Weshalb du Blogkommentare hinterlassen solltest

Weshalb du Blogkommentare hinterlassen solltest

Weshalb du Blogkommentare hinterlassen solltest und damit etwas für deine Suchmaschinenoptimierung tun kannst, erfährst du in diesem Blogartikel aus der Themenserie der Suchmaschinenoptimierung.

Hier gibt es auch die Podcastfolge 134 zu. Gerne auch zum Abonnieren auf iTunes oder Stitcher für Android:

Weshalb du Blogkommentare hinterlassen solltest

Sicherlich kennst du diverse Facebook-Gruppen, in denen du deine aktuellen Blogartikel verteilen kannst. Vielleicht hast du es selbst auch schon genutzt. Doch, was ist der eigentliche Sinn dahinter?

Die meisten Blogkommentar-Eintragefelder bieten dir die Möglichkeit neben deinem Namen auch die Webseite zu hinterlassen. In dem Moment erhältst du dann automatisch einen Backlink der jeweiligen Webseite. So einfach kann Suchmaschinenoptimierung sein.

Die Regelmäßigkeit macht es auch hier

Wenn du jetzt von dieser Idee begeistert bist und schnell an die Umsetzung gehst, solltest du bedenken, dass es eine Möglichkeit für dich ist, die du regelmäßig nutzen solltest. Dazu könntest du dir einmal die Woche an einem bestimmten Tag eine halbe Stunde Zeit nehmen, um deinen Kommentar auf einem anderen Blog zu hinterlassen.

Was du übrigens noch tun kannst, erfährst du in diesem Artikel über die erfolgeiche Suchmaschinenoptimierung in WordPress.

Suche dir einen Blog aus, der auch ein wenig themenrelavant zu deinem ist. Wenn du diese Strategie reglmäßig nutzt, werden sich im Laufe der Zeit deine Anzahl der Backlinks kräftig erhöhen, was sich für deine Suchmaschinenoptimierung durchaus positiv auswirkt.

Online Erfolg ist greifbar, auch für dich – Ulrike

Podcast OnlineBusinessLadies von Ulrike Giller

Schon auf iTunes oder Stitcher für dein Android Gerät abonniert?

Hat dir der Artikel gefallen? Dann teile ihn gerne.

Erhalte kostenfreie Erfolgstipps und mein E-Book: erfolgreich-als-female-solopreneur-cover

„Erfolgreich als female Solopreneur“.

Wir halten uns an den Datenschutz. Du kannst dich mit einem Klick wieder austragen.

6 Kommentare, sei der nächste!

  1. Danke für diesen Tipp. Ist es auch sinnvoll, englische Blogs zu kommentieren, auch wenn die eigenen Leser wahrscheinlich nur an deutschen Artikelnicht interessiert sind? Ich finde gerade auf amerikanischen Seiten viel Spannendes.

    1. Liebe Claudia,
      das hat mit deinen eigenen Lesern nichts zu tun. Du solltest dann natürlcih auf dem anderen Blog auch in englisch kommentieren. Das kannst du durchaus mal machen. Trotzdem würde ich mich eher auf den deutschen Bereich beschränken.
      Viele Grüße
      Ulrike

  2. Das steckt also hinter oberflächlichen Kommentaren à la „Interessanter Artikel“ + Link zum eigenen Angebot. Eine Nebenwirkung dieser Empfehlung, mit der man leben muss? Ich bin genervt 😉 Offensichtlich zu Unrecht, wenn ich erfolgreich sein will. Doch ich hadere mit diesem Auswuchs des Internetmarketings.

    Ich bin genervt wie im realen Leben, wenn Teilnehmer einer Diskussion danach trachten, sich gegenseitig zu überschreien. Nach 10 Minuten weiß niemand mehr, worum es ursprünglich ging. Ein Bezug zum Thema? Fehlanzeige. Kaum holt jemand Luft, wird der eigene Standpunkt rausgetrötet. Die Krönung: das Gesagte beweist, das man den kommentierten Artikel nicht gelesen, dem Vorredner nicht zugehört hat.

    Insofern irritiert mich Ihre Empfehlung. Andererseits: „Der Erleuchtung geht immer die Irritation voran.“ (Milton H. Erikson) Sie haben mich zum Nachdenken gebracht. In diesem Sinn danke und

    herzliche Grüße von
    Ute Neehoff

    1. Liebe Ute,
      herzlichen Dank für deine Gedanken. Es geht dabei auch immer um den wertschätzenden Umgang miteinander. Das finde ich einfach enorm wichtig.
      Wer nichts wertvolles zu sagen hat, der darf auch den Blogkommentar am Besten unterlassen. Ich gebe dir da völlig recht mit deinen Gedanken.
      Herzliche Grüße
      Ulrike

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.