Wie sollte eine gute Verkaufslandingpage aussehen

Wie sollte eine gute Verkaufslandingpage aussehen

Dies ist der 4. Beitrag aus der Reihe der Landingpages (Teil 1: Was ist eine Landingapge, Teil 2: Was macht eine gute Landingpage für dein Freebie aus, Teil 3: Wie sollte eine gute Webinarlandingpage aussehen?). Heute geht es darum, worauf du achten solltest, wenn du eine Verkaufslandingpage erstellst.
Zum Anhören gebe bitte die jeweilige Postcastfolgen-Nummer ein: 

Wie sollte eine gute Verkaufslandingpage aussehen

Auch hier gilt wieder: Die Verkaufslandingapge sollte ebenso wie die Landingpage für dein Freebie oder eine Webinareinladung nur einen einzigen Zweck erfüllen, nämlich der Klick auf den Button und damit zum Kauf. Auch hier gelten im Wesentlichen dieselben Kriterien:

  • Keine weiteren Ablenkungen durch Navigation (außer Impressum und Datenschutz im Footer)
  • Keine Sidebar
  • und die Handlungsaufforderung darf nur zu einem Ziel führen. In diesem Fall ist des der Kaufen-Button.

Doch eine Verkaufslandingpage braucht mehr als ein kostenloses Angebot

Der Interessent, der auf eine Verkaufsseite kommt, möchte mehr Informationen erhalten, denn schließlich will er eventuell ein Kaufangebot in Anspruch nehmen. Deine Aufgabe ist es also, ihm dieses so schmackhaft wie möglich zu machen.

Hier kannst du übrigens die Folge 111 auch anhören.

Folgende Kriterien gilt es hier zu beachten:

  • Du benötigst einen knackigen Namen für dein Angebot
  • Jetzt geht es darum, dass du dein Angebot so genau wie möglich beschreibst, damit der Interessent genau erfährt, was er von dir erhält und was im Angebot enthalten ist. Dazu gehören natürlich auch spezielle Bonusangebote, eine eventuelle Facebook-Gruppe, Einzelbetreuung oder Gruppen-Calls.
  • Stelle dich vor mit Bild und Beschreibung. Der potentielle Käufer möchte wissen, mit wem er es zu tun hat. Du kanst nicht immer davon ausgehen, dass du bereits bekannt bist.

wie sollte eine gute Verkaufslandingpage aussehen

 

  • Füge unbedingt Testimonials ein, die auf jeden Fall ein Foto und den kompletten Namen eventuelle auch die Webseite enthalten sollten, damit sie wirklich authentisch wirken.
  • Beantworte Fragen und Einwände, die du bereits schon kennst bzw. von denen gut vermutest, dass sie kommen werden. Fragen wie: Was ist wenn…, wie kann ich….. etc.
  • Gebe eventuell mit einem kleinen Video einen Blick in den internen Kursbereich, wenn du einen solchen verkaufst. Was passiert, wenn der User den Kurs gekauft hat.
  • Hast du einen Aktionspreis? Dann gebe ihn klar und deutlich an mit dem entsprechenden Hinweis, wie lange er gültig sein wird.
  • Wiederhole zwischendurch immer wieder den Kaufbutton bzw. die entsprechende Preistabelle. Wenn du deinen Kaufprozess über einen externen Anbieter ablaufen lässt, dann kannst du durchaus auch den Hinweis dazufügen, wohin der Kaufbutton führen wird. Das nimmt die Bedenken, dass mit dem Klick auf den Button gleich ein Verkaufsprozess ausgelöst werden wird.

Die Gestaltung einer Verkaufsseite sollte sehr gründlich geplant und vollzogen werden. Dafür brauchst du Zeit, denn desto besser die Seite gestaltet ist, desto größer sind deine Verkaufschancen.

