Testimonials erfolgreich für dein Online-Business nutzen

Testimonials erfolgreich für dein Online-Business nutzen

Was ist der Zweck von Testimonials im Marketing und weshalb ist es so wichtig, dass du dich gleich zum Start deines Business sehr schnell darum kümmerst?

3 wichtige Gründe für Testimonials: 

  1. Testimonials können dir helfen, deine Abschlüsse bei Coaching-Angeboten oder auch deine Verkäufe bei Online-Angeboten zu steigern. Gute Kritiken werden dir helfen, mehr Leute anzuziehen, die dir vertrauen werden.
  2. Testimonials zeigen, dass bereits andere begeistert und mit Erfolg mit dir zusammengearbeitet haben. Das überzeugt potentielle Kunden schneller und schafft Vertrauen in dich und dein Angebot.
  3. Testimonials sind sozusagen ein sozialer Beweis, dass eine Zusammenarbeit mit dir auf jeden Fall lohnenswert und ohne Risiko ist.

Doch häufig warten die meisten Online-Unternehmerinnen viel zu lange damit, sich erste Testimonials einzuholen. Es ist ihnen unangenehm, darum zu bitten. Doch das sollte es auf keinen Fall sein!

Wenn dein Kunde mit dir zufrieden war, dann wird er dir gerne und bereitwillig ein Feedback zu Veröffentlichung geben.

Was bewirken Testimonials im Marketing?

Ob deine Kunden nun davon schwärmen, was dein Angebot für sie getan hat oder was sie mit deiner Zusammenarbeit erreicht haben, sie werden auf jeden Fall anderen in ihrem Netzwerk davon erzählen.  Damit zeigen sie deutlich die positive Erfahrung, die sie mit dir und deinem Unternehmen gemacht haben.

  • Testimonials haben keinen werbenden Charakter.
  • Testimonials geben die Kundensicht wieder.
  • Testimonials nehmen Zweifel und Skepsis

Ein gutes Testimonial kann auch deine skeptischen Besucher davon überzeugen, dass dein Produkt oder deine Dienstleistung das Leben deiner Kunden verändert hat und auch ihnen helfen kann.

Mehr dazu findest du auch im Artikel: Wie sollte eine gute Verkaufs-Landingpage aussehen. Natürlich wird nicht jeder Kunde bereit sein, dir ein Testimonial zur Veröffentlichung zu überlassen. Je nach Thema möchte nicht jeder mit einem Namen öffentlich sichtbar sein.

Wenn das der Fall ist, dann lasse dir trotzdem auf jeden Fall ein Feedback geben, das du natürlich dann nur für dich nimmst.

Testimonials erfolgreich für dein Online-Business nutzen

Wo kannst kannst du Testimonials sammeln?

1. Testimonials für deine Webseite und die Salespages

Das Wichtigste ist das Sammeln der Testimonials für deine Webseite bzw. natürlich auch für die entsprechende Salespage (Okay mal in Deutsch gesagt: Verkaufsseite).

Denn an dieser Stelle überlegt sich dein potentieller Kunde, ob dein Angebot für ihn in Frage kommt und es ihn unterstützen wird. Bereits vorhandene Testimonials werden ihm die Entscheidung zu einem Kauf wesentlich leichter machen.

Natürlich solltest du zusätzlich auch andere Plattformen für die Bewertungen verwenden.

2.YouTube Video Rezensionen

Ein Video, in dem dein Kunde darüber spricht, wie deine Produkte oder Dienstleistungen ihm geholfen haben, ist noch viel stärker in der Wirkung als ein Text-Testimonial. Du kannst diese Videos also zusätzlich noch in deinen YouTube Kanal stellen.

Eine weitere Möglichkeit ist es, deinen Kunden zu bitten, das Testimonial auch in seinen YouTube Kanal zu übernehmen, sofern er über einen eigenen verfügt. Damit erreichst du eine zusätzliche Reichweite.

3.Facebook Rezensionen

Wenn du eine Facebook-Seite hast, kannst du dort um Bewertungen bitten.

4.Xing und LinkedIn Empfehlungen

Auch, wenn du vielleicht schwerpunktmäßig in Facebook mit deinem Business unterwegs bist, können auch Bewertungen, die über Xing und Linkeding eingestellt werden, für dich sehr nützlich sein.

Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten, wie z.B. Bezahlplattformen. Hier soll es jedoch nur um kostenlose Möglichkeiten für dich und dein Marketing gehen.

Wie bekommst du nun wertvolle Testimonials?

Schritt 1: Spreche die Kunden an, mit denen du intensiv zusammengearbeitet hast und, deren Erfolg du miterleben konntest.

      Alternativ: 

  • Hast du noch keine Kunden, kannst du auch erst einmal kostenlose Beratungsstunden gegen ein freiwilliges Testimonial anbieten.
  • Du kannst deinen Online-Kurs einigen Beta-Testern zur Verfügung stellen, die dir dann das Testimonial geben.

Schritt 2: Bitte sie um ein Testimonial für das angenommene Angebot

Schritt 3: Mache es ihnen einfach

Frage sie, ob sie dir ein Testimonial via Video-Interview geben würden oder lieber schriftlich?

In beiden Fällen schickst du ihnen vorher eine kleine Fragensammlung.

Der Vorteil des Videointerviews:

  • Du schaffst Vertrauen, weil dein Kunde aber auch du selbst zu sehen und hören bist
  • Durch das Interview und die vorher versendeten Fragen, fällt es deinem Kunden leichter vor der Kamera zu agieren, als wenn er selbstständig ein Video aufnehmen sollte.

Deine Fragen könnten sein:

  • Die Bitte kurz etwas über sich zu erzählen
  • Wie war deine Situation vorher? Weshalb hast du dich für meine Unterstützung entschieden?
  • Was hat sich für dich verändert?
  • Weshalb würdest du die Zusammenarbeit mit mir empfehlen?

Schritt 4: Bitte ihn für das schriftliche Interview um ein Foto, das du dazu verwenden darfst.

Schritt 5: Lasse dir schriftlich bestätigen, dass er mit der Veröffentlichung zu Werbezwecken einverstanden ist.

Deine Tools für die Umsetzung 

  • Für das Video-Interview kannst du Zoom verwenden. (denke bitte an den AV-Vertrag zur Datenverarbeitung)
  • Für die Fragen kannst du dein normales E-Mail Programm nehmen oder
  • Typeform (bitte auch hier an den AV-Vertrag) zur Datenverarbeitung denken)

Was ist, wenn dein Kunde zwar bereit ist, dir ein Testimonial zur Veröffentlichung zu geben, aber kein Foto und den Namen nur gekürzt haben will?

Dann hast du an dieser Stelle nur die Möglichkeit zuzustimmen oder abzulehnen. Bedenke, dass es bei sehr persönlichen Themen vielen schwer fällt, ihren Namen auf einer Webseite veröffentlicht zu sehen. Das ist auch durchaus verständlich. Sollte das bei deinem Thema der Fall sein, dann weise doch in einer Überschrift zu den Testimonials daraufhin. Da wird jeder Leser sicherlich Verständnis zu haben.

Testimonials erfolgreich für dein Online-Business nutzen, sollte ein wesentlicher Bestandteil deiner Marketing – und Verkaufsstrategie sein.

Online Erfolg ist greifbar – auch für dich, Ulrike 

 

Online-Umfragen mit Google Formularen erstellen

Online-Umfragen mit Google Formularen erstellen

Wenn es darum geht, dass du schnell und unkompliziert eine Umfrage erstellen willst, dann sind die Google Formulare (auch genannt Google Forms) perfekt dafür geeignet. Doch Achtung: Wir sind jetzt nach der Deadline des 25.Mai 2018 und damit ist die neue Datenschutzgrundverordnung in Kraft getreten.

Das heißt für dich, wenn du die Google Tools nutzen möchtest, dann benötigst du bei Google den Business-Account, genannt GSuite und dazu einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung der Daten. Der Account selbst fängt preislich bei monatlich 4 Euro an. Und schon kannst du loslegen.

