Was ist ein Tripwire

Was ist ein Tripwire: Podcastfolge 168 – In dieser Folge erkläre ich dir, was ein Tripwire ist und wozu du es nutzen kannst.

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Was ist ein Tripwire?

Hier eine kurze Zusammenfassung des ausführlicheren Inhaltes:

Wozu dient das Tripwire?

Das Tripwire kannst du als kleines Einstiegsprodukt für deinen Kunden nutzen. Damit hast du die Möglichkeit deinem Interessenten ein erstes Kaufprodukt anzubieten, das keine hohe Kaufpreisschwelle hat und dessen Kauf aufgrunddessen auch leichter fällt.

So führst du deinen Kunden in deinen Salesfunnel.

Mehr dazu kannst du auch im Artikel: 3 Gründe, weshalb du dir einen Salesfunnel aufbauen solltest, nachlesen.

Die Inhaltsform

Dabei kann es sich um einen in schriftlicher Form ausgelieferten Inhalt handeln. Also, kein aufwendig produzierter Online-Kurs mit Audios und Videos.

Du kannst die Inhalte als PDF auf deine Webseite mit einem Passwort versehen einstellen oder einfach als E-Mail ausliefern.

Die Auslieferungsform

kann auf einfachem Weg über automatisierte E-Mails erfolgen. Natürlich kannst du auch einen geschützten Mitgliederbereich anlegen. Aber das ist gar nicht mal notwendig.

Mit dem Tripwire erleichterst du deinem Kunden auf jeden Fall den Einstieg in deine Online Produktewelt.

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike

3 Gründe weshalb du dir einen Salesfunnel aufbauen solltest

3 Gründe weshalb du dir einen Salesfunnel aufbauen solltest: Podcastfolge 167 – Das Vertrauen der Interessenten zu gewinnen ist auch im Online-Business ein ganz wichtiger Faktor. Wie du dieses Vertrauen aufbauen kannst und weshalb ein Salesfunnel auch für dich selbst unterstützend ist, wirst du in dieser Folge erfahren.

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3 Gründe weshalb du dir einen Salesfunnel aufbauen solltest

Hier eine kurze Zusammenfassung des ausführlicheren Inhaltes:

Grund Nr. 1:

Du wirst für dich selbst leichter in die Umsetzung zu kommen, wenn du bereits ein kleines Produkt erschaffen hast.

Grund 2:

Du wirst leichter Vertrauen zu deiner Zielgruppe aufbauen.

Grund Nr. 3

Du kannst dich auf diese Weise leichtern steigern, denn der erste Anfang ist gemacht.

Einfach.Smart.Online.Erfolgreich. – Ulrike

5 Tipps wie du im Online-Business auch den Sommer nutzen kannst

5 Tipps wie du im Online-Business auch den Sommer nutzen kannst: Podcastfolge 164. Wie heißt es doch so schön: Sommerzeit – Saure-Gurken-Zeit. Doch das muss nicht sein. In diesem Artikel sowie der Podcastfolge erfährst du 5 Tipps wie du garantiert neue Kunden gewinnst und damit auch Umsätze generierst.

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5 Tipps wie du im Online-Business auch den Sommer nutzen kannst

Wichtig ist an allererster Stelle, dass du die einzelnen Strategien deinem Business-Stand anpasst. Es geht darum, dass du auf einem Weg zu neuen Kunden und Umsatz kommst, der sich in deinen bereits vorhandenen Möglichkeiten bewegt.

Vor allem aber geht es auf keinen Fall darum, dass du mit Preisdumping deine Kunden anlockst. Lasse dir lieber das eine oder andere Boni einfallen, dass du zu deinen Angeboten dazugeben kannst.

Tipp Nr. 1:

Biete kostenlose 30 Minuten-Sessions an. Dadurch lernst du zum einen deine Zielgruppe noch besser kennen und siehst, wo aktuell der Schuh drückt. Im Anschluss kannst du deinen Interessenten die Möglichkeit des Einzelcoachings anbieten oder alternativ eine Coaching-Gruppe, die du speziell für die Sommerzeit zusammenstellst.

