Wie du deine Website für Google optimierst

aber nicht nur für Google, sondern auch für deine Besucher und damit auch potentiellen Kunden.

Weshalb du deine Website entschlacken solltest

Hier kannst du direkt in die Podcastfolge reinhören:

Hierbei trifft es nicht nur ältere Websites, sondern auch neu erstellte Seiten.

Oft ist es ein großes Angebot, das auf der Seite präsentiert wird und für den Besucher ist es oft schwierig sich zurecht zu finden.

Besonders, wenn du gerade mit deinem Business gestartet bist, möchtest du möglichst viel auf deiner Website präsentieren. Doch das ist nicht wirklich zielführend, sowohl für Google als auch für deine Besucher.

3 strategische Tipps: D

Tipp 1: Deine Zielgruppe

Überlege dir, wer wirklich deine Zielkunden sind und die Kunden, mit denen du arbeitest bzw. auch arbeiten möchtest.

Dann schau dir an, wen du auf deiner Website ansprichst.

Ist es ein großes Portfolio an Kunden, die du erreichen willst? Das ist weder für die Besucher der Seite noch für Google zielführend.

Beide – okay die Leser und die Suchmaschine von Google – sollten direkt klar erkennen können, wer deine Zielgruppe ist.

Wie wäre es also, wenn du dir anschaust, inwieweit du deine Website in Bezug auf deine Zielgruppe entschlacken könntest.

Eine klare Ansprache auf der Startseite und die entsprechende Optimierung auf der Kundenseite bzw. Angebotsseite schafft schon mal Klarheit.

Zusätzlich kannst du dazu das SEO-Plugin von Yoast nutzen.

Eine Anleitung zur Nutzung des SEO-Plugins findest du hier: Wie wichtig ist Suchmaschinenoptimierung für dich.D

Tipp 2: Deine Angebote

Wie wäre es klare Angebote auf deine Seite zu platzieren, wie z.B. Kurse, Programme und natürlich auch die Namen dazu.

Der Vorteil davon ist, dass du den Namen deiner Programme als Keyword nutzen kannst und damit dieser unter Umständen auch in den Google-Snippets, also die Vorauschau wenn man in Google den Namen deiner Website oder von dir eingibt.

Damit schaffst du gleichzeitig eine gute Sichtbarkeit in Google aber auch eine klare Führung und Übersichtlichkeit für deine Leser und damit potentiellen Kunden.

Tipp 3: Gebe deiner Seite eine übersichtliche Strukur.

Mit einer klaren Menuführung sowohl auf der Start – aber auch den Unterseiten erleichterst du deinen Lesern durch die Seite zu navigieren.

Aber auch jede einzelne Seite sollte für sich weitere Navigationspunkte und damit Möglichkeiten für den Besucher bereit halten.

Der Hinweis auf ähnliche Blogartikel, der Hinweis auf eine bevorstehende Veranstaltung, wie z.B. ein Webinar oder eine Challenge. Aber auch der Hinweis auf den Eintrag in den Newsletter darf nicht fehlen.

Wenn du einen Leadmagneten anbietest, umso besser. Auch diese Seite darf Suchmaschinen optimiert werden und darf auch außerhalb deiner Website von den Google Crawlern gefunden werden.

Du siehst, je klarer und übersichtlicher du deine Website strukturierst, desto leichter machst du es deinen Lesern und der Google Suchmaschine.

Vielleicht interessiert dich auch dieser Artikel:  Wie du dir neuen Traffic für alte Blogartikel holst

In diesem Sinne – Online Erfolg ist machbar, auch für dich, Ulrike

Wie du zukünftige und alte Kommentare im Blog verhindern kannst

Es geht weiter mit meinen Praxistipps, die dir bei der Datenschutzkonformen Umsetzung helfen sollen. Am Ende des Beitrages findest du die Links zu den weiteren Umsetzungstipps.

