vergessen wirst.

Wie bereits oben schon erwähnt, kannst du dazu wunderbar eines der beiden Online-Tools für Mindmaps oder auch ein Board verwenden (siehe Toolliste zum Download). Bei beiden Möglichkeiten kannst du die Inhalte immer wieder hin und her schieben, Ergänzungen einschieben und somit flexibel arbeiten.

Schritt 4: Die Präsentationsform

Wie sollen deine zukünftigen Kursteilnehmer ihre Inhalte und damit den Lösungsweg präsentiert bekommen?

Willst du Videos oder Audios erstellen? Am besten auch gleich und beides ergänzt mit Arbeitsblättern? Sicherlich wäre das ein optimaler Weg. Doch manchmal kann auch weniger mehr sein.

Gerade bei der Erstellung des ersten Online-Kurses wollen die meisten gleich in die Vollen gehen. Es muss das volle Programm mit allem technischen Aufwand sein.

Du ahnst sicherlich schon, was das Resultat ist!

Die Kurserstellung zieht sich endlos hin, weil der Aufwand zu groß ist. Oft ist es auch das vermeintliche Scheitern an der technischen Hürde, die als fast unüberwindbar angesehen wird.

Passe die Präsentationsform deinen Möglichkeiten an

Das kann heißen, wenn du:

  • Im Moment nicht das Geld für die Investition in ein gutes Mikrofon oder eine Screencapturesoftware hast oder
  • Keine Zeit für aufwendige Videoaufnahmen oder
  • Dich damit einfach nicht wohl fühlst,

dann suche dir die Möglichkeit aus, die für dich am Einfachsten umzusetzen ist.

Es ist gut zu wissen: Du wächst mit deinem Business, deinen Kunden, deinen Herausforderungen.

Es muss also nicht gleich alles und sofort am Anfang umgesetzt werden.

Schritt 5: Deine Auslieferungsplattform

Du hast deine Inhalte, deine Struktur und deine Präsentationsform entwickelt, dann geht es an die Frage, wohin mit den Inhalten.

Aber nicht nur das. Auch das Bezahlsystem ist ein wesentlicher Bestandteil dieser Frage.

Bevor wir uns die verschiedenen Wege genauer anschauen, stelle dir eine Frage:

Willst du dir mit deinen Online-Kursen auch ein eigenes Branding für dein Business aufbauen? Ich habe jetzt bewusst bereits im Plural gesprochen, denn bei einem Kurs sollte es nicht bleiben.

Also brauchst du die Möglichkeit dich und deine Kurse unique zu präsentieren und nicht als eine unter Vielen zu gelten.

Schauen wir uns die verschiedenen Möglichkeiten genauer an:

Du könntest deinen Kurs auf eine der vielen Lernplattformen stellen, die dir oft die Technik dahinter zwar erleichtern, deine Zahlungsabwicklung übernehmen und vielleicht noch einen Marktplatz für alle Kursanbieter haben.

Aber ist das unique? Ist das deine Lernplattform? Nein, eindeutig nicht.

Wie wäre es stattdessen mit einer eigenen Lösung?

Du erstellst dir extra deine eigene Online Akademie Seite, wie ich das mit meiner Business-2Go Akademie gemacht habe.

Was benötigst du dazu:

  • Eine WordPress Seite und ein Theme
  • Das Plugin Digimember – wichtig in der kostenpflichtigen Variante, damit du die Inhalte auch zeitgesteuert ausgeben kannst. Es bietet dir außerdem die Möglichkeit deine Inhalte passwortgeschützt nach Kauf auszuliefern. Das heißt der Käufer bekommt seine eigenen Zugangsdaten, mit denen er Zugriff auf seinen gekauften Kurs hat. Sollte er später weitere Kurse bei dir kaufen, dann sind die (sofern über dieselbe E-Mail Adresse gekauft) auch direkt über diese Login-Daten erhältlich. Übrigens, hätte er über eine andere E-Mail Adresse gekauft, lässt sich das auch lösen und zusammenführen.
  • Ein kostenloses Konto bei Digistore24, die die Zahlungsabwicklung für dich übernehmen. Dafür wird zwar eine Gebühr berechnet, aber damit brauchst du keine Rechnungen mehr zu schreiben und die Problematik der Umsatzsteuerabrechnung mit anderen Ländern übernimmt Digistore24 für dich.

