Wie du deine Website für Google optimierst

aber nicht nur für Google, sondern auch für deine Besucher und damit auch potentiellen Kunden.

Weshalb du deine Website entschlacken solltest

Hier kannst du direkt in die Podcastfolge reinhören:

Hierbei trifft es nicht nur ältere Websites, sondern auch neu erstellte Seiten.

Oft ist es ein großes Angebot, das auf der Seite präsentiert wird und für den Besucher ist es oft schwierig sich zurecht zu finden.

Besonders, wenn du gerade mit deinem Business gestartet bist, möchtest du möglichst viel auf deiner Website präsentieren. Doch das ist nicht wirklich zielführend, sowohl für Google als auch für deine Besucher.

3 strategische Tipps: D

Tipp 1: Deine Zielgruppe

Überlege dir, wer wirklich deine Zielkunden sind und die Kunden, mit denen du arbeitest bzw. auch arbeiten möchtest.

Dann schau dir an, wen du auf deiner Website ansprichst.

Ist es ein großes Portfolio an Kunden, die du erreichen willst? Das ist weder für die Besucher der Seite noch für Google zielführend.

Beide – okay die Leser und die Suchmaschine von Google – sollten direkt klar erkennen können, wer deine Zielgruppe ist.

Wie wäre es also, wenn du dir anschaust, inwieweit du deine Website in Bezug auf deine Zielgruppe entschlacken könntest.

Eine klare Ansprache auf der Startseite und die entsprechende Optimierung auf der Kundenseite bzw. Angebotsseite schafft schon mal Klarheit.

Zusätzlich kannst du dazu das SEO-Plugin von Yoast nutzen.

Eine Anleitung zur Nutzung des SEO-Plugins findest du hier: Wie wichtig ist Suchmaschinenoptimierung für dich.D

Tipp 2: Deine Angebote

Wie wäre es klare Angebote auf deine Seite zu platzieren, wie z.B. Kurse, Programme und natürlich auch die Namen dazu.

Der Vorteil davon ist, dass du den Namen deiner Programme als Keyword nutzen kannst und damit dieser unter Umständen auch in den Google-Snippets, also die Vorauschau wenn man in Google den Namen deiner Website oder von dir eingibt.

Damit schaffst du gleichzeitig eine gute Sichtbarkeit in Google aber auch eine klare Führung und Übersichtlichkeit für deine Leser und damit potentiellen Kunden.

Tipp 3: Gebe deiner Seite eine übersichtliche Strukur.

Mit einer klaren Menuführung sowohl auf der Start – aber auch den Unterseiten erleichterst du deinen Lesern durch die Seite zu navigieren.

Aber auch jede einzelne Seite sollte für sich weitere Navigationspunkte und damit Möglichkeiten für den Besucher bereit halten.

Der Hinweis auf ähnliche Blogartikel, der Hinweis auf eine bevorstehende Veranstaltung, wie z.B. ein Webinar oder eine Challenge. Aber auch der Hinweis auf den Eintrag in den Newsletter darf nicht fehlen.

Wenn du einen Leadmagneten anbietest, umso besser. Auch diese Seite darf Suchmaschinen optimiert werden und darf auch außerhalb deiner Website von den Google Crawlern gefunden werden.

Du siehst, je klarer und übersichtlicher du deine Website strukturierst, desto leichter machst du es deinen Lesern und der Google Suchmaschine.

Vielleicht interessiert dich auch dieser Artikel:  Wie du dir neuen Traffic für alte Blogartikel holst

In diesem Sinne – Online Erfolg ist machbar, auch für dich, Ulrike

Wie du zukünftige und alte Kommentare im Blog verhindern kannst

Es geht weiter mit meinen Praxistipps, die dir bei der Datenschutzkonformen Umsetzung helfen sollen. Am Ende des Beitrages findest du die Links zu den weiteren Umsetzungstipps.

WICHTIG – An dieser Stelle gilt natürlich: Das ist keine Rechts – oder Datenschutzrechtliche Beratung. Du handelst in eigener Verantwortung und Überprüfung. Lasse dich beraten, wie du auch mit diesem Thema aus dem aktuellen Blogartikel korrekt umgehen kannst. 

Heute wollen wir uns mit der Kommentarfunktion auf deinem Blog beschäftigen. Ob du sie tatsächlich abschaffen musst und wie du mit alten Kommentaren umzugehen hast, obliegt deiner persönlichen Überprüfung. 