WICHTIG – An dieser Stelle gilt natürlich: Das ist keine Rechts – oder Datenschutzrechtliche Beratung. Du handelst in eigener Verantwortung und Überprüfung. Lasse dich beraten, wie du auch mit diesem Thema aus dem aktuellen Blogartikel korrekt umgehen kannst. 

Heute wollen wir uns mit der Kommentarfunktion auf deinem Blog beschäftigen. Ob du sie tatsächlich abschaffen musst und wie du mit alten Kommentaren umzugehen hast, obliegt deiner persönlichen Überprüfung. 

Tatsache ist jedoch, dass ich in der letzten Zeit oft gefragt worden bin,

  • wie denn überhaupt die zukünftigen Kommentare unterbunden werden können
  • wie man alte Kommentare löschen kann und
  • wie man bei alten Blogartikeln verhindert, dass das Kommentarfeld für weitere Kommentare geöffnet ist.

Legen wir los:

Wie du zukünftige und alte Kommentare im Blog verhindern kannst

Fangen wir an mit Schritt 1: Du willst zukünftige Kommentare unterbinden

Kommentare_nicht_erlauben

Das war also schon mal recht einfach.

Schritt 2: Falls du deine alten Kommentare sicherheitshalber löschen möchtest (Tipp erkundige dich dazu an professioneller Stelle vorher)

Dazu musst du einfach nur in den Bereich der Kommentare gehen und sie nach und nach pro angezeigter Seite löschen.

Schritt 3: Wenn du keine Möglichkeit mehr bieten möchtest, dass man für alte Blogartikel noch kommentieren kann, dann kannst du folgenden Weg gehen. 

Kommentare bei alten Blogartikeln nicht mehr zulassen

 

dann

Kommentare bei alten Blogartikeln nicht mehr zulassen

anschließend

Kommentare bei alten Blogartikeln nicht mehr zulassen

Wichtiger Hinweis dazu: 

Wenn du bereits veröffentlichte Blogkommentare löscht, dann befinden sich immer noch die jeweiligen IP-Adressen in der WordPress Speicherung. Abschließend musst du noch bestehende IP-Adressen rückwirkend in der Datenbank deiner Webseite einmalig manuell in der function.php löschen.

Diese Umsetzung würde ich an deiner Stelle aber von einem Profi machen lassen, sofern du dich nicht auskennst. 

Du siehst, 

ich habe mich, wie du vielleicht siehst, dafür entschieden, die Beitragsfunktion abzuschalten. Ich hoffe, dass du dich trotzdem an meinen Beiträgen erfreuen kannst.

Hier findest du die weiteren Beiträge: 

Wie du YouTube Videos Datenschutzkonform einbettest

Plugins Datenschutzkonform einsetzen

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike 

Plugins Datenschutzkonform einsetzen

Mit dieser kleinen Serie möchte ich dir einige Tipps an die Hand geben, wie du verschiedene Tools Datenschutzkonform einsetzen kannst.

Hier kannst du den 1. Beitrag dazu nachlesen: Wie du YouTube Videos Datenschutzkonform einbettest

WICHTIG – An dieser Stelle gilt natürlich: Das ist keine Rechts – oder datenschutzrechtliche Beratung. Du handelst in eigener Verantwortung und Überprüfung.

Worum geht es bei den Plugins überhaupt?

Einige Plugins können zum Beispiel die IP-Adresse des Besuchers auslesen und geben sie automatisch an diverse Dienste weiter. Hierauf möchte ich jetzt nicht weiter im Detail eingehen.  Grundsätzlich sei jedoch gesagt, dass das nach der neuen Datenschutzgrundverordnung, die ab 25.Mai 2018 gilt, nicht mehr zulässig ist.

Was heißt das für dich in der Konsequenz?

Du wirst nicht umhin kommen, dir jedes deiner verwendeten Plugins auf diesen Aspekt hin anzuschauen. Wo du dir dazu nicht sicher bist, schreibe den Plugin Betreiber an und erkundige dich.

Aktuell zum Stand dieses Blogartikels sind viele Plugins, die wir so nutzen, noch in der Überprüfung und die Betreiber haben Anpassung an die Datenschutzanpassungen zugesagt.