In diesem Sinne: Online Erfolg ist greifbar – auch für dich, Ulrike

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Wie sollte eine gute Webinarlandingpage aussehen

Wie sollte eine gute Webinarlandingpage aussehen

Dies ist der 3. Beitrag aus der Reihe der Landingpages (Teil 1: Was ist eine Landingapge, Teil 2: Was macht eine gute Landingpage für dein Freebie aus?). Heute geht es darum, worauf du achten solltest, wenn du eine Webinarlandingpage erstellst.

Wie sollte eine gute Webinarlandingpage aussehen

Zum Anhören gebe bitte die jeweilige Postcastfolgen-Nummer ein: 

Die Webinarlandingapge sollte ebenso wie die Landingpage für dein Freebie nur einen einzigen Zweck erfüllen: nämlich der Eintrag und damit die Anmeldung für dein Webinar. Auch hier gelten im Wesentlichen dieselben Kriterien, die wir aber noch erweitern werden.

  • Keine weiteren Ablenkungen durch Navigation (außer Impressum und Datenschutz im Footer)
  • Keine Sidebar
  • und die Handlungsaufforderung darf nur zu einem Ziel führen.

Hier kannst du auch direkt in die Folge reinhören.

Hinzukommen weitere Kriterien, die den Besucher der Seite dazu bringen sollen, sich einzutragen:

  • Ein knackiger Webinartitel direkt in der Überschrift, mit dem der Besucher sofort erkennen kann, um was es sich als Thema handeln wird.
  • Darunter direkt Termin und Uhrzeit
  • Der Hinweis darauf, dass die Teilnahme kostenlos ist (falls dem so ist).
  • 3-4 Bulletpoints darüber, was den Teilnehmenden erwarten wird, was er lernen und aus dem Webinar mitnehmen kann
  • Ein Foto von dir als Gastgeberin mit deinem Namen und vielleicht einer kurzen Beschreibung dessen, was du machst ( 1-2 Sätze)
  • Ein Hinweis darauf, ob es eine Aufzeichnung geben wird, die du zusendest. Das wird dir auf jeden Fall die Eintragungsquote erhöhen und dem Interessenten den Druck nehmen, dass er live teilnehmen muss. Allerdings ist das keine Garantie dafür, dass er sich im Nachhinein die Aufzeichnung auch wirklich ansehen wird. Du könntest diese Möglichkeit auch für 24 oder 48 Stunden begrenzen.
  • Natürlich gut sichtbar positioniert muss der Besucher den Call-to-Action Button „above – the – folder“ vorfinden, also ohne, dass er noch weiter nach unten scrollen muss.
  • Zusätzlich kannst du auch noch Webinartestimonials einfügen, sofern diese für dich vorhanden sind. Allerdings musst du unbedingt darauf achten, dass wenn du weitere Inhalte einfügst, der User nach unten scrollen wird und daher platziere unbedingt auch dort nochmal den Call-to-Action Button.

Wenn du diese Punkte beachtest, hast du schon eine gute Landingpage erstellt.

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike

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3 Powerstrategien gegen dein Aber

3 Powerstrategien gegen dein Aber

Wenn dir etwas wirklich wichtig ist, gibt es kein Aber. Das ist einfach gesagt, das ist mir klar. Die Realität dazu sieht allerdings oft völlig anders aus. Doch genau da kannst du ansetzen und an deinem persönlichen Mindset arbeiten.

3 Powerstrategien gegen dein Aber

Das nächste Projekt steht für dich an: Sei es die Neugestaltung deiner Webseite, dein Freebie, eine Webinarplanung, ein Online-Kurs oder eine Challenge. Da gäbe es an dieser Stelle noch viele Beispiele zu nennen. Du hast die Idee – du willst es umsetzen – du gehst in die Planung – und schon sind die ersten „Aber“ da.

Was ist wenn?

Auch, wenn du im Grunde deines Herzens ein positiver Mensch bist, kannst du diesen blockierenden Gedanken oft nur sehr schwer entfliehen. Sie kommen und gehen wie sie wollen und entwickeln ihr Eigenleben. Hinzu kommen dann vielleicht auch diverse Bemerkungen des Umfeldes, die deine Planungen mitbekommen und schon sind die Zweifel und „Aber“ wieder da.