Übrigens, kannst du die E-Mail Adresse deiner Webseite auch mit GSuite verbinden – aber das ist ein anderes Thema und selbstverständlich auch deine Business-Dokumente in der Cloud speichern. Da du mit Google natürlich auch Geräte übergreifend arbeiten kannst, durchaus eine kleine Investition , die sich absolut lohnt.

Online-Umfragen mit Google Formularen erstellen

Es gibt viele verschiedene Tools, mit denen du das umsetzen kannst. Die Google Formulare sind eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit.

Hier ein paar Ideen, wozu du eine Umfrage erstellen könntest:

  1. Feedback nach einem Online-Angebot
  2. Feedback nach einem Seminar oder Event
  3. Eine Bedarfsanalyse bei deinen Kunden oder Newsletter-Abonnenten erstellen
  4. Bestellanfrage
  5. Auftragsanfrage Bewerbung
  6. Eine Abfrage des aktuellen Umsetzungsstandes bei deinen Kursteilnehmern

Das Gute ist, dass dir Google bereits einige Vorlagen zur Verfügung stellt. Natürlich kannst du auch deine ganz eigene Gestaltung vornehmen, die du auch als Vorlage abspeichern kannst.

online-Umfragen mit Google erstellen

So sehen die Schritte für die Umsetzung aus:

  • Du legst dir einen Google Account über die Business-Variante GSuite zu. Bitte nicht den privaten und kostenlosen Account dazu nutzen!
  • dann gehst du zu folgender URL:https://docs.google.com/forms/
  • und suchst dir eine passende Vorlage aus oder erstellst dir selbst ein Formular

google formular für online-umfragen nutzen

 

Vorlagen nehmen oder besser selbst erstellen?

Wenn du noch keine Übung im Umgang mit den Google Formularen hast, kann es einfacher sein, wenn du eine der Vorlagen nimmst, die du unkompliziert ändern kannst. Später, mit etwas mehr Übung, kannst du auch deine eigenen Formulare erstellen. Der Vorteil der Vorlagen ist, dass du direkt auf einen Blick siehst, welche Möglichkeiten der Gestaltung du hast. Das spart dir auch viel Zeit.

Welche Fragen solltest du verwenden?

  • Du kannst Multiple -Choice Fragen stellen. Damit grenzt du die Antworten auf bestimmte Themen ein.
  • Du kannst um Ja/Nein-Antworten bitten (also sogenannte geschlossene Fragen stellen)
  • Oder du gibst die Möglichkeit der selbstständigen Kurzantwort (also die sogenannte offene Frage)

Noch ein Hinweis: Wenn du diese Umfrage an deine Kunden schickst, die sich z.B. gerade in einem laufenden Online-Kurs befinden, dann ist es unkomplizierter den Namen mit abzufragen. Ansonsten würde ich eher eine anonyme Umfrage erstellen.

Wie du zukünftige und alte Kommentare im Blog verhindern kannst

Wie du zukünftige und alte Kommentare im Blog verhindern kannst

Es geht weiter mit meinen Praxistipps, die dir bei der Datenschutzkonformen Umsetzung helfen sollen. Am Ende des Beitrages findest du die Links zu den weiteren Umsetzungstipps.

WICHTIG – An dieser Stelle gilt natürlich: Das ist keine Rechts – oder Datenschutzrechtliche Beratung. Du handelst in eigener Verantwortung und Überprüfung. Lasse dich beraten, wie du auch mit diesem Thema aus dem aktuellen Blogartikel korrekt umgehen kannst. 

Heute wollen wir uns mit der Kommentarfunktion auf deinem Blog beschäftigen. Ob du sie tatsächlich abschaffen musst und wie du mit alten Kommentaren umzugehen hast, obliegt deiner persönlichen Überprüfung. 

Tatsache ist jedoch, dass ich in der letzten Zeit oft gefragt worden bin,

  • wie denn überhaupt die zukünftigen Kommentare unterbunden werden können
  • wie man alte Kommentare löschen kann und
  • wie man bei alten Blogartikeln verhindert, dass das Kommentarfeld für weitere Kommentare geöffnet ist.

Legen wir los:

Wie du zukünftige und alte Kommentare im Blog verhindern kannst

Fangen wir an mit Schritt 1: Du willst zukünftige Kommentare unterbinden

Kommentare_nicht_erlauben

Das war also schon mal recht einfach.

Schritt 2: Falls du deine alten Kommentare sicherheitshalber löschen möchtest (Tipp erkundige dich dazu an professioneller Stelle vorher)

Dazu musst du einfach nur in den Bereich der Kommentare gehen und sie nach und nach pro angezeigter Seite löschen.

Schritt 3: Wenn du keine Möglichkeit mehr bieten möchtest, dass man für alte Blogartikel noch kommentieren kann, dann kannst du folgenden Weg gehen. 

Kommentare bei alten Blogartikeln nicht mehr zulassen

 

dann

Kommentare bei alten Blogartikeln nicht mehr zulassen

anschließend

Kommentare bei alten Blogartikeln nicht mehr zulassen

Wichtiger Hinweis dazu: 

Wenn du bereits veröffentlichte Blogkommentare löscht, dann befinden sich immer noch die jeweiligen IP-Adressen in der WordPress Speicherung. Abschließend musst du noch bestehende IP-Adressen rückwirkend in der Datenbank deiner Webseite einmalig manuell in der function.php löschen.

Diese Umsetzung würde ich an deiner Stelle aber von einem Profi machen lassen, sofern du dich nicht auskennst. 

Du siehst, 

ich habe mich, wie du vielleicht siehst, dafür entschieden, die Beitragsfunktion abzuschalten. Ich hoffe, dass du dich trotzdem an meinen Beiträgen erfreuen kannst.

Hier findest du die weiteren Beiträge: 

Wie du YouTube Videos Datenschutzkonform einbettest

Plugins Datenschutzkonform einsetzen

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike 

Plugins Datenschutzkonform einsetzen

Plugins Datenschutzkonform einsetzen

Mit dieser kleinen Serie möchte ich dir einige Tipps an die Hand geben, wie du verschiedene Tools Datenschutzkonform einsetzen kannst.

Hier kannst du den 1. Beitrag dazu nachlesen: Wie du YouTube Videos Datenschutzkonform einbettest

WICHTIG – An dieser Stelle gilt natürlich: Das ist keine Rechts – oder datenschutzrechtliche Beratung. Du handelst in eigener Verantwortung und Überprüfung.

Worum geht es bei den Plugins überhaupt?

Einige Plugins können zum Beispiel die IP-Adresse des Besuchers auslesen und geben sie automatisch an diverse Dienste weiter. Hierauf möchte ich jetzt nicht weiter im Detail eingehen.  Grundsätzlich sei jedoch gesagt, dass das nach der neuen Datenschutzgrundverordnung, die ab 25.Mai 2018 gilt, nicht mehr zulässig ist.

Was heißt das für dich in der Konsequenz?

Du wirst nicht umhin kommen, dir jedes deiner verwendeten Plugins auf diesen Aspekt hin anzuschauen. Wo du dir dazu nicht sicher bist, schreibe den Plugin Betreiber an und erkundige dich.

Aktuell zum Stand dieses Blogartikels sind viele Plugins, die wir so nutzen, noch in der Überprüfung und die Betreiber haben Anpassung an die Datenschutzanpassungen zugesagt.

Mit diesem Artikel möchte ich dir einige praktische Umsetzungstipps an die Hand geben.

Antispam Bee

Dieses Plugin soll dir den Spam im Kommentarfeld fernhalten. Damit du es jedoch Datenschutzkonform einsetzen kannst, musst du wissen, welche Einstellungen du vorzunehmen hast.

An diesem Screenshot kanst du erkennen, was du tun musst.

antispambee datenschutzkonform einsetzen

 

Gravatar und der Datenschutz

Wenn du dir ein Gravatar Bild erstellt hast, hast du automatisch auf einen externen Dienst zurückgegriffen, nämlich Automaticc. Dort hast du dir ein Konto angelegt, bzw. natürlich deine Blogkommentatoren.

Sobald jemand einen Kommentar abschickt, nimmt das System dabei Kontakt mit dem Dienst von Gravatar auf. Gibt es dort ein passendes Konto, nutzt es das hinterlegte Bild. Gibt es kein Konto, verhält es sich so, wie du es in deinem Blog unter Einstellungen – Diskussion definiert hast. Auf diese Weise sammelt Gravatar eine Menge Daten, unter Anderem natürlich auch die IP-Adressen der Kommentierenden und des Autors.