Tipp Nr. 2:

Biete ein kostenpflichtiges 60 Minuten Online-Coaching an. Anstatt mit einem Sonderpreis zu arbeiten, könntest du auch einen Bonus dazugeben. Das könnte zum Beispiel eine Webinaraufzeichnung sein.

Tipp Nr. 3:

Erstelle ein Tripwire. Du weißt nicht, was ein Tripwire ist? Ganz einfach: Es handelt sich dabei um einen kleinen Minikurs in schriftlicher Form, als Audio – oder auch als Videodatei, der zu einem günstigen Betrag von 17 – 47€ an die Freebie-Interessenten angeboten wird.

Das funktioniert folgendermaßen: Nach dem Eintrag für das Freebie/ den Leadmagneten kommt der Interessent nach der Bestätigung des Double-OptIns auf eine Danke-Seite. Dort zeigst du ihm die Landingpage mit dem kleinen Tripwire-Angebot. Was einen guten Leadmagneten ausmacht, kannst du übrigens hier nachlesen bzw. anhören.

Ein gewisser Teil der Abonnenten wird an dieser Stelle zugreifen. Dieses Tripwire hat für dich 2 entscheidende Vorteile:

  • Zum einen wirst du damit deinen Interessenten in deinen Salesfunnel holen. Und wer schon einmal etwas von dir gekauft hat und zufrieden war, der wird auch bei einem späteren, teureren Angebot eher zuschlagen.
  • Zum anderen kannst du dir damit zum Beispiel einen Teil deiner Facebook-Werbung refinanzieren. Das hat doch auch einen großen Vorteil.

Tipp Nr. 4:

Entwickele eine 3-teilge Webinarreihe – alternativ auch 2 – teilig. Die Länge kann jeweils zwischen 30 – und 60 Minuten sein. Diese Webinarreihe kannst du später dann als Tripwire oder auch als kleinen Kurs verkaufen.

Tipp Nr. 5:

Wenn du bereis über einen oder mehrere Online-Kurse verfügst, dann biete doch einen als Sommerakademie an. Auch hier kannst du wieder spezielle Bonis dazugeben, die verlockend sind.

Noch ein Wort zu den Bewerbungsmöglichkeiten:

Neben deiner E-Mail Liste solltest du auf jeden Fall auch Facebook-Werbung schalten.

Schreibe doch mal unte ins Kommentarfeld für welchen Weg du dich entscheiden wirst.

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E-Mail Marketing und kein Angebot

Diese Frage beschäftigt viele Online-Unternehmerinnen beim Start ins Business. In diesem Podcast-Artikel erzähle ich dir, wie du es besser machen kannst.

Hier gibt es auch die Podcastfolge 143 zu.

Zum Anhören gebe bitte die Nummer 143 ein: 

E-Mail Marketing und kein Angebot

Es gibt einen klassischen Denkfehler, von dem die meisten Unternehmerinnen betroffen sind: Ich habe kein Angebot. Also, wozu soll ich E-Mail Adressen einsammeln? Es reicht doch, wenn ich warte bis ich ein erstes Angebot habe.

Auf den ersten Blick erscheint diese Logik verständlich. Doch weshalb du damit einen großen Fehler begehst, wollen wir uns näher anschauen.

Deine E-Mail Liste zum Kontaktaufbau

Deine E-Mail Liste ist die einzige Möglichkeit regelmäßig Kontakt zu deinen Interessenten zu halten. Blogleser dagegen kommen und gehen. Die kannst du nicht regelmäßig und genau dann, wenn du es brauchst, erreichen.

Auch Social Media wie z.B. Facebook ermöglicht dir keine gezielte Ansprache einer großen Interessensgruppe. Mal abgesehen von regelmäßigen Posts, die du machen kannst.

Deine E-Mail Liste gehört dir und nicht einem Social Media Portal. Und genau das ist das Ausschlaggebende.