Viel Arbeit, die im Nachgang nämlich für dich notwendig wäre, wenn es um die Auslieferung du Abrechnung von Digitalen Produkten geht. Mehr dazu kannst du übrigens in meinem „OnlineBusinessladies“ Podcast Interview mit der Steuerberaterin Benita Königbauer dazu hören.

Schritt 6: Den Mitgliederbereich einrichten

Im Backend deiner angelegten WordPress Seite erstellst du jetzt einzelne Seiten. Du erinnerst dich noch an deine in Schritt 3 entwickelte Struktur?

Du kannst Hauptseiten – und Unterseiten anlegen und damit deinem Kurs seine Struktur geben.

Nach der Installation des Plugins Digimember kannst du die einzelnen Seiten direkt dem entsprechenden Produkt zuordnen und entscheiden, wann der jeweilige Inhalt nach Kauf ausgeliefert werden soll.

Die Produktion der Inhalte für deinen Online Kurs

In Schritt 4 wirst du dich sehr wahrscheinlich schon für deine Präsentationsformen entschieden haben. Was nicht heißen soll, dass du nicht kurzfristig nochmal umdisponieren oder die Präsentationsform eines Inhaltes im Verlaufe der Zeit nochmal ändern kannst.

Jetzt geht es darum, dass du in die Umsetzung kommst und die Inhalte erstellst.

Musst du erst deinen ganzen Kurs fertig haben, ehe du ihn verkaufst?

Das kommt auf dich persönlich an. Wenn du vernünftigerweise erst mal mit einem kleinen Kurs startest, dann hast du die Inhalte ohnehin schneller erstellt.

Die Vorteile, den Kurs schon vor der Erstellung zu verkaufen, sind:

  • Du bist gezwungen an ihm weiter zu arbeiten, sobald du den ersten Käufer hast. Jetzt gibt es keine Ausreden mehr.
  • Du kannst z.B. durch eine geschlossene oder geheime Facebook-Gruppe mit deinen Käufern in Kontakt treten und so erfahren wie sie mit den Inhalten zurechtkommen, was sie noch benötigen oder vielleicht etwas nicht verstehen.
  • Wenn du mal selber nicht so schnell weiterkommst, kannst du um ein wenig Geduld bitten. Die Teilnehmer werden es dir nachsehen und, wenn du über die Facebook-Gruppe präsent bist und Fragen beantwortest.
  • Diese sogenannte Beta-Gruppe des Kurses wird dir helfen die Inhalte noch zielgerichteter an deine Teilnehmer zu bringen.
  • Du kannst den Kurs etwas günstiger verkaufen, was dir schon mal eine gutes Gefühl und die ersten Erfolge bringen wird.

Die Nachteile, den Kurs schon vor der Erstellung zu verkaufen, sind:

  • Es könnte dich unter Stress setzen, vor allem wenn der technische Bereich nicht dein Ding ist.
  • Noch mehr Stress kann entstehen, wenn du dich mit dem Prozess des Verkaufens noch nicht auskennst.

Du siehst, dass die Vorteile schon klar überwiegen. Aber das ist auch immer eine Frage der Persönlichkeit und des eigenen Wissenstandes.

Denke immer daran: Starte erst mit einem kleinen Kurs von einigen wenigen Lektionen.

Das ist deine Übung für den nächsten größeren Kurs und macht dich entspannter.

Schritt 7: Die Vermarktung der Inhalte

Das ist für viele Kursersteller der schwierigste Teil. Was denkst du, wie wird es dir damit ergehen?

Sehe es doch mal so: Du lieferst mit deinem Kurs eine Lösung für ein Problem deines Kunden. Frage dich:

  • Was hat der Kunde dadurch vielleicht an Geld oder Zeit gespart?
  • Wie fühlt er sich danach?

Also hat das, was du da lieferst auch seinen Wert. Dabei ist es nicht in der Zeit zu bemessen, die du für die Erstellung des Kurses benötigt hast. Das ist übrigens ein häufiger Denkfehler vieler Kursersteller.