Allerdings hilft es nicht,  wenn du dort „Kein Avatar wählen“, anklickst. Die Verbindung zu Gravatar ist trotzdem noch da!

Wie kannst du den Gravatar abschalten?

Gravatar abschalten

Und so sollte es danach aussehen:

Gravatar abschalten

 

Hier kannst du den Beitrag: Wie du YouTube Videos Datenschutzkonform einbettest nachlesen. 

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike 

Wie du YouTube Videos datenschutzkonform einbettest

Wie du YouTube Videos datenschutzkonform einbettest

YouTube bietet uns die Möglichkeit, Videos auf unserer Webseite einzubetten. Videos beleben nicht nur deinen Blog, sie unterstützen auch, wenn es darum geht, etwas genauer zu erklären und zu zeigen.

YouTube kannst du kostenlos nutzen und musst für keine Hostingplattform bezahlen.  Dabei kopierst du einfach nur den Code, den dir YouTube als Einbettungs Funktion zur Verfügung stellt, auf die entsprechende Seite und schon wird das Video angezeigt, und kann auf deiner Seite abgespielt werden.

Aber der Einsatz von YouTube Videos auf der eigenen Webseite hat auch seine Tücken. Insbesondere, wenn es um den Datenschutz geht. Durch das Einbetten des YouTube-Videos werden automatisch verschiedene Verbindungen zu den Google-Servern aufgebaut, wodurch Cookies im Browser deiner Leser gespeichert werden. Dabei werden Informationen über deine Besucher an YouTube und den Google-Werbedienst DoubleClick.

Übrigens, dazu muss dein Leser nicht mal auf das Video geklickt haben.

HINWEIS: Diese Umsetzungstipps stellen keine Rechtsberatung bzw. Datenschutzberatung dar. Für die Richtigkeit, aktuelle Gültigkeit und Vollständigkeit kann ich keine Haftung übernehemen. Du handelst in eigener Verantwortung.

Wie du YouTube Videos datenschutzkonform einbettest

Wenn du dein YouTube Video erstellt hast oder natürlich auch deine alten Videos kontrollieren willst, dann siehst du, dass du von YouTube einen Einbettungscode erhalten hast.  Was die meisten User dabei übersehen ist, dass du die Möglichkeit hast, einen Code zu generieren, bei dem keine Cookies gesetzt werden. Na, ja fast keine.

Dazu gehst du auf dein YouTube-Video  – auf Teilen – Einbetten –  scrollst herunter und setzt das Häkchen bei  – Erweiterten Datenschutzmodus aktivieren:

Schritt 1: Klicke auf Teilen

YouTube_Video_bearbeiten_

Schritt 2: Klicke auf Einbetten

youtube_video_einbetten_

 

Schritt 3: Aktiviere das Häkchen bei erweiterten Datenschutzmodus aktivieren

youtube_videos_datenschutz_konform_einbetten

Was genau passiert bei Aktivierung des erweiterten Datenschutzmodus?

Anhand des Einbettungscodes kannst du sehen wie YouTube das gelöst hat.

Einbettungscode ohne Aktivierung des erweiterten Datenschutzmodus:

<iframe width=“560″ height=“315″ src=“https://www.youtube.com/embed/meinezahlen“ frameborder=“0″ allow=“autoplay; encrypted-media“ allowfullscreen></iframe>

Einbettungscode mit Aktivierung des erweiterten Datenschutzmodus:

<iframe width=“560″ height=“315″ src=“https://www.youtube-nocookie.com/embed/meinezahlen“ frameborder=“0″ allow=“autoplay; encrypted-media“ allowfullscreen></iframe>

Doch du solltest wissen, 

dass der erweiterte Datenschutzmodus der Einbettung nicht verhindert,  dass der Browser Verbindung mit dem Server des Netzwerks DoubleClick von Google aufnimmt.

Deshalb solltest du deinen Leser in der Datenschutzerklärung darauf hinzuweisen. Wie genau die Formulierungen dazu auszusehen haben, kann dir nur ein Datenschutzexperte bzw. Fachanwalt beantworten. Das möchte ich an dieser Stelle nicht tun.  Sinnvollerweise informierst du deinen Leser auch am Besten direkt am Video darüber, dass das Abspielen des Videos weitere Datenverarbeitungsvorgänge bei Google auslöst und, dass man darauf keinen Einfluss hat.

Fazit:

Wenn du ganz sicher gehen willst, dann machst du lediglich einen Screenshot von der Startseite des Videos und verlinkst zu YouTube. Dies ist übrigens auch die Lösung, wenn es um deine Social Media Kanäle geht.

Natürlich hat diese Lösung den Nachteil, dass du die Leser von deiner Webseite wegführst.  Es ist zu hoffen, dass es auch hier vielleicht in naher Zukunft eine 2-Klick Lösung geben wird, wie es sie auch bei den Sharing Buttons von Shariff für Social Media schon gibt.

Bis dahin gilt: Durchforste deine Webseite auf deine eingebetteten YouTube Videos und kontrolliere, ob sie datenschutzkonform eingebettet sind. Und beachte diese Umsetzung natürlich auch zukünftig.

Übrigens, kennst du schon meinen OnlineBusinessLadies Podcast?

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Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike

 

Erfolgreich als Frau im Online-Business – 27 Tipps-Teil 2

Erfolgreich als Frau im Online-Business – 27 Tipps-Teil 2

Erfolgreich als Frau im Online-Business  – Podcastfolge 179 der OnlineBusinessLadies zum Thema:

27 Tipps um als Frau im Online-Business erfolgreich zu werden – Teil 2 –

Hinweis: Den Link zu Teil 1 findest du ganz am Ende des Beitrags.

  1. Entscheide dich für ein Geschäftsmodell

Zum Anhören gebe bitte die jeweilige Postcastfolgen-Nummer ein: 

Das mag an dieser Stelle für dich vielleicht einschränkend klingen. Möchtest du immer Online beraten, möchtest du lieber automatisierte Online Kurse verkaufen oder gehst du eher Richtung Coaching Programme?

Das Eine soll das Andere an dieser Stelle nicht ausschließen. Der Weg wird für dich jedoch einfacher, wenn du dich zu Anfang auf ein Geschäftsmodell fokussierst. Erweitern kannst du an dieser Stelle später immer noch.

Die Wahl deines Geschäftsmodells ist natürlich auch abhängig davon, wie du dir dein Online Business vorstellst, und wie du es mit deinem Leben in Einklang bringen möchtest.

Halte es am Anfang einfach und habe nicht den Wunsch danach, gleich alles auf einmal zu starten.

  1. Sei bereit die Richtung zu wechseln

Das Gute am Online Business ist, dass du relativ leicht dein Geschäftsmodell ändern kannst. Als ich 2013 meinen ersten Onlinekurs verkauft habe, da war zu Beginn bei mir der Wunsch da, mir ein automatisiertes Business aufzubauen.

Sehr schnell habe ich jedoch gemerkt, dass es nicht meiner Art und meinem Wunsch ein Business zu führen, wirklich entsprochen hat.

Ich habe mein Kurs verkauft, ohne direkten Kontakt zu meinen Kunden zu haben. Genau das kam mir als Trainerin und Coach nicht sehr entgegen.

Das hat mich sehr schnell zu der Erkenntnis gebracht, dass ich mein komplettes Geschäftsmodell ändern möchte.

Genauso kannst du es machen, wenn du merkst, dass du deine Zielgruppe verändern möchtest, deine Angebote anders gestalten möchtest oder was auch immer es ist.

Mit der Veränderung eines Geschäftsmodells sind im Online Business so gut wie keine Kosten verbunden. Du hast keine Flyer oder Visitenkarten wie im Offlinebusiness, die du für viel Geld neu drucken lassen musst. Du brauchst lediglich deinen Onlineauftritt etwas verändern.