Mit diesem Artikel möchte ich dir einige praktische Umsetzungstipps an die Hand geben.

Antispam Bee

Dieses Plugin soll dir den Spam im Kommentarfeld fernhalten. Damit du es jedoch Datenschutzkonform einsetzen kannst, musst du wissen, welche Einstellungen du vorzunehmen hast.

An diesem Screenshot kanst du erkennen, was du tun musst.

antispambee datenschutzkonform einsetzen

 

Gravatar und der Datenschutz

Wenn du dir ein Gravatar Bild erstellt hast, hast du automatisch auf einen externen Dienst zurückgegriffen, nämlich Automaticc. Dort hast du dir ein Konto angelegt, bzw. natürlich deine Blogkommentatoren.

Sobald jemand einen Kommentar abschickt, nimmt das System dabei Kontakt mit dem Dienst von Gravatar auf. Gibt es dort ein passendes Konto, nutzt es das hinterlegte Bild. Gibt es kein Konto, verhält es sich so, wie du es in deinem Blog unter Einstellungen – Diskussion definiert hast. Auf diese Weise sammelt Gravatar eine Menge Daten, unter Anderem natürlich auch die IP-Adressen der Kommentierenden und des Autors.

Allerdings hilft es nicht,  wenn du dort „Kein Avatar wählen“, anklickst. Die Verbindung zu Gravatar ist trotzdem noch da!

Wie kannst du den Gravatar abschalten?

Gravatar abschalten

Und so sollte es danach aussehen:

Gravatar abschalten

 

Hier kannst du den Beitrag: Wie du YouTube Videos Datenschutzkonform einbettest nachlesen. 

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Mit Umfragen deine Zielgruppe erreichen

Podcastfolge 41 – In dieser Folge bzw. diesem Artikel stelle ich dir ein Plugin für deine WordPress Webseite vor, das du nutzen kannst, um einfache Umfragen an deine Leser zu stellen.

Hier kannst du direkt in die Folge reinhören oder sie auf iTunes abonnieren:

Mit Umfragen deine Zielgruppe erreichen

Sie sind für dich die beste Möglichkeit herauszufinden, was deine Leser wirklich wollen. Damit vermeidest du, an deiner Zielgruppe vorbei zu planen.  Es gibt natürlich unterschiedliche Möglichkeiten der Umsetzung. Die Einbindung in deine Webseite ist eine davon.

Mit dem folgenden Video zeige ich dir, wie du dir ein einfaches Plugin zur Einrichtung von Umfragen installieren kannst, die du sowohl in deine Seiten, Blogartikel oder auch in die Sidebar einbinden kannst.

Der Vorteil dieses Plugins (Democracy Poll) ist es, dass du einerseits deine Antworten vorgeben kannst, aber andererseits auch dem Leser die Möglichkeit geben kannst, seine eigenen Vorschläge zu hinterlassen.

Das Video zur Installation des Plugins

Vimeo

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Drei Must Haves Plugins für deine Webseite

Podcastfolge 36 – Es geht um 3 Plugins, die du auf jeden Fall auf deine WordPress Seite holen solltest. Sie erleichtern dir die Arbeit im Backend.

Hier kannst du direkt in die Folge reinhören oder den Podcast direkt auf iTunes abonnieren:

Drei Must Haves Plugins für deine Webseite:

  • Broken-Link Checker für Links, die nicht mehr erreichbar sind. Du kannst dir dazu in regelmäßigen Abständen einen Bericht schicken lassen und im Plugin direkt die erforderlichen Maßnahmen, wie zum Beispiel entfernen des Links veranlassen
  • Delete Revision – erleichtert deine Datenbank von unnötigen Inhalten, die du nicht mehr benötigst und die nur zwischengespeichert waren.
  • PC Hide-Pages, damit kannst du Seiten aus der Archiv-Suche entfernen. denke auch daran mit dem Yoast – Seo Plugin die Seite vom Google Crawler auszuschließen

Gebe die Pluginnamen einfach in die Plugin-Suche ein.