Nein, den Wert oder auch anders gesagt den Preis darfst du an dem messen, was der Kunde dadurch erreichen kann.

Schließlich kann dir am Anfang auch ein Blick auf die Angebote deiner Mitbewerber einen ersten Überblick verschaffen.

Deine Vermarktungswege für den Anfang:

  • Nutze deine E-Mail Liste
  • Erstelle ein kleines Freebie zum Thema des Kurses, das schon mal eine erste Frage beantwortet. Damit baust du dir eine Liste von Interessenten für das Thema auf.
  • Nutze Facebook-Gruppen
  • Nutze dein eigenes Netzwerk

Dein erster kleiner Online-Kurs braucht keinen großen Launch. Es ist für dich ein Probelauf, der dich zu mehr motivieren soll.

Also, mach es dir nicht zu kompliziert. Und wenn es nur wenige Teilnehmer sind, die mit an den Start gehen, nutze diese Chance der intensiven Zusammenarbeit. Die Teilnehmer werden von dir lernen und du umgekehrt von ihnen.

Fassen wir noch mal die einzelnen Schritte zusammen: Wie du in 7 Schritten einen Online-Kurs entwickelst:

Schritt 1: Frage deine Leser

Schritt 2: Entscheide dich für ein Thema

Schritt 3: Entwickele eine Struktur

Schritt 4: Der Präsentationsform

Schritt 5: Den Mitgliederbereich einrichten

Schritt 6: Die Produktion der Inhalte für deinen Online Kurs

Schritt 7: Die Vermarktung der Inhalte

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike
Coole Tipps für deinen ersten Online-Kurs

Coole Tipps für deinen ersten Online-Kurs

und ein Blick hinter die Kulissen meiner Anfänge. Es ist ein Winterabend im Januar 2013. Ich sitze an meinem Schreibtisch und sehe die beleuchteten Dörfer auf der anderen Rheinseite. Mein Blick von oben in das beleuchtete Dunkel anderer Leben. Ein traumhaftes, entspanntes und einladendes Bild, umgeben vom leichten Weiß des angekündigten Schnees.

Doch jetzt geht es um das, was ich vorhabe. Ich will mein erstes Digitales Produkt erstellen. Einen Online-Kurs, den ich voll automatisiert ausliefern möchte. Es wird Zeit aus der grauen Masse der Online-Unternehmer mit einem eigenen Produkt herauszustechen. Erfahrung mit dem Erstellen von Seminarkonzepten habe ich schließlich genug und die Technik dazu beherrsche ich auch. So weit so gut.

Meine Planung mit PostIt´s und Mindmap

Waren die Versuchung pur. Während ich meine Seminare immer sehr strukturiert entwickelt habe, hatte ich hier das Gefühl mich regelrecht austoben zu können. Die PostIt  Zettelchen an den Schrank geklebt, hin und her geschoben, bis sie es selber leid waren und regelmäßig wieder von selbst abfielen (da entwickelte sich eine mystische Welt für unsere Golden Hündin Mary )

Dann kam das gute alte Mindmap zum Zuge. Und das hat mich schließlich dabei unterstützt, die einzelnen Module und Lektionen in ihre Form zu bringen. Aber denke an dieser Stelle jetzt nicht, dass ich das an einem Abend als erledigt betrachten konnte. Ich habe Tage über Tage daran gewerkelt. Verschoben – ergänzt – und selten etwas herausgenommen.

Heute nutze ich dazu übrigens das Tool Trello.

Ich wollte viel und gab viel

Coole Tipps für deinen ersten Online-Kurs

Gut gemeint? Am Ziel vorbei? Nein, so einfach ist das nicht zu beantworten. Doch eines habe ich gelernt: Wenn ich ein Seminar entwickele ist die Präsenzzeit meiner Teilnehmer begrenzt. Bei einem Online-Kurs nicht und das ist tückisch, denn du wirst immer dem Drang unterliegen noch mehr und mehr in deinem Kurs zu packen, und deinen Teilnehmer mit einer Unmenge an Inhalten zu „erschlagen“

Gut gemeint – aber nicht notwendig. Begrenzen auf das Notwendigste ist hier die klare Ansage und ein roter Faden, der sich durch den gesamten Kurs zieht.