Deswegen warte auch nicht zu lange, wenn du merkst, dass etwas nicht funktioniert. Was an dieser Stelle nicht heißen soll, dass du gleich nach dem ersten Onlinekurs der sich nicht verkaufen lässt, die Flinte ins Korn wirfst, sondern es soll heißen, dass du grundsätzlich bereit sein solltest, die Richtung zu wechseln.

Erfolgreich als Frau im Online-Business

  1. Mach dich nicht vergleichbar

oder auch anders gesagt: Schaue nicht auf die Anderen  – gehe deinen Weg.

Ich erlebe es immer wieder bei meinen Kundinnen, die gerade mal eine Webseite haben und direkt schon ihren ersten Online Kurs erstellen wollen. Weshalb? Sie sehen, dass es Andere auch so machen.

Dann haben sie ihren ersten Kurs erstellt und wollen ihn gleich mit einem riesigen Rundum Betreuungspaket verkaufen. Weshalb? Sie sehen, dass es Andere auch so machen.

Das waren jetzt nur zwei Beispiele an dieser Stelle. Auch hier geht es darum, dass du dich selber fragst, was du möchtest.

Wie du mit deinen Kunden arbeiten willst. Was du deinen Kunden anbieten möchtest. Wodurch du dich besonders auszeichnen möchtest.

D.h. an dieser Stelle auch, dass du dich nicht unter Druck setzen lässt, von den Angeboten, die andere auf den Markt bringen.

Es geht darum deinen ganz eigenen persönlichen Weg zu finden und deine ganz eigene persönliche Art, dich deinen Kunden zu präsentieren.

Das kannst du nur dann erreichen, wenn du bereit bist, nicht den Weg der Anderen zu gehen, sondern deinen ganz eigenen.

  1. Lerne Nein zu sagen

Ein schwieriges Thema für uns Frauen. Ich weiß. Doch als Unternehmerin ist es wichtig, dass du klare Entscheidungen triffst und dazu auch stehst.

Viele meiner Kundinnen mussten erst lernen, sich von ihren Kunden nicht aussaugen bzw. ausnutzen zu lassen.

Hier noch einen Nachlass geben, da noch die Rabattraten verlängern oder mal eben die Coaching Stunden in die Länge ziehen.

An dieser Stelle komme ich wieder ein wenig zum Helfersyndrom, das uns Frauen sehr gerne begleitet. Grundsätzlich ist dabei auch nichts Schlechtes. Ich selber bin viele Jahre sehr intensiv ehrenamtlich tätig gewesen.

Aber hier geht es nicht um Ehrenamtlichkeit. Hier geht es um dein Business und eben erfolgreich als Frau im Online-Business zu werden.

Und ehrlich: ich habe auch das Gefühl, dass dieses Helfersyndrom, bei Frauen auch sehr gerne ausgenutzt wird.

Wie ich aus Gesprächen weiß, haben männliche Kollegen dieses Problem nicht. Woran kann das liegen? Was denkst Du?

Männer signalisieren sehr klar und deutlich, was sie wollen und was nicht. Die Zögerlichkeit, dass noch ein wenig Entgegenkommen, und ich möchte dir helfen, wird bei uns Frauen sehr deutlich kommunizier.

An dieser Stelle kannst du dir einmal überlegen, wann es dir schwer fällt Nein zu sagen. Im Business Umfeld wirst du es brauchen. Und es ist wichtig für dich, dass du es lernst.

Mache dich frei von dem Gedanken, dass du vielleicht unhöflich wirken könntest oder nur auf das Geld aus bist. Du hast ein Business. Du bringst Leistung. Und diese Leistung darf auch adäquat bezahlt werden und das darfst du auch deutlich einfordern.

  1. Schnelle Umsetzung bringt dich weiter

Perfektionismus und zu langes Überlegen ist das größte Hindernis beim Aufbau deines Business.

Du planst einen Online-Workshop? Dann setze dich hin, lege den Termin fest, mache deine Landingpage, verbinde alles mit deinem E-Mail Marketing System und bewerbe dein Angebot.

Die Planung kannst du während der Bewerbungsphase machen. Das war jetzt nur ein Beispiel.

Wenn du wartest bis alles vermeintlich perfekt ist, dann kommst du nie weiter. Glaube mir, ich weiß wovon ich spreche. Das war mit einer meiner größten Fehler in der Anfangsphase des Business-Aufbaus.

  1. Think big – weg mit Bescheidenheit

oder ich könnte auch sagen – raus aus dem Helfersyndrom.

Du darfst für den Aufbau deines Business auch große Ziele haben. Wenn es um das Thema Geld verdienen geht, dann habe ich oft das Gefühl, dass Frauen fast ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie sagen, dass sie viel Geld verdienen möchten oder bereits einen guten Umsatz gemacht haben.

Du wirst dein Business nur dann richtig erfolgreich aufbauen können, wenn du bereit bist deine Erfolge anzunehmen und sie auch nach außen hin auch zu kommunizieren.

  1. Lerne deine Angebote zu vermarkten

Dieser Punkt hat auch ein wenig mit dem vorherigen zu tun. Ich mache immer wieder die Beobachtung, dass Angebote von Frauen erheblich unter dem Preis von Angeboten der männlichen Kollegen liegen.

Das hat oft mit dem Selbstbewusstsein der Frauen zu tun, die an sich selbst zweifeln. Weiß ich genug? Bin ich es wert, so viel Geld für mein Angebot zu nehmen?

Auch hier nochmal an dieser Stelle der Hinweis, dass du ein Business betreibst und kein Hobby. Vielleicht bist du in der Situation, dass du von deinem Business nicht leben musst, da du noch andere Einnahmen hast.

Dann ist der Druck sicherlich nicht so da, gut zu verkaufen. Aber diese Situation ist eher selten der Fall. Und es ändert auch nichts.

Es geht darum, dass du dein Angebot so an deinen Kunden verkaufst, dass er für sich selbst das beste Ergebnis erzielen kann. Wie auch immer das jetzt aussehen mag.

Entwickele Preise, mit denen du dich selbst wohl fühlst. Füge dich nicht dem Druck, dass du unbedingt Preisnachlässe anbieten musst oder dein Angebot unter dem Preis deiner Wettbewerber anbietest.

Mach dich nicht vergleichbar. Habe kein schlechtes Gewissen. Also weg mit Bescheidenheit.

  1. Mach etwas nicht einfach so nur, weil es die Anderen so machen

Diesen Grund habe ich ja bereits schon mal kurz angesprochen, aber ich möchte in ihr nochmal ganz deutlich machen. Denn es geht darum, dass du für dich deinen eigenen Weg im Online Business findest.

Du kannst dir durchaus Vorbilder nehmen, an denen du dich orientierst. Trotzdem wirst du daraus für dich deinen eigenen Weg entwickeln müssen.

Denn, wenn du das nicht tust, wirst du dich in die Situation begeben, dass du wahrnimmst, dass es bei dem anderen Unternehmer funktioniert und bei dir nicht. Das wird dich frustrieren. Aber die wahren Gründe dahinter, weshalb es bei ihm funktioniert und bei dir nicht, wirst du auf den ersten Blick von außen vielleicht gar nicht erkennen können.

 

  1. Setze deine Vielfältigkeit ein

Wir Frauen sind sehr vielfältig in unseren Themen. Am liebsten würden wir alles unter einen Hut bringen. Du kannst mir glauben, ich kenne das selber nur zu gut.

Doch das Online Business bietet dir viele Möglichkeiten. Natürlich solltest du dich am Anfang auf eine Zielgruppe, ein Thema und ein Angebots Format beschränken. Das macht es erstmal einfacher für dich.

Doch im Laufe der Zeit, wenn du merkst, dass es funktioniert kannst du auch Veränderungen durchführen.

Vielleicht möchtest du statt Coaching –Sessions jetzt lieber Online Workshops durchführen oder einen ersten Onlinekurs entwerfen. Vielleicht aber auch ein Angebot für eine weitere Zielgruppe entwickeln.

Nirgendwo ist es einfacher als im Online Business, sich damit auszuprobieren. Entweder es funktioniert oder es funktioniert eben nicht. Aber du hast es probiert.

Und genau diese Vielfältigkeit, dieses Ausprobieren ist es, was mich selbst am Online Business so fasziniert und begeistert.

