Was sind Longtail-Keywords

Was sind Longtail-Keywords

Bei der Keyword-Optimierung werden häufig zentrale Keywords  mit einem hohen Suchvolumen eingesetzt wie z.B. Auto, Handy, Hotel, Hundeschule, Heilpraktiker, Architekt, Rechtsanwalt, Trainer u.s.w.. Im Online-Marketing aber auch im Offline-Business lohnt es sich dementsprechend, auch die so genannten Longtail- Keywords näher zu betrachten. (mehr …)

Backlinks aufbauen – wie geht das?

Backlinks aufbauen – wie geht das?

Für ein gutes Ranking in den Suchmaschinen sind sowohl Content Marketing als auch der Linkaufbau nicht voneinander zu trennen. Schauen wir uns an, welche Möglichkeiten es für dich gibt und worauf du auf jeden Fall achten solltest.

Backlinks aufbauen – wie geht das?

Was sind Backlinks?

 

Ein Backlink ist ein Link, der von einer von einer externen Seite zu deiner Website hinführt. Suchmaschinen nutzen das Backlinkprofil als Indikator, um der Website damit ein Ranking zu geben.

Je mehr hochwertige Backlinks da sind, desto populärer erscheint die Seite für die Suchmaschinen. Diese Links sind wichtig für das Ranking in den Suchmaschinen, denn sie bewerten eine Website unter Anderem auch danach, wie viele Backlinks sie aufweist.

Organisches Wachstum bei Google

Wenn deine Website verschiedene externe Links von unterschiedlichen Quellen erhält, ist das für Google der Indikator für organisches Wachstum deiner Seite. 

>>Hole dir hier das Workbook ab (Klicke auf den Link oder das Bild)

Wichtig ist dabei die Vielfältigkeit. Das bedeutet, dass die Links nicht schwerpunktmäßig nur von einer Website kommen, sondern von mehreren unterschiedlichen Quellen. Außerdem sollten sie sogenannte  Follow oder NoFollow Links sein.

Was ist ein No-Follow Link?

Hier handelt es sich um einen Link den Google nicht verfolgt bzw. die Linkqualität wird nicht an deine Seite weitergegeben. 

Was ist ein DO-Follow Link

erlaubst Google die Weiterleitung und Überprüfung der Linkquelle. Diese Backlinks bezeichnet man auch als Linkprofil. 

Wie sollte das Verhältnis von No-Follow Links zu Do-Follow Links sein?

Ein Nofollow-Link unterstützt das Ranking in den Suchmaschinen nicht.
Follow-Links dagegen werden von Google erkannt und besucht. Das fördert die Sichtbarkeit und sorgt so für ein besseres Ranking. 

Was hat es mit den Ankertexten auf sich?

Anchor Text oder auch Linktext genannt ist der sichtbare und klickbare Text einer Verlinkung. Er verweist dabei auf einen Abschnitt der gleichen Webseite oder auf ein andere Webseite, ein Video oder eine Grafik.
Doch Achtung:
Oft werden Blogs mit der URL als Ankertext verlinkt (z.B.ulrikegiller.com). Das ist allerdings nicht so optimal, besonders dann, wenn die Domain kein relevantes Keyword enthält. Sinnvoller ist es, wenn der Backlink die wichtige Key-Phrase der jeweiligen Zielseite enthält., z.B. Blog-Tipps oder wie hier verlinkt sie zur Seite: Podcast abonnieren.
Das sollte man beachten, wenn man selber Backlinks beeinflussen kann (Einträge in Verzeichnisse, Gastartikel, Linkkauf usw.)  Dabei sollten die Ankertexte variieren. 

Bewertungskriterien für Backlinks

Hierbei gilt auf jeden Fall: Qualität vor Quantität. 

Und die nachfolgenden Kriterien: 

  • Wie populär und vertrauenswürdig ist die verlinkende Seite
  • Wie ist die Relevanz der verlinkenden Seite zu deinen Keywords und dem Thema
  • Die Anzahl weiterer Links auf der Seite
  • Gibt es einen Ankertext (ist der sichtbare und klickbare Text einer Verlinkung)

Welche simplen Backlink-Strategien kannst du nutzen?

  • Gastartikel: Du fragst, wo du einen für den anderen Blog relevanten Blogartikel platzieren kannst
  • Pressearbeit: Damit erreichst du hochwertige Backlinks von Medien.
  • Testimonial Link Building: Besonders interessant, wenn du große, namenhafte Unternehmen oder Personen als Kunden hast
  • Einträge in diversen Firmenverzeichnissen

In diesem Sinne

Einfach.Smart.Online.Erfolgreich. 

Was ist OnPage-und OffPage Optimierung

Was ist OnPage-und OffPage Optimierung

Was ist Onpage – und Offpage Optimierung?

Starten wir mit der Frage, weshalb die OnPage – und OffPage Optmierung deiner Website wichtig ist für die Suchmaschinenoptomierung. 

Doch zuerst einige grundlegende Basics: Einen wichtigen Aspekt stellt der PageSpeed deiner Website dar. Je schneller diese lädt, desto besser wird sie demzufolge von den Suchmaschinen bewertet. Da viele User die Inhalte über ihr Smartphone aufrufen wird eine schnelle Ladezeit einfach erwartet.
Ebenso ist mittlerweile eine SSL-Verschlüsselung Pflicht für alle Websitebetreiber. Die SSLVerschlüsselung dient der Sicherheit im Netz. Dadurch können Nutzer Daten verschlüsselt übermitteln und die Sichtbarkeit der Website wird erhöht. Für Websiten, die personenbezogene Daten abfragen, ist sie sogar Pflicht.

Was ist der Unterschied zwischen OnPage-Optimierung und OffPage-Optimierung?

Zuerst grundlegend gesagt gehören sowohl die OnPage – als auch die OffPage Optimierung zum großen Themenbereich der Suchmaschinenoptimierung.
Off- und OnPage-Optimierung sind einfach nicht zu trennen. Sie gehören zusammen und sollten auch gleichermaßen beachtet werden.  Je besser deine Reputationen sind, desto besser und schneller entwickelt sich auch dein Google Ranking.  Dazu gehören z.B. die Fragen: Wer verlinkt auf deine Website? 
Der Google  Algorithmus ist dabei ein Thema für sich und Vieles wird dazu auch nicht nach Außen hin bekannt gegeben. Hier findest du auch eine Studie von SEMRush dazu. Sie besagt, dass vor allem Backlinks äußerst wichtig sind. Durch die OffPage-Optimierung kann deine Website Vertrauen, Autorität und Relevanz aufbauen und das wirkt sich auf dein Google Ranking aus.  