E-Mail Marketing ist Vertrauensaufbau

Aufgrund der regelmäßigen Ansprache deines Newsetter-Abonnenten, kannst du dir mit wertvollen Inhalten deine Interessenten bei der Stange halten, neugierig machen und deine Expertise zeigen.

Konsequenter Listenaufbau braucht seine Zeit

Eine E-Mail Liste ist nicht mal eben schnell in wenigen Wochen aufgebaut. Dazu benötigst du Monate. Genau gesagt: gut 1 -2 Jahre bis du eine große Liste aufgebaut hast. Damit meine ich schon wenigstens 2000-4000 Abonennten.

Jetzt kannst du dir mal ausrechnen, wie viele Eintragungen du im Durchschnitt pro Tag benötigst, damit deine Liste ein Jahr später über 2000 Kontakte verfügt. Ich habe es für dich einmal hochgerechnet: Es sind gerade einmal 5,5 Eintragungen pro Tag.

Das klingt doch schon viel besser und leichter ereichbar, als wenn du die große Zahl 2000 vor Augen hast – oder?

Was kannst du in der Zwischenzeit deinem Interessenten anbieten?

Während du parallel mit Freebies/Leadmagneten und Aktionen deine Liste aufbaust, kannst du bereits schon Online-Coachings anbieten. Vielleicht einen kleinen E-Mail Kurs entwickeln, den du verkaufst. Es geht um die ersten Erfolge, die du erreichen kannst. Es sind nämlich genau die, die dich motivieren werden, weiter zu machen.

Oder willst du zur Masse derer gehören, die resigniert aufgeben und sagen: Online-Business funktioniert nicht?

Sei bereit für den wirklichen Start

Der richtige Start ins Online-Business, der dir auch endlich die langersehnten Einnahmen bescheren wird ist, wenn du deine Hausaufgaben gemacht hast. Damit meine ich, dass du dir konsequent über Monate hinweg deine E-Mail Liste ins Wachsen gebracht hast und deine Interessenten mit wertvollen Inhalten versorgt hast. Dazu gehört auch das Kennenlernen deiner potentiellen Kunden mit ihren Sorgen, Nöten und Problemen.

Dein Learning: Sichere dir das Fundament für dein Business und du wirst die nächsten Schritte erfolgreich gehen können.

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Weshalb du Blogkommentare hinterlassen solltest

Weshalb du Blogkommentare hinterlassen solltest und damit etwas für deine Suchmaschinenoptimierung tun kannst, erfährst du in diesem Blogartikel aus der Themenserie der Suchmaschinenoptimierung.

Hier gibt es auch die Podcastfolge 134 zu.

Zum Anhören gebe bitte die jeweilige Postcastfolgen-Nummer ein: 

Weshalb du Blogkommentare hinterlassen solltest

Sicherlich kennst du diverse Facebook-Gruppen, in denen du deine aktuellen Blogartikel verteilen kannst. Vielleicht hast du es selbst auch schon genutzt. Doch, was ist der eigentliche Sinn dahinter?

Die meisten Blogkommentar-Eintragefelder bieten dir die Möglichkeit neben deinem Namen auch die Webseite zu hinterlassen. In dem Moment erhältst du dann automatisch einen Backlink der jeweiligen Webseite. So einfach kann Suchmaschinenoptimierung sein.

Die Regelmäßigkeit macht es auch hier

Wenn du jetzt von dieser Idee begeistert bist und schnell an die Umsetzung gehst, solltest du bedenken, dass es eine Möglichkeit für dich ist, die du regelmäßig nutzen solltest. Dazu könntest du dir einmal die Woche an einem bestimmten Tag eine halbe Stunde Zeit nehmen, um deinen Kommentar auf einem anderen Blog zu hinterlassen.

Was du übrigens noch tun kannst, erfährst du in diesem Artikel über die erfolgeiche Suchmaschinenoptimierung in WordPress.

Suche dir einen Blog aus, der auch ein wenig themenrelavant zu deinem ist. Wenn du diese Strategie reglmäßig nutzt, werden sich im Laufe der Zeit deine Anzahl der Backlinks kräftig erhöhen, was sich für deine Suchmaschinenoptimierung durchaus positiv auswirkt.