Das Konzept steht – die entsprechen Medien müssen her

In diesem Fall waren es schwerpunktmäßig Videos, einige Audios und natürlich die Teilnehmerunterlagen.

Thema Videos: Genau hier ist er mir begegnet – streng, mit dem Zeigefinger drohend und immer hinter mir her. Ich litt unter Verfolgungswahn, denkst du jetzt? Es war „nur“ mein Perfektionismus, der mich verfolgte. Hatte ich einen Versprecher im Video, stoppte ich es gleich und fing von vorne an. Du willst an dieser Stelle bestimmt nicht wissen, wie viele Anläufe ich für manches Video oder auch Audio gebraucht habe 

Perfektion killt deinen Arbeitsfluss

Lass es. Versprecher sind menschlich und kommen vor. Stoppe einfach an der Stelle, wenn du meinst, dass er zu schlimm wäre (bist du dir auch wirklich sicher?), spreche weiter und schneide ihn später raus. Aber jedes Mal von vorne anzufangen, kannst du dir sparen.

Mit dem Skript ins Endlose starten

Wenn du dir jetzt überlegst, was du zu deinen Videos überhaupt sagst und dir überlegst, dass du dir ein komplettes Skript schreiben solltest, dann kann ich dir nur sagen: Vergiss es. Der Aufwand ist viel zu groß. Es reicht völlig aus, wenn du dir einige Stichpunkte aufschreibst. Bitte raschelfreies Papier nehmen 

Es verging Tag für Tag

Coole Tipps für deinen ersten Online-Kurs

Woche für Woche und Monat für Monat, bis mein Kurs endlich fertig war und meinen eigenen hohen Ansprüchen genügte. Ehrlich? Das war verschwendete Zeit, denn heute weiß ich, dass ich viel früher hätte starten und ihn an meine Kunden bringen können.

So mache ich es heute

Mein Entwurf – die Module und Lektionen und, das was wirklich hineingehört, so dass mein Kunde zügig mit dem Wesentlichsten zum Ziel kommt. Die Audios und Videos frei gesprochen. Mein Perfektionsmonster habe ich gekilled! Oh ja, das geht – so langsam nach und nach.

Schon während ich den Kurs entwickele kümmere ich mich um das entsprechende Marketing. Und wenn der 1. Teilnehmer dabei ist, weiß ich heute: Es geht los. Für einen Beginner vielleicht nicht unbedingt empfehlenswert, aber ich garantiere dir, dass du dann garantiert in die Umsetzung kommst. 

Hier kommen mein Top Tipps für deinen ersten Online-Kurs

  • Entscheide dich für ein Thema. Bringe nicht gleich alles aus deinem Wissen-Repertoire. Du willst ja schließlich noch mehr Produkte entwickeln.
  • Beschränke dich auf das Wesentlichste bei den Inhalten.
  • Entwickele deinen Kurs nicht im stillen Kämmerlein, sondern baue dir eine Community auf: Facebook, Blog, Newsletter, YouTube etc. 
  • Lasse deine Audios und Videos nicht zu lang werden ( 10-20 Minuten).
  • Stehe deinen Teilnehmern als Anprechpartner zur Verfügung.
  • Lasse dich nicht aussaugen, wenn Teilnehmer noch mehr und mehr wollen. Beschränke dich auf das, was wirklich zum Thema des Kurses gehört. 

Übrigens, heute ist es meine absolute Leidenschaft neue Online-Kurse zu entwickeln. Was du für deine Technik benötigst, sehen wir uns im nächsten Artikel an. 

Du hast Fragen und weißt nicht, ob ein Online-Kurs für dich richtig ist? Dann buche dir doch einfach ein kostenloses Kennenlerngespräch bei mir. Klicke hier zu meinem Kalender. 