Lass dir also niemals einreden, dass dein Weg nur so verlaufen darf. Du darfst den Weg auch probeweise mal anders gehen. Du darfst dich selbst ausprobieren.

  1. Was ist das, was du wirklich willst

Vielleicht hast du mit deinem Business gestartet, und merkst nach einer Weile, dass du mit der Art und Weise wie du dein Business führst, nicht glücklich bist.

Es hast du zwei Möglichkeiten: du machst weiter wie bisher oder du reißt das Ruder herum.

Wenn du weitermachst wie bisher, und dich damit nicht glücklich fühlst, werden das deine Kunden spüren. Ich hätte selber mit dem automatisierten Verkauf eines Onlinekurses nicht glücklich werden können.

Wenn du bereits ein Weg eingeschlagen hast, der für dich erfolgreich ist, aber dich nicht glücklich macht, dann kannst du folgendes machen: implementiere langsam einen neuen Weg, nehme die Einnahmen des alten erstmal weiter mit und verabschiede dich vom alten Weg, wenn der neue Weg für dich funktioniert.

  1. Reflektiere dich und dein Business regelmäßig

Das hat an dieser Stelle auch etwas mit dem vorherigen Punkt zu tun. Aber es geht auch darum, dass du in regelmäßigen Abständen auf die folgenden Punkte schaust:

Deine Ziele, deine Tätigkeiten, deine Zeitinvestitionen deine Einnahmen, was funktioniert gut und weshalb, was funktioniert weniger gut und weshalb nicht.

Nur, wenn du das tust, wirst du in der Lage sein, dein Business in den Erfolg zu führen. Diese Reflexion kannst du einmal im Quartal machen oder auch jeden Monat..

  1. Baue dein Business nicht nur auf eine Säule

Erfolgreiche Frauen im Online Business bauen nicht nur auf eine einzige Säule. Der große Trend ist im Moment die Kundengewinnung über Facebook. Willst du dich davon wirklich abhängig machen?

Dann überlege dir, welche Säulen du zusätzlich nutzen kannst. Und das müssen nicht nur Online Säulen sein, sondern es kann sich auch um die Offline Ergänzung handeln.

  1. Zelebriere deinen Erfolg und teile ihn

Jetzt komme ich an dieser Stelle wieder ein wenig zu dem Punkt, wo ich dir sage: Weg mit Bescheidenheit.

Zuerst einmal geht es darum, dass du lernst auf dich selbst stolz zu sein und deine Erfolge und mögen sie noch so klein sein, wirklich anzunehmen und anzuerkennen. Kein, das hat gut funktioniert, aber….

Damit machst du dich nur wieder unnötig klein.

Je mehr du bereit bist, deine eigenen Erfolge für dich selbst anzuerkennen, desto leichter wird es dir fallen, diese Erfolge nach außen hin zu zeigen und zu zelebrieren.

Jeder dieser Einzelpunkte ist ein Baustein in einem Ganzen. Es gibt Punkte, bei denen du erst im Laufe der Zeit bemerken wirst, wie wichtig sie für dich sind. Andere sind es bereits zum Beginn des Wissensaufbaus.

Überprüfe jeden dieser Punkte im Laufe der Zeit immer wieder für dich. Was ist geblieben? Was hat sich verändert? Was könntest du verändern?

Der Aufbau des Online Business ist ein spannender und herausfordernder Weg. Und ich finde es für uns Frauen eine wunderbare Möglichkeit uns mit unserem Wissen, all unseren Fähigkeiten und unserer Weiblichkeit zu präsentieren.

Dabei dürfen wir auch einen Blick über den Tellerrand werfen und uns nicht davor scheuen, auch männliche Eigenschaften, die uns hilfreich sein können, uns zu eigen zu machen.

Du hast die 1. Folge dazu noch nicht gelesen oder gehört? Dann kannst du das hier nachholen: Erfolgreich als Frau im Online-Business

27 Tipps um als Frau im Online-Business erfolgreich zu werden – Teil 1

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Online-Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike

27 Tipps um als Frau im Online-Business erfolgreich zu werden-Teil 1

27 Tipps um als Frau im Online-Business erfolgreich zu werden-Teil 1

Als Frau im Online-Business erfolgreich: Podcastfolge der OnlineBusinessLadies 178 – Ein Online Business aufzubauen ist mittlerweile der Traum vieler Frauen geworden. Doch zwischen dem Start des Business und dem Erfolg oder auch dem Scheitern liegt ein langer Weg.

Leider wird uns von vielen Online-Marketern so gerne suggeriert, dass der Online Businessaufbau ja mal eben so einfach zu bewerkstelligen geht und das ganze Business obendrein noch automatisiert ablaufen kann.

Schön wäre es. Mir ist bis jetzt noch keiner begegnet, dem der Business-Aufbau so einfach in den Schoß gefallen wäre. Und ehrlich, wer glaubt es schon.

Und trotzdem verkaufen sich die Kurse vom schnell Geld verdienen im Internet wie geschnitten Brot. Ich bin mir sicher, dass du nicht zu den Frauen gehören wirst, die auf diese Versprechungen herein fallen. Doch wenn du ernsthaft mit dem Online Business starten möchtest oder auch das bereits begonnene in den Erfolg führen möchtest, dann habe ich hier 27 Tipps für dich um als Frau im Online Business erfolgreich zu werden.

Zum Anhören gebe bitte die Postcastfolgen-Nummer in die Suche ein: 

27 Tipps um als Frau im Online-Business erfolgreich zu werden – Teil 1

Legen wir los:

  1. Höre auf zu träumen, fange an zu tun.

Natürlich ist es wichtig, dass du dir vor dem Start ins Online Business Gedanken darüber machst, was sich in deinem Leben und auch wie es sich verändern kann.

Die Frage dahinter lautet: „Was möchtest du mit deinem Online Business erreichen?“ Natürlich wird es die klassische Antwort sein, dass du mehr Geld verdienen möchtest und dein Thema an mehr Menschen bringen willst.

Doch dahinter stecken mit Sicherheit tiefere Wünsche. Die Wünsche nach mehr Freiraum, nach unabhängigem Leben, nach mehr reisen können, ein wenig von der Welt verändern oder auch dich selbst verwirklichen.

Es ist sehr wichtig, dass du dir diese Gedanken zu Anfang machst. Aber irgendwann ist auch der Zeitpunkt gekommen, an dem du eine Entscheidung treffen musst. Möchtest du weiter träumen oder möchtest du in die Umsetzung kommen.

Schon an diesem Punkt scheitern viele, denn sie können sich nicht zur Umsetzung entschließen.

  1. Starte dein eigenes Unternehmen

Ich kenne viele Frauen, die sich ihr Online Business aufbauen wollen, aber das ganze immer noch unter dem Deckmäntelchen des Hobbies betreiben.

Das bedeutet, dass sie mit ihrer Tätigkeit keine steuerliche oder gewerbliche Erfassung haben. Das Argument dazu lautet: ich verdiene ja noch nichts.

Überlege dir, was eine solche Situation für dein Mindset bedeutet. Du betreibst irgendwie ein Business, was eigentlich kein richtiges Business ist, als Hobby.

Wenn du kein Business aufbauen und kein Geld damit verdienen möchtest, dann ist das selbstverständlich in Ordnung so.

Aber ich denke nicht, dass das in deinem Sinne ist. Also, wenn du diesbezüglich noch keine Entscheidung getroffen hast, dann solltest du deinen Status klären.

Wirst du in Zukunft freiberuflich als Trainerin tätig sein oder benötigst du eine Gewerbeanmeldung für deine Tätigkeit? An dieser Stelle empfehle ich dir in die folgende Podcastfolge Steuerberatung für Online-Unternehmer hereinzuhören.

Wenn du also dein eigenes Unternehmen offiziell gestartet hast, wird dein Mindset auf Business und nicht auf Hobby programmiert werden.

 

  1. Wäge Ratschläge gegen deine Unternehmensziele ab

An dieser Stelle geht es um dich und wie du dein Business aufbauen möchtest. Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich von Trainerkollegen den Rat bekommen habe, mich doch Online mit dem Thema Kommunikation, Rhetorik oder Präsentieren selbstständig zu machen. Schließlich wäre ich ja viele Jahre mit diesem Thema offline bereits tätig gewesen.