Es gibt natürlich noch jede Menge weiterer Plugins und ich werde dir immer wieder mal welche vorstellen.  Du kannst gerne unten in die Kommentarfunktion ergänzen, welche Plugins du gerne verwendest.

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Wie du in Google besser gefunden wirst

Podcastfolge 34 – Wie du in Google besser gefunden wirst und welche Plugins du für deinen WordPress Blog dafür benötigst.

Hier kannst du direkt in die Folge reinhören oder den Podcast auf iTunes abonnieren:

 

Wie du in Google besser gefunden wirst

Folgendes Plugin solltest du dir dazu in WordPress installieren:

  • Das Yoast Seo Plugin (einfach bei den Plugins in die Suche eingeben)

Dieses Plugin ermöglicht dir:

  • Jede Seite bzw auch jeden Artikel suchmaschinenoptimiert zu veröffentlichen. dabei verfährt das Plugin nach dem Ampel-Prinzip, das dir genau zeigt, was du noch optimieren musst, z.B. in Bezug auf:
    • Keyword-Optimierung sowohl in Text als auch im Bild
    • Die Lesbarkeit des Textes
    • den optimalen Permalink und
    • die Snippeteinstellungen, außerdem
    • kannst du damit Seiten aus der Google Suche ausschließen
  • Zudem erstellst dir das Plugin eine sogenannte Sitemap, die den Google Crawler bei der Lesbarkeit deiner Seite bzw. Texte unterstützt.

Alles in allem also ein sehr wertvolles und unterstützendes Plugin, das dir in der kostenlosen Version schon ausreichend viele Möglichkeiten bietet.

Schon installiert? Wenn nicht, dann mache es am besten gleich jetzt.

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Geld verdienen mit dem eigenen Blog

Podcastfolge 32 – Geld verdienen mit dem eigenen Blog und mein heutiger Interviewgast Peer Wandiger betreibt mittlerweile mehrere Blogs, die er sehr erfolgreich führt und auch monetarisiert hat. Der Weg dahin war für ihn ein sehr konsequenter, den er sich langsam und stetig aufgebaut hat.

Hier kannst du direkt in das Interview reinhören oder auch gleich bei iTunes abonnieren:

Geld verdienen mit dem eigenen Blog – Peer Wandiger

Deine Vorstellung :

Peer Wandiger ist Blogger und Website-Betreiber und seit mehr als 10 Jahren selbständig im Netz. Mittlerweile lebt er allein von seinen eigenen Internet-Projekten und berichtet täglich über seine Erfahrungen.

Dein Pitch:

Auf selbständig-im-netz.de gebe ich unter anderem anderen Tipps, wie meine Leser Geld im Internet verdienen können, welche Fehler sie vermeiden sollen und wie sie langfristig erfolgreich sein können.

Dein schwierigster Moment als Unternehmer-(in):

Die ersten Jahre waren sicher die schwierigsten, da es als Webdesigner nicht einfach war regelmäßig gute Einnahmen zu erzielen. Durch den Aufbau eigener Internet-Projekte konnte ich deutlich bessere und stabilere Einnahmen aufbauen.

Was war die beste und wichtigste Entscheidung in deinem Business:

Mich überhaupt selbständig zu machen und bereits Anfang 2007 meinen Hauptblog selbstaendig-im-netz.de zu starten. Das war die Grundlage für meinen heutigen Erfolg.

Nenne 2-3 Online-Tools, die du für dein Online-Business gerne verwendest:

WordPress nutze ich für alle meine Blogs und Websites, da es sehr leistungsfähig ist und unzählige kostenlose Plugins dafür vorhanden sind.

Zudem nutze ich eine klassische Papier-ToDo-Liste, um die vielen großen und kleinen Aufgaben nicht aus den Augen zu verlieren, die erledigt werden müssen.

Mit QuiteRSS habe ich sehr viele Blogs und Podcasts abonniert, aus denen ich viele Ideen und natürlich viel Know How ziehe.