Online-Erfolg ist greifbar, auch für dich- Ulrike 

Wissen verschenken und trotzdem wie ein Unternehmer denken

Wissen verschenken und trotzdem wie ein Unternehmer denken

Schwerpunktmäßig geht es den meisten Solounternehmern, Trainern, Coaches und Beratern darum auf Dauer ihrer 1-zu-1- Wissensvermittlung zu entwachsen, den Zeiteinsatz oder auch die Reisetätigkeit zumindest zu reduzieren und ein automatisiertes Produkt aus dem eigenen Know-How zu machen.

Wissen verschenken und trotzdem wie ein Unternehmer denken

Das ist durchaus kein Widerspruch. Wenn du dein Wissen auf deinem Blog, in Newslettern, Webinaren oder auf diversen Artikelportalen weitergibst, kannst du ohne weiteres ein Bezahlprodukt daraus machen.

Der Vorteil für dich liegt klar auf der Hand: Das Material ist bereits vorhanden und muss nicht völlig neu geschrieben und entwickelt werden. Auf die Dauer hast du also die Möglichkeit mit diesem zusammengefassten Wissen automatisiert Geld zu verdienen.

Der Grundgedanke dabei ist, dass du als Solounternehmer wirklich lernst auch wie ein Unternehmer zu denken und zu handeln.

WELCHEN MEHRWERT BIETET DAS FÜR DEINE KUNDEN?

• Er bekommt dein geballtes Wissen in aufbereiteter Form ohne, dass er in eigene Recherchen gehen muss.
• Er kann für sich den roten Faden entdecken und reflektieren, was für ihn nützlich ist.
• Er bekommt ein komplett abgeschlossenes Thema, das ihn – wenn er denn will und aus seiner Komfortzone kommt – ins Handeln und in die Veränderung bringt.
Das ist eine geniale Taktik nicht nur für Coaches und Trainer, sondern auch für Blogger und Onlineunternehmer.

ENTWICKELE DAZU MODULE

Zerlege deinen kompletten Inhalt, wenn du ihn nicht gerade als E-Book rausgeben willst, in einzelne Module und entwickele daraus einen kleinen Videokurs, ein E-Learning Konzept oder eine Webinarreihe. Der Vorteil des Videokurses ist klar die einmalige Erstellung, während die Webinarreihe oder der E-Learning Kurs vom Aufwand her mehr von dir fordern.

Wenn du es allerdings vorziehst mit deinen Kunden auch online in eine 1 zu 1 Vermittlung zu gehen, dann empfehle ich dir einen Gruppen – Online-Kurs zu entwickeln.

Wir werden uns jetzt erst mal das

Beispiel: Webinarreihe vornehmen

Modul 1: Vermittelt das Wissen zum Thema und kann durchaus in weitere Untermodule aufgeteilt werden.
• Dabei erfolgt die Wissensvermittlung über die unterschiedlichsten Kanäle wie Webinar oder auch ergänzt mit Videokurs oder Audiodatei, die den Teilnehmern in einem internen Bereich zur Verfügung stehen.
Modul 2: Dabei geht es um die praktische Umsetzung der Inhalte in Form von Worksheets, Fragenkatalog und PDF´s.
• Dieses Modul ist das Modul mit dem die Teilnehmer sich selbstständig auseinandersetzen müssen.
Modul 3: Beschäftigt sich mit der Nachbereitung der Umsetzung, gibt weitere Hilfestellungen und klärt Fragen
• Entweder wieder als Webinar bzw. Skpe-Coaching in der Gruppe.
• Zusätzlich wäre auch die Möglichkeit des individuellen Coachings als Zusatzpaket buchbar eine weitere Variante.

Die Webinarreihe ist zwar durchaus aufwendiger als einen Videokurs zu erstellen, doch sie bietet den Vorteil der persönlichen Beziehung zu den Teilnehmern und stärkt damit auch die Bereitschaft, offen für spätere Produkt – und Coachingangebote zu sein.

Lerne von Anfang an wie ein Unternehmer zu denken

Das heißt nichts anderes, als dass du dir dieses Konzept auf Dauer gut überlegen solltest und nicht zu großzügig damit umgehst. Denn im Laufe der Zeit sollte es dein Ziel sein, vermehrt automatisiert dein Business betreiben zu können und deine eigene Arbeitszeit zu reduzieren.

Online Erfolg ist greifbar – auch für dich, Ulrike

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