Hier kannst du dir die Folge 108 auch direkt anhören.

Strategie 1: Deine Positiv – Negativ Liste

bringt die Gedanken erst Mal klar zu Papier. Dazu nimmst du dir ein Blatt Papier und ziehst in der Mitte einen langen vertikalen Strich. Auf eine Seite schreibst du all das Positive, das durch dein Projekt, so will ich es mal nennen, entstehen kann.

Auf die andere Seite schreibst du alles, was an Negativem entstehen könnte.

Bitte überlege nicht lange, sondern schreibe deine Gedanken spontan auf. Werte und bewerte nicht, sondern lasse deine Gedanken einfach laufen. Du wirst sehr schnell sehen, dass du bestimmt mehr Positives als Neagtives finden wirst.

Strategie 2: Worin liegt das „Aber“ begründet?

Dein „Aber“ kann 2 Gründe haben: Entweder liegt es an deinem persönlichen Mindset, dass dir die neue aufkommende Situation Angst und Bedenken macht.; Oder aber, es sind wirkliche ernst zu nehmende Gründe, die dagegen sprechen.

Das gilt es an dieser Stelle herauszufinden. Jetzt nimmst du dir dazu ein neues Blatt Papier und ziehst dir in der Mitte wieder einen vertikalen Strich. Auf die eine Seite schreibst du Mindset und auf die andere Argument dagegen.

Jetzt nimmst du deine Negativpunkte aus der ersten Liste und teilst sie zu. Hier kannst du dich fragen:

Mindset:

Was wäre so schlimm, wenn das oder das …. passieren würde. Wenn du dich z.B. öfters im Webinar versprechen würdest oder der Kurs floppt. Wäre das wirklich so ein Drama, dass du das Projekt tatsächlich nicht angehen solltest?

 

Argument

Was würde realistisch gesehen dagegen sprechen. Du planst deine Webseite neu zu gestalten und merkst, dass dir die Kenntnisse dazu fehlen. Das wäre ein realistischer Grund zu sagen, dass du das Projekt Webseite lieber nicht selbst angehst, sondern in professionelle Hände legst.

Auf diese Weise kannst du intensiv überprüfen, woran es wirklich liegt und dein „Aber“ begründet ist.

Strategie 3: Der Blick auf das letzte Mal

Überlege dir, als du das letzte Mal vor einer Entscheidung in deinem Business gestanden hast: Wie hast du dich verhalten? Hast du es durchgezogen und was ist dann passiert? Oder hast du eher Abstand genommen und wie hast du dich dann gefühlt?

Ist es nicht oft so, dass wir viele Chancen an uns vorbeiziehen lassen, weil unsere „Aber“ Blockaden einfach zu groß in uns schlummern? Und das mit dem Resultat, dass wir uns anschließend ärgern und sagen: „Hätte ich doch…..!“

Wenn du also das nächste Mal eine Projekt planst und das muss nichts großes sein, dann gehe ganz in Ruhe deine Argumente des Für und Wider durch und schaue dir an, ob es mal wieder dein eigenes Mindset ist, das dich blockiert oder, ob es wirkliche ernst zu nehmende Gegenargumente gibt.

Schreibe doch mal, wie es dir oft in Entscheidungssituationen geht. Einfach unten im Kommentarfeld hinterlassen.

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Als Heldenhelfer zu cleveren Marketingstrategien führen – Andreas Pfeifer

Als Heldenhelfer zu cleveren Marketingstrategien führen – Andreas Pfeifer

Podcastfolge 107: Als Heldenhelfer zu cleveren Marketingstrategien führen – Andreas Pfeifer im Interview. Er verrät uns seine besten Strategien, die auch kleinen Unternehmen (also auch engagierten Solopreneurinnen) dabei helfen bekannter zu werden.