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Was ist eine Conversion-Rate

Podcastfolge 114 und Blogbeitrag: Was ist eine Conversion-Rate? Wenn du eine Landingpage schaltest, dann möchtest du sicherlich auch sehr gerne wissen, wie erfolgreich sie läuft. Genau damit hat die Conversionrate zu tun.

Hier kannst du direkt in die Folge reinhören.

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Was ist eine Conversion-Rate

Eine Conversion-Rate ist im Grunde genommen nichts anderes als eine Messgröße, um festzustellen wie erfolgreich eine geschaltete Kampagne für eine bestimmte Seite bzw. Landingpage läuft.

Mithilfe der Conversion-Rate kann errechnet werden, wie viele Besucher einer Website zu Käufern des jeweils beworbenen Produktes oder der Dienstleistung werden. Dasselbe gilt natürlich auch für Landingpages, die ein Freebie oder ein Webinar bewerben.

Die Conversion-Rate ermittelt jeweils, wie viele Besucher einen sogenannten Lead, also eine Aktion tätigen. Unter Aktion versteht man hier z.B. den Eintrag in die E-Mail Liste, die Anmeldung zum Webinar oder auch den Kauf eines beworbenen Produktes oder einer Dienstleistung.

Die Aktion ist entscheidend

und ist jeweils mit der Handlungsaufforderung auf der entsprechenden Seite und der Annahme des Besuchers verbunden.

Wenn also z.B. von 1.000 Besuchern 48 sich für ein Webinar anmelden, spricht man entsprechend von einer Conversion Rate von 4,8 Prozent.

Je höher die Conversion-Rate desto besser

Grundsätzlich lässt sich dazu keine feste Zahl sagen, da es auch immer abhängig davon ist, um was für eine Seite es sich dabei handelt. Deshalb gilt an dieser Stelle auch die Empfehlung seine Landingpages immer zu testen.

Wie kann man anhand der Landingpage die Conversion-Rate feststellen?

Dazu erstellst du einfach mehrere Landingages für dein Freebie oder dein Webinar. Mit entsprechenden Anbietern wie z.B. Leadpages (Werbung) kannst du die Conversion-Rate genau ersehen und feststellen, welche Seite am Besten angenommen wird. Profis arbeiten dabei auch gerne mit Google Analytics.

Du kannst jeweils die Farbe der Seite verändern, die Farbe des Eintragungsbuttons, deinen Text verändern oder auch mit oder ohne Videoplatzierung testen.

Wichtig dabei ist jedoch, dass du darauf achtest, dass immer nur eine Sache verändert wird, damit du weißt, was der Auslöser ist.

Nur eine Landingpage zu haben ist also nicht wirklich sinnvoll, weil du damit sehr viel Chancen vergibst, die Landingpage zu haben, die wirklich gut konvertiert. Damit ist gemeint, dass sich viele Besucher eintragen.

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Wie sollte eine gute Verkaufslandingpage aussehen

Dies ist der 4. Beitrag aus der Reihe der Landingpages (Teil 1: Was ist eine Landingapge, Teil 2: Was macht eine gute Landingpage für dein Freebie aus, Teil 3: Wie sollte eine gute Webinarlandingpage aussehen?). Heute geht es darum, worauf du achten solltest, wenn du eine Verkaufslandingpage erstellst.
Zum Anhören gebe bitte die jeweilige Postcastfolgen-Nummer ein: 

Wie sollte eine gute Verkaufslandingpage aussehen

Auch hier gilt wieder: Die Verkaufslandingapge sollte ebenso wie die Landingpage für dein Freebie oder eine Webinareinladung nur einen einzigen Zweck erfüllen, nämlich der Klick auf den Button und damit zum Kauf. Auch hier gelten im Wesentlichen dieselben Kriterien:

  • Keine weiteren Ablenkungen durch Navigation (außer Impressum und Datenschutz im Footer)
  • Keine Sidebar
  • und die Handlungsaufforderung darf nur zu einem Ziel führen. In diesem Fall ist des der Kaufen-Button.

