7 Gründe gegen deine Angst vor kostenlosem Blog-Content

7 Gründe gegen deine Angst vor kostenlosem Blog-Content

Eine Frage, die mir oft gestellt wird ist: „Wenn ich auf meinem Blog schon Lösungsansätze anbiete, wer wird mich dann später noch buchen oder mein Produkt kaufen?“

Diese Thematik ist in der heutigen Online Business Welt nicht mehr wegzudenken. Ich werde dir in diesem Blogartikel 7 Gründe gegen deine Angst vor kostenlosem Blog-Content zeigen.

Du willst lieber hören statt lesen?

 

1. Kleine Häppchen als Momentaufnahme

Kleine Häppchen als Momentaufnahme

Du hast auf deinem Blog die Möglichkeit dein Wissen und deine Expertise zu präsentieren. Wenn du gut recherchiert hast und eine klare Zielgruppe definiert hast, wirst du wissen, welche Fragen und Probleme deine Leser haben könnten. Dabei reicht es völlig aus, wenn du zu einem bestimmten Thema erste Informationen gibst.

Das können zum Beispiel Lösungsansätze sein, die in die Richtung gehen, dass dein Leser erkennt, weshalb eine bestimmte Maßnahme unbedingt erforderlich ist. Die eigentliche Umsetzung dazu kann später dein Coaching oder auch ein digitales Produkt oder noch besser ein betreuter Online-Kurs sein.

2. Den Lösungsweg sofort präsentieren

kann eine weitere Strategie sein, um die Leser von deiner Expertise zu überzeugen. Hierbei zeigst du direkt, wie die Lösung zu einer Frage aussehen kann. Wenn du weißt, dass sich deine Leser für die Einrichtung eines Blogs interessieren, kannst du ein Video online stellen, in dem du die Einrichtung erklärst.

Wissen vermitteln und Resultate erzielen

Wenn du das obige Beispiel nimmst, bezüglich der Einrichtung eines WordPress Blogs, dann hättest du mit dem Video dazu das notwendige, technische Wissen vermittelt.

Trotzdem weiß der Leser an dieser Stelle aber noch nicht, auf welche Besonderheiten er beim Betreiben eines Blogs achten sollte. Hinzu können auch Themen wie das eigentliche Bloggen und die Trafficgenerierung hinzukommen.

Und genau das ist der Unterschied zwischen dem kostenlosen Content, den du auf deinem Blog anbietest und einem bezahlten Onlinekurs. Bei meinem Blogmarketing-Kurs zum Beispiel erhältst du einen Videokurs, der zusätzlich mit Gruppen-Live-Calls für Fragen unterstützt wird und selbstverständlich auch schriftliche Informationen und Worksheets beinhaltet. Diese ausführlichen Inhalte sind natürlich nur meinen Kursteilnehmern vorbehalten.

Make it very special

7 Gründe gegen deine Angst vor kostenlosem Blog-Content

oder auch anders ausgedrückt: deine Inhalte sollten etwas Besonderes sein. Mittlerweile gibt es zu fast jedem Thema Videos auf YouTube oder du kannst in der Google Suche nach Antworten Ausschau halten. Doch es gibt auch Inhalte, Strategien und Lösungsansätze, die dein Leser so auf die Schnelle nicht finden würde, weil er darüber kein Wissen hat.

Genau das ist deine Chance, die eine oder andere Lösung als kostenlosen Content herauszugeben, um dann alles weitere in ein Bezahlprodukt zu verpacken. Das ist bereits ein immenser Mehrwert, den du deinen Kunden im geschlossenen Kurs bieten kannst.

Dein Leser will wissen, wer du bist

in der Online Businesswelt ist es wichtiger denn je, sich nach außen hin klar und deutlich zu präsentieren. D.h. nichts anderes als sichtbar zu werden.

Eine Möglichkeit dieser Sichtbarkeit ist, deinen potentiellen Kunden dich und deine eigene Arbeitsweise zu präsentieren.

Am Beispiel meiner zuletzt durchgeführten 10-Tage Freebie-Challenge hatten viele Teilnehmer die Möglichkeit mich und meine Arbeitsweise kennen zu lernen. Wer sich in der geschlossenen Facebook Gruppe angemeldet hatte, bekam Zugriff auf die wertvollen Inhalte in Form von Audio, Videos und Worksheets.