Hier kannst du direkt in die Folge 107 reinhören.

Als Heldenhelfer zu cleveren Marketingstrategien führen – Andreas Pfeifer

  • Dein Pitch:

Andreas Pfeifer ist Heldenhelfer. Zusammen mit seiner Partnerin Katharina Grau führt er die Unternehmensberatung „Die Heldenhelfer – Marketing für Gastgeber“ in Wiesbaden. Der Marketingberater ist seit über 30 Jahren in der Marketingkommunikation selbstständig. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind Positionierung, Markenaufbau, Marketingstrategie, Kommunikationskonzepte sowie Online- und Social Media Marketing.
Seine Beratungskunden verstehen sich als professionelle Gastgeber und Andreas Pfeifer steht den Heldinnen und Helden hilfreich mit seinem Marketing- und Kommunikationswissen zur Seite – in Hotelmarketing, Restaurantmarketing, Gastronomiemarketing, Eventmarketing, Locationmarketing …
Basis der Marketingberatung ist das Heldenhelfer-eigene Modell der wertebasierten Marketingarchitektur. Mit dem Versprechen: Endlich Marketing verstehen und selbst erfolgreich umsetzen können!
Um Marketingziele zu erreichen, braucht man eine unverwechselbare, glaubwürdige Positionierung, also ein klar erkennbares Profil der Marke im Markt. Seine Beratung beginnt deshalb stets mit der Bestimmung tragfähiger Eckpunkte. Das sind die Fundamente, die den Betrieb und die Marke tragen: Werte, Vision, Mission, Leitsätze, Ziele, Zielgruppen, Angebot/Nutzen, Botschaften. Diese Themen bilden zusammengefasst die Positionierung der Marke. Sie sind die Grundlage für die weitere Marketingkommunikation.
Aufbauend auf der Positionierung und den Zielgruppen, mit denen kommuniziert und Umsatz gemacht werden soll, empfehlen die Heldenhelfer geeignete Kommunikationskanäle. Damit aus Aktion nicht Aktionismus wird, erarbeiten sie einen Maßnahmenplan mit Ideen und Vorschlägen, der genau auf den jeweiligen Bedarf zugeschnitten ist.

Der Nutzen dieser Markenstrategie Überblick, Klarheit und ein Entscheidungsraster fürs Marketing – kurz gesagt: „Hilfe zur Selbsthilfe“. Die Heldenhelfer versetzen ihre Kunden mit Do-it-yourself-Marketing in die Lage, etliche Maßnahmen selbst umsetzen zu können. Zu vielen Themen in Social Media und Online-Marketing bietet Andreas Pfeifer Seminare, Webinare, Trainings und Workshops an.
Sein Lieblingszitat von Harr Rowohlt drückt gleichzeitig seine Beraterphilosophie aus:
„Sagen, was man denkt. Und vorher was gedacht haben.“
 
  • Dein schwierigster Moment als Unternehmer-(in):
Nach 17 Jahren als geschäftsführender Gesellschafter einer Kommunikations- und Eventagentur hatte ich mich entschieden, ein neues Unternehmen im Gastgewerbe zu gründen. Das Vorhaben scheiterte im Sommer 2009, als die Bank überraschend die Finanzierung für das geplante Hotel absagte. Das fühlte sich an, als ob mir jemand den Boden unter den Füßen weggezogen hätte. Zum Unverständnis und zur Wut kam ein mir bis dahin unbekanntes Gefühl der Leere auf. 

Doch wo Schatten, da auch Licht: Diese Situation führte nach wenigen Wochen zur Geschäftsidee der Marketingberatung „Die Heldenhelfer“, die mein Marketingwissen mit der Branche verbindet, in der ich aktiv werden wollte. Und so wandelte sich mein unternehmerisch schwierigster Moment zum Ausgangspunkt der Gründung unserer erfolgreichen Unternehmung.