Doch eine Verkaufslandingpage braucht mehr als ein kostenloses Angebot

Der Interessent, der auf eine Verkaufsseite kommt, möchte mehr Informationen erhalten, denn schließlich will er eventuell ein Kaufangebot in Anspruch nehmen. Deine Aufgabe ist es also, ihm dieses so schmackhaft wie möglich zu machen.

Hier kannst du übrigens die Folge 111 auch anhören.

Folgende Kriterien gilt es hier zu beachten:

  • Du benötigst einen knackigen Namen für dein Angebot
  • Jetzt geht es darum, dass du dein Angebot so genau wie möglich beschreibst, damit der Interessent genau erfährt, was er von dir erhält und was im Angebot enthalten ist. Dazu gehören natürlich auch spezielle Bonusangebote, eine eventuelle Facebook-Gruppe, Einzelbetreuung oder Gruppen-Calls.
  • Stelle dich vor mit Bild und Beschreibung. Der potentielle Käufer möchte wissen, mit wem er es zu tun hat. Du kanst nicht immer davon ausgehen, dass du bereits bekannt bist.

wie sollte eine gute Verkaufslandingpage aussehen

 

  • Füge unbedingt Testimonials ein, die auf jeden Fall ein Foto und den kompletten Namen eventuelle auch die Webseite enthalten sollten, damit sie wirklich authentisch wirken.
  • Beantworte Fragen und Einwände, die du bereits schon kennst bzw. von denen gut vermutest, dass sie kommen werden. Fragen wie: Was ist wenn…, wie kann ich….. etc.
  • Gebe eventuell mit einem kleinen Video einen Blick in den internen Kursbereich, wenn du einen solchen verkaufst. Was passiert, wenn der User den Kurs gekauft hat.
  • Hast du einen Aktionspreis? Dann gebe ihn klar und deutlich an mit dem entsprechenden Hinweis, wie lange er gültig sein wird.
  • Wiederhole zwischendurch immer wieder den Kaufbutton bzw. die entsprechende Preistabelle. Wenn du deinen Kaufprozess über einen externen Anbieter ablaufen lässt, dann kannst du durchaus auch den Hinweis dazufügen, wohin der Kaufbutton führen wird. Das nimmt die Bedenken, dass mit dem Klick auf den Button gleich ein Verkaufsprozess ausgelöst werden wird.

Die Gestaltung einer Verkaufsseite sollte sehr gründlich geplant und vollzogen werden. Dafür brauchst du Zeit, denn desto besser die Seite gestaltet ist, desto größer sind deine Verkaufschancen.

In diesem Sinne: Online Erfolg ist greifbar – auch für dich, Ulrike

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Wie sollte eine gute Webinarlandingpage aussehen

Dies ist der 3. Beitrag aus der Reihe der Landingpages (Teil 1: Was ist eine Landingapge, Teil 2: Was macht eine gute Landingpage für dein Freebie aus?). Heute geht es darum, worauf du achten solltest, wenn du eine Webinarlandingpage erstellst.

Wie sollte eine gute Webinarlandingpage aussehen

Zum Anhören gebe bitte die jeweilige Postcastfolgen-Nummer ein: 

Die Webinarlandingapge sollte ebenso wie die Landingpage für dein Freebie nur einen einzigen Zweck erfüllen: nämlich der Eintrag und damit die Anmeldung für dein Webinar. Auch hier gelten im Wesentlichen dieselben Kriterien, die wir aber noch erweitern werden.

  • Keine weiteren Ablenkungen durch Navigation (außer Impressum und Datenschutz im Footer)
  • Keine Sidebar
  • und die Handlungsaufforderung darf nur zu einem Ziel führen.

Hier kannst du auch direkt in die Folge reinhören.