Doch ich habe für mich selber gespürt, dass es nicht das Thema ist, mit dem ich Online gehen möchte.

Sich die Ratschläge anderer anzuhören, ist das Eine, sie anzunehmen, ist das Andere. Und sehr häufig habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Ratschläge von Menschen kamen, die selbst mit dem Thema Online Business überhaupt nichts zu tun hatten. Ihnen fehlte schlichtweg das Wissen darüber.

Hier geht es erst einmal darum, dass du für dich genau identifizierst, mit welchem Thema und wie du Online gehen möchtest.

 

  1. Schaffe dir eine klare Mission,

was nichts anderes heißen soll, als dass du für dich noch einmal genau den Grund für deine gewünschte Selbstständigkeit hinterfragst.

Je klarer die Mission für dich selbst ist, das „Warum“ dahinter, desto mehr kannst du besonders in schwierigen Zeiten, daraus schöpfen.

Als Frau im Online-Business erfolgreich

Kenne deine Zielgruppe

  1. Kenne deine Zielgruppe

Vielleicht kannst du an dieser Stelle das Thema bereits schon nicht mehr hören. Tatsache ist jedoch, dass viele Frauen, die mit einem Online Business starten wollen, den Wunsch haben, möglichst vielen Menschen zu helfen.

Meine Kundinnen wollen in der Regel andere Frauen unterstützen. Am liebsten von der jungen Frau bis hin zur Rentnerin. Sehr schnell merken sie dann im Laufe der Beratung, dass das nicht funktionieren wird.

Dieser Punkt hat auch ein Stück weit mit dem Thema Helfersyndrom zu tun, zu dem wir an anderer Stelle noch kommen werden.

Es geht darum, dass du eine Zielgruppe findest, mit der du selbst gerne arbeiten möchtest, die du selber gut kennst und für die du als Ansprechpartnerin perfekt geeignet wärst.

 

  1. Du gibst nicht aus – du investierst

Auch wenn du ein Online Business bereits recht günstig starten kannst, siehe auch Podcast – Folge: Die Hundert Euro Lüge zum Starten deines Online-Business , so geht es auch darum, dass du bereit bist in dich und deine Weiterbildung zu investieren.

Der Fehler, den ich bei vielen Frauen immer wieder beobachte ist, dass sie sich das gewünschte Wissen aus diversen Social Mediakanälen holen, wie zum-Beispiel Webinaren oder Challenges. Das ist zur Erlangung von Grundinformationen sicherlich nicht verkehrt. Es sind allgemeine Informationen, die deinen Horizont erweitern.

Doch, wenn es um den richtigen Start ins Business geht, dann ist eine professionelle Begleitung der beste Weg

Wenn du dich für ein Unternehmen und nicht für ein Hobby entschieden hast, dann sollte das der erste Schritt sein.

Leider gibt es zu viele Frauen, die ihr Online Business starten möchten, aber nicht bereit sind oder es vielleicht auch nicht können in eine entsprechende Beratung zu investieren. Dann stellt sich an dieser Stelle aber auch die Frage, ob ein Online-Business das Richtige für sie ist.

Die Folge ist nämlich, dass der Businessaufbau so in der Regel nicht funktionieren wird.

 

  1. Hab Vertrauen in dich selbst

Das Grundrezept zum erfolgreichen Aufbau des Business ist Selbstvertrauen. Wir Frauen sind allerdings dafür bekannt, dass wir unsere eigenen Fähigkeiten unterschätzen und lieber Bescheidenheit pflegen.

Vertrauen in dich selbst haben bedeutet auch, dass du Vertrauen in dich und dein Expertenwissen hast. Das ist auch mit der Grund, weshalb Viele mit ihrem Business nicht wirklich starten, weil sie das Gefühl haben nicht genug Wissen zu besitzen.

Dieses mangelnde Vertrauen jedoch, wird dein potenzieller Kunde spüren. Nur wenn du Vertrauen in dich, dein Wissen, deinen Weg und deine Entscheidungen hast, wirst du dir auch die richtigen Kunden anziehen. Kunden die bereit sind, den Weg mit dir zu gehen.

 

  1. Ändere deine Wahrnehmung

Der Erfolg in deinem Business hängt auch von dem Denkmuster ab, mit dem du dein Unternehmen gegründet hast.

Mal abgesehen davon, dass du dein Business jetzt nicht mehr als ein Hobby betrachtest, geht es auch darum, dass du dir als Frau auch Erfolg zugestehst.

Höre an dieser Stelle auf, dich selbst als das schwächere Geschlecht zu sehen. Du darfst die Einstellung besitzen, mit allem umzugehen, was dir im Laufe der Zeit in die Quere kommen wird.

Du wirst ein Stück weit deine eigene Komfortzone verlassen müssen.

Was ich damit meine? Männer sind auf Erfolg und Verkaufen programmiert. Wir Frauen eher auf helfen und unterstützen. Das Eine schließt an dieser Stelle mit Sicherheit nicht das Andere aus.

Aber du darfst als Frau auch hier einen Blick auf die Männerwelt werfen. An dieser Stelle ist gegenseitiges Lernen angesagt.

 

  1. Nehme auch Misserfolge an

Das ist leider ein Punkt, den ich sehr häufig beobachte. Wenn sich im ersten Schritt nicht gleich der Erfolg eingestellt hat, dann wird sehr schnell aufgegeben.

Es sind nicht genug Besucher auf der Webseite, es tragen sich nicht genug Leute in den Newsletter ein oder Coaching oder Online Kurs werden kaum gekauft.

Vieles davon hängt auch ein Stück weit mit Punkt 6 zusammen wo ich über Investitionen in deinem Business gesprochen habe.

Gleichzeitig ist es auch der Gedanke, dass im Online Business alles schneller funktionieren muss. Das kann- aber es muss nicht.

Denn im Online Businessaufbau ist der Vertrauensaufbau ein ganz wesentlicher Bestandteil. Vielleicht hast du auf dem Weg in den Start deines Business einige Punkte übersprungen.

Dann nehme die Situation so an, wie sie ist. Sieh dir an, was gut funktioniert hat und sieh dir an weshalb, und weshalb das was nicht funktioniert hat, eben nicht in den Erfolg geführt hat.

Nehme den Misserfolg als Motivation, den nächsten Schritt erfolgreich zu machen.

Aber gebe auf keinen Fall auf, denn um als Frau im Online-Business erfolgreich zu werden, brauchst du konsequentes Durchhaltevermögen.

Wissen wo du Energie und Zeit fokussieren kannst

  1. Wissen wo du Energie und Zeit fokussieren kannst

Meine Kundinnen kommen aus ganz unterschiedlichsten Bereichen. Die einen sind noch Offline tätig und die anderen konzentrieren sich ganz auf den Aufbau des Online Business.

Genauso wird es dir ergehen und vielleicht kümmerst du dich auch noch um deine Familie und deine Partnerschaft. Das heißt du musst deinen Beruf, deine familiäre Situation und dein Online Business unter einen Hut bringen.

Auch, wenn wir Frauen sicherlich Meister im Organisieren sind, geht es auch für dich im Online Business darum, dass du lernst dein Business um dein Leben herum zu gestalten.

Nehme dir feste Zeiten, die du in deinen Terminkalender planst, um an deinem Business zu arbeiten.

Denke immer daran, dass es kein Hobby mehr ist, sondern ein wirkliches Business. Das darfst du übrigens auch deinem Umfeld sehr deutlich machen, dass oft kein Verständnis dafür hat.

 

  1. Höre niemals auf zu lernen

Erst kürzlich habe ich mich mit einer befreundeten Online Unternehmerin unterhalten, die sich für ein halbes Jahr aus dem Business komplett zurückgezogen hatte. Sie hatte das Gefühl, dass sie völlig draußen ist.

Die Online Business Welt verändert sich sehr schnell. Damit musst du täglich mitwachsen.

Es sind nicht nur die Anforderungen deiner Kunden, die dich wachsen lassen, sondern es sind auch die ständigen Neuerungen, Tools und Möglichkeiten, die dich immer wieder aufs Neue fordern werden.