Hier kannst du übrigens die Domain-Authority deiner Website checken. Früher gab es mal Tools, mit denen du den Google Page Rank ermitteln konntest und somit eine Übersicht darüber bekamst, wie erfolgreich deine Website eigentlich ist. Leider kannst du diesen PageRank Wert nicht mehr ermitteln.

Was ist die OffPage Optimierung und welche Faktoren gehören dazu?

  1. Die Domain Authority: Quantität und Qualität der Backlinks auf deiner Domainebene
  2. Die Page Authority und Keyword-Relevanz: Quantität und Qualität der Backlinks auf der Seitenebene
  3. Die Brand Authority: Relevant, wenn du ein Unternehmen bist, sind die Erwähnungen deiner Marke in Presse und Publikationen

Was ist unter dem Begriff OnPage-Optimierung zu verstehen?

Die OnPage-Optimierung unterstützt die relevanten Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung. Dazu gehören die technischen, inhaltlichen und strukturellen Aspekte deiner Website. Die URL-Struktur gehört dabei zu den wichtigsten OnPage Optimierungen sowie die HTML- und MetaTags. 
Bei den MetaTags sind der Title-Tag und die Meta-Description wichtig. Übrigens, kannst du diese Aspekte sehr gut mit dem SEO-Plugin von Yoast bearbeiten. Die kostenlose Version reicht dafür völlig aus.
Bedenke, dass der Seitentitel und die Kurzbeschreibung des Beitragsinhalts die ersten Informationen liefern, die ein Leser sieht, bevor er überhaupt auf deine Website geht. Hier sollten also bereits die wichtigsten Informationen enthalten sein.  Die optimale Länge des Title-Tags und der Beschreibung wird dir praktischerweise direkt durch das Yoast-Plugin angezeigt. 

Die Keywordrecherche als wichtiger Bestandteil

Mithilfe der Keyword-Recherche legst du fest, welche Schlüsselbegriffe für deine Website relevant sind. Dabei ist es von sehr großer Wichtigkeit, dass du dir ganz konkret Gedanken darüber machst, an welche Zielgruppe sich dein Angebot richtet. Frage dich auch,  nach welchen Begriffen deine Zielgruppe „googelt“.
An dieser Stelle solltest du eine ausführliche Keyword-Recherche betreiben, damit du auch wirklich gefunden wirst. Dazu gibt es verschiedene Tools. Aber schon die einfache Suche in der Google Suche wird dir schnell Antworten liefern.

Die Lesbarkeit deiner Texte

Dein Text sollte gut recherchiert sein und einen Mehrwert für deine Leser bringen. Vermeide lange Schachtelsätze. 
Die wichtigsten Keywords müssen enthalten sein und die Überschriften h1, h2, h3 sollten sinnvoll eingebaut werden. Das Ziel besteht darin, einzigartigen Content zu schaffen, damit kein Duplicate-Content entsteht. 
Damit ein gutes Crawling durch die Suchmaschinen erfolgen kann, ist der Einsatz einer XML-Sitemap und interner Verlinkungen notwendig. das Plugin Google Sitemap Generator kann dich dabei unterstützen. Die Sitemap erfasst alle URLs deiner Website und dadurch werden diese übersichtlich und strukturiert dargestellt. Dadurch kann die Suchmaschine deine Seite besser auslesen. 
Die internen Verlinkung ist dabei genauso wichtig wie die externe Verlinkung. 

Zusammengefasst bedeutet das für dich: 

Sowohl die Onpage – wie auch die OffPage Optimierung deiner Website sind ein wichtiger Bestandteil in deinem Business.

In diesem Sinne

Einfach.Smart.Online.Erfolgreich. 

Online sichtbarer werden – 7 Tipps für den Erfolg

Online sichtbarer werden – 7 Tipps für den Erfolg

Online sichtbarer werden – doch nur wie? Dein Online-Business lebt von der ständigen und regelmäßigen Präsenz und Sichtbarkeit auf den unterschiedlichsten Wegen und Plattformen.

Nur die Regelmäßigkeit deiner Sichtbarkeitsstrategien kannst du für dein Unternehmen dauerhaft weitere Fortschritte erzielen.

Online sichtbarer werden – wie kann das gehen?

7 Tipps, die dich garantiert weiterbringen werden:

 

  1. Punkte mit einem einheitlichen Layout, was deine Außendarstellung angeht. Deine Website hat eine bestimmte Farbeinheitlichkeit? Das ist gut so und genau das solltest du auch nach außen hin transportieren. Deine Social-media Posts, deine E-Mails oder auch deine Schriftform sollten immer einheitlich sein und so den Wiedererkennungswert haben. Das geht über die Farbgestaltung hin zu der Schrift aber auch dem Slogan, den du vielleicht für dein Business hast.

 

  1. Fokussiere dich zwar im Wesentlichen auf 2 Social Media Netzwerke, die du aktiv bedienst. Nutze aber auch die Möglichkeit weitere Netzwerke zu bedienen, indem du dich automatisierter Poster bedienst. Schließlich kannst du dir nie sicher sein, ob deine Zielgruppe nicht doch noch auf den anderen sozialen Plattformen unterwegs ist oder deine Sichtbarkeit dir eine Empfehlung beschert.

 

  1. Newsletter Marketing nutzen und das nicht nur, um den Interessenten etwas zu verkaufen. Regelmäßige Newsletter, die du mit deinen Blogartikeln verknüpfst stärken deinen Expertenstatus. Mein Tipp dazu: Erstelle dir einen Redaktionsplan und produziere gleich zumindest 2 neue Blogposts für den Monat und 4 inhaltlich wertvolle Newsletter.

 

  1. Streue deinen Content auf verschiedenen Wegen in die sozialen Netzwerke. Schreibe also nicht nur deinen Blogartikel, sondern mache gleich noch ein Video dazu, das du auf YouTube hochlädst. Erstelle eine Audio-Datei, die du in deinen Blogartikel integrierst oder noch besser starte mit einem Podcast.

 

  1. Erstelle regelmäßig jeden Monat zu deinem Blogthema ein Freebie, das du über deinen Blog und bezahlte Werbung auf Facebook, Instagram, Xing/Linkedin bewirbst.

 

  1. Nutze die Gastartikelstrategie, um deine Sichtbarkeit auszubauen. Suche dir themenrelevante Blogs, die dein Thema unterstützend benötigen könnte. Es geht dabei natürlich vor allem auch darum, dass du den Lesern des anderen Blogs und dem Blogbetreiber entsprechenden Mehrwert bietest.

