4 Tipps für dein Personal Branding als SolounternehmerIn

4 Tipps für dein Personal Branding als SolounternehmerIn

Für dein Personal Branding als SolounternehmerIn in deinem Online-Business brauchst du einige Eigenschaften, die dir helfen, dich zu einer Marke zu positionieren, aber auch gleichzeitig persönlich und authentisch zu wirken.

Lese in diesem Artikel die 4 Tipps für dein Personal Branding als SolounternehmerIn

Mein Tipp Nr. 1 Erzähle deine Geschichte

Wir Menschen lieben einfach Geschichten, besonders, wenn sie uns mehr Einblick in das Leben eines anderen Menschen geben. Genau deine Geschichte ist es, die deine Blogleser, deine Follower und potentiellen Kunden kennenlernen wollen.

Als ich angefangen habe, mich mehr in Social Media präsenter zu zeigen und meine persönliche Geschichte erzählt habe, fanden plötzlich mehr Interaktionen statt. Blogartikel wurden geliked, geteilt und kommentiert. Ich bin greifbarer geworden.

Wenn du jetzt im zweiten Atemzug des Lesens denkst, du wirst auch angreifbarer, dann gebe ich dir den Tipp nur so viel preiszugeben, wie du persönlich für dich verantworten kannst. Du solltest dich damit wohlfühlen. Genauso habe ich es selbst auch gehandhabt.

Wichtig zu wissen ist jedoch, dass deine Leser sich mit dir verbunden fühlen. Und genau das macht dein Personal Branding als SolounternehmerIn aus.

Deshalb: Fange an deine persönliche Geschichte zu erzählen

Mein Tipp Nr. 2: Sei ehrlich und ansprechbar

Wenn es darum geht ein authentisches Marketing zu schaffen, geht es auch gleichzeitig darum, dass du dich als Personenmarke brandest und damit das Vertrauen deiner Leser und potentiellen Kunden aufbaust.

Deine Leser spüren, ob du ihnen nur etwas verkaufen willst und, ob du hinter dem stehst, was du tust und anbietest.
Sie wollen zum Beispiel wissen, ob du nach dem Kauf eines Kurses auch noch für Fragen zur Verfügung stehst, oder ob dir nur der schnelle Verkauf wichtig ist.

Ich zeige meinen Lesern und potentiellen Kunden, dass ich auch anschließend noch gerne behilflich bin. Außerdem zieht es mich mehr zu Angeboten, die auch gleichzeitig noch ein unterstützendes Coaching via Skype oder Webinar dabei haben.

 

Mein Tipp Nr. 3: Sei großzügig

In meinem Artikel „Wissen verschenken und trotzdem wie ein Unternehmer denken“, habe ich dir gezeigt, wie du aus deinen Blogartikeln ein kleines Produkt schaffen kannst. Das erspart deinen Lesern viel Arbeit und bringt die Inhalte in eine gute Struktur.

Doch mit großzügig meine ich auch, dass du deinen Lesern viel Mehrwerte in Form von guten Blogartikeln, Videos oder Podcasts bietest. Diese Form ist die beste Möglichkeit dich und deine Arbeit darzustellen. Die meisten haben allerdings eher das Gefühl all ihr Wissen für sich behalten zu müssen und schrecken davor zurück, zu viel preiszugeben. Genau das ist jedoch der falsche Weg.

Deshalb: Fange an mehr von deinem Wissen weiterzugeben

Mein Tipp Nr. 4: Zeige dich und deine Meinung

Die äußeren Einflüsse sind für uns oft immens und die Versuchung groß, wie ein Tiger im Käfig hin und her zu laufen. Doch ich finde es wirklich wichtig, dass du deine klare Meinung äußerst. Deine Leser sehen dich als Vorbild, als Unterstützer und als Wegbegleiter.

[Tweet „Dein Branding und authentisches Marketing gehören fest zusammen“]

Gerade im Online-Business gibt es sehr viele unterschiedliche Ansichten und Wege. Das ist zu Anfang des Business durchaus verwirrend. Umso wichtiger ist es, dass du deine klare Meinung vertrittst.

Nimm deine Leser mit auf den Weg, den du gegangen bist und erkläre ihnen, weshalb du so oder so denkst und handelst. Damit schaffst du eine angenehme Transparenz, die dich sympathisch macht.

Ich habe selbst auch im einen oder anderen Blogartikel eine Meinung vertreten, die konträr ist zu dem, was andere Online-Unternehmer sagen. Auch das macht für mich persönlich mein Personal Branding als SolounternehmerIn aus.

Deshalb: Überlege mal, wo du anderer Meinung bist und etwas total anders gemacht hast. Offenbare es dann deinen Lesern und auch gerne uns unten im Kommentarfeld. 

Online-Erfolg ist greifbar – auch für dich, Ulrike

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6 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Ulrike,

    schön zusammengefasst. Könnte man auch als Anleitung für ein erstes Date nehmen 🙂
    Offen, ehrlich, man selbst sein ohne sich zu verbiegen und dabei aber (noch) nicht zuviel privates verraten.
    Was da funktioniert hilft auch beim Branding!

    Lg
    Steffi

  2. Hallo Ulrike,
    schöner Artikel :)! Gerade am Anfang (eines Blogs) stellt man sich die Frage: Wie viel darf/soll/muss ich von mir selbst preisgeben? Sei es auf der „Über“-Seite, aber auch in den Artikeln.. Besonders in Bezug auf den Bekanntenkreis hatte ich schon so meine Zweifel – was werden denn die über mich denken? Aber mittlerweile – nachdem ich sogar positives Feedback von Leuten bekommen habe, von denen ich es am wenigsten erwartet habe – bin ich mir sicher, dass es absolut wichtig ist, authentisch und ehrlich rüberzukommen. Gerade ein Blog-Artikel lebt davon, dass man auch seine Schwächen preisgibt – um zu zeigen, dass man selbst auch nur ein Mensch ist ;)!
    lg, Julia

    1. Hallo Julia,
      ja, das ist am Anfang ein ganz schöner Spagat, bis man sich selbst damit zurecht gefunden hat. Und zu zeigen – wie du schreibst – dass man selbst nur ein Mensch ist, finde ich wirklich mit das Wichtigste.
      Liebe Grüße
      Ulrike

  3. Liebe Ulrike,
    ich bin zwar lange als Coach und Unternehmerin tätig, aber Personal Branding im Online Business ist für mich und meinen gerade gestarteten Blog noch Neuland und es überflutet einen Neuling förmlich mit „Do and Do not“, dass mir der Start echt schwer gefallen ist … habe noch kaum etwas von den 100000 Regeln lesen können.
    Danke für diese kurze Zusammenfassung 🙂
    Alles Liebe Jutta

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