Gleichzeitig wird dich das ständige Lernen von neuem geistig fit halten und dir immer wieder neue Chancen für den Aufbau deines Business mitgeben.

 

  1. Glaube an dich selbst

und warte nicht darauf, dass Andere es tun. Das soll an dieser Stelle bedeuten, dass du keinen Blick zurück wirfst.

Wie oft bist du schon in der Situation gewesen, dass etwas nicht funktioniert hat und du das automatisch auf deinen Businessaufbau übertragen hast?

Du darfst diesen Weg als einen neuen Weg betrachten. Eine neue Chance.

 

  1. Zügige Umsetzung ist Alles

Auch, wenn der Drang nach Perfektion oft immens ist, so wissen wir doch auch, wie sehr er uns behindert. Und trotzdem verharren viele Unternehmerinnen immer wieder in dieser Situation und blockieren sich selbst dabei und nehmen sich schnell die Chance damit als Frau im Online-Business erfolgreich zu werden.

Das muss und sollte so nicht sein.

Hundert Prozent Perfektion wirst es ohnehin nicht geben und, was nützt es dir wochenlang an deinem Freebie zu basteln oder an der Landingpage.

Du verschenkst wertvolle Zeit, in der du schon längst mit deinem Angebot hättest online gehen können.

 

  1. Übe dich in Geduld

Um als Fau im Online-Business erfolgreich zu werden, solltest du dir darüber bewusst sein,  dass ein Online Business aufzubauen nicht von heute auf morgen funktioniert. Realistischer Weise wirst du gut zwei Jahre benötigen, bis dein Business wirklich gut läuft.Die meisten Online Unternehmerinnen scheitern jedoch innerhalb der ersten zwei Jahre. Die Gründe dazu können unterschiedlicher Natur sein. Oft ist es die Kombination aus verschiedenen Punkten. Es kann sein, dass sie nicht bereit waren in sich und ihr Unternehmen zu investieren.

Oder aber der Erfolg hat sich nicht schnell genug eingestellt, und sie haben frustriert das Handtuch geworfen.

Vielleicht haben sie auch schlichtweg die falsche Zielgruppe angesprochen oder mit ihren Angeboten ihre Zielgruppe nicht erreicht.

Vielleicht haben sie sich auch nicht ausreichend mit Social Media und dem Zusammenhang mit ihrem Business auseinandergesetzt.

Zusammengefasst kann ich nur sagen, regelmäßige Investitionen in das Business aber auch die Reflektion darüber, was gut läuft und weshalb, und was weniger gut läuft, lässt Schritt für Schritt den Erfolg ein Stück näher kommen.

Hier geht es weiter mit Teil 2, um als Frau im Online-Business erfolgreich zu werden.

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike

 

15 Wege mit deinen Verzögerungstaktiken umzugehen

15 Wege mit deinen Verzögerungstaktiken umzugehen

Podcastfolge 177 mit Blogartikel zum Thema Verzögerungstaktiken, die dich immer wieder daran hindern voran zu kommen.  Wir sprechen über die ganz typischen Fallen und wie du damit konsequent umgehen aber auch deinen eigenen Weg dafür finden musst.

 

Zum Anhören gebe bitte die Postcastfolgen-Nummer in die Suche ein: 

Eine Anleitung zum Abonnieren findest du hier.

 

15 Wege mit deinen Verzögerungstaktiken umzugehen

1. Verbanne deine Schuldgefühle

Kennst du dieses Zaudern noch aus deiner Kindheit, weil du vielleicht strenge Eltern oder Lehrer hattest? Zaudern kann aber auch eine Art Vermeidungsverhalten sein, bei Menschen, die sich gewöhnlich machtlos fühlen und sich selbst auf die einzige Weise zurücknehmen, die ihnen bekannt ist – Zaudern bei Aufgaben, die ihnen aufgetragen werden.

Hörst du die Stimmen deiner früheren Autoritätsfiguren, die dir sagen, dass du es „wieder vermasselt“ hast oder, dass es sowieso nicht funktionieren wird?“

Diese Stimmen wirst du nicht einfach mal eben so aus deinem Kopf bekommen. Setze dich hin und arbeite 1 Stunde an deiner Aufgabe und blicke auf das, was du bereits geschafft hast.

 

2. Zähme die Zeitdiebe

Davon begegnen dir unendlich viele im Laufe eines Tages. Manche sind für dich mit Sicherheit zu einer selbstverständlichen Routine geworden, wie z.B. wie das ständige Checken des E-Mail Eingangs, das Lesen und Beantworten von Facebook-Nachrichten, das Beantworten des Telefons während der Arbeit du so vieles mehr.

Mache doch für ein paar Tage mal ein Protokoll und sehe dir an, wo du zu viel Zeit mit einer bestimmten Ablenkung verbringst.

Wiederholte Verhaltensweisen können zu Aufschubgewohnheiten werden. Bändige sie, indem du ein Limit festlegst, wie oft du dich täglich einer bestimmten Aktivität hingeben willst, und lege dir am Besten auch gleich ein Zeitlimit fest, z.B. „10 Minuten nur für das Prüfen von E-Mails“.

Dazu kannst du einen einfachen Timer verwenden, der dich an das Ende der Aktivität erinnert.

3. Lege dein Handy weg!

Wenn du zu der Sorte Menschen gehörst, die ein zwanghafter Message-Checker sind und gleich wissen wollen, wer dir da geschrieben hat, dann verbanne während deiner Produktivitätsphasen dein Handy in einen anderen Raum.

4. Gehe nach draußen!

Wenn du dich beim nächsten Mal dabei erwischt, dass du dich überfordert fühlst, dann gehe nach draußen an die frische Luft. P.S. Hundebesitzer sind hier klar im Vorteil, die müssen das sowieso mehrmals täglich machen.

Lege einen zügigen 20 Minuten Spaziergang ein. Atme dabei bewusst ein und aus. Nehme den Sauerstoff in der Luft intensiv auf und atme alle Belastungen aus.

5. Frage dich selbst, was wirklich vor sich geht.

Du kannst eine Gewohnheit nicht ändern, bevor du sie nicht verstanden hast. Nächstes Mal, wenn du wieder am Punkt des Verzögerns und Verschleppens bist, frage dich: „Was geht hier vor? Weshalb reagiere ich so?“

Wenn du dabei mit deinen wahren Gefühlen in Berührung kommst, kannst du dich auf die Suche nach der richtigen Lösung für diese spezielle Aufschub-Strategie begeben: Wenn du es beispielsweise absolut hasst, E-Mail-Serien einzurichten, weil du die Technik dahinter einfach nicht verstehst und dich damit auch nicht beschäftigen willst, dann plane doch einfach, diese Aktivität in Zukunft auszulagern.

6. Breche deine Aufgaben auf

Wenn dir eine Aufgabe überwältigend groß erscheint, zerlege sie in ihre kleinsten Schritte. Und dann konzentrierst du dich darauf, wirklich nur „den nächsten Schritt“ auszuführen.

Du wirst auf diese Weise feststellen, dass du viel leichter in der Lage bist, selbst die überwältigendste Aufgabe zu bewältigen, wenn du diesen wichtigen ersten Schritte erkennen und ausführen kannst.

7. Erstelle dir eine „To-Don’t“-Liste

Bist du ein Fan von „To-Do-Listen“? Okay, dann los. Aber wie wäre es, anstatt die „To Do“-Liste zu schreiben, die du nur sehr ungern in Angriff nimmst,  mache doch mal das Gegenteil: Schreibe dir eine Liste mit nur den Aufgaben, von denen du weißt, dass du sie am Liebsten aufschieben wirst.

Die Chancen stehen gut, dass es nur ein oder zwei (oder vielleicht drei) gibt. Nehme diese zuerst in Angriff, bevor du irgendetwas anderes tust. Ehrlich, du wirst überrascht sein, wie gut es dir gelingt, sie fertig zu bekommen. Es wird dich für den Rest des Tages inspirieren und motivieren.

8. Leicht oder schwer?

Finde heraus, ob du die Art von Frau bist.  die weniger zögert, wenn sie mit der einfachsten Aufgabe anfängt – oder mit der schwierigsten. Mache dir dazu Notizen, denn nur dann wirst du einen ehrlichen und genauen Überblick bekommen.