 

  1. Investiere und reserviere dir täglich eine bestimmte Zeit für deine Social Media Aktivitäten. Dazu kannst du dir einen Timer stellen und ganz gezielt vormittags 15 Minuten und nachmittags 15 Minuten dafür bereithalten. Sei anschließend aber bitte konsequent und schließe die jeweilige Plattform. Wie du dich noch besser organisieren und fokussieren kannst, erfährst du auch in meinem Podcast-Interview mit der Zeitmanagement-Expertin Cordula Nussbaum zum Thema: Creative Chaoten

 

Diese 7 Tipps werden dir bei konsequenter Anwendung garantiert helfen online sichtbarer zu werden. Damit erreichst du mehr Sichtbarkeit, mehr Webseitenbesucher und Newsletter-Abonnenten. Und damit schlussendlich auch neue Kunden für dein Business.

Das offene Geheimnis liegt hier in der konsequenten Durchführung.

 Einfach. Smart. Online. Erfolgreich.

Gute Vorsätze – nur Schall und Rauch

Gute Vorsätze – nur Schall und Rauch

Gute Vorsätze begleiten uns tagtäglich im privaten aber natürlich auch im Business-Bereich.

In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, wie du mit deinen guten Vorsätzen umgehen kannst und , welche Wege dich wirklich anspornen und dich unterstützen am Ball zu bleiben.

 

Hier kannst du direkt in die Folge reinhören:

Online Erfolg ist machbar, auch für dich – Ulrike

5 Strategien für dein erfolgreiches 2019

5 Strategien für dein erfolgreiches 2019

In diesem Beitrag sprechen wir über meine 5 Strategien für deine erfolgreiche Jahresplanung. Du kannst dir dazu das Video der kleinen Masterclass ansehen oder einfach in die Podcastfolge reinhören.

Jahresplanung-5 Strategien für dein erfolgreiches 2019

Hier kannst du dir die Podcastfolge dazu anhören oder dir darunter das Video ansehen. 

 

Lieber ansehen?

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Wie wichtig ist Suchmaschinenoptimierung

Wie wichtig ist Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung auch genannt: Search Engine Optimization steht für Traffic-Generierung und ist ein wichtiger Bestandteil deines Business-Aufbaus, denn deine Besucher müssen dich Online finden können.

Eine Website zu haben ist das Eine. Doch zuerst einmal ist sie wie eine Nadel im Heuhaufen. Du musst also deine Interessenten und potentiellen Kunden erst mal erreichen und ihnen die Möglichkeit geben, dass sie dich finden können. Deine Website dafür zu nutzen ist eine der wesentlichen Strategien neben natürlich noch weiteren, die du nutzen kannst.

Wir sprechen hier auch von organischem Suchmaschinenranking, dass durch gute und unbezahlte Inhalte entsteht. Also, in diesem Fall nicht über Werbeanzeigen.

Suchmaschinenoptimierung als Online-Marketing Strategie

Was bedeutet das für dich?

Hier kannst du dir die Podcastfolge dazu anhören und weiter unten findest du auch ein Anleitungsvideo  und die Einladung zur Masterclass: 

Zum Einen kommt es darauf an, dass deine Website nach bestimmten Kriterien gestaltet wird, damit Google als die größte Suchmaschine deine Seite als relevant und interessant ansieht. Mittlerweile geht es nämlich nicht mehr nur allein darum, dass du möglichst viele Backlinks auf deiner Website hast, also Seiten, die auf dich verweisen. Nein, die Google Suchmaschine kann durchaus erkennen, ob deine Seite interessante und relevante Inhalte für deine Besucher bereithält.

Damit erhältst du die Chance, dass deine Seite bei den Suchergebnissen an der oberen Position angezeigt wird. Doch wie kannst du das überhaupt erreichen und worauf solltest du achten? Die wichtigsten Kriterien dazu habe ich dir in einer Checkliste zusammengefasst.

Zuvor jedoch noch ein wichtiger Punkt: Während es noch vor einiger Zeit darauf ankam die Website speziell für Google zu optimieren, ist es heutzutage wichtig, dass die Optimierung auch für den Besucher geeignet ist und ihn anspricht.

Tipp 1: SSL-Verschlüsselung

Du benötigst ein sogenanntes SSL-Zertifikat für deine Webseite, das du über den Hoster deiner Webseite erhältst. Deine Website startet dann nicht mehr mit http://…, sondern mit https://…. Webseiten, die keine Umstellung gemacht haben, entsprechen zum einen nicht mehr den Anforderungen der neuen Datenschutzgrundverordnung und werden zudem von Google auch im Ranking abgestraft. Gut zu wissen also.

Tipp 2: Optimiere die mobile Darstellung

Auch Google geht mittlerweile in der Beurteilung von Webseiten den Weg, auf eine gute mobile Darstellung zu achten. Mit einem modernen Theme für die Website, wie z.B. Divi  oder auch Landingpage-Tools wie z.B. *Thrive-Architect  ist das einfach umzusetzen. Oft kommen Kundinnen zu mir, die noch eine alte Website haben, die nicht Responsive ist. Dann ist unser erster Schritt, die Website mit einem anderen Theme zu versehen.

Wenn du dir nicht sicher bist, ob du eine Responsive Website hast, dann schaue sie dir auf den verschiedenen Endgeräten wie Handy und Tablet an. Wenn sich die Darstellung so optmiert, dass alles gut leserlich ist, ohne dass du die Inhalte hin und herschieben musst, dann ist die Seite Responsive.

Tipp 3: Optimiere die Geschwindigkeit

Nicht nur deine Besucher erwarten eine Website, die schnell ihre Inhalte preisgibt. Auch Google steht darin nicht nach. Eine Auswertung und auch Analyse kannst du mit dem Google „Mobile Website Speed Testing Tool“ machen. Das Gute ist, dass du auch Verbesserungshinweise erhältst.

Tipp 4: Kriterien zum Einsatz des Keywords

Verwende pro Blogartikel oder auch Seite nur 1 Keyword. Das Keyword ist der Schlüsselbegriff, unter dem der Artikel bzw. die Seite gefunden wird.

Tool-Tipp zur Suchmaschinenoptimierung: 

Eine gute Hilfe für die Suchmaschinenoptimierung ist übrigens das Plugin Seo von Yoast für dich. Das Plugin arbeitet nach dem sogenannten Ampelprinzip.