Hinzukommen weitere Kriterien, die den Besucher der Seite dazu bringen sollen, sich einzutragen:

  • Ein knackiger Webinartitel direkt in der Überschrift, mit dem der Besucher sofort erkennen kann, um was es sich als Thema handeln wird.
  • Darunter direkt Termin und Uhrzeit
  • Der Hinweis darauf, dass die Teilnahme kostenlos ist (falls dem so ist).
  • 3-4 Bulletpoints darüber, was den Teilnehmenden erwarten wird, was er lernen und aus dem Webinar mitnehmen kann
  • Ein Foto von dir als Gastgeberin mit deinem Namen und vielleicht einer kurzen Beschreibung dessen, was du machst ( 1-2 Sätze)
  • Ein Hinweis darauf, ob es eine Aufzeichnung geben wird, die du zusendest. Das wird dir auf jeden Fall die Eintragungsquote erhöhen und dem Interessenten den Druck nehmen, dass er live teilnehmen muss. Allerdings ist das keine Garantie dafür, dass er sich im Nachhinein die Aufzeichnung auch wirklich ansehen wird. Du könntest diese Möglichkeit auch für 24 oder 48 Stunden begrenzen.
  • Natürlich gut sichtbar positioniert muss der Besucher den Call-to-Action Button „above – the – folder“ vorfinden, also ohne, dass er noch weiter nach unten scrollen muss.
  • Zusätzlich kannst du auch noch Webinartestimonials einfügen, sofern diese für dich vorhanden sind. Allerdings musst du unbedingt darauf achten, dass wenn du weitere Inhalte einfügst, der User nach unten scrollen wird und daher platziere unbedingt auch dort nochmal den Call-to-Action Button.

Wenn du diese Punkte beachtest, hast du schon eine gute Landingpage erstellt.

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3 Powerstrategien gegen dein Aber

Wenn dir etwas wirklich wichtig ist, gibt es kein Aber. Das ist einfach gesagt, das ist mir klar. Die Realität dazu sieht allerdings oft völlig anders aus. Doch genau da kannst du ansetzen und an deinem persönlichen Mindset arbeiten.

3 Powerstrategien gegen dein Aber

Das nächste Projekt steht für dich an: Sei es die Neugestaltung deiner Webseite, dein Freebie, eine Webinarplanung, ein Online-Kurs oder eine Challenge. Da gäbe es an dieser Stelle noch viele Beispiele zu nennen. Du hast die Idee – du willst es umsetzen – du gehst in die Planung – und schon sind die ersten „Aber“ da.

Was ist wenn?

Auch, wenn du im Grunde deines Herzens ein positiver Mensch bist, kannst du diesen blockierenden Gedanken oft nur sehr schwer entfliehen. Sie kommen und gehen wie sie wollen und entwickeln ihr Eigenleben. Hinzu kommen dann vielleicht auch diverse Bemerkungen des Umfeldes, die deine Planungen mitbekommen und schon sind die Zweifel und „Aber“ wieder da.

Hier kannst du dir die Folge 108 auch direkt anhören.

Strategie 1: Deine Positiv – Negativ Liste

bringt die Gedanken erst Mal klar zu Papier. Dazu nimmst du dir ein Blatt Papier und ziehst in der Mitte einen langen vertikalen Strich. Auf eine Seite schreibst du all das Positive, das durch dein Projekt, so will ich es mal nennen, entstehen kann.

Auf die andere Seite schreibst du alles, was an Negativem entstehen könnte.

Bitte überlege nicht lange, sondern schreibe deine Gedanken spontan auf. Werte und bewerte nicht, sondern lasse deine Gedanken einfach laufen. Du wirst sehr schnell sehen, dass du bestimmt mehr Positives als Neagtives finden wirst.

Strategie 2: Worin liegt das „Aber“ begründet?

Dein „Aber“ kann 2 Gründe haben: Entweder liegt es an deinem persönlichen Mindset, dass dir die neue aufkommende Situation Angst und Bedenken macht.; Oder aber, es sind wirkliche ernst zu nehmende Gründe, die dagegen sprechen.