Sobald du bemerkt hast, welche Präferenz die stärkste ist, kannst du sicherstellen,  dass du mit der Aufgabe beginnst, die am besten deinen Aufschubzyklus zuerst unterbricht.

9. Passe deine Erwartungen an

Jetzt darfst du noch ein wenig tiefer in deine Persönlichkeit eintauchen. Das fällt uns Frauen ja meist gar nicht so schwer. Überlege dir, ob du dir die Dinge ständig schwieriger machst, als sie tatsächlich sein müssen oder sind? Erwartest du immer gleich das Schlimmste? Sagst du dir zig-mal am Tag: „Ich kann das nicht machen“, bevor du tatsächlich anfängst. Die Folge ist dann schnell, dass du wirklich Probleme bekommst, weil du die Aufgabe bis auf den letzten Drücker nach hinten geschoben hast.

Du kennst diese Situation? Dann kannst du jetzt mit der kognitiven Umstrukturierung beginnen und dir selbst positive Botschaften über die Aufgabe geben.

Die Aufgabe muss nicht perfekt erledigt werden. Sie muss nicht 100 prozentig sein.

Du kannst dir sagen: „Es ist keine große Sache. Der erste Schritt ist…“-und konzentriere dich nur auf diesen ersten Schritt, um loszulegen.

Wir sprechen hier auch von positiven Reframing-Selbstmeldungen und die solltest du während der gesamten Aufgabe aufrechterhalten.

10. Sei spezifisch

Geht es dir auch oft so, dass du denkst: „ Ich muss noch dies oder jenes machen“ und dann hast du einen riesigen Berg vor dir?

Ändere doch mal deine Gedanken dazu. Nehmen wir als Beispiel: Du willst einen Blogartikel schreiben, wie man mehr engagierte Leser bekommt.  Dann werde spezifischer und sage:  „Ich werde 10 Tipps schreiben, wie du dein Leserpublikum begeistern kannst. Tipp Nr. 1 ist…“

Kannst du dir vorstellen, was in diesem Moment passieren wird? Dein Gehirn fängt an zu arbeiten und sich mit den einzelnen Tipps zu beschäftigen.

Jetzt wird es dir direkt viel leichter fallen, loszulegen.

11. Erkenne, dass Ausreden keine Gründe sind.

Wenn du dir das nächste Mal wieder sagst, dass du noch nicht starten kannst, dann höre dir mal deine eigenen Gründe an.

Du wirst realisieren, dass fünfundneunzig Prozent von diesen wirklich Ausreden sein werden. Zum Beispiel bedeutet „Ich arbeite besser unter Druck“ eigentlich „Ich warte immer bis zum allerletzten Moment, weil ich dann unter Druck besser arbeiten kann.“ Bullshit – das ist einfach nur eine Ausrede.

Es ist einfach nur eine Angewohnheit, die dich unter Druck setzt und ist absolut keine Rechtfertigung für dein Zögern und Warten.

12. Mache es jeden Tag

Wenn du eine neue Gewohnheit etablieren willst, z.B. nicht mehr gleich morgens das E-Mail Postfach zu checken, dann solltest du das mindestens 21 Tage besser noch einen ganzen Monat konsequent durchziehen, damit du diese neue Gewohnheit, nämlich stattdessen zuerst etwas anderes zu tun, verinnerlichen kannst.

13. Halte deine „To-Do-Listen“ kurz

Konzentriere dich auf nicht mehr als drei Hauptprioritäten – und gratuliere dir selbst, wenn du eine davon schaffst.

Übrigen, wenn du perfektionistische Tendenzen hast, setze dir den Untertitel „Optional“ über die Prioritäten #2 und #3, so dass du nicht das Gefühl hast, dass Sie „gescheitert“ sind.

Erst wenn du die Prioritäten erledigt hast, solltest du weitere Aufgaben oder Aktionen zu deiner Liste hinzufügen.

Diese Maßnahmen sind hochmotivierend für dich, weil sie dir immer das Gefühl geben, wieder ein Ziel erreicht zu haben.

14. Tracke deine Zeit

Wie oft verlierst du dich in Aufgaben, verbeißt dich regelrecht in ihnen? Du weißt genau, dass du die Aufgabe viel schneller erledigt habe könntest. Vielleicht lässt du dich auch zwischendrin ablenken oder dein Perfektionswahn geht mal wieder mit dir durch.  Wenn das nach dir klingt, dann verfolge doch einfach mal deine Zeit. Einfache Anwendungen wie Instant Boss erledigen die Arbeit des Tracking für dich – und das kannst du damit:

o Sehen, welche Aufgaben Echtzeitvergeudung sind – und entscheiden, was du dagegen tun willst.

o Sehen, welche Aufgaben sofort erledigt werden konnten – und nicht erledigt wurden.

o Sehen, wo du mal wieder gezögert hast.

15. Konzentriere dich auf deinen Erfolg!

Manchmal sind die einfachsten Strategien die besten Strategien von allen. Vielleicht hilft dir dieser Tipp:

Schreibe dir auf ein Blatt Papier: Am Ende des Tages werde ich: ___________________________________________________________________________

Das gibt dir auch den Nervenkitzel, eine Aufgabe von deiner Liste zu streichen.“

Fazit:

Der Drang zum Zögern und Hinausschieben kann nie ganz beseitigt werden – er dient einem Zweck.  Es kann die Situation sein, die nicht stimmig ist. Es kann an antrainierten Verhaltenswiesen liegen. Aber du hast immer die Chance daran zu arbeiten und deine eigenen Strategien zur Überwindung zu entwickeln.

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike

Mit Videos Kunden magnetisch anziehen-Sarah Lindner

Mit Videos Kunden magnetisch anziehen-Sarah Lindner

Sarah Lindner ist erfolgreiche Journalistin, TV-Autorin und Reporterin für das NDR Fernsehen. Sie ist Moderatorin, Buchautorin und sie berät kleine und mittelständische Unternehmen zum Thema Videomarketing. Außerdem ist sie mittlerweile auch selbst Online-Unternehmerin mit einem eigenen Online-Kurs. Heute spricht sie mit mir im Podcast darüber wie wichtig Videomarketing für dein Online-Business ist und worauf es wirklich ankommt. Sie gibt uns ebenfalls einen Einblick in den Aufbau ihres eigenen Online-Business.

Mehr dazu kannst du dir gleich in der Podcastfolge 176 anhören:

Zum Abonnieren des Podcast findest du hier eine Anleitung.

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Mit Videos Kunden magnetisch anziehen-Sarah Lindner

Ein wichtiger Slogan von Sarah lautet:

„Jeder Mensch hat eine Geschichte zu erzählen.“  Als Fernsehjournalistin liebe ich es, Geschichten über spannende Menschen zu recherchieren und umzusetzen.

Was begeistert Sarah Lindner?

Ich finde es interessant, Menschen für das Thema Selbständigkeit zu begeistern und Mut zu machen, das zu tun, wozu man Lust hat. Ich selbst bin glücklich mit dem, was ich tue und habe mittlerweile verschiedene Businesses. Ich selbst habe aber einige Jahre gebraucht, um alles „unter einen Hut“ zu bringen. KLARHEIT DURCH VISION ist deshalb wichtig. Ich kann anderen helfen, diese Schritte auch zu gehen.

Deine Webseite:

SarahLindner.com

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Lässt du dich von Routinen beeinflussen

Lässt du dich von Routinen beeinflussen

Routinen sind grundsätzlich ja nichts Schlechtes. Sie können dich unterstützen aber auch manchmal behindern. Mehr dazu in der Podcastfolge 175.

Lässt du dich von Routinen beeinflussen

Oft machen wir uns über die eigenen Routinen viel zu wenig Gedanken. Wir nehmen die Abläufe als Gegeben hin und könnten doch so viel verändern, wenn wir uns erst einmal damit auseinander setzen.

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Eine Anleitung zum Abonnieren findest du hier.

Hier kannst du dir den Podcast anhören: https://ulrikegiller.com/podcast-folgen/

Weitere ergänzende Episoden sind:

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike

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