Hast du Buchtipps? 

„Die 4 Stunden Woche“ von Tim Ferris zeigt sehr gut, wie man das eigene Business ein wenig unabhängiger von einem selbst macht.

Zudem kann ich mein eigenes „Nischenseiten-Aufbau E-Book“ empfehlen, welches Schritt für Schritt zeigt, wie man seine erste kleine Website aufbaut und damit Geld verdient. http://www.selbstaendig-im-netz.de/schritt-fuer-schritt-zur-eigenen-nischenwebsite-und-zu-den-ersten-einnahmen/

Deine Webseite:

http://www.selbstaendig-im-netz.de

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Sicherheit für deine WordPress Webseite

Podcastfolge 30 – Sicherheit für deine WordPress Webseite. Die meisten Webseitenbetreiber(-innen) machen sich viel zu wenig Gedanken um die Sicherheit der Webseite. Dabei sind es nur einige wichtige Maßnahmen, die zu ergreifen sind. Doch du musst erst mal wissen, welche es sind.

Sicherheit für deine WordPress Webseite

Hier kannst du direkt in die Podcastfolge reinhören oder ihn auch gleich auf iTunes abonnieren:

Die Basics bei der Installation

Die kannst du zum Teil nach der Installation von WordPress nicht mehr beeinflussen. Damit meine ich den Benutzernamen, der oft mit dem Wort „Admin“ bezeichnet wird und von Hackern ein sehr gern verwendetes Wort ist.

Das Passwort allerdinsg kannst du durchaus anschließend noch ändern. Dazu kannst du den Passwortgenerator nehmen und dir eine lange 20-25 stellige Kombinationaus Buchstaben, Zahlen und bedingt möglich auch Sonderzeichen erstellen.

Regelmäßige Updates für die Sicherheit

und Kompatibilität zwischen WordPress, deinem Theme und den eingesetzten Plugins. Diese Updates werden dir regelmäßig im Backend deines Blogs angezeigt und sollten auch ernst genmmen werden. Deshalb immer sofort das Update durchführen und , wenn du dich nicht so oft im Backend deiner Seite aufhältst, solltest du doch regelmäßig nach Updates schauen.

Bereits vorinstallierte Plugins entfernen

Dazu gehört das Plugin Akismet, da es in Deutschland als nicht Datenschutzkonform angesehen wird.

Worauf du bei Plugins unbedingt achten solltest

Vom regelmäßigen Update haben wir ja bereits gesprochen. Aber es ist auch wichtig, bereits bei der Auswahl des Plugins darauf zu achten, dass das letzte Update nicht zu lange her ist. Also, ein Plugin, das das letzte halbe Jahr oder auch länger keiner Aktualisierung unterzogen wurde, solltest du besser nicht installieren. Es könnte dir durchaus Probleme machen und mit der aktuellen Version von WordPress oder auch deinem Theme nicht harmonieren.

Wichtige Plugins, die du benötigst

Es gibt unzählige von Plugins ubd du solltest bei der Auswahl nicht nur auf die Aktualisierung, sondern auch darauf schauen, ob es sehr viel heruntergeladen wurde. Das ist durchaus ein Indiz dafür, dass es sich um ein gutes Plugin handelt.

Empfehlen kann ich dir:

  • Antispam Bee gegen Spam
  • Antivirus
  • BackwPup
  • WordFence Security

Gebe die Begriffe einfach im Backend von WordPress in die Plugin Suche ein und du wirst fündig werden.

Übrigens, hast du noch Plugin Tipps für die Sicherheit, die du empfehlen kannst? Dann schreibe sie doch einfach in das Kommentarfeld.

Online Erfolg ist greifbar – auch für dich, Ulrike

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Wie wirken die Farben auf einer Webseite

Podcastfolge 23 und Blogartikel:

Die richtige Farbwahl ist ein entscheidendes Kriterium, wenn es darum geht, mit deinen Dienstleistungen die richtigen Kunden anzusprechen. Doch oft haben wir uns irgendwann mal eine Farbe ausgesucht und sind im Grunde genommen nicht wirklich zufrieden damit. Doch das muss nicht so sein.