  • Was war die beste und wichtigste Entscheidung in deinem Business:

Ganz klar: Der Aufbau unserer eigenen Marke mit klarer Positionierung. Alle unsere Marketingmaßnahmen prüfen wir daraufhin, ob sie auf unsere Marke einzahlen. Was keine Miete zahlt, fliegt raus – und wenn die Idee noch so schön ist. Konsequenz und Gradlinigkeit führten in mittlerweile sieben Jahren dazu, dass unsere Marke bei Gastronomen, Hoteliers und weiteren Gastgebern bekannt ist. Und unsere Kundenbewertungen zeigen uns, dass wir unser Markenversprechen auch halten: Gäste finden, begeistern und zu Botschaftern der Marke machen.

  • Nenne 2-3 Online-Tools, die du für dein Online-Business gerne verwendest:
    • Online-Tool für mehr Sichtbarkeit: ProvenExpert (Werbung)
      qualifiziertes Kundenfeedback einholen und weitere Kundenbewertungen aus dem Netz an einem zentralen Ort zusammenfassen und präsentieren – ideal auch für die Suchmaschinenoptimierung
    • Online-Tool für Themeninspirationhttp://answerthepublic.com
      Kostenloses Programm für die Keyword-Suche und Content-Ideen – überraschend und zielführend
    • Online-Tool für Kollaboration: http://padlet.com
      digitale Pinnwände für die Zusammenarbeit im Team – unabhängig von Zeit und Raum
Heldenhelfer im OnlineBusinessLadies Podcast mit Ulrike Giller
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Was macht eine gute Landingpage für dein Freebie aus

Was macht eine gute Landingpage für dein Freebie aus

Im ersten Teil der Artikel und Podcastserie haben wir bereits darüber gesprochen, was eigentlich eine Landingpage überhaupt ist. Heute geht es um die Landingpage für dein Freebie, das du bewerben möchtest. Hier kannst du den 1. Teil nachlesen.

Hier kannst du auch gerne direkt in die Folge 106 reinhören:

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Was macht eine gute Landingpage für dein Freebie aus

1. Keine Ablenkungen

sollten vorhanden sein. Es geht einzig und allein darum, auf dieser Seite nur eine Handlung durchzuführen: nämlich sich für das Freebie einzutragen oder eben die Seite zu verlassen. Daher darf auch hier keine Menüleiste vorhanden sein. Die einzige Ausnahme stellen Impressum und Datenschutz im Footer dar.

Außerdem darf es auch hier wieder keine Sidebar geben.

2. Das Cover von deinem Freebie

sollte ansprechend sein, neugierig machen und zum Eintrag verleiten. Es muss auf jeden Fall einen Bezug zum Thema haben und wird noch durch einen knackigen Titel des Freebies im Coverbild ergänzt.

Sollet du zum Beispiel ein Video ausliefern oder ein Audio kannst du das entsprechend darstellen.

3. Ein knackiger Titel für dein Freebie

Je interessanter der Titel, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Besucher sich auch einträgt. Dabei darf die Titelzeile nicht zu lang sein. Sie sollte direkt auf einen Blick zu erfassen sein.

4. Mit Stichpunkten ergänzen

Deinen Titel kannst du auf der Landingpage – nicht auf dem Freebiecover – noch mit 3-4 Stichpunkten ergänzen, die die wichtigsten Punkte und damit das größte Problem deines Lesers aufgreifen. Damit untermauerst du sozusagen für den Besucher: Ja, das ist genau richtig, denn meine Frage zu diesem Thema bekomme ich hier beantwortet.

5. Der Call-t-Action Button

sollte sich immer Above-The-Folder befinden, was in der Marketing Sprache bedeutet: Er muss so gesetzt sein, dass der User nicht mehr weiter runter scrollen muss. Das solltest du natürlich auch auf den verschiedenen Geräten wie PC, Pad, Smartphone kontrollieren.