Das gilt es an dieser Stelle herauszufinden. Jetzt nimmst du dir dazu ein neues Blatt Papier und ziehst dir in der Mitte wieder einen vertikalen Strich. Auf die eine Seite schreibst du Mindset und auf die andere Argument dagegen.

Jetzt nimmst du deine Negativpunkte aus der ersten Liste und teilst sie zu. Hier kannst du dich fragen:

Mindset:

Was wäre so schlimm, wenn das oder das …. passieren würde. Wenn du dich z.B. öfters im Webinar versprechen würdest oder der Kurs floppt. Wäre das wirklich so ein Drama, dass du das Projekt tatsächlich nicht angehen solltest?

 

Argument

Was würde realistisch gesehen dagegen sprechen. Du planst deine Webseite neu zu gestalten und merkst, dass dir die Kenntnisse dazu fehlen. Das wäre ein realistischer Grund zu sagen, dass du das Projekt Webseite lieber nicht selbst angehst, sondern in professionelle Hände legst.

Auf diese Weise kannst du intensiv überprüfen, woran es wirklich liegt und dein „Aber“ begründet ist.

Strategie 3: Der Blick auf das letzte Mal

Überlege dir, als du das letzte Mal vor einer Entscheidung in deinem Business gestanden hast: Wie hast du dich verhalten? Hast du es durchgezogen und was ist dann passiert? Oder hast du eher Abstand genommen und wie hast du dich dann gefühlt?

Ist es nicht oft so, dass wir viele Chancen an uns vorbeiziehen lassen, weil unsere „Aber“ Blockaden einfach zu groß in uns schlummern? Und das mit dem Resultat, dass wir uns anschließend ärgern und sagen: „Hätte ich doch…..!“

Wenn du also das nächste Mal eine Projekt planst und das muss nichts großes sein, dann gehe ganz in Ruhe deine Argumente des Für und Wider durch und schaue dir an, ob es mal wieder dein eigenes Mindset ist, das dich blockiert oder, ob es wirkliche ernst zu nehmende Gegenargumente gibt.

Schreibe doch mal, wie es dir oft in Entscheidungssituationen geht. Einfach unten im Kommentarfeld hinterlassen.

Online Erfolg ist greifbar – auch für dich, Ulrike.

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Als Heldenhelfer zu cleveren Marketingstrategien führen – Andreas Pfeifer

Podcastfolge 107: Als Heldenhelfer zu cleveren Marketingstrategien führen – Andreas Pfeifer im Interview. Er verrät uns seine besten Strategien, die auch kleinen Unternehmen (also auch engagierten Solopreneurinnen) dabei helfen bekannter zu werden.

Hier kannst du direkt in die Folge 107 reinhören.

Als Heldenhelfer zu cleveren Marketingstrategien führen – Andreas Pfeifer

  • Dein Pitch:

Andreas Pfeifer ist Heldenhelfer. Zusammen mit seiner Partnerin Katharina Grau führt er die Unternehmensberatung „Die Heldenhelfer – Marketing für Gastgeber“ in Wiesbaden. Der Marketingberater ist seit über 30 Jahren in der Marketingkommunikation selbstständig. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind Positionierung, Markenaufbau, Marketingstrategie, Kommunikationskonzepte sowie Online- und Social Media Marketing.
Seine Beratungskunden verstehen sich als professionelle Gastgeber und Andreas Pfeifer steht den Heldinnen und Helden hilfreich mit seinem Marketing- und Kommunikationswissen zur Seite – in Hotelmarketing, Restaurantmarketing, Gastronomiemarketing, Eventmarketing, Locationmarketing …
Basis der Marketingberatung ist das Heldenhelfer-eigene Modell der wertebasierten Marketingarchitektur. Mit dem Versprechen: Endlich Marketing verstehen und selbst erfolgreich umsetzen können!
Um Marketingziele zu erreichen, braucht man eine unverwechselbare, glaubwürdige Positionierung, also ein klar erkennbares Profil der Marke im Markt. Seine Beratung beginnt deshalb stets mit der Bestimmung tragfähiger Eckpunkte. Das sind die Fundamente, die den Betrieb und die Marke tragen: Werte, Vision, Mission, Leitsätze, Ziele, Zielgruppen, Angebot/Nutzen, Botschaften. Diese Themen bilden zusammengefasst die Positionierung der Marke. Sie sind die Grundlage für die weitere Marketingkommunikation.
Aufbauend auf der Positionierung und den Zielgruppen, mit denen kommuniziert und Umsatz gemacht werden soll, empfehlen die Heldenhelfer geeignete Kommunikationskanäle. Damit aus Aktion nicht Aktionismus wird, erarbeiten sie einen Maßnahmenplan mit Ideen und Vorschlägen, der genau auf den jeweiligen Bedarf zugeschnitten ist.