Tatsache ist jedoch, dass ich in der letzten Zeit oft gefragt worden bin,

  • wie denn überhaupt die zukünftigen Kommentare unterbunden werden können
  • wie man alte Kommentare löschen kann und
  • wie man bei alten Blogartikeln verhindert, dass das Kommentarfeld für weitere Kommentare geöffnet ist.

Legen wir los:

Wie du zukünftige und alte Kommentare im Blog verhindern kannst

Fangen wir an mit Schritt 1: Du willst zukünftige Kommentare unterbinden

Kommentare_nicht_erlauben

Das war also schon mal recht einfach.

Schritt 2: Falls du deine alten Kommentare sicherheitshalber löschen möchtest (Tipp erkundige dich dazu an professioneller Stelle vorher)

Dazu musst du einfach nur in den Bereich der Kommentare gehen und sie nach und nach pro angezeigter Seite löschen.

Schritt 3: Wenn du keine Möglichkeit mehr bieten möchtest, dass man für alte Blogartikel noch kommentieren kann, dann kannst du folgenden Weg gehen. 

Kommentare bei alten Blogartikeln nicht mehr zulassen

 

dann

Kommentare bei alten Blogartikeln nicht mehr zulassen

anschließend

Kommentare bei alten Blogartikeln nicht mehr zulassen

Wichtiger Hinweis dazu: 

Wenn du bereits veröffentlichte Blogkommentare löscht, dann befinden sich immer noch die jeweiligen IP-Adressen in der WordPress Speicherung. Abschließend musst du noch bestehende IP-Adressen rückwirkend in der Datenbank deiner Webseite einmalig manuell in der function.php löschen.

Diese Umsetzung würde ich an deiner Stelle aber von einem Profi machen lassen, sofern du dich nicht auskennst. 

Du siehst, 

ich habe mich, wie du vielleicht siehst, dafür entschieden, die Beitragsfunktion abzuschalten. Ich hoffe, dass du dich trotzdem an meinen Beiträgen erfreuen kannst.

Hier findest du die weiteren Beiträge: 

Wie du YouTube Videos Datenschutzkonform einbettest

Plugins Datenschutzkonform einsetzen

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike 

Plugins Datenschutzkonform einsetzen

Mit dieser kleinen Serie möchte ich dir einige Tipps an die Hand geben, wie du verschiedene Tools Datenschutzkonform einsetzen kannst.

Hier kannst du den 1. Beitrag dazu nachlesen: Wie du YouTube Videos Datenschutzkonform einbettest

WICHTIG – An dieser Stelle gilt natürlich: Das ist keine Rechts – oder datenschutzrechtliche Beratung. Du handelst in eigener Verantwortung und Überprüfung.

Worum geht es bei den Plugins überhaupt?

Einige Plugins können zum Beispiel die IP-Adresse des Besuchers auslesen und geben sie automatisch an diverse Dienste weiter. Hierauf möchte ich jetzt nicht weiter im Detail eingehen.  Grundsätzlich sei jedoch gesagt, dass das nach der neuen Datenschutzgrundverordnung, die ab 25.Mai 2018 gilt, nicht mehr zulässig ist.

Was heißt das für dich in der Konsequenz?

Du wirst nicht umhin kommen, dir jedes deiner verwendeten Plugins auf diesen Aspekt hin anzuschauen. Wo du dir dazu nicht sicher bist, schreibe den Plugin Betreiber an und erkundige dich.

Aktuell zum Stand dieses Blogartikels sind viele Plugins, die wir so nutzen, noch in der Überprüfung und die Betreiber haben Anpassung an die Datenschutzanpassungen zugesagt.

Mit diesem Artikel möchte ich dir einige praktische Umsetzungstipps an die Hand geben.

Antispam Bee

Dieses Plugin soll dir den Spam im Kommentarfeld fernhalten. Damit du es jedoch Datenschutzkonform einsetzen kannst, musst du wissen, welche Einstellungen du vorzunehmen hast.

An diesem Screenshot kanst du erkennen, was du tun musst.

antispambee datenschutzkonform einsetzen

 

Gravatar und der Datenschutz

Wenn du dir ein Gravatar Bild erstellt hast, hast du automatisch auf einen externen Dienst zurückgegriffen, nämlich Automaticc. Dort hast du dir ein Konto angelegt, bzw. natürlich deine Blogkommentatoren.

Sobald jemand einen Kommentar abschickt, nimmt das System dabei Kontakt mit dem Dienst von Gravatar auf. Gibt es dort ein passendes Konto, nutzt es das hinterlegte Bild. Gibt es kein Konto, verhält es sich so, wie du es in deinem Blog unter Einstellungen – Diskussion definiert hast. Auf diese Weise sammelt Gravatar eine Menge Daten, unter Anderem natürlich auch die IP-Adressen der Kommentierenden und des Autors.