Es gibt professionelle Tools, die du einsetzen kannst wie z.B. Leadpages, wo die Seiten direkt als Template passend vorbereitet sind.

Das Geheimnis lautet jetzt:

Du musst testen wie dein Freebie funktioniert. Mehr dazu erfährst du in der weiteren Artikelserie.

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Was ist eigentlich eine Landingpage

Was ist eigentlich eine Landingpage

und was musst du unbedingt bei der Erstellung beachten. Dieser Frage möchte ich in dieser Artikelserie, die mit den Basics der Landingpage beginnt, etwas genauer nachgehen.

Es ist eine Frage, die ich von meinen Kunden sehr häufig gestellt bekomme.

Dies ist auch die Podcastfolge 104, die du dir hier auch anhören kannst:

Zum Anhören gebe bitte die jeweilige Postcastfolgen-Nummer ein: 

Was ist eigentlich eine Landingpage

Eine Landingpage ist nichts anderes als eine Landeseite vergleichbar mit der Landebahn eines Flugzeuges  und soll dazu dienen, dass die Besucher nur eine spezifische Handlung ausführen. Wir sprechen dann auch von dem sogenannten Call-to-Action.

Der Besucher soll also eine Handlung ausführen. Auf dem entsprechenden Call-to-Action Button steht dann meist etwas wie: Jetzt hier eintragen, hier downloaden, Kaufe jetzt.

Diese wesentlichen Eigenschaften solte eine Landingpage auf jeden Fall erfüllen:

  • Eine Landingpage darf grundsätzlich keine Menüleiste haben, die der Besucher anklicken kann. Die einzige Ausnahme sind in der Footer-Leiste jeweils Impressum und Datenschutz. Wären weitere Menupunkte vorhanden, würden die Besucher nur unnötig abgelenkt werden und zu anderen Handlungen versucht.
  • Es gibt eine klare Handlungsaufforderung – und eben nur eine, die immer zum selben Ziel führt.
  • Die Handlunsgaufforderung sollte – im Fachjargon so bezeichnet- immer „above the folder“ sein, sodass der Besucher auf der Landingpage nicht weiter nach unten scollen muss.
  • Der Besucher muss auf den ersten Blick schnell erkennen können, um was es auf der Seite geht.

Es gibt unterschiedliche Landingapges

Landingpages sollten zwar die oben genannten grundlegenden Anforderungen erfüllen, jedoch können wir zwischen verschiedenen Seiten unterscheiden.

Es gibt Landingpages für:

  • Freebies
  • Webinare
  • Online-Kurse oder
  • Kaufprodukte,

um nur einige Beispiele zu nennen. In weiteren Artikeln und Podcastfolgen, werden wir auf die einzelnen Unterschiede noch näher eingehen.

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Service für deine Facebook-Fans – 7 Wege

Service für deine Facebook-Fans – 7 Wege

Heute erfährst du im letzten Teil der Facebook-Serie für mehr Interaktionen deiner Fans, wie du besondere Serviceangebote darbieten kannst.

Hier kannst du direkt in die Podcastfolge 101 reinhören.

 

Das sind die Links aus der Folge:

Service für deine Facebook-Fans – 7 Wege 

  1. Stelle Fragen an deine Community.
  2. Gehe live zur Beantwrtung
  3. Biete Tipps von anderen Webseiten
  4. Promote andere Blogartikel und vernetze dich
  5. Gebe einen Fanrabatt
  6. Poste eine Blogartikel nur auf deiner Fanpage
  7. Erstelle immer wieder neue Freebies

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Wie dich deine Fans auf Facebook besser kennenlernen

Wie dich deine Fans auf Facebook besser kennenlernen

Teil 3 der Facebook-Serie zum Thema mehr Sichtbarkeit und Interaktionen erhalten. Jetzt geht es um dich und deine Sichtbarkeit in Facebook sowohl auf dem privaten als auch dem Untenehmensprofil. Da das private Profil immer mehr auch zur Anbahnung von Business-Kontakten verwendet wird, was zwar von Facebook so nicht vorgesehen ist, ist für dich eine gute Planung sowohl für das private als auch für das Business-Profil erforderlich. Wie du das machen kannst, wollen wir uns in diesem Artikel etwas näher ansehen.