Der Nutzen dieser Markenstrategie Überblick, Klarheit und ein Entscheidungsraster fürs Marketing – kurz gesagt: „Hilfe zur Selbsthilfe“. Die Heldenhelfer versetzen ihre Kunden mit Do-it-yourself-Marketing in die Lage, etliche Maßnahmen selbst umsetzen zu können. Zu vielen Themen in Social Media und Online-Marketing bietet Andreas Pfeifer Seminare, Webinare, Trainings und Workshops an.
Sein Lieblingszitat von Harr Rowohlt drückt gleichzeitig seine Beraterphilosophie aus:
„Sagen, was man denkt. Und vorher was gedacht haben.“
 
  • Dein schwierigster Moment als Unternehmer-(in):
Nach 17 Jahren als geschäftsführender Gesellschafter einer Kommunikations- und Eventagentur hatte ich mich entschieden, ein neues Unternehmen im Gastgewerbe zu gründen. Das Vorhaben scheiterte im Sommer 2009, als die Bank überraschend die Finanzierung für das geplante Hotel absagte. Das fühlte sich an, als ob mir jemand den Boden unter den Füßen weggezogen hätte. Zum Unverständnis und zur Wut kam ein mir bis dahin unbekanntes Gefühl der Leere auf. 

Doch wo Schatten, da auch Licht: Diese Situation führte nach wenigen Wochen zur Geschäftsidee der Marketingberatung „Die Heldenhelfer“, die mein Marketingwissen mit der Branche verbindet, in der ich aktiv werden wollte. Und so wandelte sich mein unternehmerisch schwierigster Moment zum Ausgangspunkt der Gründung unserer erfolgreichen Unternehmung.

  • Was war die beste und wichtigste Entscheidung in deinem Business:

Ganz klar: Der Aufbau unserer eigenen Marke mit klarer Positionierung. Alle unsere Marketingmaßnahmen prüfen wir daraufhin, ob sie auf unsere Marke einzahlen. Was keine Miete zahlt, fliegt raus – und wenn die Idee noch so schön ist. Konsequenz und Gradlinigkeit führten in mittlerweile sieben Jahren dazu, dass unsere Marke bei Gastronomen, Hoteliers und weiteren Gastgebern bekannt ist. Und unsere Kundenbewertungen zeigen uns, dass wir unser Markenversprechen auch halten: Gäste finden, begeistern und zu Botschaftern der Marke machen.

  • Nenne 2-3 Online-Tools, die du für dein Online-Business gerne verwendest:
    • Online-Tool für mehr Sichtbarkeit: ProvenExpert (Werbung)
      qualifiziertes Kundenfeedback einholen und weitere Kundenbewertungen aus dem Netz an einem zentralen Ort zusammenfassen und präsentieren – ideal auch für die Suchmaschinenoptimierung
    • Online-Tool für Themeninspirationhttp://answerthepublic.com
      Kostenloses Programm für die Keyword-Suche und Content-Ideen – überraschend und zielführend
    • Online-Tool für Kollaboration: http://padlet.com
      digitale Pinnwände für die Zusammenarbeit im Team – unabhängig von Zeit und Raum
Heldenhelfer im OnlineBusinessLadies Podcast mit Ulrike Giller
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