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Das Keyword sollte: 

  • im Titel (Headline) also (der H1 Überschrift)
  • am Textanfang
  • in der Zwischenüberschrift (H2) und
  • natürlich auch in der URL der Seite
  • im „meta-Title“ (Titel der Seite)
  • und in der Beschreibung der Bilder vorkommen

Das Keyword selbst sollte im Text mehrfach vorkommen. Aber nicht zu oft.  Da gibt dir das Plugin SEO von Yoast eine sehr gute Hilfestellung zu.

Tipp 5: Kriterien zur Optimierung deiner Webtexte

  • Fordere mit der Überschrift die Aufmerksamkeit deiner Leser zum Beispiel durch Zahlen oder eine Frage.
  • Wähle Zwischenüberschriften, die deine Inhalte strukturieren und übersichtlicher machen.
  • Halte deine Sätze kurz, gut verständlich und vermeide verschachtelte Satzkonstruktionen.
In 5 Schritten die Marke für dein Online-Business entwickeln

In 5 Schritten die Marke für dein Online-Business entwickeln

Coco Chanel oder Madonna: Sie sind es bereits – eine MARKE. Doch wie sieht es mit dir aus? Wenn es darum geht, mit dem eigenen Business nach Außen aufzutreten, ist es für viele angehende Online-Unternehmerinnen noch ganz fern, darüber nachzudenken, dass sie selbst auch eine Marke sind. Wie du das jedoch mit einfachen Mitteln erreichen kannst und worauf du achte solltest, erfährst du in diesem Artikel:

In 5 Schritten die Marke für dein Online-Business entwickeln

Dabei ist es für mich an dieser Stelle erst mal völlig unwichtig, ob es sich um die Markenpositionierung mit dem eigenen Namen handelt oder, um die Marke ihres Unternehmensnamens.

Bei Einzelunternehmerinnen geht übrigens mittlerweile der Trend dahin, sich mit dem eigenen Namen zu branden.

Doch, was ist Branding überhaupt?

Branding ist der Aufbau und die Entwicklung einer Marke, also auch der Personenmarke wie du sie sein wirst.

Dazu braucht es eine konsequente Markenstrategie im Außenauftritt, mit der du in der Zukunft auch immer wieder in Verbindung gebracht wirst.

Es ist also nicht nur mal eben die Entwicklung eines Logos, sondern es gehören viele verschiedene Bausteine dazu.

Mein Weg zur eigenen Marke

Als ich angefangen habe mir mein Online-Business aufzubauen, habe ich mir ganz im Gegensatz zu meinem damaligen Offline Seminar-Business noch wenig Gedanken darum gemacht, wie mein Außenauftritt aussehen sollte.

Doch als immer mehr das Gefühl und der Wunsch nach mehr Klarheit aufkam, habe ich angefangen, mir intensiver darüber Gedanken zu machen.

  • Ich wollte einen professionellen Außenauftritt, der meine Professionalität und Kompetenz widerspiegelt.
  • Ich wollte einen Wiedererkennungswert schaffen.
  • Ich wollte die Frauen anziehen, die zu mir passen und, die diese Art des Außenauftritts mögen.

Eine Marke muss professionell auch nach außen hin wirken.

Sie muss fern sein, von jeglicher amateurhafter Darstellung – ohne gleich ins Perfektionistische zu verfallen. Wenn ich von vorneherein weiß, was ich will, dann ist die Umsetzung schon wesentlich einfacher. Die klare Vorstellung ermöglicht die zügige Umsetzung. Nur dann, wenn du nicht weißt, wo es hingehen soll, verlierst du dich schnell im Perfektionismus.

Sie muss klar erkennbar zeigen, wofür sie steht.

In 5 Schritten die Marke für dein Online-Business entwickeln

und damit eine klare Markenpositionierung erreichen.

Positioniere dich mit deinem Thema und zeige deutlich, wofür du stehst

Deine Werte und deine Vision

Damit zeigst du dich selbst und sprichst viel mehr die Kundinnen an, die zu dir und deinem Business passen.

Gib deinem Business und deiner Marke ein Design

Entwickele eine klare Linie in Bezug auf deine Außendarstellung.

Finde deine persönliche Sprache

Ob in Du oder in Sie-Form. Finde die Sprache, die dich ausmacht aber auch deine Kunden ansprechen wird. Zeige darin dich und deine Persönlichkeit. Schreibe so, wie du auch sprichst.

Zeige dich

Zur klaren Außendarstellung gehörst natürlich auch du, als die Marke deines Unternehmens und die muss sichtbar werden. Dazu kannst du die unterschiedlichsten Kanäle nutzen. Allen voran natürlich deine Webseite, aber auch Social Media wie Facebook, Youtube und Instagram.

 

Kannst du das alles selber entwickeln?

Wenn du an dieser Stelle jetzt denkst, dass dich das unendlich viel Budget kosten wird, dann kann ich dich beruhigen. Auch mit einem kleinen Budget kannst du eine professionelle Marke und damit dein eigenes Branding entstehen lassen.

DIY – do it yourself – ist die Art und Weise, wie viele neue Online-Unternehmerinnen ihr Business starten. Doch dabei entstehen schnell Fehler, die bei richtiger Planung von Anfang an vermieden werden könnten.

Natürlich kannst du das bei entsprechendem Geldbeutel auch in professionelle Hände legen. Aber, wenn das eben nicht möglich ist, dann geh es selbst professionell an.

Wie du deine Marke professionell entwickelst

Es gibt ein paar Dinge, die dazu beitragen, dass deine Marke sehr schnell amateurhaft oder „hausgemacht“ aussieht. Diese Dinge kannst du jedoch leicht  vermeiden, wenn du weißt, worauf du achten musst.

1. Die Farbe deiner Webseite

Du hast eine Lieblingsfarbe und würdest sie gerne für deine Webseite nehmen? Wunderbar – aber hast du dich auch schon gefragt, ob sie wirklich für dein Business-Thema passen würde?

Welches Business würdest du automatisch mit der Farbe Lila oder grün verbinden?

Steht nicht lila eher für Spiritualität aber auch Weiblichkeit? Grün für Gesundheit?

Würdest du zu einem dieser Themen als dominierende Farbe Rot nehmen oder auch nur gedanklich damit in Verbindung bringen?

Wahrscheinlich eher nicht. Hier kannst du übrigens mehr zur Psychologie der Farben im Web nachlesen.

Überlege dir, ob deine Business-Farben wirklich zu deinem Thema passen. Schaue dir andere Webseiten mit deinem Thema an und lasse deren Farben auf dich wirken.

Hole dir auch den Blick und das Feedback von außen dazu.