Lieber hören statt lesen?

Wie dich deine Fans auf Facebook besser kennenlernen

Deine „Freunde“ und deine Fans auf Facebbook wollen dich kennenlernen. Sie wollen wissen:

  • was du für ein Mensch bist
  • Was dich erfreut
  • was dich ärgert
  • was du gerne machst
  • wie dein Alltag aussieht
  • wie dein Business aussieht.

Und genau das kannst du in diversen Postings getrost von dir geben, ohne das Privateste vom Privatesten preiszugeben. Ich gebe zu, dass mir das am Anfang auch recht schwer gefallen ist, aber es war ein Lernprozess und war für mein Business absolut förderlich.

Erzähle von dir und fordere Interaktion

Was ich dir jetzt mitgebe, gilt sowohl für dein privates als auch dein Unternehmensprofil: Schreibe einen persönlichen Beitrag und fordere grundsätzlich immer zu einer Interaktion auf. Ich habe festgestellt, dass Postings mit einer solchen Aufforderung immer auch vielen Fans/ Freunden von Facebook gezeigt werden. Würze das Ganze noch mit einem Emoticon (freudig, verägert etc.) und du kriegst garantient Reaktionen und mehr Sichtbarkeit.

Mache dir deinen Redaktionsplan

Ehrlich, ohne Redaktionsplan machst du dir nur unnötigen Stress, der nicht sein muss. So hast du immer Themen griffbereit. Auf deinem Unternehemensprofil kannst du auch alles auf Tag und Uhrzeit genau voreinstellen. Das erspart dir unnötigen Druck, wenn du für 1-2 Wochen schon mal alles eingestellt hast. Nehme dir mehrere Überthemen, die sich auf dich beziehen und gebe ihnen Unterthemen. Immer, wenn du eine neue Idee hast, kannst du ergänzen. Super geeignet sind dafür das Arbeiten mit einem Mindmap oder auch dem Tool Trello.

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Meine 3 Learnings aus dem letzten Jahr

Meine 3 Learnings aus dem letzten Jahr

Am Jahreanfang ist es gut, sich auch mal die Learnings vor Augen zu führen. Das was richtig gutgelaufen ist und, wovon du wirklich profitiert hast. Natürlich kann das auch die Punkte beinhalten, die weniger gut waren und die du besser verändern solltest.

Meine 3 Learnings aus dem letzten Jahr

sind 3 Dinge, die ich in meinem alltäglichen Busines verändert habe und, die meinem Business direkt einen großen Push gegeben haben. Das war aber auch gleichzeitig ein Learning aus den Jahren davor, weil ich diesen Abläufe weniger Beachtung geschenkt habe.

Learning Nr. 1: Der Aufbau der eigenen E-Mail Liste

Auch, wenn du diesen Satz sehr wahrscheinlich nicht mehr hören kannst, vor allem in der erweiterten Variante: „In der Liste liegt das Geld“.  Dem kann ich zwar zustimmen, aber nicht so, wie er meist gemeint ist, denn er zielt oft lediglich auf die Größe der Liste ab und nicht auf die Qualität.

Mein Learning war an dieser Stelle ganz klar, der kontinuierliche Aufbau der Liste mit ständig wechselnden und beworbenen Freebies mit dem anschließenden Vetrauensaufbau. Genau das hat für mich sehr gut funktioniert und hat letztendlich die Spreu vom Weizen getrennt. Die, die wirklich an mir interessiert waren, sind auch in meiner Liste geblieben und viele davon sind zu Käufern meiner Angebote geworden.

Hier macht es der kontinuierliche Aufbau und das Dranbleiben.

Übrigens, möchtest du die Folge 98 lieber hören?