In dieser Podcastfolge der „OnlineBusinessLadies“ sprechen wir über das richtige Farbkonzept und wofür die einzelnen Farben stehen.

Hier kannst du direkt in die Folge reinhören.

Wie berühren uns Farben überhaupt grundsätzlich?

  • Sie lösen Emotionen aus.
  • Farben wecken Erinnerungen in uns.
  • Sie stehen für bestimmte Produkte und wecken Erwartungen.
  • Farben wecken Zustimmung oder Ablehnung.
  • Sie lassen uns ankommen oder lieber wieder flüchten gehen.

Wie wirken die Farben auf einer Webseite?

Das kannst du dir 3 wesentliche Fragen stellen, deren Antwort dir den Hinweis darauf geben, ob die Farben deiner Webseite wirklich pasend für dein Business sind.

  1. Wofür steht meine Dienstleistung bzw. welche Kunden möchte ich ansprechen?
  2. Was möchte ich mit der Farbe auslösen?
  3. Welches ist meine Lieblingsfarbe, mit der ich mich selbst richtig wohl fühle?

Wenn dabei Business und deine Lieblingsfarbe sehr konträr auseinander gehen und wenn du dir über die Zusammenstellung nicht klar bist, kannst du mit diesen Tools verschiedene Farbkombinationen austesten.

  • Das Colorwheel von Adobe – für diverse Zusammenstellungen
  • Deine Farbe auf dem ganzen Bildschirm

und mit dem sogenannten Add-On Colourpicker im Chrome-Browser kannst du auch die Farben von Webseiten auslesen, wenn dir eine Farbe besonders gut gefällt.

Wofür stehen folgende Farben auf einer Webseite – und nicht nur?

  • Rot – sehr aufmerksamkeitsfordernd, auch oft als Warnfarbe im Internet gesehen
  • Blau – vermittelt Vertrauen
  • Gelb – Freude, Lebendigkeit
  • Grün – beruhigend
  • Grau/Silber – sachlich
  • Schwarz – Eleganz, Stärke, Seriosität

Das Gute ist, dass du dir deine Wunschfarben passend zusammenstellen kannst, denn Farbabstufungen gibt es genug. Doch vorher überprüfe genau: wie wirken die Farben auf einer Webseite – eben deiner.

Jetzt bist du dran, deine Webseite auf die passenden Kriterien zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.

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Wie kann ich das passende WordPress Theme finden

In Folge 22 des OnlineBusinessLadies Podcast beschäftigen wir uns mit dem Thema wie du das passende WordPress Theme finden kannst. Auch, wenn du bereits eine Webseite hast, kann es hin und wieder wichtig sein, mal einen Blick darauf zu werfen und dir zu überlegen, ob das Theme deinen aktuellen Anforderungen und deinem Business entspricht.

Hier kannst du direkt in die Folge reinhören oder sie bei iTunes abonnieren:

Überprüfe deine Webseite auf die folgenden Punkte, wenn du bereits eine besitzt:

  • Ist sie responsive? Das kannst du überprüfen, wenn du sie dir auf dem Smartphone bzw. Tablet anschaust. Wenn die Inhalte ordentlich angeordnet aussehen und nicht durcheinander, kannst du davon ausgehen, dass sie responsive ist, da sich alle Inhalte entsprechend anpassen.
  • Kannst du sie selbstständig bearbeiten oder brauchst du jedes Mal die Unterstützung eines Webseitendesigners dafür? Das wird auf Dauer sehr teuer und gibt dir keine Flexibilität in Bezug auf die schnelle und zügige Umsetzung von Inhalten.
  • Entspricht sie in der Gestaltung, den Möglichkeiten und natürlich auch den Farben deiner Zielgruppe? Dazu kannst du sie einfach mal aus der Vogelperspektive betrachten und dich in deine Besucher hineinversetzen.