Übrigens, ändern kannst du am Anfang deines Business auch die Farben deiner Webseite noch problemlos. Allerdings solltest du dir rechtzeitig darüber Gedanken machen.

Denn du wirst vieles in deinem Außenauftritt an deine Farben anpassen: Nicht nur deine Webseite, deine Social Media Postings, deine Freebies, deinen Online-Kurs und so vieles mehr.

2. Vermeide zu viele Farben

Farbe ist eines der Elemente, die dazu beitragen, deine Marke miteinander zu verbinden und alles zusammenhängend wirken zu lassen. Der Schlüssel dabei ist, nicht zu viele auszuwählen. Wähle nicht mehr als drei oder maximal vier Komplementärfarben. Mehr als das fühlt sich überladen an.

Farbe hat eine starke psychologische Anziehungskraft, deshalb solltest du deine Farben sehr bewusst wählen

Der andere wichtige Faktor hier ist, den exakten Hex-Code deiner Farben zu notieren. Das ist übrigens ein digitaler Code.

3. Vermeide zu viele Schriften

Wie bei den Farben werden zu viele Schriften deinen Außenauftritt schnell amateurhaft werden lassen.  Maximal 2 Schriften reichen dabei völlig aus.

Die von dir gewählten Schriften vermitteln auch psychologische Botschaften über deine Marke.

Ist die Schrift eher einfach gehalten, exklusiv oder flippig, macht einen beträchtlichen Unterschied auf den Leser deiner Webseite.

4. Vermeide zu verschiedene Fotografiestile

Du hast heute viele Möglichkeiten an Fotos für deine Webseite zu kommen. Sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Fotoportale bieten dir jede Menge Auswahl.

Und genau darin liegt die Schwierigkeit: Du denkst, das ausgesuchte Foto passt perfekt zum jeweiligen Thema deines Angebotes oder auch deines Blogartikels?

Dann wirst du feststellen, dass du irgendwann eine kunterbunte Sammlung von Bildern hast, die jedoch ganz unterschiedliche Stile haben.

Wie wäre es, wenn du dich auf einen Stil festlegen könntest, und damit ein einheitliches Layout schaffst? Es sieht sozusagen alles wie aus einem Guss aus.

Quick-Tipps dazu:

Suche nach Vintage-Fotos

Lege ein Overlay über das Foto

Setze einen Rahmen um das Bild

5. Tools unterstützen aber verleiten auch

Wenn du mit Tools wie Canva oder PicMonkey arbeitest, werden dir jede Menge Möglichkeiten angeboten. Verschiedene Schriftarten, die verschiedensten Farben, die du dir im Color-Picker aussuchen kannst und jede Menge Vorlagen natürlich.

Genau da ist es wichtig, dass du dich auf dein eigenes Branding für deine Marke festlegst. Im Canva- Business Account kannst du zum Beispiel deine eigenen Schriften, die du auch auf der Webseite verwendest, speichern bzw. hochladen. Genauso wie die Farben.

Das erleichtert dir die Arbeit, denn du musst dir nicht jedes Mal alles heraussuchen.

Wichtig ist hierbei jedoch, dass du nicht in die Versuchung kommst, dich bei den Vorlagen zu anderen Schriften und Vorlagen verleiten zu lassen.

Meine Tool-Tipp Liste für dich

  • Farbpaletten entdecken bei Colourlovers
  • Farben auslesen, die du gerne für deine Seite nützen würdest. Entdecken mit dem Colourpicker – als Addon für deinen Browser
  • Grafiken einfach erstellen mit Canva
  • Grafiken einfach erstellen mit Picmonkey
  • Logo günstig erstellen lassen. Dazu brauchst du diese Keywords nur in Google einzugeben und du erhältst zahlreiche Seitenvorschläge.

Ein weiterer Artikel dazu: 4 Tipps für dein Personal Branding

Wie wäre es, wenn du die Sommerzeit nutzt, um an deinem Außenauftritt zu arbeiten?

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike 

Testimonials erfolgreich für dein Online-Business nutzen

Testimonials erfolgreich für dein Online-Business nutzen

Was ist der Zweck von Testimonials im Marketing und weshalb ist es so wichtig, dass du dich gleich zum Start deines Business sehr schnell darum kümmerst?

3 wichtige Gründe für Testimonials: 

  1. Testimonials können dir helfen, deine Abschlüsse bei Coaching-Angeboten oder auch deine Verkäufe bei Online-Angeboten zu steigern. Gute Kritiken werden dir helfen, mehr Leute anzuziehen, die dir vertrauen werden.
  2. Testimonials zeigen, dass bereits andere begeistert und mit Erfolg mit dir zusammengearbeitet haben. Das überzeugt potentielle Kunden schneller und schafft Vertrauen in dich und dein Angebot.
  3. Testimonials sind sozusagen ein sozialer Beweis, dass eine Zusammenarbeit mit dir auf jeden Fall lohnenswert und ohne Risiko ist.

Doch häufig warten die meisten Online-Unternehmerinnen viel zu lange damit, sich erste Testimonials einzuholen. Es ist ihnen unangenehm, darum zu bitten. Doch das sollte es auf keinen Fall sein!

Wenn dein Kunde mit dir zufrieden war, dann wird er dir gerne und bereitwillig ein Feedback zu Veröffentlichung geben.

Was bewirken Testimonials im Marketing?

Ob deine Kunden nun davon schwärmen, was dein Angebot für sie getan hat oder was sie mit deiner Zusammenarbeit erreicht haben, sie werden auf jeden Fall anderen in ihrem Netzwerk davon erzählen.  Damit zeigen sie deutlich die positive Erfahrung, die sie mit dir und deinem Unternehmen gemacht haben.

  • Testimonials haben keinen werbenden Charakter.
  • Testimonials geben die Kundensicht wieder.
  • Testimonials nehmen Zweifel und Skepsis

Ein gutes Testimonial kann auch deine skeptischen Besucher davon überzeugen, dass dein Produkt oder deine Dienstleistung das Leben deiner Kunden verändert hat und auch ihnen helfen kann.

Mehr dazu findest du auch im Artikel: Wie sollte eine gute Verkaufs-Landingpage aussehen. Natürlich wird nicht jeder Kunde bereit sein, dir ein Testimonial zur Veröffentlichung zu überlassen. Je nach Thema möchte nicht jeder mit einem Namen öffentlich sichtbar sein.

Wenn das der Fall ist, dann lasse dir trotzdem auf jeden Fall ein Feedback geben, das du natürlich dann nur für dich nimmst.