Die Resonanz dazu war überwältigend. Heute brauche ich diesen Teilnehmern meine persönliche Arbeitsweise nicht mehr zu erklären. Sie haben mich persönlich damit kennen gelernt. Und um eines bin ich mir sicher: das wird sich herumsprechen. Obendrein konnte ich damit auch Vetrauen für den Kauf meiner weiteren Online-Kurse aufbauen.

Du siehst also, dass es manchmal sehr sinnvoll sein kann auch viele Inhalte preiszugeben.

Motivation und Austausch

Die meisten meiner digitalen Produkte biete ich als Onlinekurse an. D.h. du erhältst einen Videokurs, der gleichzeitig von mir betreut wird. Dazu gibt es eine geschlossene Facebookgruppe und regelmäßige Live-Calls, in denen die Teilnehmer ihre Fragen stellen können.

Das schafft einen engen Bezug zu mir und gleichzeitig auch den Austausch untereinander in der Gruppe. Das kann eine normale Community nicht ersetzen.

Denn in dieser geschlossenen Gruppe befinden sich Menschen, die alle das gleiche Ziel haben und meist einen ebenso gleichen Wissensstand. Zudem haben sie alle ein Ziel vor Augen und sind froh und dankbar für jede Unterstützung, die sie erhalten. Diese Gruppe ist ein Geben und Nehmen und fördert und fordert gleichzeitig die Umsetzung und Motivation jeden einzelnen Teilnehmers. Genau das ist ein sehr großer Mehrwert.

Hinarbeiten auf das Ziel

Du kennst es sicherlich, du hast dir einen Videokurs gekauft, und möchtest die Inhalte eigentlich regelmäßig konsumieren und umsetzen. Doch irgendetwas kommt immer wieder dazwischen und hält dich davon ab.

Diese Beobachtung habe ich nicht nur bei mir selbst gemacht, sondern auch bei vielen meiner Kunden, als ich am Anfang meine Kurse noch nicht begleitet habe.

Durch die Gruppengemeinschaft und die Begleitung durch mich als Trainer aber letztendlich auch durch die Teilnehmer, entsteht ein größerer Umsetzungs-Kick, als wenn jeder für sich alleine geblieben wäre.

Natürlich wird nicht jeder bei dir ein Coaching buchen oder einen Kurs kaufen.

Und das ist auch gut so, denn es geht auch darum, dass du mit Menschen zusammenarbeiten kannst, die dich und deine Arbeitsweise schätzen.

Ich hoffe, ich habe dir mit diesem Artikel die Bedenken vor kostenlosen Inhalten nehmen können.  Du weißt ja:

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6 Kommentare, sei der nächste!

  1. Liebe Ulrike,
    das erinnert mich an meine Anfangszeit! Es ist gerade im Online-Business ganz anders als im Offline-Business.
    Hier muss man einfach mehr zeigen: Durch Expertise und Wissen!
    Mit strahlenden Grüßen
    Elena Sommer

  2. Hallo Ulrike,

    klasse Artikel! 🙂

    Mir wird diese Frage auch immer wieder gestellt.

    Andererseits sehe ich auch immer wieder Blogger, die jede Menge guten kostenlosen Content liefern, aber eben ohne Strategie oder konkretem Ziel, was sie damit erreichen möchten, und sie dann Schwierigkeiten haben, genügend Geld zu verdienen.

    Ich denke, es dauert bei den meisten etwas, zu verstehen, wie man den Blog als echtes Marketinginstrument einsetzen kann – so war es jedenfalls bei mir.

    Viele Grüße,
    Katharina

    1. Hallo Katharina,
      herzlichen Dank für dein Lob. Ja, da bin ich selbst auch so meine Erfahrungen durchlaufen. Wichtig ist wirklich immer ein Ziel auch eine Strategie zu verfolgen.
      Viele Grüße
      Ulrike

  3. Liebe Ulrike,
    ja, die Strategie… das ist wirklich nicht so leicht. Die Frage: „Was hält die Webseitenbesucher davon ab, etwas zu tun“ ist sehr wertvoll. Danke für deinen Artikel.
    Liebe Grüße
    Maike

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