Das passende WordPress Theme finden – was du beachten solltest

  • Responsive sollte es auf jeden Fall sein, was heutzutage kein Thema mehr sein dürfte. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle nochmal darauf hinweisen.
  • In welcher Sprache möchtest du die Einrichtungsanleitungen und den Support erhalten? Legst du wert auf die deutsche Sprache oder dürfen Support und Einrichtungshinweise auch in englisch sein?
  • Wie gut ist der Support? Was an dieser Stelle natürlich immer sehr schwer zu beantworten ist. Trotzden teste ich sowas ganz gerne auch mal mit einer E-Mail. Und da die meisten Themes ohnehin eine meist 30 Tage Geld zurück-Garantie haben, kannst du das wunderbar austesten.

Die Funktionen

Heutzutage haben die meisten Themes sehr viele Funktionen und Möglichkeiten. Trotzdem gibt es einige Themes, die sehr minimalistisch gehalten sind und nicht alles möglich machen.

Daher ist es wichtig, dass du für dich selber weißt, was du möchtest. Hier mal einige Beispiele dazu:

  • Kannst du auswählen, wo die Sidebar sein soll – rechts oder links oder sogar auf beiden Seiten – vorausgesetzt, dass dieser Punkt für dich wichtig ist.
  • Wo befindet sich die Navigation der Webseite? Ist sie oben, an der Seite oder ist auch auswahlweise beides möglich?
  • Kannst du die Farbeinstellung des Themes individuell bestimmen oder musst die die vorgegebene Einstellung nehmen?

Wie du das passende WordPress Theme finden kannst

  • Dein Theme sollte dir eine einzigartige Gestaltung ermöglichen. Wenn du in einem Kurs zum Beispiel ein vorgegebenes Layout erhalten hast, ist das zwar praktisch, aber es führt dazu, dass deine Webseite wie viele andere aussieht. Es ist dann nur die Kopie der Webseite von…
  • Überlege dir, was der Zweck deiner Webseite ist. Möchtest du eine aktive Startseite, wo immer deine neuesten Blogartikel eingestellt sind? Das kannst du zwar auch in WordPress selbst einstellen, doch trotzdem kann es bei der Themeauswahl oft mit entscheidend sein. Oder möchtest du mit Bildern eine Art Navigation entstehen lassen?
  • Schau dich auf anderen Webseiten um. Wenn du eine gefunden hast, die dir so richtig gut gefällt, dann kannst du mal unten im Footer Bereich schauen, ob dort der Theme Name steht. Dann schreibst du einfach mal den Webseitenbetreiber an. Wichtig ist auf jeden Fall, dass es ein WordPress Theme ist.

Meine Empfehlungen

Damit du schneller das passende WordPress Theme finden kannst, möchte ich dir hier 3 Empfehlungen aussprechen:

  • Das Bloggo 3 Theme (leider steht es nicht mehr zum Verkauf): Alles in deutsch mit tollen Anleitungsvideos für die Einrichtung
  • Meine TOP-Empfehlung: Das Divi Theme von Elegantthemes (englisch). Ich nutze es auf dieser Seite mit einem zusätzlichen Child-Theme und auf meiner Akademie sowie diversen Nischenseiten. Ich bin begeistert von den vielfältigen Möglichkeiten, die mir dieses Theme bietet. Doch Achtung: Es ist auch sehr mächtig mit vielen Funktionen und kann für einen Anfänger erst Mal Überforderung bedeuten. Da macht eine erste Einführung durch einen Experten durchaus Sinn.

Freelancer Plattformen zur Unterstützung

Mein Fazit:

Entscheide dich auf jeden Fall für ein kostenpflichtiges Theme, damit du auch immer alle Updates erhältst und nutze die 30 Tage (manchmal auch weniger) Geld zurück Garantie und finde das passende Theme durch ausprobieren.

Übrigens: Bist du schon in unserer Facebook-Gruppe? Dann lade ich dich ganz herzlich ein. Du findest sie unter: https://www.facebook.com/groups/Business2Go/

Online-Erfolg ist greifbar – auch für dich, Ulrike

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