Testimonials erfolgreich für dein Online-Business nutzen

Wo kannst kannst du Testimonials sammeln?

1. Testimonials für deine Webseite und die Salespages

Das Wichtigste ist das Sammeln der Testimonials für deine Webseite bzw. natürlich auch für die entsprechende Salespage (Okay mal in Deutsch gesagt: Verkaufsseite).

Denn an dieser Stelle überlegt sich dein potentieller Kunde, ob dein Angebot für ihn in Frage kommt und es ihn unterstützen wird. Bereits vorhandene Testimonials werden ihm die Entscheidung zu einem Kauf wesentlich leichter machen.

Natürlich solltest du zusätzlich auch andere Plattformen für die Bewertungen verwenden.

2.YouTube Video Rezensionen

Ein Video, in dem dein Kunde darüber spricht, wie deine Produkte oder Dienstleistungen ihm geholfen haben, ist noch viel stärker in der Wirkung als ein Text-Testimonial. Du kannst diese Videos also zusätzlich noch in deinen YouTube Kanal stellen.

Eine weitere Möglichkeit ist es, deinen Kunden zu bitten, das Testimonial auch in seinen YouTube Kanal zu übernehmen, sofern er über einen eigenen verfügt. Damit erreichst du eine zusätzliche Reichweite.

3.Facebook Rezensionen

Wenn du eine Facebook-Seite hast, kannst du dort um Bewertungen bitten.

4.Xing und LinkedIn Empfehlungen

Auch, wenn du vielleicht schwerpunktmäßig in Facebook mit deinem Business unterwegs bist, können auch Bewertungen, die über Xing und Linkeding eingestellt werden, für dich sehr nützlich sein.

Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten, wie z.B. Bezahlplattformen. Hier soll es jedoch nur um kostenlose Möglichkeiten für dich und dein Marketing gehen.

Wie bekommst du nun wertvolle Testimonials?

Schritt 1: Spreche die Kunden an, mit denen du intensiv zusammengearbeitet hast und, deren Erfolg du miterleben konntest.

      Alternativ: 

  • Hast du noch keine Kunden, kannst du auch erst einmal kostenlose Beratungsstunden gegen ein freiwilliges Testimonial anbieten.
  • Du kannst deinen Online-Kurs einigen Beta-Testern zur Verfügung stellen, die dir dann das Testimonial geben.

Schritt 2: Bitte sie um ein Testimonial für das angenommene Angebot

Schritt 3: Mache es ihnen einfach

Frage sie, ob sie dir ein Testimonial via Video-Interview geben würden oder lieber schriftlich?

In beiden Fällen schickst du ihnen vorher eine kleine Fragensammlung.

Der Vorteil des Videointerviews:

  • Du schaffst Vertrauen, weil dein Kunde aber auch du selbst zu sehen und hören bist
  • Durch das Interview und die vorher versendeten Fragen, fällt es deinem Kunden leichter vor der Kamera zu agieren, als wenn er selbstständig ein Video aufnehmen sollte.

Deine Fragen könnten sein:

  • Die Bitte kurz etwas über sich zu erzählen
  • Wie war deine Situation vorher? Weshalb hast du dich für meine Unterstützung entschieden?
  • Was hat sich für dich verändert?
  • Weshalb würdest du die Zusammenarbeit mit mir empfehlen?

Schritt 4: Bitte ihn für das schriftliche Interview um ein Foto, das du dazu verwenden darfst.

Schritt 5: Lasse dir schriftlich bestätigen, dass er mit der Veröffentlichung zu Werbezwecken einverstanden ist.

Deine Tools für die Umsetzung 

  • Für das Video-Interview kannst du Zoom verwenden. (denke bitte an den AV-Vertrag zur Datenverarbeitung)
  • Für die Fragen kannst du dein normales E-Mail Programm nehmen oder
  • Typeform (bitte auch hier an den AV-Vertrag) zur Datenverarbeitung denken)

Was ist, wenn dein Kunde zwar bereit ist, dir ein Testimonial zur Veröffentlichung zu geben, aber kein Foto und den Namen nur gekürzt haben will?

Dann hast du an dieser Stelle nur die Möglichkeit zuzustimmen oder abzulehnen. Bedenke, dass es bei sehr persönlichen Themen vielen schwer fällt, ihren Namen auf einer Webseite veröffentlicht zu sehen. Das ist auch durchaus verständlich. Sollte das bei deinem Thema der Fall sein, dann weise doch in einer Überschrift zu den Testimonials daraufhin. Da wird jeder Leser sicherlich Verständnis zu haben.

Testimonials erfolgreich für dein Online-Business nutzen, sollte ein wesentlicher Bestandteil deiner Marketing – und Verkaufsstrategie sein.

Online Erfolg ist greifbar – auch für dich, Ulrike 

 

Erfolgreich als Frau im Online-Business – 27 Tipps-Teil 2

Erfolgreich als Frau im Online-Business – 27 Tipps-Teil 2

Erfolgreich als Frau im Online-Business  – Podcastfolge 179 der OnlineBusinessLadies zum Thema:

27 Tipps um als Frau im Online-Business erfolgreich zu werden – Teil 2 –

Hinweis: Den Link zu Teil 1 findest du ganz am Ende des Beitrags.

  1. Entscheide dich für ein Geschäftsmodell

Zum Anhören gebe bitte die jeweilige Postcastfolgen-Nummer ein: 

Das mag an dieser Stelle für dich vielleicht einschränkend klingen. Möchtest du immer Online beraten, möchtest du lieber automatisierte Online Kurse verkaufen oder gehst du eher Richtung Coaching Programme?

Das Eine soll das Andere an dieser Stelle nicht ausschließen. Der Weg wird für dich jedoch einfacher, wenn du dich zu Anfang auf ein Geschäftsmodell fokussierst. Erweitern kannst du an dieser Stelle später immer noch.

Die Wahl deines Geschäftsmodells ist natürlich auch abhängig davon, wie du dir dein Online Business vorstellst, und wie du es mit deinem Leben in Einklang bringen möchtest.

Halte es am Anfang einfach und habe nicht den Wunsch danach, gleich alles auf einmal zu starten.

  1. Sei bereit die Richtung zu wechseln

Das Gute am Online Business ist, dass du relativ leicht dein Geschäftsmodell ändern kannst. Als ich 2013 meinen ersten Onlinekurs verkauft habe, da war zu Beginn bei mir der Wunsch da, mir ein automatisiertes Business aufzubauen.

Sehr schnell habe ich jedoch gemerkt, dass es nicht meiner Art und meinem Wunsch ein Business zu führen, wirklich entsprochen hat.