Learning Nr. 2: Jeden Monat verkaufen

Genau hier liegt der Hase im Pfeffer – wie man so schön sagt. Viele Unternehmerinnen beklagen sich darüber, dass sie ihre monatlichen Kosten nicht beglichen bekommen, weil sie nichts verkaufen. Und ehrlich am Anfang habe ich diesen Fehler auch gemacht.

Stelle dir ein Geschäft vor, dass einen Monat geöffnet hat und dann für einen Monat schließt. Die laufenden Kosten gehen weiter. Genauso ist es auch im Online-Business, auch wenn die Kosten dort zwar nicht so hoch sind. Sie sind trotzdem da und verdienen willst du schließlich auch etwas. Nicht nur das: Dein Ziel muss es sein, so viel zu verdienen, dass du wirklich auch von deinem Business leben kannst. Es sei denn, du willst es nur als kleinen Nebenerwerb haben. Dann ist das auch in Ordnung so.

Ich hatte mir Anfang des letzten Jahres das Ziel gesetzt wirklich konsequent jeden Monat meine Angebote zu verkaufen. Nicht alle, sondern immer nur gezielte, ausgewählte. Das hatte ich zwar auch schon 2015 gemacht, doch im letzten Jahr noch mal forciert.

Das Ergebnis: Ich konnte jeden Monat mein mir gesetztes und im Vergleich zu 2015 wesentlich höher gesetztes Umsatzziel wirklich erreichen und sogar noch mehr.  Die Ausnahme von 2 Sommermonaten glichen dann aber 3 andere Monate, die extrem gut liefen, wieder aus.

Online-Unternehmerin zu sein bedeutet das Ziel, jeden Monat mit deinem Online-Geschäft Geld zu verdienen.

Learning Nr. 3: Facebook nutzen aber nicht nur

Ich habe schon vor Facebook meine Online-Kurse auch an Offline-Kontakte verkauft. Aber mit Facebook habe ich mir in den letzten 1 1/2 Jahren mein Business nochmal so richtig nach vorne gepusht. Trotzdem mag ich die Abhängigkeit von nur einem Portal überhaupt nicht und habe auch weiterhin Offline Kontakte gesucht und für mein Business genutzt.

Mein Learning daraus: Nutzen, was dich unterstützt. Aber dich nicht nur auf eine Plattform verlassen.

Fazit: Wenn du dich mit diesen Learnings vertraut machst, wirst du merken, wie es dein Business nach vorne bringen wird. Bedenke, es geht nicht immer alles sofort und gleich und braucht Geduld und Kontinuität.

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Wie du dich besser für deine Fans interessierst

Wie du dich besser für deine Fans interessierst

Wenn du dich fragst, wie du mehr und bessere Interaktionen auf deiner Facebook-Fanpage erhalten kannst, dann möchte ich dir hier den 2. Teil unserer Serie vorstellen. Den 1. Teil findest du hier. Es ist die klare Aufforderung: Interessiere dich für deine Fans

Hier kannst du dir auch die Podcastfolge 96 anhören.

Wie du dich besser für deine Fans interessierst

Stelle persönliche Fragen, mit denen du deine Fans kennenlernen kannst.  Dabei kannst du dich z.B. auf folgende Themen beziehen, die natürlich immer einen Bezug zu deinem Thema und deiner Zielgruppe haben sollte:

  • Was beschäftigt deinen Fan im Moment – bezugnehmend auf das Thema deiner Zielgrupe?
  • Was war das Beste, was er bisher ausprobiert hat: z.B. Tool, Geräte, Tipps?
  • Was ihn Besonders auszeichnet?
  • Was für ihn der schwierigste Moment war?
  • Der beste Ratschlag, der ihn weitergebracht hat?

??? Jetzt bist du dran, dich kreativ auszutoben und noch mehr Fragen zu entwickeln. Du kannst sie auch gerne unten in das Kommentarfeld schreiben.

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