Allerdings hilft es nicht,  wenn du dort „Kein Avatar wählen“, anklickst. Die Verbindung zu Gravatar ist trotzdem noch da!

Wie kannst du den Gravatar abschalten?

Gravatar abschalten

Und so sollte es danach aussehen:

Gravatar abschalten

 

Hier kannst du den Beitrag: Wie du YouTube Videos Datenschutzkonform einbettest nachlesen. 

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike 

Mit Umfragen deine Zielgruppe erreichen

Podcastfolge 41 – In dieser Folge bzw. diesem Artikel stelle ich dir ein Plugin für deine WordPress Webseite vor, das du nutzen kannst, um einfache Umfragen an deine Leser zu stellen.

Hier kannst du direkt in die Folge reinhören oder sie auf iTunes abonnieren:

Mit Umfragen deine Zielgruppe erreichen

Sie sind für dich die beste Möglichkeit herauszufinden, was deine Leser wirklich wollen. Damit vermeidest du, an deiner Zielgruppe vorbei zu planen.  Es gibt natürlich unterschiedliche Möglichkeiten der Umsetzung. Die Einbindung in deine Webseite ist eine davon.

Mit dem folgenden Video zeige ich dir, wie du dir ein einfaches Plugin zur Einrichtung von Umfragen installieren kannst, die du sowohl in deine Seiten, Blogartikel oder auch in die Sidebar einbinden kannst.

Der Vorteil dieses Plugins (Democracy Poll) ist es, dass du einerseits deine Antworten vorgeben kannst, aber andererseits auch dem Leser die Möglichkeit geben kannst, seine eigenen Vorschläge zu hinterlassen.

Das Video zur Installation des Plugins

Vimeo

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Drei Must Haves Plugins für deine Webseite

Podcastfolge 36 – Es geht um 3 Plugins, die du auf jeden Fall auf deine WordPress Seite holen solltest. Sie erleichtern dir die Arbeit im Backend.

Hier kannst du direkt in die Folge reinhören oder den Podcast direkt auf iTunes abonnieren:

Drei Must Haves Plugins für deine Webseite:

  • Broken-Link Checker für Links, die nicht mehr erreichbar sind. Du kannst dir dazu in regelmäßigen Abständen einen Bericht schicken lassen und im Plugin direkt die erforderlichen Maßnahmen, wie zum Beispiel entfernen des Links veranlassen
  • Delete Revision – erleichtert deine Datenbank von unnötigen Inhalten, die du nicht mehr benötigst und die nur zwischengespeichert waren.
  • PC Hide-Pages, damit kannst du Seiten aus der Archiv-Suche entfernen. denke auch daran mit dem Yoast – Seo Plugin die Seite vom Google Crawler auszuschließen

Gebe die Pluginnamen einfach in die Plugin-Suche ein.

Es gibt natürlich noch jede Menge weiterer Plugins und ich werde dir immer wieder mal welche vorstellen.  Du kannst gerne unten in die Kommentarfunktion ergänzen, welche Plugins du gerne verwendest.

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Wie du in Google besser gefunden wirst

Podcastfolge 34 – Wie du in Google besser gefunden wirst und welche Plugins du für deinen WordPress Blog dafür benötigst.

Hier kannst du direkt in die Folge reinhören oder den Podcast auf iTunes abonnieren:

 

Wie du in Google besser gefunden wirst

Folgendes Plugin solltest du dir dazu in WordPress installieren:

  • Das Yoast Seo Plugin (einfach bei den Plugins in die Suche eingeben)

Dieses Plugin ermöglicht dir:

  • Jede Seite bzw auch jeden Artikel suchmaschinenoptimiert zu veröffentlichen. dabei verfährt das Plugin nach dem Ampel-Prinzip, das dir genau zeigt, was du noch optimieren musst, z.B. in Bezug auf:
    • Keyword-Optimierung sowohl in Text als auch im Bild
    • Die Lesbarkeit des Textes
    • den optimalen Permalink und
    • die Snippeteinstellungen, außerdem
    • kannst du damit Seiten aus der Google Suche ausschließen
  • Zudem erstellst dir das Plugin eine sogenannte Sitemap, die den Google Crawler bei der Lesbarkeit deiner Seite bzw. Texte unterstützt.

Alles in allem also ein sehr wertvolles und unterstützendes Plugin, das dir in der kostenlosen Version schon ausreichend viele Möglichkeiten bietet.

Schon installiert? Wenn nicht, dann mache es am besten gleich jetzt.

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