Ich habe mein Kurs verkauft, ohne direkten Kontakt zu meinen Kunden zu haben. Genau das kam mir als Trainerin und Coach nicht sehr entgegen.

Das hat mich sehr schnell zu der Erkenntnis gebracht, dass ich mein komplettes Geschäftsmodell ändern möchte.

Genauso kannst du es machen, wenn du merkst, dass du deine Zielgruppe verändern möchtest, deine Angebote anders gestalten möchtest oder was auch immer es ist.

Mit der Veränderung eines Geschäftsmodells sind im Online Business so gut wie keine Kosten verbunden. Du hast keine Flyer oder Visitenkarten wie im Offlinebusiness, die du für viel Geld neu drucken lassen musst. Du brauchst lediglich deinen Onlineauftritt etwas verändern.

Deswegen warte auch nicht zu lange, wenn du merkst, dass etwas nicht funktioniert. Was an dieser Stelle nicht heißen soll, dass du gleich nach dem ersten Onlinekurs der sich nicht verkaufen lässt, die Flinte ins Korn wirfst, sondern es soll heißen, dass du grundsätzlich bereit sein solltest, die Richtung zu wechseln.

Erfolgreich als Frau im Online-Business

  1. Mach dich nicht vergleichbar

oder auch anders gesagt: Schaue nicht auf die Anderen  – gehe deinen Weg.

Ich erlebe es immer wieder bei meinen Kundinnen, die gerade mal eine Webseite haben und direkt schon ihren ersten Online Kurs erstellen wollen. Weshalb? Sie sehen, dass es Andere auch so machen.

Dann haben sie ihren ersten Kurs erstellt und wollen ihn gleich mit einem riesigen Rundum Betreuungspaket verkaufen. Weshalb? Sie sehen, dass es Andere auch so machen.

Das waren jetzt nur zwei Beispiele an dieser Stelle. Auch hier geht es darum, dass du dich selber fragst, was du möchtest.

Wie du mit deinen Kunden arbeiten willst. Was du deinen Kunden anbieten möchtest. Wodurch du dich besonders auszeichnen möchtest.

D.h. an dieser Stelle auch, dass du dich nicht unter Druck setzen lässt, von den Angeboten, die andere auf den Markt bringen.

Es geht darum deinen ganz eigenen persönlichen Weg zu finden und deine ganz eigene persönliche Art, dich deinen Kunden zu präsentieren.

Das kannst du nur dann erreichen, wenn du bereit bist, nicht den Weg der Anderen zu gehen, sondern deinen ganz eigenen.

  1. Lerne Nein zu sagen

Ein schwieriges Thema für uns Frauen. Ich weiß. Doch als Unternehmerin ist es wichtig, dass du klare Entscheidungen triffst und dazu auch stehst.

Viele meiner Kundinnen mussten erst lernen, sich von ihren Kunden nicht aussaugen bzw. ausnutzen zu lassen.

Hier noch einen Nachlass geben, da noch die Rabattraten verlängern oder mal eben die Coaching Stunden in die Länge ziehen.

An dieser Stelle komme ich wieder ein wenig zum Helfersyndrom, das uns Frauen sehr gerne begleitet. Grundsätzlich ist dabei auch nichts Schlechtes. Ich selber bin viele Jahre sehr intensiv ehrenamtlich tätig gewesen.

Aber hier geht es nicht um Ehrenamtlichkeit. Hier geht es um dein Business und eben erfolgreich als Frau im Online-Business zu werden.

Und ehrlich: ich habe auch das Gefühl, dass dieses Helfersyndrom, bei Frauen auch sehr gerne ausgenutzt wird.

Wie ich aus Gesprächen weiß, haben männliche Kollegen dieses Problem nicht. Woran kann das liegen? Was denkst Du?

Männer signalisieren sehr klar und deutlich, was sie wollen und was nicht. Die Zögerlichkeit, dass noch ein wenig Entgegenkommen, und ich möchte dir helfen, wird bei uns Frauen sehr deutlich kommunizier.

An dieser Stelle kannst du dir einmal überlegen, wann es dir schwer fällt Nein zu sagen. Im Business Umfeld wirst du es brauchen. Und es ist wichtig für dich, dass du es lernst.

Mache dich frei von dem Gedanken, dass du vielleicht unhöflich wirken könntest oder nur auf das Geld aus bist. Du hast ein Business. Du bringst Leistung. Und diese Leistung darf auch adäquat bezahlt werden und das darfst du auch deutlich einfordern.

  1. Schnelle Umsetzung bringt dich weiter

Perfektionismus und zu langes Überlegen ist das größte Hindernis beim Aufbau deines Business.

Du planst einen Online-Workshop? Dann setze dich hin, lege den Termin fest, mache deine Landingpage, verbinde alles mit deinem E-Mail Marketing System und bewerbe dein Angebot.

Die Planung kannst du während der Bewerbungsphase machen. Das war jetzt nur ein Beispiel.

Wenn du wartest bis alles vermeintlich perfekt ist, dann kommst du nie weiter. Glaube mir, ich weiß wovon ich spreche. Das war mit einer meiner größten Fehler in der Anfangsphase des Business-Aufbaus.

  1. Think big – weg mit Bescheidenheit

oder ich könnte auch sagen – raus aus dem Helfersyndrom.

Du darfst für den Aufbau deines Business auch große Ziele haben. Wenn es um das Thema Geld verdienen geht, dann habe ich oft das Gefühl, dass Frauen fast ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie sagen, dass sie viel Geld verdienen möchten oder bereits einen guten Umsatz gemacht haben.

Du wirst dein Business nur dann richtig erfolgreich aufbauen können, wenn du bereit bist deine Erfolge anzunehmen und sie auch nach außen hin auch zu kommunizieren.

  1. Lerne deine Angebote zu vermarkten

Dieser Punkt hat auch ein wenig mit dem vorherigen zu tun. Ich mache immer wieder die Beobachtung, dass Angebote von Frauen erheblich unter dem Preis von Angeboten der männlichen Kollegen liegen.

Das hat oft mit dem Selbstbewusstsein der Frauen zu tun, die an sich selbst zweifeln. Weiß ich genug? Bin ich es wert, so viel Geld für mein Angebot zu nehmen?

Auch hier nochmal an dieser Stelle der Hinweis, dass du ein Business betreibst und kein Hobby. Vielleicht bist du in der Situation, dass du von deinem Business nicht leben musst, da du noch andere Einnahmen hast.

Dann ist der Druck sicherlich nicht so da, gut zu verkaufen. Aber diese Situation ist eher selten der Fall. Und es ändert auch nichts.

Es geht darum, dass du dein Angebot so an deinen Kunden verkaufst, dass er für sich selbst das beste Ergebnis erzielen kann. Wie auch immer das jetzt aussehen mag.

Entwickele Preise, mit denen du dich selbst wohl fühlst. Füge dich nicht dem Druck, dass du unbedingt Preisnachlässe anbieten musst oder dein Angebot unter dem Preis deiner Wettbewerber anbietest.

Mach dich nicht vergleichbar. Habe kein schlechtes Gewissen. Also weg mit Bescheidenheit.

  1. Mach etwas nicht einfach so nur, weil es die Anderen so machen

Diesen Grund habe ich ja bereits schon mal kurz angesprochen, aber ich möchte in ihr nochmal ganz deutlich machen. Denn es geht darum, dass du für dich deinen eigenen Weg im Online Business findest.

Du kannst dir durchaus Vorbilder nehmen, an denen du dich orientierst. Trotzdem wirst du daraus für dich deinen eigenen Weg entwickeln müssen.

Denn, wenn du das nicht tust, wirst du dich in die Situation begeben, dass du wahrnimmst, dass es bei dem anderen Unternehmer funktioniert und bei dir nicht. Das wird dich frustrieren. Aber die wahren Gründe dahinter, weshalb es bei ihm funktioniert und bei dir nicht, wirst du auf den ersten Blick von außen vielleicht gar nicht erkennen können.

 

  1. Setze deine Vielfältigkeit ein

Wir Frauen sind sehr vielfältig in unseren Themen. Am liebsten würden wir alles unter einen Hut bringen. Du kannst mir glauben, ich kenne das selber nur zu gut.

Doch das Online Business bietet dir viele Möglichkeiten. Natürlich solltest du dich am Anfang auf eine Zielgruppe, ein Thema und ein Angebots Format beschränken. Das macht es erstmal einfacher für dich.

Doch im Laufe der Zeit, wenn du merkst, dass es funktioniert kannst du auch Veränderungen durchführen.

Vielleicht möchtest du statt Coaching –Sessions jetzt lieber Online Workshops durchführen oder einen ersten Onlinekurs entwerfen. Vielleicht aber auch ein Angebot für eine weitere Zielgruppe entwickeln.

Nirgendwo ist es einfacher als im Online Business, sich damit auszuprobieren. Entweder es funktioniert oder es funktioniert eben nicht. Aber du hast es probiert.

Und genau diese Vielfältigkeit, dieses Ausprobieren ist es, was mich selbst am Online Business so fasziniert und begeistert.

Lass dir also niemals einreden, dass dein Weg nur so verlaufen darf. Du darfst den Weg auch probeweise mal anders gehen. Du darfst dich selbst ausprobieren.

  1. Was ist das, was du wirklich willst

Vielleicht hast du mit deinem Business gestartet, und merkst nach einer Weile, dass du mit der Art und Weise wie du dein Business führst, nicht glücklich bist.

Es hast du zwei Möglichkeiten: du machst weiter wie bisher oder du reißt das Ruder herum.

Wenn du weitermachst wie bisher, und dich damit nicht glücklich fühlst, werden das deine Kunden spüren. Ich hätte selber mit dem automatisierten Verkauf eines Onlinekurses nicht glücklich werden können.

Wenn du bereits ein Weg eingeschlagen hast, der für dich erfolgreich ist, aber dich nicht glücklich macht, dann kannst du folgendes machen: implementiere langsam einen neuen Weg, nehme die Einnahmen des alten erstmal weiter mit und verabschiede dich vom alten Weg, wenn der neue Weg für dich funktioniert.

  1. Reflektiere dich und dein Business regelmäßig

Das hat an dieser Stelle auch etwas mit dem vorherigen Punkt zu tun. Aber es geht auch darum, dass du in regelmäßigen Abständen auf die folgenden Punkte schaust:

Deine Ziele, deine Tätigkeiten, deine Zeitinvestitionen deine Einnahmen, was funktioniert gut und weshalb, was funktioniert weniger gut und weshalb nicht.

Nur, wenn du das tust, wirst du in der Lage sein, dein Business in den Erfolg zu führen. Diese Reflexion kannst du einmal im Quartal machen oder auch jeden Monat..

  1. Baue dein Business nicht nur auf eine Säule

Erfolgreiche Frauen im Online Business bauen nicht nur auf eine einzige Säule. Der große Trend ist im Moment die Kundengewinnung über Facebook. Willst du dich davon wirklich abhängig machen?

Dann überlege dir, welche Säulen du zusätzlich nutzen kannst. Und das müssen nicht nur Online Säulen sein, sondern es kann sich auch um die Offline Ergänzung handeln.

  1. Zelebriere deinen Erfolg und teile ihn

Jetzt komme ich an dieser Stelle wieder ein wenig zu dem Punkt, wo ich dir sage: Weg mit Bescheidenheit.

Zuerst einmal geht es darum, dass du lernst auf dich selbst stolz zu sein und deine Erfolge und mögen sie noch so klein sein, wirklich anzunehmen und anzuerkennen. Kein, das hat gut funktioniert, aber….

Damit machst du dich nur wieder unnötig klein.

Je mehr du bereit bist, deine eigenen Erfolge für dich selbst anzuerkennen, desto leichter wird es dir fallen, diese Erfolge nach außen hin zu zeigen und zu zelebrieren.

Jeder dieser Einzelpunkte ist ein Baustein in einem Ganzen. Es gibt Punkte, bei denen du erst im Laufe der Zeit bemerken wirst, wie wichtig sie für dich sind. Andere sind es bereits zum Beginn des Wissensaufbaus.

Überprüfe jeden dieser Punkte im Laufe der Zeit immer wieder für dich. Was ist geblieben? Was hat sich verändert? Was könntest du verändern?

Der Aufbau des Online Business ist ein spannender und herausfordernder Weg. Und ich finde es für uns Frauen eine wunderbare Möglichkeit uns mit unserem Wissen, all unseren Fähigkeiten und unserer Weiblichkeit zu präsentieren.

Dabei dürfen wir auch einen Blick über den Tellerrand werfen und uns nicht davor scheuen, auch männliche Eigenschaften, die uns hilfreich sein können, uns zu eigen zu machen.

Du hast die 1. Folge dazu noch nicht gelesen oder gehört? Dann kannst du das hier nachholen: Erfolgreich als Frau im Online-Business

27 Tipps um als Frau im Online-Business erfolgreich zu werden – Teil 1

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